Zufrieden mit Ü100?

in „Rundum Leben“

Zu diesem Thema gibt es 86 Antworten

„Elbe-Elster“ (Pseudonym)

Ich habe am Tag der Entbindung 107 kg gewogen. Das war die Hölle für mich. Nun bin ich wieder weit unter 100 kg und happy. Also für mich wäre das nix bzw ich p e r s ö n l i c h würde mich damit NICHT wohl fühlen.

„Westpfalz“ (Pseudonym)

Nein, ich wäre gerne wieder knapp unter 100kg, weil ich mich damit fitter fühle. Aber alles "Wollen" nützt ja nicht, man muß einfach den Popo hochkriegen und die Finger vom Essen lassen. *seufz*

Alles nicht so einfach....

„Sonthofen“ (Pseudonym)

es finde solche aussprüche ,dünne sind auch krank oder ungelenkiger oder noch weniger zu frieden als wir dicke´sehr schade und empfinde es als ausrede.

„Hückelhoven“ (Pseudonym)

es sollte nur heissen das sie, weil sie dünner sind, nicht zwangsweise deswegen gesünder sind. ich brauche für mein gewicht keine ausrede. es ist wie es ist und für mich ist es vollkommen ok so. wer mich hier real kennt weiß das auch. habe weder panik in die sauna zu gehen noch fkk zu machen, habe auch keine berührungsängste wegen meines gewichts oder panik vor einem treffen.
ausreden sind für mich.....ich kann halt nichts ändern.....sicher kann man wenn man will

„Schwelm“ (Pseudonym)

also mal ehrlich, wer fühlt sich mit ü100 wohl. das kann mir keiner vormachen. ich habe das früher auch immer gerne behauptet. damals, da hab ich 142 kg gewogen und benutzte diese floskel immer, sobald ich darauf angesprochen wurde - nach außen hin. eines tages sagte mein chef - zwar mit einem augenzwinkern - dass er es kontitionell nicht mehr schaffe, um mich herumzukommen. meine antwort kam prompt: dann würde ich mir aber um deine kondition mal langsam sorgen machen. - auch mit einem augenzwinkern.

aber das hat gesessen. ich ging zum arzt und nahm unter kontrolle 40 kg ab. da stehe ich heute noch und komme nicht mehr weiter runter. mein "wohlfühlgewicht" ist das noch immer nicht. ich fühle mich nur wohler als mit 142 kg, das ist mal klar...

„Hückelhoven“ (Pseudonym)

ich finde es echt traurig das leuten mit ü100 grundsätzlich einfach unterstellt wird das sie sich nicht wohl fühlen können und sich was vormachen. Man sollte vielleicht nicht von sich auf andere schließen. Es gibt einfach menschen, die mit sich im reinen sind egal ob dick oder dünn.

„Sonthofen“ (Pseudonym)

in die sauna gehe ich auch, mir ist gehts da um entspannung.
war gerade vor 7 tagen in einer sauner therme.
ich seh auch oft dicke menschen wo ich denke wau sehen die gut aus
ich kenne auch dicke mit viel elan und energie und ich denke da will ich auch hin, ich vergleich mich nicht mit schlanken
ich weiss für mich, das diese energie kommt mit weniger gewicht

„Spree“ (Pseudonym)

Ich stimme chaos da wirklich zu. Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Menschen doch anscheinend in Hirn, Herz und Seele von anderen Menschen schauen können... Wenn ich mit einem bestimmten Umstand nicht zurechtkomme und mich mit über 100 Kilo nicht wohl fühle, dann kann ich doch nicht automatisch auch den anderen Personen, die über 100 Kilo wiegen, unterstellen, dass die sich nicht wohl fühlen können.
Die Menschen sind unterschiedlich. Die Welt ist bunt.

Ich persönlich fühle mich auch nicht 100%ig wohl mit über 100 Kilo, aber ich kenne da so einige Leute, bei denen das ganz anders aussieht :-) Und...tada...ich glaube ihnen das auch. Wieso auch nicht?!

