"Wir"?"
Hab ich mir nicht so genau zu Ende überlegt. Ich wollte, dass es sich gewichtiger anhört (no pun intended) und hab gedacht, es wird schon niemand nachfragen.
🧐
Ich hab dich jetzt mal notiert @Tbs.
"gibt es das Wort?"
Nein.
@Rosi Einhorn
Es war ein Witz.
Tatsächlich nenne ich diese Serien auch "Animationsserien". "Zeichentrick" war ein wenig so, als hätte ich Eisenbahn, statt Bahn gesagt. ;)
@alle.. das war ein Witz 😅
Auf rumänisch heißt es wörtlich übersetzt Animierte Zeichnungen 💁♀️
Ich sage Zeichentrick, wegen der Nostalgie. Aber auch Animationsserie.
Wenn du verliebt bist und dich benimmst wie ein Teenager, dich aber auch ein bisschen dafür schämst.. du bist ja eine erwachsene Person ☺️ wie heißt das?
@Tbs. Zeichentrickfilm zu sagen ist wohl etwas verhaltensauffällig.. das sagt man ja eher im private Rahmen. Wenn du auf der Straße plötzlich von der Eisenbahn redest, was ja öfters vorkommt.. dass man über die Bahn redet.. dann ist das schon ein bisschen besonders. Tschutschu-Eisenbahn zu sagen wäre dann wohl der augenblickliche soziale Tod.
Ja, mir ist das 2001 (!) passiert und es wird mir heute noch vorgehalten.
Verschwinden heute wieder Beiträge? 🤔
Das hat mich auch gewundert. Da ist man einmal nicht da und dann schon wieder überall gelöscht Nachrichten oder wie? 😅
Winter? Hat jemand Winter gesagt?
Winter is coming?! 😃
Off Topic aus dem anderen Thread:
Kurvenfan:
Aber ich glaube das ist einfach eine Typ Frage, ob man es sich im eigenen Heim gemütlich machen kann oder irgendetwas hinterher jagen muss.
Es hat wohl manchmal auch ein wenig damit zu tun, ob man überhaupt in die Lage hineingeboren wird eine Famile zu haben und nicht frühzeitig z.b herausgerissen wird. Ebenfalls ist ein stabiler Job nicht zwingend nur Ergebnis der eigenen Leistung. Auch Glück und eine stabile Gesundheit haben einen Anteil daran, Dinge die man sich nicht aussuchen kann.
Es ist schade, dass du unterschiedlich gute Ausgangsbedingungen im Leben nur anerkennst, wenn sie dich betreffen (z.b im Bezug auf deine Vorliebe für dicke Frauen), bei anderen von dir aber oft ein Drang nach Aufmerksamkeit oder ein Charakterfehler unterstellt wird.
Wer nicht in ein so festes Gefüge wie du geboren ist, oder einfach einen größeren Freiheitsdrang hat, ist doch nicht schlechter als du, sondern nur anders?
Und im allerschlimmsten Fall hat die Person einfach nur weniger Glück gehabt als du. 🤷♀️
Noch dazu: Wäre jeder in der Menschheitsgeschichte im gemütlichen Heim hocken geblieben und hätte sich nicht in der Welt umgeschaut würden wir alle noch in Höhlen leben. Und viele wären darin verhungert weil die Bedingungen sie zwangen weiterzuziehen oder aufzugeben. Sich den Hintern in der schönen Höhle breitsitzen zu können war immer schon auch ein Privileg und abhängig davon in welche Bedingungen man geboren wurde.
Nun kann man argumentieren, dass das ja auch besser für den Planeten wäre, wenn alle in ihren eigenen Höhlen geblieben wären... zum Menschsein gehörte aber immer schon neben der Seßhaftigkeit auch das Nomadentum. Keines ist doch schlechter als das andere?
Ich bin 16 mal im Leben umgezogen und werde hier (inzwischen immerhin schon 20 Jahre) sicher auch nicht bis zum Ende bleiben. Für manche Menschen ist der Anker im Leben eben nicht das gemütliche Heim, sondern z.b der geliebte Partner für den man umzieht, oder die Freude daran sich Orte und Menschen suchen zu dürfen, die einem gut tun. Mir hat das z.b geholfen im Kopf wendig zu bleiben und auch nicht allzu viel irdisches Zeug anzuhäufen, das man ohnehin am Ende nicht mitnehmen kann, wenn man den letzten Umzug auf den Friedhof macht. 🤷♀️
@Carla-1
Du verwechselst Forscherdrang mit rastlosem Umherziehen. Wenn die Menschen mit allen Vor- und Nachteilen solcher Gegebenheiten leben können ist es doch gut. Und wenn man einen Partner hat und sich gegenseitig Halt geben kann, dann ist es vielleicht auch nicht so schlimm wie alleine dazustehen.
