Das ist nur eine subjektive Beobachtung und muss gar nicht stimmen. Danke das Du mein Profil so ausgiebig studiert hast. Wenn Du weitere Verbesserungsvorschläge hast, immer gern!
Also wenn für dich schon ein Studium ist, nur nach einem Parameter zu schauen, dann glaube ich gibt es da noch ganz andere Probleme. Kritikfähigkeit wäre z.B. auch immer eine sehr gute Eigenschaft. 😁
Ah ja, ich denke ich bin jetzt im Bilde was hier Dein Job ist. 😉
Ich helfe den Leuten gerne auf die Sprünge.
Eine reizende Eigenschaft. Bewahre Dir diesen Charme.
Keine Sorge, der ist unveränderbar. 😉
Um Dich Sorge ich mich nicht. Läuft ja bei Dir. Dein Forum hier nimmt Dir ja keiner. Entspanne Dich.
Auch da habe ich keine Sorge. 🤗
Wie wir alle wissen, das Schlammcatch-Becken steht bei Monolith im Garten.... Also falls ihr es noch braucht. 😉
Jetzt hast Du ihn gerufen...
@Artikel der Marke Mann: Ich fürchte auch, dass viele verlernt haben, ein 'normales' Gespräch zu führen. Einen Dialog, bei dem beide Seite etwas erzählen u n d aktiv zuhören. Ob das durch die zunehmende Digitalisierung befeuert wurde, durch Corona oder die Smartphones weiß ich nicht. Schön ist etwas Anderes.
@selfcare
lol, ich liebe es. Ich habe zwar keine Ahnung was Monoliths Arena ist aber das Bild finde ich sehr amüsant. KI wird uns zwar alle umbringen aber bis dahin ist es witzig.
Cheers!
Wenn du jetzt häufiger da bist, wirst du den Monolithen schon noch kennenlernen. 😄
Thanks!
@Weiden in der Oberpfalz
Naja aber das mit dem Zuhören klappt eben auch nur wenn man annähernd gemeinsame Interessen hat. Wenn man von der Interessenlage und der persönlichen Ideologie so weit voneinander entfernt ist, dass man sich eigentlich nichts zu sagen hat oder es das Gegenüber einfach nicht interessiert. Dann kann man halt auch kein Gespräch führen. 🤷🏻♂️
Ich stelle schon fest, dass einige Menschen besonders im Alter sehr sehr simpel gestrickt sind. Da fällt es mir auch schwer da länger zuzuhören. Da ich privat mit einigen solcher Menschen zu tun habe, kann ich da sehr gut auf Durchzug schalten. Aber für mich wäre eine gute Unterhaltung, wenn man nicht nur stumpf erzählt sondern sich im Idealfall gegenseitig Wissen vermittelt.
Vielleicht mag der Anspruch dem ein oder anderen schon wieder zu hoch sein, aber selbst wenn man von einer spannenden Urlaubsreise berichtet, kann das ja Inspiration für das Gegenüber sein. Jedoch nur dann, wenn dieser auch gerne Urlaub macht. Ansonsten kann man sich das schenken, weil das für ihn vollkommen irrelevant ist.
Ich glaube das ist wieder so ein Sender-Empfänger-Problem.
Online-Dating hat zum Einen dazu geführt,das man den Radius extrem erweitert hat
Zum Anderen kann ich mich daran erinnern,das es auch früher sehr viele komische Figuren gab,man sie aber im Kaufe genommen hat,auch wegen besseren Wissens
Heute kommt noch der finanzielle Aspekt hinzu,das Menschen,die ein Bedürfnis oder Verlangen nach Liebe und Geborgenheit haben,manchmal abgezockt werden
Nichts desto trotz glauben und hoffen viele ,das sie hier bzw im Netz DIE große Liebe finden,es kann natürlich sein,aber sowohl hier als auch im realen Leben gibt es Halunken,die es nicht ehrlich meinen und auf die immer wieder Menschen reinfallen werden
Kurvenfan 27.09.2026, 20:47 @MiezeHH
„Naja aber das mit dem Zuhören klappt eben auch nur wenn man annähernd gemeinsame Interessen hat. Wenn man von der Interessenlage und der.. bla 🤮
LOL.. hat er voll die Definition von „Nicht Zuhören können“ abgeliefert.
@Heide
Das sieht man doch bei dir auch. Du kannst ja auch weder lesen noch zuhören, wenn dich Themen nicht interessieren oder überfordern. 😅
@Weiden in der Oberpfalz - Kommunikation ist immer im Wandel begriffen. Auch früher waren Dialoge schon Einschränkungen wie zum Beispiel gesellschaftlichen Rollen oder restriktiven Normen unterworfen.
Natürlich hat sich das Online Dating in den letzten Jahren verändert.
Bei meinen ersten Fußstapfen auf diesen Gebiet vor gut 30 Jahren ,war Online Dating noch ziemlich verpönt.
Man " durfte" eigentlich nicht öffentlich sagen , wo man den Partner her hatte.
