
@Chaos, ja das kann auch weh tun, aber ich weiß wo ich dran bin, das ist es mir wert :-)

„Cottbus“ (Pseudonym)
@Rosinante
Warum traust Du Dich das nicht?Mach doch und lasse Dich von Reaktionen überraschen...lach...

Natürlich gibt es die niveauvollen Parademenschen. Im Internet treten sie verstärkt auf, denn im realen Leben könnte man schneller hinter die Fassade sehen.
Schau doch mal in die Onlineliste, dann wirst du feststellen, dass es viele gibt, deren Leben hier stattfindet, hier in der heilen Welt des Internets.
Ehrlich gesagt tun mir diese Menschen sogar ein bisschen leid, weil sie einfach nur noch diese Welt haben. Sie warten doch nur darauf, dass einer kommt, der ein Posting absetzt, das nicht in ihre heile Welt passt und dann geht's drauf auf ihn/sie. Im wahren Leben würden sie sowas wahrscheinlich nie tun, weil sie das Maul nicht aufbringen, aber hier ist alles so schön einfach, da kann auch der zurückhaltenste Mensch mit der Keule schlagen und sich die Bestätigung holen, dass er/sie der/die Bessere ist.
Oft sind es auch die, die im regelmäßigen Rhythmus von ca. 3-5 Tagen eine gaaaaanz große Enttäuschung erleben.

„Frechen“ (Pseudonym)
--> habe mal inspiriert von dem Thread hier mir einen kleinen Wettbewerb ausgedacht :)
Siehe anderer Thread. Vielleicht fällt euch ja was ein.

„Unterhaching“ (Pseudonym)
Also ich bin immer für Ehrlichkeit. Das mal so vorab.
Allerdings habe ich weder Lust noch Not, mich im rüden Ton von der Seite anpupsen zu lassen. Mittlerweile betrachte ich Menschen, die den Spruch: Ich bin immer geradeaus und rede, wie mir der Schnabel gewachsen ist" etwas zwiespältig.
Denn allzu oft habe ich irgendwann gemerkt, dass solche Leute ihr Mantra quasi als Freibrief sehen verbal alles niederzumähen, was ihnen im Weg steht.
Auch "leise" Töne können ankommen und haben in meinen Augen den Vorzug, dass das Gegenüber besser "hinhören" muss, Aufmerksamkeit ist ja nicht das Schlechteste in Diskussionen.

Ich werfe eigentlich kaum mit Kraftausdrücken um mich, aber trotzdem wird einem die eigene Meinung oft anders ausgelegt, als man es geschrieben hat. Zudem wird einem das anscheinende Resultat dann oft vorgeworfen.
Und selbst, wenn der Post richtig verstanden wurde...
ist es dann nicht trotzdem okay, wenn man das Gedachte geschrieben hat, weil es die eigenen Meinung ist?
Ich meine jetzt keine Beschimpfungen, sondern einfach, das Niveau - vielleicht ist es auch die "Größe" jemandes Meinung nicht schlecht zu machen, sondern zu akzeptieren und zu respektieren.

„Cottbus“ (Pseudonym)
@Elli
welchen Thread meinst Du?

„Frechen“ (Pseudonym)

@contessa....du hattest gar nicht Unrecht (doppelt negiert ;-) )
Der Deutsche Journalisten-Verband vermutet in Zusammenarbeit mit Sprachforschern des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung die Herkunft des Begriffes in der Zeit des Nationalsozialismus.[4] Demnach soll die Bezeichnung „Gutmensch“ bereits für die Anhänger von Kardinal Graf von Galen verwendet worden sein, die gegen die Ermordung Behinderter in der NS-Zeit auftraten. „Gutmensch“ sei eine Ableitung vom jiddischen „a gutt Mensch“. Der DJV verweist auf Adolf Hitler, der in seinen Reden und seinem Buch „Mein Kampf“ die Vorsilbe gut wiederholt in abwertendem Zusammenhang verwendet hatte. So waren für ihn gutmeinende und gutmütige Menschen diejenigen, die den Feinden des deutschen Volkes in die Hände spielten
Quelle: Wiki

„Cottbus“ (Pseudonym)
lach...ich lasse mir was einfallen-mal schauen was für ein niveauloser Text dann rauskommt...

„Frechen“ (Pseudonym)
@cossi Es werden 4 Theorien vorgestellt, woher dieser Begriff stammen könnte. Die NS-Theorie ist die letztgenannte und die Betonung liegt auf "vermutet: Es fehlen die Quellen.
Als Hauptquelle werden in der Einleitung übrigens Internetforen genannt. ;) Nur weil im Zusammenhang mit der Verkündigung einer fragwürdigen Ideologie so oft das Wort "gut" fiel, werde ich nichtt das Wort "gut" an sich meiden. Da gibts echt Wichtigeres und bessere Möglichkeiten gegen Rassismus einzutreten.

