Ich sehe aber, dass scheinbar die Nutzung von zu viel Holz als Energieträger auch das Brett vorm Kopf vergrößert. 😂
Wie du darauf kommst ich sei neidisch auf andere odere ich würde nach unten treten bleibt wohl dein Geheimnis.
Das muss nicht mein Geheimnis bleiben.
Alea.iacta.est hat dir schon recht ausführlich erklärt, warum du nach unten und nicht nach oben trittst. Besser könnte ich das gar nicht erklären
Neid hatte ich dir gar nicht vorgeworfen, aber da du ihn sicher nicht ohne Grund ansprichst: Er trieft dir spürbar aus jeder Pore.
50qm DG-Wohnung, für die ich ermäßigte Miete zahle
Schau mal an, was ich alles über dich weiß, einfach nur durch zuhören 🙂
Du hast starke Vibes von jemandem der so ein wenig hängengeblieben ist. Innerlich wie äußerlich.
Und von jemandem, der überzeugt ist, alles was er hat selbstverständlich verdientermaßen zu haben. Obwohl du wenig bis nichts dafür getan hast.
Hautfarbe, Nationalität, Gesundheit, eine bezahlbare, unkündbare Wohnung, Land, das du erben wirst (mal ist es sehr viel, nun wieder bescheiden wenig, man weiß es nicht), außerdem staatlich finanzierten "Urlaub", wie du es nennst.
Einen Urlaub, den du nach eigener Aussage locker selbst finanzieren könntest. Aber warum solltest du, das Land und das System, das du verachtest zahlt es ja? Warum nicht nehmen, es steht dir schließlich zu?
Alles doch recht unverdient in den Schoß gefallen und trotzdem scheint es dich zu wurmen, dass es nicht noch mehr ist. Und du kotzt ab, über Leute z.b. mit mehr Bildung, obwohl sie - anders als du - tatsächlich viel dafür getan haben diese zu erlangen.
40 Millionen Menschn würden auch reichen... Also minus 25 Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte, minus 3 Millionen Geflüchtete... bleiben noch 12 Millionen, die man loswerden, ich sag mal 'eliminieren' müßte. Richtig?
Na, vielleicht politisch unliebsame Menschen?
Ja?
Stellst du dir das so vor?
Dann werden ja sicher auch ein paar Neubausiedlungen und Jugendstilwohnungen frei, die man dann gleich etwas gerechter verteilen könnte.
Gut, wenn man dann unter sich ist und 40 Millionen durch die Kamine gejagt hat, könnte es sein, dass der Rest wortwörtlich ganz schön alt aussieht. Das ist natürlich für Kinderlose wie dich ganz schön blöd. Sich dann wieder Leute ins Land zu holen, die dir den Arsch wischen, wenn du alt bist, das wird auf dem Hintergrund ganz schön problematisch werden.
Könnte ich mir vorstellen.
@ Carla-1
Warum diskutierst du mit dem wenn der in 3 Postings kein gerades Argument raus bringt. Der fängt eine Argumentation zum CO2 Abdruck an und landet dann bei dem Wahlverhalten. Was für den persönlichen CO2 Abdruck natürlich extrem relevant ist.
Denn wir alle wissen, wenn man grün wählt, dann erhöht sich automatisch der persönliche CO2 Ausstoß. Also ehrlich. So jemanden kann man doch nicht für voll nehmen und der soll lieber ein bisschen zu seinem See fahren, aber es bringt doch nichts sich über inhaltslosen Bullshit zu streiten.
Du kannst genauso gut schreiben: Nachts ist auch kälter als draußen!
Mit diesen Menschen muss man umgehen wie sie es verdient haben. Dumme Menschen muss man wenn sie sich aktiv dumm verhalten wollen auch als dumme Menschen behandeln. Nichts anderes steht ihnen zu.
Weißt du Kurvi, ich bin eine Frau. Ich habe mehr Erfahrung und Frustrationstoleranz in puncto andiskutieren gegen blödsinnige, arrogante und inhaltsleere Argumente.