„Bernau bei Berlin“ (Pseudonym)

Hallo Magic, ich habe ungefähr Deine Gewichtsklasse. Ich bin mit dreißig dahin gekommen, durch Schwangerschaft und bin das Zeugs nicht mehr losgworden. Davor war ich schlank, bisweilen auch dürr.
Ich würde nicht sagen das ich jetzt total glücklich mit dem Körper bin, aber ich komme damit klar. Ich glaube, dass es daran liegt, dass ich immer gerne und regelmäßig Sport (Schwimmen, Walken, Kar-T-Robics) gemacht habe und ich weder kurzatmig, noch ungelenkig oder sonst körperlich unbeholfen bin. Wenn man fit ist und ausreichend Muskulatur hat, dann spürt man die Massen einfach weniger.
Ich drücke Dir die Daumen, dass Du auch einen Weg findest Dich besser zu fühlen.

ich fasse mal einige Dinge hier auf die ich gelesen habe.

Zu erstmal das Schwimmen. Als Jugendliche wurde ich in der Stadt wo ich aufwuchs nicht überschüttet mit Nettigkeiten. ich wurde bespuckt, getreten, geschlagen, gehänselt, bedroht. Nach einem Vorfall im Schwimmbad wo es hiess "wir warten draussen auf dich" bin ich erst zum schluss aus dem bad gegangen und hatte den ganzen heimweg "angst" vor einem überfall. Danach bin ich für geschlagene 10 Jahre nicht mehr ins Schwimmbad gegangen. Auf dem Campingplatz war es etwas anderes...da konnte ich ein Shirt über dem Badeanzug tragen. Ich brauchte keine Angst vor "brutalitäten" zu haben.
Erst mit etwa 25 Jahren wo klassenkameraden aus meiner Ausbildung darauf bestanden das ich mit kommen sollte entdeckte ich plötzlich wieder diese Freiheit im Wasser und lasse mir seither nichts mehr im Schwimmbad sagen. Es kommen auch keine blöden Sprüche mehr. Die alten Idioten sind erwachsen, haben teilweise selbst Gewichtsprobleme und die neuen Idioten lassen mich in ruhe-vermutlich weil ich mit meinen 31 jahren zu alt für die bin.

Dann wurde das thema mit den Hosen und den beinen angesprochen! Ich hatte das erst vor kurzem das ich durch eine eingentlich ganz chicke Hose (polyester) totale Brandwunden an einem Oberschenkel bekommen habe. Etwa eine woche habe ich mit Pflaster hier und da hantiert. Viele Hosen gehen durch die Reibung zwischen den Schenkeln kaputt. Ansonsten sind sie meist tadellos. Das ärgert mich und frustriert mich auch. Dann wünschte ich ich könnte beim nächsten Aufwachen 50kg leichter sein.

etwas muss ich aber auch bemerken...ich habe durch meine figur mal die chance gehabt an einem TVbericht mitzuwirken. die haben mich nicht trotz, sondern gerade wegen meiner figur genomen und ich durfte "figurbetonte" klamotten tragen und mich sogar halbnackt der kamera präsentieren. erst war mir das unangenehm aber dann dachte ich "nee...die wollen dich weil und nicht trotz!"

Auch zum Qincy-Ausschnitt habe ich eine Story aus einer anderen Sparte. Mein Opa hatte eine Bericht vor Jahren ausgeschnitten. Überschrift "bleiben sie lieber dick". ein schlachter wurde mit einem messer angegriffen. das messer blieb in der fettschicht stecken und ereichte keine wichtigen inneren organe. lediglich eine "tiefe schnittwunde", sage ich mal, entstand. wie dick der gewesen sein muss will ich mir jetzt lieber nicht vorstellen.