„Rostock“ (Pseudonym)
ich hab´s in den letzten tagen schon mal irgendwo geschrieben: für mich ist der ständige einsatz der niveau-keule, wie er im moment hier stattfindet, einzig und allein ein mittel eine diskussion abzuwürgen.
ich kann auf die argumente meines gegenübers eingehen oder es sein lassen. ich kann auf persönliche beleidigungen reagieren oder auch nicht - das ist dann meist vom persönlichen geschick, der tagesverfassung und der lust daran abhängig. aber indem ich dem anderen mangelndes niveau (und in kombination damit immer gerne die unfähigkeit richtig zu lesen) attestiere, beleidige ich de facto mein gegenüber und nehme im gleichen atemzug der diskussion jegliche basis.
geht gar nicht, finde ich.

Interessant ist aber doch viel mehr:
Was verstehen die User hier unter dem Begriff?

„Rostock“ (Pseudonym)
@sandweiberl: mir scheint die plattform, auf der sie sich (vermeintlich) über andere erheben.

lach jana...mein lieblingssatz hier: wer lesen kann ist klar im vorteil.....
ne richtige unart mittlerweile dem anderen bei anderer meinung eine leseschwäche zu unterstellen...
da krieg ich mittlerweile pickel
p.s. man bemerke mein niveau...lol

„Frechen“ (Pseudonym)
Niveau beschreibt doch eigentlich nur einen "Level".
Ich wünsche mir als Niveau-Level bei RF:
- verständliches, klares Deutsch.
- man bleibt in der Regel sachlich und wird NICHT persönlich verletztend.
- pseudo-anonymes Herziehen über Leute á la "ein gewisser User" wird nicht geduldet.
- Ziel eines Forums ist der Dialog, nicht das verbale Töten des Gesprächspartners.

„Cottbus“ (Pseudonym)
oh,mein Gott-Elli-dann bin ja nicht nur ich niveaulos...sondern einige hier!lach...

„Frechen“ (Pseudonym)
*grins* Ich würde behaupten gar nicht so wenige. Nur manche halt öfter als andere. ;)

Man tausche „Niveau“ ganz einfach gegen „Höflichkeit“ und „gute Umgangsformen“. Und die haben noch niemandem geschadet. Weder hier im Forum noch außerhalb des Internets.
Es gibt bestimmt für jeden mal eine Situation, in dem ihm der Kragen platzt und er zur Forensau werden könnte und auch wird. Genau wie im realen Leben abends an der Theke oder wo auch immer. Aber zwischen einer „Grade-heraus-Schnauze“ und dauerhaften persönlichen Angriffen, Beleidigungen und Verunglimpfungen besteht ein himmelweiter Unterschied. Das muss sich niemand gefallen lassen. Und ich finde es gut, dass es Menschen schaffen, dann nicht mit gleicher Münze heimzahlen zu müssen. Ich kann das von mir selber auch nicht immer behaupten.
Aber genau diesen dann fragwürdige Methoden und Scheinheiligkeit vorzuwerfen, ist doch ein bißchen weit hergeholt. Wie hier bereits einmal erwähnt wurde, ist Niveau nicht an der Sprache auszumachen. Aber es ist ja unbestritten die umfassendste Möglichkeit, sich auszudrücken und einem Dritten einen Einblick in die eigene Persönlichkeit zu geben.

Ich hab mich grad falsch ausgedrückt.
Ich meinte:
Interessant wäre, was die User unter "Gutmensch" verstehen.
Weil da so einige öffentliche Definitionen waren.

„Cottbus“ (Pseudonym)
Die "Gutmenschen"sind z.B.Leute die sich für Ausländer,Farbige,Schwerbehinderte engagieren.Die werden heute noch als "Gutmenschen"abwertend von den Nazis genannt.Zumindest ist das Wort ein typischer Begriff unter Nazis,sowie Codes-wie z.B.888,HH,etc...

„Cottbus“ (Pseudonym)
Viele Leute benutzen es,vor allem Ältere-die wissen aber nicht dass es die "Szenensprache" ist

Also, ich benutze es eher im Zusammenhang mit Chauvinismus, d.h. wenn sich eine Gruppe von Menschen als was besseres hält, weil es sich moralisch überlegen fühlt.

„Vorderpfalz“ (Pseudonym)
Verwender des Wortes "Gutmensch" meinen dies im Regelfall abwertend. Im Zusammenhang mit dem Begriff dann "Niveau" diskutieren zu wollen ist schon recht abenteuerlich. Genauso gut könnte man dann alle VerwenderInnen als blutarme Replikanten darstellen, das wäre ggf. sogar niveauvoller! ;-)

„Cottbus“ (Pseudonym)
Ja..das benutzen sie auch-um diese Menschen zu verhöhnen.
Aber da gibt es viel schlimmere Sachen wie ihre Codes,Symbolen usw.woran man sie erkennen kann.