Für mich sind zu viele Wechsel auch immer ein Zeichen von Instabilität und dass man nicht weiß was man eigentlich will. Aber vielleicht bin ich auch eine Ausnahme, weil ich schon früh mein Ziel vor Augen hatte und das dann eben auch konsequent umgesetzt habe. 🤷🏻♂️
Aber vielleicht bin ich auch eine Ausnahme, weil ich schon früh mein Ziel vor Augen hatte und das dann eben auch konsequent umgesetzt habe. 🤷🏻♂️
Vielleicht ist dein Gehirn und dein neurologisches Gefüge auch nur anders verkabelt 🤷♀️ und das alles ist gar nicht so sehr dein freier Wille, deine Zielgerichtetheit und deine persönliche Leistung wie du denkst.
Für mich sind zu viele Wechsel auch immer ein Zeichen von Instabilität
Es könnte auch sein, dass manche dieser Menschen viel mehr Stabilität und innere Sicherheit als du haben und deshalb die Notwendigkeit der äußeren Manifestation von Stabilität wegfällt.
Feste Orte, feste Gewohnheiten und Rituale geben vielen Menschen in einer unsicheren Welt das Gefühl wenigstens ihren kleinen Mikrokosmos im Griff zu haben. Das ist nicht schlimm, aber ein Garant dafür, dass man emotional sicher im Leben steht ist es nicht zwingend.
In Notsituationen werden oft die chaotischen Menschen zu Felsen in der Brandung und die vermeintlich sicheren Menschen, die sonst alles im Griff zu haben scheinen, die zerbröselt es. Eben weil sie sich ihr Leben so sicher eingerichtet haben, dass ein Abweichen vom Üblichen sie völlig aus der Bahn wirft.
Da wäre ich mit Urteilen zur Stabilität echt vorsichtig.
@ Carla
"Vielleicht ist dein Gehirn und dein neurologisches Gefüge auch nur anders verkabelt 🤷♀️ und das alles ist gar nicht so sehr dein freier Wille, deine Zielgerichtetheit und deine persönliche Leistung wie du denkst."
Selbst wenn es so wäre, dann ist es ja im Grunde egal. Es ist ja mein Leben und ich bin zufrieden damit und habe eine Menge positive Erfahrungen damit gesammelt. So wie andere mit ihrem Leben auch. Natürlich sind wir ein Stück weit getrieben von unserem eigenen Belohnungszentrums.
Und wenn Stabilität in mir nun mal ein Gefühl der Sicherheit und Zufriedenheit auslöst muss das ja nichts schlechtes sein. 😊
"In Notsituationen werden oft die chaotischen Menschen zu Felsen in der Brandung und die vermeintlich sicheren Menschen..."
Okay das konnte ich in meinen über 40 Jahren Lebenserfahrung jetzt eher nicht beobachten, aber vielleicht lebst du einfach in einer anderen Bubbel. Menschen die unter normalen Bedingungen schon chaotische Lebenszustände haben, werden selten besser wenn die Anforderungen und äußeren Schwierigkeiten noch größer werden.
Ich stimme dir jedoch zu dass es Menschen gibt, die auch in wechselnden Lebensumständen in der Lage sind ihr Leben im Griff zu behalten.
"Eben weil sie sich ihr Leben so sicher eingerichtet haben, dass ein Abweichen vom Üblichen sie völlig aus der Bahn wirft.
Da wäre ich mit Urteilen zur Stabilität echt vorsichtig."
Das ist halt der schmale Grat des Könnens oder Wollens. Wenn man nicht mehr anders kann ist es vielleicht schwierig. Wenn man aber nicht anders will, weil für einen einfach die Nachteile überwiegen, dann ist es vielleicht etwas anderes.
Und wenn Stabilität in mir nun mal ein Gefühl der Sicherheit und Zufriedenheit auslöst muss das ja nichts schlechtes sein. 😊
Sage ich ja auch nicht. Nur dass ich es schade finde, dass du dir es selbst als Stärke auslegst, anderen ihre Bedürfnisse aber als Schwäche, Instabilität oder der Jagd nach etwas ankreidest.
Menschen die unter normalen Bedingungen schon chaotische Lebenszustände haben, werden selten besser wenn die Anforderungen und äußeren Schwierigkeiten noch größer werden.
