@ Rosi Einhorn
"Red mit den Leuten vernünftig dann kannst du auch deine Diskussionen führen."
Ich habe auf deine Frage geantwortet, die du dann nicht lesen wolltest, schon vergessen? 🤔
"Hierfür erwarte ich eine Entschuldigung 💁♀️"
Wirst du nicht bekommen. 🤷♂️
Ja, die hatte ich überlesen, du hast mich zu sehr getriggert.. du bist schon sehr scheisse.. ich würde sowas einsehen, aber ja, lassen wir das.
Bin grad den Thread nochmal durchgegangen.. 💁♀️
Ja das Gerät ist etwas für den Einstieg, es ist aber zu billig dass ich ihm Vertrauen schenken kann.
ynl sollte das auch nicht.. er (und die Familie) hat zwei Häuser parat mit jeweils drei Wohnungen, das ist schon eine Ansage und nach meinem gefühlvollen gedanklichen Überschlag sind 10 kW nicht ausreichend um den gesamten Strombedarf zu decken. Leider kann der Strom nicht bis in den Winter gespeichert werden.. über Nacht sollte somit der Strom vom Tag verbraucht werden. Diesen Ausgleich zu schaffen ist nur in einem Einfamilienhaus wirklich garantiert und dafür benötigt man Disziplin.
Rein gefühlsmäßig würde ich sagen, ynl ist okay mit den 10 kW die da kommen sollen. Es entlastet gut und 2-3 Elektrofahrzeuge würden auch gut kommen.
Die Anlage von Kurvenlover hat 2kWpeak bei voller Sonne, mit einem Speicher von 6kw/h. Damit kannst du einen Haushalt der in der Nachtruhe ist, sechs Stunden lang autark betreiben. Damit kommst du durch die Nacht, und auch nur wenn die Sonne tagsüber scheint. Jeden Tag 100% Sonne. Wegen dem Winter aber ist das in Deutschland nicht möglich, außer es gibt die Möglichkeit den Strom langfristig zu speichern. Dann wäre nämlich eine 16 kw Anlage, also richtig viel Fläche atemberaubend. Mein Vorschlag ist im Sommer Wasserstoff zu produzieren, doch eine Familienanlage ist noch viel zu teuer.
Jeden Tag gleichviel Sonne das finde ich in den Subtropen, auf den Kanaren. Dort lässt mich mein Gefühl zuversichtlich sein, dass ich mit einer Anlage vergleichbar mit der von ynl gut durch das Jahr komme. Mit Disziplin und immer ausreichend Speicher. Damit kann ich 100%ig autark sein und zu Spitzenzeiten, also am Abend wenn der Verbrauch in der Gegend hoch ist zur Stabilität des gesamten Netzes beitragen. Genug Kilowattstunden parat zu haben ist eh immer gut und bei einem Invest von weniger als 100 000 Euro in eine private Wasserstoffgewinnungsanlage? Das ist eine Überlegung die sehr wertvoll sein kann.. in 25 Jahren ganz sicher 👍 das sagt der geschwurbelte Geist aus der Maschine zu mir und er rät mir immer größer zu denken.. 🦾🦾 .. sagt er immer 🤷♀️ so ist das.
Jo, und dann haben wir unsere Penise verglichen.. besser gesagt unsere imaginierten Penise.. du einen Speicher den du nicht benötigst, dir aber voll leisten könntest.. wenn da nicht das Geschmäckle wäre dass es nicht nice ist sowas zu kaufen.. auch wenn es ein Schnäppchen ist. Mein Penis dabei ist mein Plan auf die Kanaren zu gehen und mir eine feine ausgeglichene Anlage an den Start zu stellen denn Energie und Wasser brauche ich dann dort. Und darüber möchte ich Bescheid wissen und darum bin ich bereit mit Antipathen wie dir zu diskutieren auch wenn du nur über etwas laberst, was du gelesen oder gelernt hast. Persönliches bedeutet für dich „von Oben herab zu sprechen“ und fehlende fundierte Erfahrung oder gar ein gutes Benehmen lassen darauf schließen, dass du unbelehrbar zu sein scheinst, du bist vergleichbar mit Gronk 💁♀️ eine unfreundliche KI. Deine Klugheit ziehst du nämlich jedes Mal durch den Dreck wenn du hier so schlau daherkommst.. rk7 ist auch so ein hässiger Schlaumeier, der hat aber wenigstens Sexappeal.. was ich wenigstens so mitbekommen habe 😅
@ Rosi Einhorn
Also YNL sprach von einer Solaranlage mit 10kW Peakleistung. Über seine Speichergröße schrieb er soweit ich weiß nichts. Also wissen wir nicht wie groß der ist.