Es war noch das Untergewicht einer Mutter angesprochen worden. Dazu muss ich traurigerweise sagen das meine Mutter im letzten jahr verstorben ist und selbst die Ärzte erschraken als sie beim untersuchen feststellten wie dünn sie war. Sie hatte früher eine mollige Figur. nahm dann für einen urlaub ab. So hielt sie ihre figur. Im Laufe der jahre aber entwickelte sich eine Aszites bei ihr und diese bekämpfte sie u.a. mit Entwässerungstabletten ass nur sehr wenig. hungerte bestimmt auch mal. ihre arme&beine waren dünn, kraftlos und ich muss sagen-auch wenn sie meine mutter is und ich sie noch immer liebe und es auch stets tun werde-aber als ich sie kurz vor ihrem tod waschen musste ekelte ich mich schon vor dem dürren ärmchen und den tiefen achselhöhlen. angesichts diesen zustandes bin ich wirklich lieber dick als so dünn. denn das bild war nur noch zum weinen....

Zum Punkto Therapie kann ich auch noch sagen:
ich hatte eine therapeutin die wirklich dünn war. ihr gesicht erinnerte mich jedes mal aufs neue an einen totenschädel...mit haut. sie machte mir bewusst, was ich schon lange wusste, ich bin zu dick. auch meine kinderärzte sagten wir das in der jugend. als ich in der tagesklinik war für einige wochen (warum schämen sich eigentlich manche dafür?) fiel das thema auch gleich auf mein gewicht. ich könne nicht glücklich sein. und mir wurde eine ernährungsgruppe (BELA) ans herz gelegt welche ich mitmachte. Dennoch ging ich nach hause, vorbei an eisdielen, vorbei an mäckes. nicht vorbei...rein. es war interessant aber...auch da kam kein KLICK. für die psychologen bestimmt unverständlich. mindestens 1x/Woche stand fitness auf dem plan. statt laufen bin ich gegangen, habe abkürzungen gewählt und fühlte mich trotz sovieler menschen doch oft unverstanden.
psychologen reden einem ein das man nicht zufrieden ist. im grunde tut das doch die ganze welt.
dicke lachen damit keiner sieht wie sie leiden. so ähnlich drückte mein vater es mal aus als er mir erklären wollte das seine dicken kolleginnen eigentlich gar nicht glücklich sind mit ihrem übergewicht. wenn man so jedesmal hört und immer wieder aufs brot geschmiert bekommt....glaubt man es und es ist irre schwer da weg zu kommen. ich stehe auf der kippe. mal stolz...mal frustriert. oft gebe ich an glücklich und zufrieden zu sein damit ich mir nicht anhören muss "dann tu was".

Aber ich muss hier auch nochmal wirklich eines sagen worauf ich sehr stolz bin. ich habe Freundinnen, und ich spreche jetzt über 2 bestimmte, die immer hinter mir gestanden haben. Die eine hat eine wirklich hammer figur. knackig würde ich glatt ma sagen. wir kennen uns jetzt seit 10 jahren und es war für sie nie ein problem mit mir unterwegs zu sein. feiern oder so. sie hat sich nie für mich geschämt und mich von anfang an so genommen wie ich bin.
Auch die zweite Freundin die ich nun seit der ersten klasse kenne und die mich immer so angenommen hat wie ich bin. wir haben auch schonmal gelacht wenn sie sich in ein hosenbein von mir stellte. sie slebst hat nach 2 schwangerschaften einen kleinen bauch bekommen. wir waren immer ein optisch ungleiches paar. aber das hat uns freundschaftlich nie gestört.
Zudem habe ich auch meinen Neffen angesprochen. er kennt und liebt mich wie ich bin. Als ich ihm mal stolz erzählte ich hätte 4 kg abgenommen weinte er und meinte ich wäre nicht mehr so kuschelig. in der stadt steht er neben mir, streichelt stolz meinen bauch und erzählt fremden menschen wie schön ich bin. in solchen augenblicken fühle ich mich bestärkt in dem wissen das ich seit seiner geburt habe: Endlich ein mann (junge) der mich bedingungslos liebt und mich wirklich nimmt wie ich bin. Auch wenn er unter 18 und 23 Jahre jünger is als ich*grins* Der will mich sogar heiraten...*smile*


Soo...jetzt habe ich ja vieles angesprochen. werde mich zurückziehen. wunsche eine gute nacht und bin auf antworten gespannt.