Im Prinzip trainieren Frauen das ihr Leben lang. Es ist vermutlich nicht so anstrengend für mich, wie für dich als Mann. 🙂
@ Carla-1
Anstrengend ist das für mich auch nicht. Du weißt doch ich diskutiere hier doch auch mit wachsender Begeisterung, aber nur dann wenn es in der Sache auch noch um was geht und man Argumente austauschen kann. Wenn man nur zusammenhangslosen Blödsinn erzählt, dann gebe ich meinem Gegenüber gern zu verstehen, dass das so ist und man kann dann gerne wieder auf die Inhaltsebene zurück kommen, wenn da ein wenig mehr Substanz ist. Wenn das nicht gewünscht ist bin ich da in meiner Ausdrucksform und Gesprächsführung auch sehr variabel. ☺️
Und ich glaube das täte auch Frauen gut zu erkennen, wenn ich sowieso nichts bewegen kann nicht unnötig die eigene Energie zu verschwenden. Es sei denn man möchte das natürlich.
Bei aller Aufregung sollten wir nicht vergessen, dass Al Bundy 1966 vier Touchdowns in einem Spiel gemacht und den Polk High School Panthers damit zur Stadtmeisterschaft verholfen hat ☝
😁😁😁😁😁😁
Der war gut, FroindinAusDenken .... habe doch ordentlich gekichert.
@ FroindinAusDenken
Siehst du jetzt haben wir es verstanden. 😁 Das ist genau das was ich gemeint habe.
Ich hab zwei plakative Beispiele aufgeschrieben A und B.
Ihr seid doch sicher so intelligent den Begriff ökologischen Gesamtfußabdruck zu verstehen und zu erkennen das Beispiel A in der Gesamtbillanz ökologischer ist.
Dummerweise ist die Industrie, ein Großteil davon, darauf ausgelegt ständig neu und mehr zu produzieren. Alte Autos und Geräte werden seltener repariert, stattdessen neu gekauft, oft auf Kredit.
@ Your next Lover
Jaaa und diese Kredite erst, die machen CO2 das kann ich dir sagen!
@YNL: Die ökologische Belastung wären erheblich geringer, wenn A und B statt des jeweiligen Autos Fahrräder und den ÖPNV benutzen wurden.
Hier kannst Du die Fußabdrücke berechnen:
https://oekologischer-fussabdruck.climatehero.org
@Kurvenfan
Indirekt ja weil wegen dem gesamten Geschäfstmodell der Autoindustrie, Stichwort Dienstwagenprivileg, alle 7 Jahre ein neues Fabrikat rauskommt. Also ist der Eigentümer eines 25 Jahre alten Verbrenners, den er seit 25 Jahren fährt in Summe umweltfreundlicher.
@ Your next Lover
Ich finde ja, dass vor 25 Jahren viele Autos rot waren und deshalb mehr CO2 verbraucht haben!
@herzensucher
Klar aber
das eine schließt das andere ja nicht aus, bei kürzeren Strecken und besonders im Sommerhalbjahr mit dem Rad unterwegs zu sein und wenn nötig halt mit dem Auto, dem 25 Jahre alten Verbrenner.
@ Your next Lover
Hoffentlich ist der nicht rot, dass du wohl möglich zu viel CO2 ausstößt. 😨
„Ortenaukreis“ (Pseudonym)
Ich beobachte die Klimadebatte inzwischen mit einer gewissen Faszination.
Auf der einen Seite wird gefordert, möglichst alles zu modernisieren. Neue Heizungen, neue Autos, neue Dämmung, neue Fenster, neue Infrastruktur. Das Haus von 1995 soll bitte auf den Stand von 2026 gebracht werden, das funktionierende Auto möglichst gleich mit ersetzt werden. Auf der anderen Seite wundert man sich dann, warum Bauen immer teurer wird, Handwerker ausgebucht sind, Mieten steigen (maximale Mieterhöhung) und sich immer weniger Menschen ein Eigenheim letztendlich leisten können. Irgendwo muss das Geld für all diese Forderungen schließlich herkommen. Es wächst leider weder am Apfelbaum noch auf dem Solardach.
