Was backst Du heute ???

in „Kochen, Backen und Genießen“

Zu diesem Thema gibt es 3602 Antworten

„Schwedt/Oder“ (Pseudonym)

Entschuldige das schlechte Bild, aber ich habe das Rezept vor Urzeiten mal aus einer Zeitschrift. Viel Glühwein wirst du da nicht los, kommt in den Guß, aber ich liebe diese Dinger so. Musste auch noch Reste vom Glühwein verwerten.

„Schwedt/Oder“ (Pseudonym)

@illy das sieht ja aus wie vom Bäcker, jetzt habe ich Lust auf eine Schnitte Brot frisch aus dem Ofen mit Butter und Salz 😍

„Geislingen an der Steige“ (Pseudonym)

Mohn-Schmandkuchen

„Kaufbeuren“ (Pseudonym)

@Harmonie
hast du ein Foto davon und kannst du das Rezept empfehlen?
Ich eier schon ne ganze Weile rum, weil ich da mal Bock drauf hätte, aber ich habe noch nie Mohn verarbeitet.

@Trudi
*LOL* da werde ich wirklich nicht viel Glühwein los ;o)) Da muss ich mal weitersuchen.

„Wülfrath“ (Pseudonym)

@Rosinante. Ich bin jetzt zwar nicht Harmonie, aber einen Tipp zu Mohn kann ich geben.

Es gibt backfertige Mohnmasse (Mohn Back). Ich verwendete sie früher als ich noch mehr buk für Kleckselkuchen und fand sie gut.

Kleckselkuchen ist übrigens Hefeteig am Blech mit Klecksen von Mohnmasse, Quarkmasse und Kirschmarmelade, mit Streuseln oben drauf, sehr lecker.

„Kaufbeuren“ (Pseudonym)

ohhh... das hört sich auch extrem verführerisch an maybe...
könnte ich da das Rezept bekommen? :o)

Hallo Rosinante, wenn ich Glühwein verbacken wollte, würde mir ein Rotweinkuchen-Rezept suchen und den Wein einfach durch Glühwein ersetzen. Bei Chefkoch findest Du bestimmt ein passendes Rezept, lieben Gruss

ich habe gerade gesehen, dort findest Du auch Glühweinkuchenrezepte

„Kaufbeuren“ (Pseudonym)

Hallo marlene
ja, da finde ich bestimmt :o) Ich bevorzuge immer persönliche Empfehlungen, damit fährt man meistens besser. Aber zur Not wird es sicher so ein Rotweinkuchen.

„Geislingen an der Steige“ (Pseudonym)

Hallo @Rosinante, ja, ich kann mein Rezept empfehlen, sehr sogar. Mein Kuchen ist gerade im Backofen.

„Gelsenkirchen“ (Pseudonym)

Ich backe meine Glühweinrauten nach diesem Rezept, da kommt noch etwas Glühwein in den Teig (und Schokolade, was super gut passt) - aber leider auch keine ganze Flasche:

250 weiche Butter
125 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
2 TL Backpulver
150 g geraspelte Schokolade
0,125 l Glühwein
Für den Guß
100 g Puderzucker
Glühwein nach Bedarf (ein paar Esslöffel)

Ofen auf 180 Grad vorheizen, Butter und Zucker schaumig rühren, Eier einzeln zugeben und unterrühren. Mehl, Backpulver und die geraspelte Schokolade unterrühren, zum Schluss den Glühwein zugeben.
Den Teig auf das Blech geben und glatt streichen, auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten backen, auskühlen lassen. Den Puderzucker mit dem restlichen Glühwein zu einem Guss verrühren und über den Teig streichen. Nach dem Festwerden in Rauten schneiden.

„Geislingen an der Steige“ (Pseudonym)

Mohn-Schmandkuchen, frisch aus dem Backofen.

„Geislingen an der Steige“ (Pseudonym)

Megalecker

„Senftenberg“ (Pseudonym)

Oh, der sieht gut aus. 👍

„Kaufbeuren“ (Pseudonym)

Sieht super aus ☺
Ich muss jetzt allerdings auf Wunsch meines Schatzes am liebsten nach Rezept seiner Mutter backen 😄😄😄
Jooo... dann gugge ich mal
Aber er hat mir heute sogar schon spontan frisch gemahlenen Mohn aus einem Gewürzladen mitgebracht 😇

„Geislingen an der Steige“ (Pseudonym)

Der schmeckt auch lecker.

