Spooky Times are coming - Was macht ihr rund um Halloween?

in „Rundum Leben“

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💪 selfmade ✨✨✨

Mein kleiner Mops hat sich auf so einem toten Plunder versteckt.. das ist wohl der Schädel von einem Dino der in der falschen Zeit verstorben ist.. 🤔 dabei frag ich mich warum sind Cersei und Jaime Lannister nicht in einen der Drachenschädel geschlüpft als die Katakomben von der Lannister Burg einstürzten? Das war aber eine der letzten Staffeln von GoT und die sind zum fürchten.

Der kleine zähe Bastard, meine Wurzel der Mops, der Avatar für einen Geist würde gerne, er ist zwar stachelig und wild, doch Ja.. wenn der Mops will, dann machen wir aus ihm ein Voodoopüppchen 🤷‍♀️

Die zwei mehrbeinigen Kollegen sind Höllenhunde und das spezielle was sie mögen ist, man sieht es 💁‍♀️
Der links ist Asmodis und der rechte heißt Bastarda oder Seth.. das kommt immer drauf an.. jedenfalls hat sie der Totengott persönlich an meine Pforte abberufen.. an meinen persönlichen Altar.. mein Altar ist immer ein gläserner Spiegel 🤔 bis jetzt.. ein Portal um zu reisen, in die Vergangenheit, die anderen Welten oder in eine mögliche Zukunft, ein Spiegel ist ein handy tool um einen persönlichen magischen Hotspot zu schaffen.. zudem ist er nützlich setzt fast keinen Staub an und ist leicht zu pflegen 💁‍♀️

Setz dich Halloween vor deinen Spiegel dann und starre furchtlos direkt in deine Augen 🙂 mach das abwechselnd, immer wieder 20 Minuten lang.. sowas inspiriert die Geister 😌

PS: Wie ich die zwei Höllenhunde auseinander halte? Bastarda hat immer wieder ein neues Hirn im Beutel und ist der Witzige.. Asmodis ist ein alter Stoiker, alleine schon in seiner Haltung ist das deutlich zu erkennen.

Neuer Halloween-Film:

„The Long Walk“ – nach einer Geschichte von Stephen King.

In einer dystopischen Zukunft startet eine Gruppe junger Männer zu einem Marsch, den nur einer von ihnen überleben wird. Wer stehen bleibt, oder die Strecke verlässt, stirbt nach der 3. Warnung. Bewacht von bewaffnetem Militär und angeführt vom „Major“, werden die Teilnehmer immer wieder daran erinnert, wie wichtig ihr medienwirksam übertragener Lauf ist, um den Willen zur Produktivität in den USA aufrechtzuerhalten.

Anders als bei "Die Tribute von Panem" hat sich hier jeder der Jungen freiwillig gemeldet. Und genau da beginnt der eigentliche Horror des Films, denn der ist vor allem psychologischer Natur: Was sind die Geschichten der Jungen? Was bedeutet Freiwilligkeit in einer Gesellschaft ohne echte Freiheiten und Perspektiven? Wie gehen sie miteinander um? Welche Konsequenzen haben ihre Entscheidungen – und warum treffen sie sie überhaupt? Was können Menschen einander antun?

Ja, es spritzt auch Blut. Aber selbst ohne das wäre die Geschichte bedrückend und mitreißend.

Geringer Gore-Faktor, mittlerer Grusel-Faktor, aber gute Unterhaltung – vor allem, weil man sehr mit den Charakteren mitfühlen kann.