Mich wundert außerdem, wie selten über den ökologischen Gesamtfußabdruck gesprochen wird. Wo kommen die Rohstoffe her? Wie viel Energie fließt in Herstellung, Transport und Infrastruktur? Wie lange muss ein neues Produkt genutzt werden, bis seine Herstellung überhaupt ökologisch sinnvoll war? Das sind doch genauso berechtigte Fragen. Manchmal habe ich den Eindruck, wir betrachten nur den Auspuff eines Autos, vergessen aber alles, was davor und danach passiert. Und eines wird dabei ebenfalls gerne ausgeblendet: Je mehr Menschen in einem hochindustrialisierten Land leben und je höher unser Konsum ist, desto höher sind zwangsläufig Energiebedarf, Ressourcenverbrauch und Emissionen. Das ist zunächst einmal weder links noch rechts, sondern schlicht eine logische Folge von Produktion und Konsum.
Vielleicht wäre es sinnvoll, weniger mit dem moralischen Zeigefinger auf andere zu zeigen und stattdessen den gesamten Kreislauf zu betrachten. Nicht jede neue Anschaffung ist automatisch nachhaltiger als etwas, das bereits seit zwanzig Jahren zuverlässig seinen Dienst verrichtet. - Aber wahrscheinlich ist dieser Gedanke nicht modern genug, denn neu kaufen klingt eben besser als lange nutzen – auch wenn Letzteres für Umwelt und Geldbeutel manchmal die vernünftigere Lösung sein könnte.
@ Helene
"das funktionierende Auto möglichst gleich mit ersetzt werden. "
Wo steht das oder wer fordert das?
Was hat jetzt Klimaschutz mit einer Fehlentwicklung im Handwerk zu tun?
Kann es sein dass hier auch sehr viel durcheinander geworfen wird?
Woher kommt die Annahme dass ich weniger Menschen ein Eigenheim leisten können?
Okay mehr Menschen gleich höherer Energieverbrauch. Aber was soll uns diese offensichtliche Erkenntnis jetzt bringen. Oder kommt da noch eine Schlussfolgerung?
Deine Argumentation mit den Neuanschaffungen hinkt etwas. Denn betrachtet man die gesamte Lebensdauer der Produkte und den Gesamtlebenszyklus ist es durchaus möglich, dass Geräte so viel effizienter sind dass sich eine Neuanschaffung lohnt. Klassisches Beispiel LED vs Glühbirne. Man kann das natürlich nicht so pauschal sagen und es wäre schön wenn die Energiekosten der Erzeugung und der Rohstoffgewinnung transparent wären...
Sind sie aber nicht und aktuell hat keiner Interesse daran, weil das alles noch mehr Kosten verursachen würde.
Ich denke daher muss man einfach mit ein bisschen gesundem Menschenverstand arbeiten, das schaffst du schon. ✊🏻
„Ortenaukreis“ (Pseudonym)
Wir reden oft über Pflichten – verzichten möchte aber irgendwie kaum jemand. Die Welt bereisen, jederzeit jedes Obst und Gemüse aus allen Teilen der Erde kaufen, rund um die Uhr online sein, Filme und Serien streamen, Smart Home, Cloudspeicher, KI, ständig neue Smartphones und immer größere Rechenzentren – das alles wird als Fortschritt gefeiert. Hauptsache smart!
Dabei kostet auch das Ressourcen, Energie und Rohstoffe. Nur sieht man den Verbrauch nicht direkt vor der eigenen Haustür, wie praktisch. Umso einfacher ist es offenbar, mit dem Finger auf denjenigen zu zeigen, der noch einen alten Wagen fährt, mit Holz heizt oder sein 30 Jahre altes Haus nicht für mehrere hunderttausend Euro energetisch sanieren kann. Der ökologische Fußabdruck endet nicht am Auspuff eines Autos oder am Heizungskeller. Er beginnt bei unserem gesamten Lebensstil – und der besteht aus deutlich mehr als den Dingen, die gerade politisch oder medial im Fokus stehen oder einfach nur zum Zeitgeist passen.