„Schopfheim“ (Pseudonym)

Weißbrot

„Kaufbeuren“ (Pseudonym)

Schnelles Sauerteig Mischbrot aus 50:50 Roggenmehl 1150 und Weizenmehl 1050

„Wülfrath“ (Pseudonym)

@Rosinante. Jetzt hab ich erst meinen Fundus durchstöbern müssen und das Rezept abtippen. Ich hatte es 1993 von einer älteren Nachbarin bekommen und war süchtig danach. Das war mein Jeden-Samstag-Kuchen in der Stillzeit. Mir tropft beim Schreiben der Zahn. Ich backe ja kaum mehr.

Statt dem damals oft verwendeten chemisch aromatisierten Vanillinzucker verwende ich den Vanillezucker mit echter Bourbonvanille von Dr Oetker. Auch habe ich im Rezept Margarine durch Butter ersetzt. Ich verwende keine Margarine.

KLECKERKUCHEN

ZUTATEN:
Hefeteig: 500 g Mehl, 40 g Frischhefe, 80 g Zucker, 250 ml lauwarme Milch, 80 g Butter, 1 Ei, 1 Prise Salz

Mohnmasse: entweder fertige Mohnmasse z.B. von Schwartau oder selbst zubereitet:
250 ml Milch, 20 g Butter, abgeriebene Schale von ¼ Zitrone, 30 g Gries, 100 g gemahlener Mohn, 50g Zucker, 1 Ei, 1 EL Rum, ¼ TL Zimt

Quarkmasse: 250 g Quark, 4 EL Milch, 1 Eigelb, 80 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Eiweiß

Kirschmasse: 250 g Kirschmarmelade, 1 EL Rum

Streusel: 175 g Mehl, 100 g Zucker, ½ Päckchen Vanillezucker, 100 g Butter

Guss: ½ Packerl Puderzucker, Saft von ½ Zitrone

ZUBEREITUNG:

• Mehl in eine Schüssel sieben, Hefe in eine Mulde bröckeln, mit etwas Zucker, Mehl und Milch zu einem Vorteig verrühren. Zugedeckt 15 Minuten gehen lassen.
Den restlichen Zucker, die lauwarm zerlassene Butter, das Ei und das Salz mit dem Vorteig. verkneten und den Teig schlagen bis er Blasen wirft. 45 Minuten gehen lassen, ausrollen.

• Mohnmasse: Milch, Butter, Zitrone und Gries aufkochen und 5 Minuten quellen lassen. Den Griesbrei mit Mohn, Zucker, Ei, Rum und Zimt verrühren

• Quarkmasse: den Quark mit der Milch, dem Eidotter, dem Zucker und dem Vanillezucker verrühren und den steif geschlagenen Eischnee unterheben. Nur leicht mit der Hand unterziehen, sonst zerläuft das!

• Kirschmarmelade mit Rum verrühren

• Streusel: Mehl mit Zucker und Vanillezucker vermischen, zerlassene Butter dazu geben und zu Streuseln verkneten

• Auf den ausgerollten Hefeteig mit einem Esslöffel oder Vorleglöffel größere Kleckse Mohnmasse, Quarkmasse, Marmelade nebeneinander verteilen (sie laufen etwas auseinander), die Streusel darüber geben und nochmals 15 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 225 Grad vorheizen und den Kuchen auf der zweiten Schiebeleiste von unten 20 Minuten backen.

• Gesiebten Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und den noch lauwarmen Kuchen damit bestreichen, aushärten lassen

„Kaufbeuren“ (Pseudonym)

ohhhhh... vielen lieben Dank maybe :-D
auch für die Mühe
Das ließt sich toll
Ich habe es mir schon kopiert und ausgedruckt

„Wülfrath“ (Pseudonym)

Beim Durchstöbern bin ich noch über mehrere Rezepte gestolpert. Ein sehr leckeres aus einem Brotbackkurs. Ist auch schon um die 40 Jahre her.

Den pikant gefüllten Brotkranz werde ich wieder Mal machen.

Zur besseren Lesart, das Rezept ist aus Österreich. Germ ist Hefe. 10 dag (Dekagramm) sind 100 Gramm. Maßangaben also mit 10 multiplizieren.