„Hückelhoven“ (Pseudonym)

hm ich glaube ob man zufrieden damit ist kommt auch viel auf das soziale umfeld an. Wenn ich nur leute um mich hätte,die an meiner figur rum nörgeln würden, würde mich das vielleicht irgendwann frustrieren. Ich bin noch nie wegen meiner figur gehänselt worden oder hatte partner, die mich versteckt haben und nicht zu mir standen. Kleine lästereien gibts immer und für jeden aber das ist ok und die menschen sind mir nicht soviel wert als das ich darauf was geben würde ;-) ich finde es echt erschreckend was manche so erleben mußten und immer noch erleben. Es macht mich betroffen und traurig.

„Lausanne“ (Pseudonym)

JA! JA! JA!

Vor ziemlich einem Jahr hatte ich noch 30 Kilo mehr.. und war weit Ü100, jetzt bin ich immer noch ein klein wenig Ü100. Aber mein Wohlfühlen mache ich nicht von einer bestimmten Zahl abhängig!
Ich sprinte immer noch keine Kilometerstrecken, bin aber durchaus recht fit.
Ich habe mich nicht durch eine Diät gequält, sondern mein ganzes Leben umgekrempelt und teilweise sicher auch die Ernährung und die Bewegung.
Mir geht es saugut. Und das in jeglicher Hinsicht. Klar.. so 20 Kilo dürften noch runter... aber das hat Zeit und ist kein Muss.. weil es mir auch mit Ü100 verdammt gut geht, ich mich garnicht mal so verkehrt finde und somit absolut zufrieden bin mit mir, meinem Leben und meinen Kilos!

„Westpfalz“ (Pseudonym)

ob man fit ist, spielt auch eine enorme Rolle...

Ich bin zwar schokoladensüchtig und da viel zu verfressen, um aktuell abzunehmen, aber ich bin recht sportlich und beweglich. Das trägt viel zu meinem Wohlbefinden bei. Kann ich jedem nur empfehlen. Bei den ersten Malen führt man beim Sport "dabei" bescheiden, aber danach toll....

Ich habe mich nie als sooo dick empfunden, ledigl. die doofen Alustühle im Cafe (die an der Hüfte kneifen) spiegeln meinen Umfang wieder. Aber solange ich ohne THW aus diesen Stühlen wieder raußkomme (Plopp) ist noch nix verloren. Wenn die gute Fee vorbeikommen würde, würde ich schon mein Gewicht halbieren wollen, aber da ich nicht mehr geneigt bin, an Märchen zu glauben gibts nur 2 Möglichkeiten: Hungerturm oder dazu stehen und das Beste daraus zu machen. Ich habe Persönlichkeit, so what??? Ich stemme mein Leben und muß mich nicht verstecken.

„Vorpommern-Greifswald“ (Pseudonym)

Ich muss Mariposa zustimmen, ich denke derzeit auch immer wieder, dass es auch eine nicht unwichtige Rolle spielt, wie fit man sich fühlt.
Ich nehme mich inzwischen so, wie ich einfach bin, ich werde nie eine Gazelle sein und das ist auch wirklich okay so.
Aber mich stört derzeit immer mehr, dass ich gesundheitliche Auswirkungen spüre und ich möchte allein schon nicht mehr keuchen wie eine Seekuh, wenn ich ein paar Treppen steige, daher werde ich nun wieder verstärkt darauf schauen, dass ich meine Kondition aufbaue.
Ansonsten aber muss man mich so annehmen, wie ich bin oder man muss es sein lassen, ich mache es mit jedem anderen Menschen ja ebenso - oder auch nicht. ;o)
Edit: (Dies betrifft aber nie die Figur, sondern wie höflich, freundlich, offen, kollegial, etc. der- oder diejenige ist).

