„Schwarzwald“ (Pseudonym)
Ich gebe Dir letztmalig bis zum 29.12. Zeit hier für alle sichtbar Nachweise voerzulegen, welche eindeutig Deine Behauptungen belegen.
Junge, die liegen vor. Schlaf mal aus, morgen sieht die Welt schon anders aus, dann bist du vielleicht auch wieder frisch genug das zu erkennen.
Schlaf gut!
„Schwarzwald“ (Pseudonym)
Es wäre so einfach - ich bin ja bereit Fehler einzugestehen, wenn man mir diese nachweisen kann.
Das ist, glaube ich, der große Irrtum zwischen uns.
Die Aussagen sind ja deine Ansicht, oder zumindest die, die du nach aussen vertrittst. Das ist für dich kein Fehler, so siehst du Welt eben.
Wenn du einen Zusammenschnitt, in dem es um 'Black Lives Matter', die Rechte von Transpersonen und feministische Themen geht, mit den Worten 'die Menschheit verblödet' kommentierst, dann entsteht eine Verbindung. Dazu musst du das Video nicht selbst erstellt haben. Auch GabbaGandalf hat das Video nur zusammengeschnitten. Erstellt haben die Videos die jeweiligen Aktivisten. Wenn du deren Inhalte als verblödet kommentierst gibst du damit eine Meinung dazu ab.
Diese Meinung muss ich dir nicht 'nachweisen', sie geht klar aus dem Zusammenhang hervor und steht schwarz auf weiß da.
Entgegen deiner Behauptungen darfst du deine Meinung hier auch Tag und Nacht verbreiten.
Andere dürfen sie aber umgekehrt auch als das benennen, was sie ist. Und klar ist es transphob Forderungen von Transpersonen pauschal als 'verblödet' zu bezeichnen.
Du schreibst an anderer Stelle auch, es sei eine Auszeichnung 'Faschist' genannt zu werden, denn das seien die einzig klar denkenden Menschen und bist dann beleidigt wenn jemand es tut.
Beides geht nicht. Zugleich jemanden als verblödet zu bezeichnen und jemand zu sein, der das nicht tut, genausowenig wie es cool zu finden 'Faschist' genannt zu werden und sich anschließend beschweren man sei beleidigt davon.
„Schwarzwald“ (Pseudonym)
Es wäre so einfach - ich bin ja bereit Fehler einzugestehen, wenn man mir diese nachweisen kann.
Übrigens extrem verräterische Formulierung.
"Ich kann Fehler eingestehen, wenn ich erkenne einen gemacht zu haben, wäre eine normale und ehrliche Formulierung. Einen Fehler erst dann einzugestehen, wenn er einem von aussen nachgewiesen wurde, (es einem also eigentlich ohnehin gar nichts anderes übrig bleibt als ihn einzugestehen, wenn man sich nicht vollkommen lächerlich machen will) zeugt nicht von Selbstkritik oder Reflektion.
Wenn ihr ständig diskutieren möchtet, dann macht verdammt noch mal ein eigenes Thema auf!!
„Bad Kreuznach“ (Pseudonym)
Lime&Lemon,
es geht hier nicht um andere User – die Namen sind austauschbar. Es geht ausschließlich um dich und dein Verhalten.
Du erhebst wiederholt sehr schwerwiegende Vorwürfe. Solche Unterstellungen sind kein rhetorisches Stilmittel, sondern verlangen Belege. An diesem Punkt bist du in der Verantwortung, deine Aussagen nachvollziehbar zu machen. Genau das verweigerst du jedoch seit mehreren Beiträgen.
Statt Nachweise zu liefern, weichst du aus, verschärfst deine Vorwürfe weiter und verlagerst die Diskussion auf Nebenschauplätze. Das ist kein Austausch, das ist Eskalation. Wer so agiert, muss sich die Frage gefallen lassen, ob es hier noch um Inhalte geht oder um persönliche Angriffe.
Ich möchte diese Belege ebenfalls sehen. Nicht, weil ich irgendwen verteidigen will, sondern weil ich es für unerlässlich halte, dass Anschuldigungen dieser Tragweite belegt oder zurückgenommen werden. Alles andere ist unseriös.
@Minty: Wenn es tatsächlich zahlreiche Screenshots gibt, dann fügt sie bitte hier ein. Dann ist die Sache klar, überprüfbar und beendet. Solange das nicht geschieht, bleibt es bei bloßen Behauptungen.
So, wie du aktuell vorgehst, schadest du nicht nur der Diskussion, sondern auch deiner eigenen Glaubwürdigkeit.
Das ist keine Unterstellung, sondern die logische Konsequenz deines bisherigen Verhaltens.
„Schwarzwald“ (Pseudonym)
Sei doch einmal authetisch und zeige mir meine Fehler!
Was hat das mit Authentizität zu tun?
Und: Lies doch meine Beiträge da steht schon alles drin.
Ich mag nicht so gerne streiten..
Wer recht hat oder klüger ist, ist mir eigentlich au h egal.
Jeder sollte sich die frage stellen, wie will ich leben, wie frei und ungezwungen möchte ich mich im öffentlichen Raum oder bei Festen, Märkten usw. Bewegen. Wie offen möchte ich essen, trinke , leben und sagen könne wie es für viele üblich ist, ohne das zu begründen.
Vor einigen Jahren war vieles Noch anders. Da waren Straftaten weniger und nicht so extrem. Auch junge Leute unter 16 haben weniger extrem Gewalt und Straftaten gegen andere und gleichaltrige verübt.
Wieso ist ein anderes Leben wie wir es uns vorstellen in einer Gesellschaft evtl. nur 400 km östlich/südlich/nordlich möglich, aber in Deutschland undenkbar. In Berlin und Frankfurt ist etwas anderes möglich- da die Subkultur dies ermöglicht, als in anderen Städten im NRWs. Sicherheit muss man wollen und durchsetzen -aber es ist möglich nicht nur zur WM oder Grossereignissen. Z.b. ist das sprengen von Bankautomaten rückläufig, seitdem Farbpatronen das Geld unbrauchbar machen (diese Erkenntnis hat nur 5 jahre gebraucht bis es umgesetzt wurde). Einbrüche hingegen steigen nach der Corona Zeit, da die Polizei der organisierten Kriminalität nicht wirklich entgegen setzt. Somit kann nur das Strafmaß, Altersgrenze Aufhebung, mehr Sicherheit und Ermittler flächendeckend, helfen. Gefährder und Gefahr Personen müssen Grundsätzlich andres behandelt werden (elekt Fussfessel, ki-kamera Observation in Bahnhöfen, Schulen, Flughäfen, öffentlichen Plätzen, Gates zu Innenstädten, Grenzen. .. (anstatt überall ür viel Geld Poller aufzubauen und Sicherheitskonzepte sollte man Gefährdung (psychisch, physisch, technisch) an der Quelle unmittelbar unterbinden (1 mal Straftäter bedingt Ausschluss von Bereichen) das gilt auch für Hooligans und Randalierer. (Mag eher die Innenminister Reul Strategie- null Toleranz gegen Gewalt (auch gegen Frauen).)