
Der, der Geld verliert,
verliert einiges.
Der, der einen Freund verliert,
verliert viel mehr.
Der, der das Vertrauen verliert,
verliert alles.
Eleanor Roosevelt

An den Scheidewegen des Lebens
stehen keine Wegweiser.
Charlie Chaplin

„Bornheim“ (Pseudonym)
"Wer glaubt, man könne es sich aussuchen, ob man Maler wird oder nicht, ist ein Idiot. Die Malerei sucht dich aus. So ist das."
Kerstin Decker

Achte auf das Kleine in der Welt,
das macht das Leben reicher und zufriedener.
Carl Hilty

„Bornheim“ (Pseudonym)
"Wir sagen und ich meinen ist eine von den ausgesuchtesten Kränkungen."
Theodor W. Adorno

Wenn du "man" oder "wir" benutzt,
schließt du mich mit ein,
ohne mich vorher um Erlaubnis zu fragen.
unbekannt

Lebensklugheit bedeutet: alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst nehmen.
Arthur Schnitzler

„Wer sich selbst liebt, beginnt zu spüren und zu erkennen, was er selbst am meisten braucht und handelt danach! Wer egoistisch ist, der braucht ständig andere, die ihm unablässig geben sollen, was er zu brauchen gedenkt!“
(c) Bärbel Mohr

„Bornheim“ (Pseudonym)
"Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schließen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind."
Clive Staples Lewis

Der beste Lügner ist der, der mit den
wenigsten Lügen am längsten auskommt.
(Samuel Butler)

„Erding“ (Pseudonym)
*

Das wahre Glück ist: Gutes zu tun.
Sokrates

„Schwerte“ (Pseudonym)
„Es gibt nur einen Weg, um Kritik zu vermeiden: Nichts tun, nichts sagen, nichts sein.”
Aristoteles

Ertrage meine Frau als Tochter meiner geliebten Schwiegermutter.
Habe mich mit meinem Mann getroffen. Im Schrank eines Ehepaars.
Habe nach mir gesucht - nicht gefunden, habe mich zu gut versteckt.
Habe mich gefunden - wir haben uns nicht erkannt.
Wie die Rippe, so die Eva.
Internet-Fund. Übersetzt ;o)

Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben.
Der eine war ein Geschenk, der andere eine Lektion.

Spätherbst
Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün,
Reseden und Astern sind im Verblühn,
Die Trauben geschnitten, der Hafer gemäht,
Der Herbst ist da, das Jahr wird spät.
Und doch (ob Herbst auch) die Sonne glüht, -
Weg drum mit der Schwermut aus deinem Gemüt!
Banne die Sorge, geniesse, was frommt,
Eh' Stille, Schnee und Winter kommt.
Theodor Fontane

„Bornheim“ (Pseudonym)
"Alle Gefühle können zur Liebe, zur Leidenschaft führen, alle:
der Haß, das Mitleid, die Gleichgültigkeit, die Ehrfurcht, die Freundschaft, die Furcht, selbst die Verachtung -
nur eins nicht, die Dankbarkeit!"
Iwan Sergejewitsch Turgenew

Ihr sollt niemals aufhören zu leben,
ehe ihr gestorben.
Welches manchem passiert
und ein gar ärgerlich Ding ist.
E. T. A. Hoffmann

Trauet euren Träumen, denn das Tor der Ewigkeit ist darin verborgen.
Khalil Gibran

„Stutensee“ (Pseudonym)
"Mit quergestellten Schülterblättern rammte ich wie ein Rammbock durch die Buxbaumhecke, dass es nur so splatatterte."
-Helge Schneider-

Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender
und erleichtert das Unglück.
Marcus Tullius Cicero

Machen Sie sich erst einmal unbeliebt,
dann werden Sie auch ernst genommen.
(Konrad Adenauer)

„Bornheim“ (Pseudonym)
"Ich möchte, daß die Welt sich nicht verändert, damit ich mir erlauben kann, gegen die Welt zu sein."
Jean Genet

„Norden“ (Pseudonym)
„Ich bereite mich auf das Schlimmste vor, ich hoffe das Beste und ich nehm es, wie's kommt.“
Hannah Arendt

„Lübeck“ (Pseudonym)
Durch mich geht man hinein zur Stadt der Trauer,
Durch mich geht man hinein zum ewigen Schmerze,
Durch mich geht man zu dem verlornen Volke.
Gerechtigkeit trieb meinen hohen Schöpfer,
Geschaffen haben mich die Allmacht Gottes,
Die höchste Weisheit und die erste Liebe
Vor mir ist kein geschaffen Ding gewesen,
Nur ewiges, und ich muss ewig dauern.
Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!
Dante Alighieri
Inschrift auf dem Tor zur Hölle, dritter Gesang, Vers 1-9