Es ist eine bekannte Tatsache, dass z.b. Menschen mit ADHS in Berufen wie Feuerwehr, Helferberufen, Rettungsdienst, Leistungssport .etc. gehäuft zu finden sind und dort ihre neurologischen Stärken extrem und positiv zur Wirkung kommen. Sind ja oft auch nicht ganz unwichtige Bereiche. Und das sind Menschen die zwar auch und zugleich chaotisch sein können, aber über Fähigkeiten wie Spontanität und Geistesgegenwärtigkeit verfügen und in den Momenten in denen es wirklich darauf ankommt hyperfokussiert sein können.
Während Gewohnheitstiere wie du z.b. oft eher erstarren, sobald ihre Eckpfeiler von Routine und Sicherheit fehlen. Die Evolution bringt eben Vielfalt statt Einfalt hervor und das ist gut so. 🤷♀️
@ Carla
"und in den Momenten in denen es wirklich darauf ankommt hyperfokussiert sein können."
Mir würde das Wort "können" bei so etwas wichtigem wie der Feuerwehr oder Rettungsdienst unpassend vorkommen. Außerdem gibt es ja nicht nur Notfall Situationen und was bringt es dann wenn sie sich in Tagesgeschäft nicht im Griff hätten?
Man muss halt überall Vor- und Nachteile ganzheitlich abwägen.
"Während Gewohnheitstiere wie du z.b. oft eher erstarren, sobald ihre Eckpfeiler von Routine und Sicherheit fehlen. Die Evolution bringt eben Vielfalt statt Einfalt hervor und das ist gut so. 🤷♀️"
Auch das ist ja keinesfalls gesagt und genau deshalb gibt es ja für Notfall Situationen in größeren Organisationen Pläne, damit eben nicht alles drunter und drüber geht, weil eben nicht nur die Einzelpersonen funktionieren müssen, sondern das ganze Gefüge. Und da sieht man ja auch wie es daran odt hapert.
Ob da mehr ADHSler jetzt eine Besserung bringen würden weiß ich nicht. 🤷🏻♂️
Also Notfallsituationen sind beim Rettungsdienst nun mal Tagesgeschäft... und von sich ansonsten 'nicht im Griff haben' war auch nicht die Rede. 🤷♀️
Damit wollte ich nur sagen, dass die Fähigkeit und die Bereitschaft sich wechselnden Bedingungen schnell anpassen zu können ein enormer Vorteil sein können.
Nicht alles erfordert die Stärken eines Menschen, bei dem alles von der Wiege bis zur Bahre schürchengerade läuft und der weiß, wo er am 5. Mai 2030 sein wird und was er da tut. Oder glaubt das zu wissen. Diese Menschen werden nämlich von dem was das Leben einem so in den Weg wirft oft dann auch überrollt. Leute die ihr Leben lang geübt haben flexibel zu sein dann eher nicht.
Das soll nun aber kein Wettbewerb sein. Ich finde beides ist gut und hat seine Berechtigung. 🤷♀️
@Carla-1
"Diese Menschen werden nämlich von dem was das Leben einem so in den Weg wirft oft dann auch überrollt. Leute die ihr Leben lang geübt haben flexibel zu sein dann eher nicht."
Das glaube ich eher nicht, denn Problemlösekompetenz bedeutet ja eben neue Situationen zu analysieren und entsprechende Maßnahmen abzuleiten.
Wohin Aktionismus führen kann sehen wir ja gerade an der deutschen Wirtschaft. Und auch im Rettungsdienst und dem Gesundheitssystem täte ein wenig mehr ganzheitliches und systemisches Arbeiten schon Not.
Und auch im Rettungsdienst und dem Gesundheitssystem täte ein wenig mehr ganzheitliches und systemisches Arbeiten schon Not.
Daran kann der einzelne Rettungssanitäter aber fairerweise wenig ändern.
Wenn du unbedingt eine Einteilung von Stärken, Fähigkeiten und Eigenschaften in gut und schlecht brauchst... von mir aus. Ich sehe es halt anders.
@Carla-1
Wir haben ja schon oft festgestellt dass wir unterschiedliche Meinungen haben und unterschiedlich situiert sind.
Wie schon in einem anderen Thread gesagt - es ist beides absolut in Ordnung und nichts Falsches oder Verwerfliches. Es muss eben beides geben. Die Menschen sind bekanntlich unterschiedlich - und das ist auch gut so.
Da wird diese Kartoffelpufferangelegenheit ausführlich besprochen und seither kann ich ständig nur an Kartoffelpuffer denken.
Kartoffelpuffer.
Kartoffelpuffer.
...
Kartoffelpuffer
😋
🥔🧅🍽
K.a.r.t.o.f.f.e.l.p.u.f.f.e.r.
... da komm' ich noch daher gelaufen 🏃🏼♀️ und vermelde; an einem der Rewe Märkte hier, ist heute 📣 KARTOFFELPUFFERTAG❗️ 😇👉👈😁