Es war immer so ein Anschein der Verzweiflung 🙄.
Auch war das Klientel ganz anders.
Vor der Zeit von 2005 waren noch relativ wenig Menschen im Internet bzw machten viele ihre ersten Schritte ind WWW .
Was man auf einer Plattform meistens fand , waren Menschen die schon mit Computern beruflich gearbeitet haben .
Also eher weniger die unteren 20% der Bevölkerung.
Weniger die Arbeitlosen, Hauptschüler oder Hausfrauen oder ähnliches.
Natürlich gab es diese auch aber es war der geringe Teil der Nutzer.
Was vermehrt auf den Plattformen sich tummelten waren PC Nerds ,oder die schon mit Computern gearbeitet haben oder ihre ersten Fußabdrücke dort hinterließen.
Natürlich war in der ersten Zeit auch noch vieles neu ,die Menschen waren vorsichtig oder auch nicht* grins .
"
Habe mal mit einem Mann geschrieben ,der mir versicherte,er würde sich unheimlich um die Anonymität im Chat bzw Forum kümmern .
Keine fünf Minuten später könnte ich ihm genau sagen wo er lebte und welchen Arbeitgeber er hatte."
Es war halt alles noch in der Testphase irgendwie und wie schon von anderen geschrieben, es wurde teilweise die reale Etikette in den Chat übernommen.
Dann kamen die großen Chats von Google, AOL ,Yahoo usw und langsam wurde es dann auch für viele andere das Internet interessant.
Foren für jedes Thema ploppten auf und die Massen strömten dank AOL, Freenet, und andere Internetangebote ins Netz .
Der Umgang 2wurde aggressiver und anonymer.
Es war nichts besonderes und dank diesen swips Apps wurde die Suche eher ein ex und hopp Veranstaltung.
Dank der Camfilter fühlen sich die meisten eh hässlicher als sie sind und auf der anderen Seite erwarten die meisten eher ein Modell anstatt der Wirklichkeit.
Bei meinen ersten Fußstapfen auf diesen Gebiet vor gut 30 Jahren ,war Online Dating noch ziemlich verpönt.
Man " durfte" eigentlich nicht öffentlich sagen , wo man den Partner her hatte.
Es war immer so ein Anschein der Verzweiflung
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Kann ich null bestätigen. Ganz im Gegenteil. Ich habe meinen ersten Mann vor 29 Jahren im Jahr 1997 im Internet kennengelernt. In einem ganz simplen Chatroom. Sowas gibts heute gar nicht mehr.
Es war eher so, dass ich unzählige Male erklären musste, wie das überhaupt geht, dass einer im Schwarzwald sitzt und einer in Sachsen und man sich ohne zu telefonieren oder zu sehen, kennenlernen kann. Verpönt war das überhaupt nicht, eher komplett unbekannt für die meisten Menschen und somit von totalem Interesse.
Wie kann was verpönt sein, was kaum einer überhaupt versteht und warum sollte das für andere nach Verzweiflung klingen, was für den Großteil der Leute ein Buch mit 7 Siegeln war? Ich glaube, zum Beispiel meine Eltern, haben bis zu ihrem Tod nicht verstanden, wie das gelaufen ist mit dem Internet. Ok, meine Mama ist inzwischen auch schon über 20 Jahre nicht mehr am Leben. Aber zu Lebzeiten, war das alles mysteriös für sie.
Bestätigen kann ich, dass das Klientel damals ein Anderes war. Tatsächlich hatte man es damals viel mit IT´lern zu tun. Krethi und Plethi hatten in der Regel damals, zumindest privat, noch keinen Zugang zum Internet.
Also ich kann mich noch gut daran erinnern, dass 2003, als ich meine Partnerin kennenlernte und im Verwandten und Bekanntenkreis auch bekannt gab, dass ich sie im Net kennenlernte bei den meisten die Augenbrauen hochgezogen wurden. Viele von ihnen hatten keine Erfahrung mit dem Internet, aber eine Meinung dazu schon.
@Wolfsburg
Das haben die Menschen ja oft. Und meist wird geurteilt noch bevor man sich überhaupt inhaltlich einmal mit einem Thema auseinandergesetzt hat. 🤷🏻♂️
Mit dem verpönt kann ich auch bestätigen. Das Klischee des Freaks oder Nerd's, der keine Eier hat, Frauen in der Öffentlichkeit anzusprechen, war früher weit verbreitet. Oder genug meiner Online-Dates früher meinten auf Nachfrage von Freunden oder Bekannten sollte ich später antworten, wir hätten uns nicht online sondern beim Einkaufen oder so kennengelernt 😄.
Ich bin auch seit 30 Jahren im Internet und kann bestätigen, dass das zwar für viele total spannend da neu war - aber das man nicht unbedingt jedem offen erzählt hat, dass man sich im Internet kennengelernt hat.
Und auch das damals noch wenige Menschen überwiegend mit Computer-Berufen sich im Internet bewegten.