Neue politische Konzepte/Ideen, die die Welt besser machen würden

in „Politik und Weltgeschehen“

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Was für Motivatorinnen es in der Vorzeit gab ist nicht wirklich überliefert, doch Inanna die Sumerische Muttergöttin ist eine des Krieges und der Rache. Eine die die Anfänge des Patriachats bekämpft hat um die Herrschaft der Frau.. nicht der Frauen, sondern der zentralen Muttergöttin (Ishtar, Astarte, etc.).. wieder im Nahen Osten zu etablieren, den Thron wieder zu erlangen. Das ist ihren Nachfolgerinnen bekanntlich nicht gelungen. Frauen haben aber höchstwahrscheinlich gemeinsam mit ihren Männern gejagt und auch gekämpft.

PeppermintPatty.. Geschichtlich wurde oft um Frauen gekämpft, siehe das Paradebeispiel Rom, wo sich ein paar (hellenistische) Outlaws die Frauen bei den Etruskern holten (Der Raub der Sabinerinnen).. das macht Frauen ganz klar zu einer Beute und damit zu einer Ware, doch denke ich nicht, dass damals das Ansehen der Frau so heruntergewirtschaftet war wie später im Mittelalter als das Patriarchat in der Blüte war.

„si vis pacem, para bellum“ .. das hat zwar ein Lateiner aufgeschrieben, aber ich lege meine Hand in die Box der nächsten Bene Gesserit Hexe (ins Feuer.. 😅 Übersetzung für Seaangel) dass dieser Spruch zuallererst von einer Altsteinzeitlichen Matriarchin ausgesprochen wurde, einer Ahnin und Stammutter.

Aber das ist nicht wichtig heute, was in der Vorzeit passiert ist, wichtig ist dass ihr russisch lernen solltet oder Chinesisch, wenn ihr euch jetzt nicht aufrüstet.. jedwelche Diskussion über eine bessere Welt könnt ihr euch abschminken und unter die Achseln schieben, wenn ihr euch nicht gegen das verteidigen könnt, was in den nächsten Jahren kommt. Ich bin mir aber sicher, dass es in der nächsten Diktatur ein Grundeinkommen geben wird.

#Wahlrecht

Neben der Abschaffung der parlamentarischen Ausgrenzung von Wahlberechtigten bedarf es eines Regelwerkes, welcher Parteien an Wahlprogramme bindet.

Aktuell sieht es so aus, dass die Abgeordneten danach machen, was sie möchten in Regierungsbündnissen.

Wähler:innen bedürfen des Rechtes die Schwerpunkte für Koalitionsverhandlungen zu bestimmen.

Neben dem traditionellen Stimmzettel bedarf es eines inhaltlichen Auftragszettel.
Wähler:innen kreuzen an, was die Koaltion lösen soll.

Vision einer ökologisch & sozial ausgerichteten Gesellschaft fand ich bei Sighard Neckel: Katastrophenzeit. Die Gesellschaft im Klimawandel und die Fallstricke der Transformation.

Er kommt zur Vision einer kapitalistischen Gesellschaft mit Infrastruktursozialismus.

Er stellt fest, dass die Klimabelastung in sozialen Gruppen unterschiedlich ist.

Wohlhabende belasten die Klimaentwicklung in Deutschland, um das 6-fache gegenüber der unteren 50% der Einkommensschichten.

Selber eine Studentin mit einem bescheidenen Lebensstil liegt über der Ökobilanz, um das Pariser Klimaabkommen zu erfüllen.

Der Infrastruktursozialismus ist eine Option, da keine soziale Schicht die Infrastruktur allein neu ausrichten kann. Somit wären neue Bündnisse eine Option.

Betroffen wären Verteilung grundlegender Güter, kollektive Wohlfahrt, ökologische Nachhaltigkeit.
Verkehrsnetz, ÖPNV, Energie, lokale Versorgung mit wichtigen Dienstleistungen, grüne Gemeinschaftseinrichtungen, kommunaler Wohnungsbau, ..

@Rottweil
Den Punkt mit dem Wahlprogramm halte ich für falsch. Denn es kann ja durchaus sein dass sich politische oder gesellschaftliche Themen ändern. Und wer will denn dann wieder entscheiden, wann man davon abweichen darf und wann nicht? Ich denke so viel Freiraum muss man den Politikern lassen.
Wenn eine Partei aber wissentlich mehrfach das Vertrauen ihrer Wähler missbraucht oder deren Anforderungen nicht entspricht, dann wäre es halt auch deutlich einfacher eine andere Partei zu wählen. Nennen wir es einfach mal politischen Wettbewerb. Den gibt es nämlich in unserer Demokratie aktuell nicht. Und das führt dann auch dazu dass solche Parteien wie die AfD erstarken, weil Protestwähler keine andere Möglichkeit haben.