Profil - Viel oder wenig

in „Smalltalk“

Zu diesem Thema gibt es 39 Antworten

„Haan“ (Pseudonym)

Zuviel Text ist nicht gut, zu wenig aber auch nicht. Die Goldene Mitte sollte es sein

„Schwäbisch Gmünd“ (Pseudonym)

@ Muschel

Den Profiltext möchte ich hier mal lesen...

Wunchspartner

'Hat wie ich eine Vorliebe für Kettensägenmassaker. Keine ONS'

„Speyer“ (Pseudonym)

Wunchspartner

Sag nicht, was Du grad gelesen hast, Pia, sag nicht was Du grad gelesen hast Pia ... 🙈🙈🙈

„Schwäbisch Gmünd“ (Pseudonym)

@ Pia

wuchs 'n' partner auf dem Baum, man glaubt es kaum

„Mechernich“ (Pseudonym)

Profile sind für mich in erster Linie erstmal nur nötig um sich hier zu registrieren. Ich mache mir keine Gedanken, wie jemand, der nur seine eigenen Interessen verfolgt mein Profil empfindet oder lesen möchte.
Wenn ich ernsthaft auf Partnersuche bin, dann interessiert mich die Angabe zur Suche, wenn ich nur quatschen möchte und nette Unterhaltungen oder Freundschaften suche, dann interessiert mich die Angabe zur Suche nicht. Wenn ich nur auf große Männer stehen würde, dann wären mir wahrscheinlich diese Daten wichtig. Von daher ... egal wie man es ausfüllt es wäre immer falsch wenn man darüber nachdenkt wie es andere empfinden.

Um ins Gespräch zu kommen benötige ich weder lange oder kurze Texte noch viel oder wenig Informationen in einem Profil. Manchmal spricht mich schon der Nick an oder auch ein Foto oder der Ort oder was auch immer, um ins Gespräch kommen zu können. Nichts ist schlimmer, als jemand, der einen anschreibt und das was in meinem Profil steht Frage für Frage abhakt und danach gibt es nichts mehr zu schreiben. Ein Gespräch entwickelt sich direkt oder eben nicht, dazu benötige ich kein Unmengen an Profildaten, das geht auch bei einem sehr mager ausgefülltem Profil.

„Gotha“ (Pseudonym)

Stimmt. :O Mein Status ist Single, änder ich gleich mal. xD

„Freiberg“ (Pseudonym)

Ich bin eher für ein gut und möglichst vollständig ausgefülltes Profil, sonst habe ich keine Veranlassung, Kontakt aufzunehmen.

„Vechta“ (Pseudonym)

Meistens machts das Bild. So einfach ist das.
Wenn's gefällt, wird ganz vieles toleriert.
Auch das Nichtvorhandensein von üblichen Informationen.
Wenn's nicht gefällt, muss da schon verdammt interessantes stehen, um Aufmerksamkeit und Neugier zu wecken.

Schlechteste Kombi ist die Paarung Inhalts- und Bildlos.

„Bad Honnef“ (Pseudonym)

Mir gefallen immer noch die eher mageren Profile. Ich mag weder Menschen die viel und dauernd quatschen , noch ewig viel schreiben. Ganz furchtbar. Somit sind volle Profile raus. Dann bleiben wohl alle mageren Profile mir 🤗

„Naumburg“ (Pseudonym)

In dem Fall kann man wohl sagen: Gegensätze ziehen sich an!

„Wangen im Allgäu“ (Pseudonym)

Ich finde es schön wenn ich was zu lesen hab. Ein Mensch der sich mitteilen kann und kommunikativ ist macht sich für mich schon mal interessant. Ein Bild find ich auch wichtig. So wird das ne runde Sache und man bekommt einen Eindruck ob dieser Mensch eventuell zu mir und meinem Leben passen könnte.

„Wipperfürth“ (Pseudonym)

In etwa sehe ich das so wie Corina.
So ein bisschen was möchte ich schon im Vorhinein erfahre und zu sehen, ob es überhaupt passen könnte.
Sehr schön fand ich in einem Profil auch: Ich will hier jemd kennenlernen und mich schwupps wieder hier abmelden können. :-)

„Wipperfürth“ (Pseudonym)

Mikey`s Profil sagt genug aus, finde ich. Nur diese Basismitgliedsache- einer der ernsthaft eine Beziehung sucht, gibt doch auch mal n Zehner dafür aus, oder?