Manchmal habe ich sogar den Eindruck, gewisse Personenkreise reden über Moral, aber viel zu wenig über Ehrlichkeit. Denn wirklicher Klimaschutz würde bedeuten, dass jeder sein eigenes Konsumverhalten hinterfragt, aber das wäre unbequem.
@Helene
"Denn wirklicher Klimaschutz würde bedeuten, dass jeder sein eigenes Konsumverhalten hinterfragt, aber das wäre unbequem."
Da sind wir ausnahmsweise mal einer Meinung. Für mich würde das bedeuten nicht um jeden Preis und für jeden Kack KIs zu benutzen, für Dinge die man zuvor mit einem Zehntel des Energieaufwands ganz normal algorithmisch gelöst hat. An der Stelle haben wir uns ganz klar zurückentwickelt vor allem was die Effizienz angeht. Aber das ist halt fancy und man wird es außer bei sich selbst auch nicht ändern können.
Kleiner Tipp am Rande für den YNL die Firmen die überwiegend auf solche Strukturen setzen, zeichnen sich wenig durch Grünwähler aus. 🙄
@YNL: Ich habe mich durch den WWF-Klimarechner gearbeitet.
Eckdaten: 4-Personenhaushalt, Nutzung eines PKW mit 9.000 - 14.000km/Jahr und einem Verbrauch von 6-9l/100km, 1 Flugreise und eine Kreuzfahrt pro Jahr, leben im Einfamilienhaus mit 76-100qm.
Beispiel A: Ich habe hier einen geringeren Anteil an regionalen Produkten und Bionahrung angesetzt, Heizung und Warmwasser über Holz/Pellets, das Haus ist nicht isoliert, der PKW fährt mit Benzin, berechneter CO2-Ausstoß: 10,06 Tonnen
Beispiel B: Ich habe hier einen höheren Anteil an regionalen Produkten und Bionahrung angesetzt, Heizung und Warmwasser über Wärmepumpe, das Haus ist ein Niedrigenergiehaus, der PKW fährt mit Strom, berechneter CO2-Ausstoß: 8,71 Tonnen.
@Helene
Genau das, die Scheinheiligkeit vieler. Das vermeintlich moderne, urbane Leben ist oft weniger umweltfreundlich als die belächelten Menschen auf dem Land, die mit Holz heizen, ihre alten Autos pflegen und fahren, aber sehr selten fliegen usw.
@herzensucher
Modellrechnungen können in vielen Fällen deutlich höhere Werte anzeigen als sie es in der Realität sind.
„Ortenaukreis“ (Pseudonym)
@Kurvenfan
Genau das meine ich. Du vergleichst eine Glühbirne mit einer LED – ein überschaubares Produkt mit relativ klarer Kosten-Nutzen-Rechnung – und überträgst dieses Prinzip auf Wohngebäude, Heizsysteme, Infrastruktur oder den Fahrzeugbestand. Das ist mir ehrlich gesagt etwas zu einfach. Du verstehst hoffentlich, zwischen einer Glühbirne und der energetischen Sanierung eines Hauses liegen Welten?
Suche Dir ein komplexeres Beispiel, ich bin gespannt
@Your next Lover
Scheinheilig ist bei vollkommener Ahnungslosigkeit so einen Blödsinn zu erzählen. Wenn man keine Ahnung hat sollte man vielleicht auch einfach mal die Klappe halten. Das spart auch CO2.
@Helene
Du hast immer noch nicht auf meine vorherige Frage zu dem Thema geantwortet?
Das wäre ja durchaus relevant.
@ YNL
"Modellrechnungen können in vielen Fällen deutlich höhere Werte anzeigen als sie es in der Realität sind."
Ach so und du legst hier fest was die Realität ist? Das wäre natürlich sehr einfach. Vielleicht hättest du als Nickname vielleicht Pippi Langstrumpf nehmen sollen?