
.. zu hören, wie liebevoll eine Freundin über ihren Lebensgefährten spricht. Das macht so viel Mut!

„Heilbronn“ (Pseudonym)
Ein bisschen freie Zeit in Hamburg, ganz ohne Schietweer :)

meinen Papa, der mir jeden Tag frische Brombeeren pflückt und auf die Treppe stellt. Best Dad ever. :-)

„Bühl“ (Pseudonym)
Das ich eine tolle Zeit mit meiner Schwester verbringen kann, bevor sie wieder zurück in die USA fliegt, noch 1 Woche dann ist die Zeit schon wieder rum.

„Pinneberg“ (Pseudonym)
... eine tolle nette Chatterin hier aus diesem Forum, die mir eine gute Freundin geworden ist. ;)

„Alfter“ (Pseudonym)
......den ersten fieberfreien Morgen seit 4 Tagen... ich fühl mich zwar, als wär der Traktor über mich gefahren, aber ich bin glücklich, dass die Spitze der Grippe überstanden ist und dankbar, dass ich schon 30 min im Sessel sitzen konnte und die Sonne draussen anschaun.... !!!

„Bühl“ (Pseudonym)
Das ich gesund bin und einen tollen Arbeitsplatz und Kollegen habe!

„Gelnhausen“ (Pseudonym)
Dass es auch Menschen gibt, welche Glück und Liebe empfangen können und geben, und nicht in allem etwas schlechtes sehen.
Solche Pessimisten haben es meistens nicht einfach im Leben. Sie tun mir leid, da sie richtiges Glück und Zufriedenheit nicht kennen und dieses ständig hinterfragen da sie unglücklich sind.

„Biberach an der Riß“ (Pseudonym)
Für Menschen mit klarem Verstand, wachem Geist und gerader Haltung.
Die sich nicht mit einem versülzten Weltbild und selbstgerechten Symbolgesten zufrieden geben, sondern nach Ursachen forschen und in gößeren Zusammenhängen denken und handeln.

@ Waltraud
Wo gibt es die denn? Da bin ich fast ein wenig neidisch. Ich möchte solche Menschen auch so gerne kennenlernen.

„Stutensee“ (Pseudonym)
Über meine kreative Ader nicht nur Musik machen ist toll aber auch Malen macht mir richtig Spaß hab echt tolle Talente verebt bekommt bekommen Musik vom Opa Zeichnen und Malen von Papa wir wurden mal als Fam der Kunst bezeichnet ;-)))

„Haßloch“ (Pseudonym)
wirklich wirklich faul sein zu können..schmunzel.
Jogginganzug an und nur gegammelt.Einen ganzen Tag lang!
Knackwürste aus aus der Dose gegessen ,durch die Scheibe Leute beobachtet deren Schirme bei den Sturm wegknackte...und Hans Albers der nie zur See gefahren ist ..in Youtube gesehen.
Vom Sofa zum Sessel geschleppt um dort 2 Magnums zu essen.
Ich bin kaputt vom faulenzen..grins und finds toll.
Nächste Woche wieder 12 Stunden Schichten..Heute 12 Stunden Schicht ..Wo hänge ich am besten!:-)

...dass mein Kind nicht mehr so ganz starke Schmerzen hat. Es geht aufwärts.

„Weiterstadt“ (Pseudonym)
....die Möglichkeit zu haben mich hier mal ausheulen zu können....

„Stutensee“ (Pseudonym)
Für das schöne Wetter nd es soll bei mir bis Donnerstag so bleiben das freut doch ;-))))

„Pfaffenhofen an der Ilm“ (Pseudonym)
Vergleichst du das, was du getan hast, mit dem, was du hättest tun können, ist es so gut wie nichts. Vergleichst du das, was du gelassen hast, mit dem, was du hättest lassen können, ist das, was du getan hast, ein betrübliches Vielzuviel, eine Katastrophe vollkommen sinnloser und unnützer Taten, die du allesamt hättest unterlassen nicht allein können, sondern müssen. »Aktion« um »Aktion« hast du dir Sackgasse um Sackgasse gezimmert, in denen du je versäumtest, zu tun, was du hättest tun nicht allein können, sondern müssen ‒ und doch wächst mit der Erkenntnis der Ausweglosigkeit die Erkenntnis der wirkenden Gnade, deren konkrete Gestalt jene Schneise ist, die du, trotz allem, dein Leben nennen darfst. Jedes sich ernsthaft bedenkende Leben kommt an den Punkt, an dem die Unmöglichkeit seiner selbst ihm zur Gewißheit wird, und an dem es folglich erkennt, daß nicht ein sich verwirklichendes Ich das Leben lebt, sondern daß Ich und Leben nur Konfigurationen der Schneise sind, deren Offenheit weder dein Werk noch dein Verdienst ist. Die Schneise ist der klarste Gedanke und das größte Geheimnis. Es denkt noch nicht, wer glaubt, das Geheimnis hebe das Denken auf, oder das Denken mindere das Geheimnis. Die Schneise ist erfüllt von einem Hall von Schritten, welche nicht deine Schritte, sondern die eines Anderen sind. In der Liebe begegnet dir dieser Andere. Der Andere wird durchsichtig auf den Geliebten, der Geliebte auf den Anderen. In dir selbst blätterst du als in einem Alten Testament, das vom Kommenden weiß und nicht weiß. Dein Weg, eingelassen in Seinen als in die Unendlichkeit aller irdischen Wege, an denen wir, im Medium ihrer Unendlichkeit, bereits, »schon jetzt«, den Himmel haben, ist nicht nur älter als du, sondern als alles, was du dir unter einem Ursprung vorzustellen vermagst.
Danke Timo!

Die Zeit, die ich gestern am Stall auf einer Bank in der Sonne sitzend verbringen durfte. Idylle pur... Dem Sohn und Nichtenkind groß beim Reitunterricht zuschauen und Nichtenkind klein auf dem Arm... unbezahlbar.

„Bühl“ (Pseudonym)
Das ich mich heute an meinem freien Tag,wieder Mal seit Ewigkeiten mit einer Freundin in der Stadt zum Kaffee und Stadtbummel treffe.

„Haßloch“ (Pseudonym)
Das ein Mann sich mit vorsichtig nähert und ich es zu lassen kann!
Alles ist anders.

„Alfter“ (Pseudonym)
...dass ich endlich wieder in meiner Klarheit bin und die Dinge klar und realistisch sehe....was für eine Wohltat

„Warburg“ (Pseudonym)
Für die Liebe, die Offenheit und das Vertrauen, welches mir mein Partner seit Monaten schenkt. Es ist ein geben und nehmen..., ich möchte keine Sekunde davon missen. Lächel.

„Bühl“ (Pseudonym)
Das heute eine liebe Kollegin wieder nach langer Krankheit bei uns ist!

„Alfter“ (Pseudonym)
...für das erste wirklich wunderbare und berührende und liebevolle Gespräch zwischen meiner Mutter und mir seit ich auf der Welt bin.........6 stunden und wir haben uns Umarmt. Ich habe am 2.11.mein persönliches Weihnachtswunder erleben dürfen und bin mehr als beschenkt und dankbar!!!!

„Warburg“ (Pseudonym)
...für die Menschen in meinem Leben.

Den Mietvertrag meiner neuen Wohnung. Auch wenn es für die meisten Menschen nichts besonderes ist, ist das für mich ein besonderer Moment, da die Wohnung endlich im Erdgeschoss liegt und mich nach etlichen Jahren endlich wieder mein Papa, der im Rollstuhl sitzt, besuchen kann. In den letzten Jahren musste ich immer zu ihm.