„Weißenfels“ (Pseudonym)

ich werde auch nie unter 100 kommen. ich bin im kindeslater schon drübergeschnellt und keine diät der welt..muh egal. ich denke auch man muss versuchen alles in einem akzeptablen einklang zu bringen und dazwischen noch sogenannte selbstkompromisse zuzulassen. doe psyche ist nur dann "im reinen" wenn das gewicht stimmt/nicht stört und umgekehrt. man sollte aber auch überlegen, wie schon gesagt wurde, wieso man sich so wie man ist nicht annehmen kann. das umfeld kann schon mal so ziemlich die tatsachen verdrehen. realitätssinn is da gefragt.

aber wohlfühlen tu ich mich auch nicht, alleine weil es bei meinen gewicht schon nicht mehr toll aussieht und die bewegung eingeschrenkt ist. da ich bewegung liebe, vorallem das tanzen und tai chi, merke ich manchmal jedes kilo was ich zusätzlich drauf habe. gehört zum wohfühlen und zur annahme irgendwie alles dazu. jeder sollte sich da seine eigene "formel" zurechtbasteln

„Merseburg“ (Pseudonym)

Das hört sich aber eher nach Resignation als nach Zufriedenheit an.

„Kiel“ (Pseudonym)

Ich bin deutlich Ü100 und mir schwillt der Kamm, wenn einige Experten hier von sich auf andere schließen.

Wieso soll ich mir in die Tasche lügen wenn DU oder DU, wenn ihr euch die Schokolade reinstopft und dann im Nachhinein nicht mit den Kosequenzen leben könnt.
Dann lasst die Fresserei doch oder lernt euch so zu lieben wie ihr seid.
Oder eben der Masse hinterherrennen und euch vorschreiben lassen, wie MAN auszusehen hat.

Vielleicht sollte ich da toleranter sein, aber ich kanns irgendwie nicht mehr hören, sorry dafür!

Ich weiß, warum ich dick bin, das Essen macht mir Spaß und JA, ich find mich chic so schön weich wie ich bin. Ich finde, meine Massen sind klasse verteilt und ich bin beweglich. Komme nicht so schnell aus der Puste und ich finde immer noch schöne Klamotten.

Ich möchte nicht abnehmen, nein...habe nicht das Bedürfnis danach.

Für MICH ist Ü100 ein NOGO! Ich reduziere gerade auch wieder und merke, dass ich mich mit jedem Kilo weniger wohler fühle. Das mit der Ausstrahlung usw. ist für mich kein Argument. Wenn ich Atemnot beim Treppen steigen bekomme oder merke, dass ich mir mit Mühe und Not die Schuhe zubinden muß und und und, dann hilft mir auch die positivste Austrahlung nicht weiter. Außerdem gefällt mir, mit Ü100, mein Spiegelbild nicht mehr. Seitdem ich wieder 3x in der Woche ins Fitness-Studio gehe und ich auf meine Ernährung achte, geht es mir wesentlich besser. Und damit unterliege ich keinem Dikat, sondern meinem eigenen Wohlbefinden. Das alleine ist mein Maßstab.

„Kiel“ (Pseudonym)

@Rubens-Lust:
Das finde ich gut. DU hast für dich entschieden, dass du dich so nicht mehr wohlfühlst und tust was dafür.
Klasse :)

„Bad Salzungen“ (Pseudonym)

Jede Sichtweise muss man akzeptieren, solang man sie für sich selbst bezieht ... ich muss allerdings sagen, nachdem ich ein paar Jährchen älter bin als Frl. Kurvenwunder und Raven, man merkt die Pfunde von Jahr zu Jahr mehr ... ich steige morgens nach 1 Stunde Autofahrt aus dem Auto und bin stocksteif, wenn der Aufzug ausgefallen ist, müssen wir zu Fuß in den 5. Stock und ich komme etliche Minuten später an als alle Kollegen und bin total außer Atem...da hilft auch mein allabendliches 3/4stündiges Radfahren nichts, peinlich ... deswegen ist es wirklich besser Gewicht zu reduzieren, je älter man wird, desto anstrengender wird es. Das ist meine Meinung und mein Erlebtes ... mit 32 hab ich entbunden und hatte 142 kg und war viel fitter und beweglicher und unternehmungslustiger als jetzt mit 49. Denkt auch mal an später, Mädels.