Bauernweisheiten 😉

in „Spiel, Spaß und Sinnlosigkeit“

Zu diesem Thema gibt es 53 Antworten

„Kiel“ (Pseudonym)

Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.

„Kiel“ (Pseudonym)

Bauen im April die Schwalben, gibt's viel Futter, Korn und Kalben.

„Kiel“ (Pseudonym)

April warm und nass, tanzt die Magd ums Butterfass.

„Kiel“ (Pseudonym)

Steht im November noch das Korn, ist es wohl vergessen worn.

„Kiel“ (Pseudonym)

Oder so. Gesehen heute in Bad Münstereifel 😉

Nicht ganz woke-gerecht, auch überhaupt nicht meine Ansicht, aber, glaub ziemlich alt und authentisch:

Mädchen, die pfeifen und Hühnern, die krähen, muss man beizeiten, die Hälse umdrehen.

Es wundert mich ein bisschen, dass das noch nicht hier genannt wurde.

Merke: Bauernweisheiten können auch ziemlich brutal sein.

„Kiel“ (Pseudonym)

Melkt der Bauer seinen Stier, trank der Trottel zu viel Bier.

„Kiel“ (Pseudonym)

Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.

😂 herrlich @ Zwölfe

„Kiel“ (Pseudonym)

Wie das Wetter sich am Siebenschläfer verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.

„Kiel“ (Pseudonym)

Juni, feucht und warm, macht keinen Bauern arm.