Was er meint ist Dihydrotestosteron.
Ein Überschuss davon führt nämlich zu androgenetischer Alopezie (Haarausfall) und Prostatahyperplasie.
Siehe hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Dihydrotestosteron
Es ist großteils tatsächlich ein trauriges Bild, vergleicht man heutige, sehr oft jüngere U30-Männer, (Männer mit 40, 50 usw genauso) mit gleichaltrigen Männern früher.
Da hatten Männer nämlich im Durchschnitt deutlich höhere natürliche Testosteronwerte als heutzutage. 😉"
Voll komisch eigentlich, dass deiner Theorie nach die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung wieder vernünftig denkt und richtig wählt und Männer als Männer sieht und die gleiche Mehrheit ja zugleich zu großen Teilen ja wohl aus Soyboys mit niedrigen Testosteronwerten und Frauen mit NOCH niedrigeren Testosteronwerten bestehen muss. 🤔
Irgendwas ist schräg an der Theorie, oder ist das jetzt umgekehrte Physiologie?