@Kurvenfan Dachte du wärst eh eher der "Enjoy life"-Typ als der "Man muss jeden Moment sinnvoll nutzen"-Typ.
Ich würde mehr Zeit zu meiner persönlichen freien Verfügung sehr schätzen und wenn es auch nur auf eine EXTREM wichtige Meetingreihe mit meinem Bett hinauslaufen würde.
@Braunschweig
Ja guter Schlaf ist wichtig, aber ich bin eher der Typ Mensch, der auf wertschöpfende Tätigkeiten steht.
Ich wünsche mir übrigens, dass sowas Feuerwerk dauerhaft ersetzt: Besser für die Umwelt, besser fürs Klima, leiser, weniger Dreck etc..
AI wird da z.B. genutzt, damit die Abstände der Drohnen zueinander konstant neu berechnet werden kann z.B. wenn Wind aufkommt
Neurologisches, KI-unterstütztes Interface gibt ALS Krankem die Stimme zurück
Vorab; habe keine Ahnung von KI, aber das Thema, Kontrolle, was in den letzten Tagen in den entsprechenden Kreisen diskutiert wird; erinnert mich an den Spielfilm "Colossus", der Konsequenzen aufzeigt. Der Drehbuchautor war seiner Zeit weit voraus. Nicht schlecht.
Gerade mal die Story gelesen, muss ich mal gucken!
Ich habe tatsächlich in meinem SmartHome auch kein Gerät, dass gefährlich werden könnte, wenn man es überlastet und kein Gerät mit Kamera. Aus Gründen.
Was heißt denn gefährlich wenn man es überlastet? 🤨
Wieso ist ein humanoider Roboter der einen Umgang mit Menschen hat letztendlich vorteilhaft? Du kannst ihm zeigen, wie er etwas machen soll.. einen Kaffee holen zB. Das kannst du einem Quadcopter nicht so genau sagen 🤔
Die neueste Folge von Sicherheitshalber
@Achim
Wieso kannst du das einem Quadcopter nicht sagen?
Die Behauptung ist ja so pauschal falsch. Es kommt halt auf das Interface an.
Es geht um Adaption und intuitives Lernen und nicht um das Interface. Ein humanoider Roboter passt sich soweit er kann dem Verhalten der Menschen an, ihm wird nicht jedes mal erzählt was er machen soll. Aus seinem physischen Aufbau heraus lernt er.. ist er darauf konzipiert durch Nachahmung zu lernen.. einen Roboter in Form einer Krake in die Küche zu stellen ist kommunistisch angehauchte Science Fiction.
@Achim
Tja das ist das halt wenn man keine Ahnung hat. Das kann eine Drohne genauso.
Waymo - ein autonomer Taxifahrdienst, bei dem niemand mehr am Steuer sitzt, beginnt seinen Rollout in München. Testfahrten laufen schon, bis Ende 2027 soll er für die breite Öffentlichkeit verfügbar sein.
Das wäre auf jeden Fall mal cool, wenn man wirklich autonome Fahrzeugflotten hätte.
Ich wollte ja in den USA damit fahren, aber als ich in LA war, waren die noch Warteliste only. Wäre schon cool.
Ich hoffe ja Mitte 2030 oder so kann man mit den Dingern deutschlandweit fahren. Dann leg ich mich bei Langstreckenfahrten entspannt mit nem Buch auf den Rücksitz. 😉👍
@Braunschweig
Das wäre auch mein Plan. Mal sehen wie das preislich dann aussieht. Aber für Innenstädte mit Fahrzeughubs auf jeden Fall eine Alternative zu diesen blöden "Mietkarren" und man hat individuelle Mobilität auf Abruf.
@Selfcare
Fahre mal nach Monheim am Rhein (Nähe Düsseldorf)
Da fahren autonome kleine Busse durch den Ort.
Sehr seltsames Gefühl.
Zumal die auch sehr langsam fahren um rechtzeitig zu stoppen, wenn ne Katze über den Weg läuft oder ein Radfahrer kreuzt.
Aber auf der Autobahn würde ich mit so einem Ding nicht fahren wollen 😳
@Luckenwalde
Ich meine der Versuch wurde aber mittlerweile abgebrochen.
Zum einen fuhren die nicht autonom und in jedem dieser Busse musste trotzdem eine "Aufsichtsperson" mitfahren. Zum anderen war wie du schon beschrieben hast die Geschwindigkeit stark eingeschränkt.
Die dort eingesetzte Technik ist eben überaltert und nicht mehr zeitgemäß. Das ist Technik des letzten Jahrzehnts auf die da aufgesetzt wurde. Es wird jetzt schon in Frage gestellt, ob ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb dieser Busse überhaupt möglich ist.
Bei den jetzt kommenden Fahrzeugflotten sieht das alles etwas anders aus. Zum einen können diese sich wirklich voll autonom im normalen Straßenverkehr bewegen und benötigen keine dauerhafte Aufsichtsperson. Auch diese Taxis sind soweit mir bekannt ist auf eine Maximalgeschwindigkeit von 100km/h gedrosselt, weil auch hier die Reaktionsgeschwindigkeit des autonomen Systems der limitierende Faktor ist. Dies ist jedoch in der Stadt kein limitierender Faktor und selbst auf Langstrecke wurde das in Kauf genommen, da man während der Fahrt andere Dinge tun kann und so die Reisezeit keine "verlorene" Zeit mehr ist.
KI-gesteuerte, autonome Putzroboter im Hotel
Droide auf Fuerteventura.
In Friedrichshafen am Bodensee ist auch einer dieser Busse durch die Stadt gefahren, leider saß ja immer eine Person am Steuer, das hat der Aktion etwas Effekt weggenommen.
Naja, so lange diese Fahrzeuge nicht auf der Überholspur sein werden, alles cool.