
„Neuburg an der Donau“ (Pseudonym)
Adams Erbe....wer kennt den /die Autoren?
Das wird das nächste Buch sein. Wird der Buchdealer meines Vertrauens aber bestellen können

„Rietberg“ (Pseudonym)
... "Freiheit" von Jonathan Franzen.
Wer "Die Korrekturen" mochte, der wird wahrscheinlich auch dieses Buch verschlingen. Ich tu´s.


„Neckar“ (Pseudonym)
Patricia Cornwell, die gesamte "Kay Scarpetta"-Reihe. Da sind die nächsten langweiligen 13 Regenabende schon mal verplant :-)

„Zug“ (Pseudonym)
Martin Millar: Die Elfen von New York
„Dinnie, ein übergewichtiger Menschenfeind, war der schlechteste Geiger von New York. Trotzdem übte er gerade tapfer, als zwei hübsche kleine Feen durch sein Fenster im vierten Stock flatterten und auf seinen Teppich kotzten.“
Schottische Distelfeen kotzen übrigens aus den selben Gründen wie Menschen. Zum Beispiel weil sie zu viel getrunken haben. Unsere beiden Heldinnen Heather und Morag haben mit ein paar anderen Feenkumpels in Schottland gefeiert und gebechert, wurden mitsamt der Bierkiste auf einen LKW verladen, in ein Flugzeug getragen und nach Amerika geflogen. Dort müssen sie nicht nur ihren Rausch auskurieren, sie müssen sich auch noch in der hektischsten und morbidesten Stadt der Welt zurechtfinden.
Und weil die Situation ohnehin schon sehr schwierig ist, verkrachen sich die beiden leicht cholerisch veranlagten Feen zu Anfang gleich mal ordentlich und müssen daraufhin allein zurechtkommen. Na ja, nicht ganz allein. Jede findet einen Menschen bei dem sie bleiben kann und der selbst irgendwie Hilfe braucht.
Als Morag mehrere Hummer aus einem Restaurantaquarium in Chinatown befreit, hat sie direkt die chinesische Feenmafia auf'm Hals. Heather schafft das selbe Kunststück mit den schwarzen Feen aus Harlem indem sie ihnen einen heiligen Spiegel klaut. Ärger ist sowieso der zweite Vorname der beiden Mädels und so gibt's im weiteren Verlauf der Story reichlich davon.
Es ist auch immer wieder wunderbar, wie sie sich versuchen rauszureden und wenn das auch nichts mehr nutzt, der anderen die Schuld an der komplett verfahrenen Situation zuschieben. Das war übrigens schon in ihrer schottischen Heimat so und hat schließlich zu ihrer Verbannung geführt. In dem ganzen Feenkuddelmuddel kämpfen auch noch schizophrene Obdachlose um das Rezept eines Cocktails aus schwarzer Schuhwichse und Methylalkohol, der sie, nebenbei bemerkt, erst so richtig plemplem gemacht hat, und ein schwer krankes Menschenmädchen will unbedingt den Kunstpreis der 4. Straße gewinnen.

Ich lese gerade "Schneller als der Tod" von Josh Bazell. Bisher nicht schlecht, bin gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt.

„Osnabrücker Land“ (Pseudonym)
@ Slania
Ist das der Roman zu der Verfilmung mit Sharon Stone, Leo de Capprio und Gene Hackman ?
Der Film war super !
Ich habe gerade von Simon Beckett - Tiere gehört.
Ziemlich heftig - ein junger Mann der etwas zurück geblieben ist verschleppt Leute und hält sie im Keller wie Tiere in Käfigen. Der Roman ist aus der Sicht des "unschuldigen" Jungen geschrieben und somit hat das Buch eine eher heitere Atmosphäre. Geht ganz schön unter die Haut die Geschichte !

Puh, das weiß ich grad gar nicht so genau. Aber der mit den 3en ist doch ein Western, oder? Mein Buch ist ein Krimi.
"Tiere" liegt bei mir noch im Regal. Das ist dann sehr bald an der Reihe :).

„Magdeburg“ (Pseudonym)
Brida von Paulo Coelho

„Bad Oldesloe“ (Pseudonym)
Ich finde Simon Beckett großartig, "Chemie des Todes" hat mir am bestens gefallen.
Hab jetzt 3 Bücher von Cody MCFadyen gelesen, heute hab ich "Ausgelöscht" bekommen.
Die House of Night Reihe finde ich auch gut, im August erscheint endlich Band7*freu*