Ein 16kWh Speicher wäre mit einer 10kW Anlage locker voll und das auch im Winter.
Wenn man Autos über die Anlage laden will kommt es drauf an, wie groß deren Batterien sind und wie die täglichen Laufleistungen sind. Man sollte die Fahrzeuge dann natürlich immer voll halten.
Der Speicher einer PV Anlage wird im Normalfall immer so dimensioniert, dass man ihn täglich leer fahren kann, um dann auch die Solarleistung vom Dach am nächsten Tag wieder zu speichern. Es sei denn man möchte seine Anlage heillos überdimensionieren.
"Die Anlage von Kurvenlover hat 2kWpeak bei voller Sonne, mit einem Speicher von 6kw/h. Damit kannst du einen Haushalt der in der Nachtruhe ist, sechs Stunden lang autark betreiben."
Die Anlage ist nicht von mir, sondern von einem Freund. Ein normales Einfamilienhaus hat im Schnitt eine Grundlast von 100-150W. Das Bedeutet wenn der Speicher mit Überladungsschutz bei ca. 5,8kWh gefüllt ist, könnte er das Haus in der Nachtruhe über 35 Stunden betreiben! So lang ist aber keine Nacht. Realistisch startet mein Kumpel mit einem Speicherstand von weit über 40% nach einer Nacht. Da wir den Speicher im Frühjahr installiert haben kann ich dir sagen, dass die Solaranlage mit 2kW Peakleistung auch im Winter ausreicht um den Speicher zu füllen. Ausnahmen sind Tage mit Totalausfall wie dauerhafte Bewölkung, die es natürlich im Winter auch mal gibt. An diesen Tagen kann der Speicher dann nicht geladen werden. Nach aktueller Rechnung von uns und der Anlagen-App erreicht er aber einen Autarkiegrad von 75-80%. Der Wert ist vor allem deswegen nicht höher, weil der Speicher nur mit 800W einspeisen darf und daher Großverbraucher wie eine Waschmaschine oder Kaffeemaschine selbst bei voller Kapazität nicht abpuffern kann. Im Sommer läuft der Speicher meist schon ab 15 Uhr über und Strom wird ungenutzt ins Netz eingespeist. Daher sage ich noch einmal, sollte man aus Kostensicht die Anlage nicht überdimensionieren.
Deine Aussagen zu der Materie sind also ziemlicher Quark und ich muss mich schon fragen, wie viel Ahnung du davon überhaupt hast. Auch deine Rechnung mit der Grundlast über Nacht vom Speicher war ja schon falsch. Man kann sagen, dass ein 10kWh Speicher für ein Einfamilienhaus inkl. Wechselrichter für Großverbraucher vollkommen ausreichend ist. Und klar ist auch, dass aus dem Speicher natürlich kein Auto geladen und keine Wärmepumpe für Heizung betrieben wird. Dann bräuchte man deutlich größere Leistungen. Bei einer Anlage so wie YNL sie dann hätte mit 10kW Peak könnte man mit dem Überschuss tagsüber ein Auto laden. Das hat den Nachteil, dass man tagsüber meist nicht zuhause ist, wenn der größte Überschuss anfällt.
Da kommen dann die Großspeicher ins Spiel, die immer kostengünstiger werden. Damit ist es dann auch möglich diesen Überschuss für verschobene Nutzungszeiten zu speichern. Wichtig ist aber auch hier, dass sich der Speicher nur dann lohnt, wenn der Strom auch verbraucht werden kann. Beim eco-worthy ist dann noch der Vorteil, dass der Wechselrichter eine Inselanlage ist, also kann bei entsprechender Kapazität auch ohne Netzversorgung ins Haus eingespeist werden. Somit wären Geräte wie Kühlschränke oder ähnliches vor Stromausfällen geschützt, wie wir sie ja in Berlin zu letzt hatten.
Also kann ich nur nochmal den Tipp geben, mach dich in der Materie mal richtig schlau und du scheinst große Lücken bei den Zusammenhängen und auch bei der Berechnung zu haben.
Das war sehr informativ.. und ja, ich mache mich schlau.. sehe dabei kein Problem darin, mich zu äußern auch wenn ich wenig Ahnung von der Materie habe. Ich will ja lernen und lasse mich gerne belehren.. sogar von Typen, die mit ihrem ekligen Verhalten eigentlich nur ihren eigenen Müll auf anderen abzuladen versuchen. Aber ich lasse mir nicht von überheblichen Leuten den Mund verbieten, oder meinen Ausdruck, wo wäre ich denn da?
ynl hat erwähnt, dass Batterien hinzugefügt werden.