
„Langenfeld“ (Pseudonym)
Job-Hobbys-und Langeweile

„Schwandorf“ (Pseudonym)
@Leonidas: Blödi!!!! ;-)

„Merzig“ (Pseudonym)
@Hölle Naja, irgendwann mußte es monogam versuchen, wenn man sich mit demjenigen was Festes vorstellen könnte und dann nennt man das schon aus Respekt nicht "Wir-Beschnupppern-Uns-Wissen-Aber-Noch-Nicht-Ob-Wir-Uns-Nicht-Doch-Blöd-Finden-Und-Auf-Die-Nerven-Gehen-Phase".
Im Nachhinein nenne ich das dann "Beziehungsversuch". ;)

„Geldern“ (Pseudonym)
Na ja, gerade der Alltag sollte zeigen, ob man(n) beziehungsfähig ist bzw. die Beziehung taugt.
Kürzlich sah ich ein "altes" Paar, die 2 waren so im Gespräch vertieft und hielten Händchen... ;-)
Da ist schon was dran: Im Gespräch bleiben, Zärtlichkeiten austauschen, offener Umgang miteinander und gemeinsame Unternehmungen helfen der Beziehung.
Wenn es daran mangelt, ist das Ende nicht fern...

„Butzbach“ (Pseudonym)
ich weiß aus eigener Erfahrung, dass gemeinsam den Alltag teilen etwas erstrebenswertes und super schönes sein kann...
ich kann (noch) nicht den alltag mit meinem partner teilen, bzw. nur teilweise, und es ist, wenn wir uns im alltag haben, ein wunderschönes gefühl.
Mit der großen Liebe ist es wahnsinnig schön gemeinsam zu frühstücken, ihn zur arbeit gehen sehen, sich abholen, gemeinsam ein buch lesen, im selben raum zuhause zu arbeiten, gemeinsam einschlafen, duschen, sich nahe zu sein...
ich denke, wenn es passt, ist der alltag wunderschön und kein beziehungskiller :)

„Osthessen“ (Pseudonym)
An Gleichgültigkeit, fehlender Kommunikation und dem oftmals schleichenden Prozesses den Partner(in) als Selbstverständlichkeit zu sehen.

....zu wenig freiraum....kontrollzwang...gleichgültigkeit....
emotionale abhängigkeit

„Donnersbergkreis“ (Pseudonym)
@wandervogel => Ich lese fast in jedem der Postings was von "Einengen", "Kontrollzwang" , "zu wenig Freiraum" .
Es ist ja immer recht relativ wann das anfängt und wo aufhört.
Erfahrungsgemäß handhaben die Damen das unterschiedlich je nachdem in welche Richtung das geht ...
Wenn immer gleich von sowas gesprochen wird, frage ich mich warum solche Leute überhaupt eine Beziehung eingehen wollen. Es ist wohl klar , dass man in einer Beziehung weniger Freiraum hat als wäre man Single ..
Aber gut, wenn das in beide Richtungen gleich gehandhabt wird ist es ja in Ordung..

Alles was emotional geprägt ist, kann durchaus "schwierig"
werden, ob Familie, Freunde oder Partnerschaft... (finde ich).

„Kelkheim“ (Pseudonym)
Hmm..
ich denke prinzipiell sollte man immer fuer eine Partnerschaft kaempfen, wenn man wirklich liebt und es sich lohnt.
Erschwerend machen für mich eine BEziehung Sachen wie mangelndes Vertrauen ( auf beiden Seiten ), Mangel an Offenheit und somit auch an Gedanken/Sorgen/Problemteilung...
ebenso wie ein Seitensprung..

„Oldenburg“ (Pseudonym)
Ausreden.

@Why so serious
?

„Merzig“ (Pseudonym)
Ausreden z.B "Heute keine Zeit, morgen keine Zeit" á la "Ich muß nur mal kurz die Welt retten...."
Für die wirklich wichtigen Dinge nimmt man sich Zeit, auch wenn man viel zu tun hat.

„Oldenburg“ (Pseudonym)
Richtig, Elleniah
All die 1000 Ausreden die sich der Mensch ausdenkt um sich nicht festzulegen oder überhaupt irgendwas beginnen zu lassen...
Und Männer sind darin ganz speziell.
;o)

„Baden-Württemberg“ (Pseudonym)
@why: frauen koennen das auch gut ;-)
Aber zum thema: die summe der erfahrungen und die daraus resultierende aengste

@Hölle: Wenn ich in einer Beziehung weniger Freiraum habe wie in meinem Singleleben, dann ist an der Beziehung was falsch, weil ich mich dann eingeengt fühle.

„Wallenhorst“ (Pseudonym)
böser_Schmetterling, es liegt doch in der Natur der Sache, dass eine Beziehung anders ist, als Single zu sein. Vielleicht teilt man Dinge. Es ist nicht einengend, sondern erweitert viel mehr den Horizont. Oder seh ich das falsch?

„Merzig“ (Pseudonym)
Wenn man gerne die Freiheiten für den anderen aufgibt, ist man verliebt und wirklich bereit für eine Beziehung. Mir persönlich gibt z.B. die Nähe viel und sie ist mir im Zweifel wichtiger, als die "freie" Samstagabendgestaltung.

„Schwelm“ (Pseudonym)
Manchmal lebt man sich mit der Zeit einfach auseinander. Beide Parner entwickeln sich ja weiter und leider auch manchmal in verscheidene Richtungen.

Venus und Elleniah, es geht nicht um das Tun, sondern um das Gefühl. Wenn ich in einer Beziehung weiß, dass ich tun kann, was ich möchte, bin ich frei in meiner Entscheidung.
Dazu gehört dann auch die Entscheidung, mich mit meinem Partner abzusprechen und gemeinsam etwas zu unternehmen. Wenn der Partner jedoch davon ausgeht, dass ich ab sofort nur noch zweisam unterwegs sein darf, dann schränkt mich das ein.
Ich verbringe meine Zeit am liebsten mit Menschen, die mich nicht dazu zwingen - egal ob Freundschaft oder Partnerschaft. Das ist für mich Freiraum, den ich meinen Freunden und Partner auch gebe.
Warum sollte ER, der jedes 2. WE mit seinen Kumpels zum Fussball gegangen ist, dieses jetzt aufgeben? Nur weil ich Fussball doof finde und da nicht mit möchte? Wäre doch blöd.
Horiont erweitern, Dinge teilen, gemeinsam etwas zu unternehmen - alles super, so soll es sein. Aber immer freiwillig. Dann fühle ich mich auch nicht eingeschränkt.

„Merzig“ (Pseudonym)
Es gibt definitiv auch ein zuviel an Nähe, da stimme ich dir zu, Schmetterling.
Freiräume sollte man sich lassen, aber immer unter der Prämisse, das man die Gefühle des anderen berücksichtigt.
Boar, das hört sich alles so beschissen theoretisch an. ;) Es gibt nicht 2x denselben Menschen. Einfach auf sich zukommen lassen und die eigenen Bedürfnisse kennen

„Ruhrgebiet“ (Pseudonym)
...siehe thread: allein allein !

„Stralsund“ (Pseudonym)
Finde ich heraus, daß der Mann Alkoholiker ist, ist es für mich vorbei! Mit dieser Krankheit hatte ich zu viel schlimme Erfahrungen machen müssen.
Ansonsten:
- Wenn ich feststelle, daß er alles bestimmen muß - vielleicht sogar den Gang den ich bei welcher Geschwindigkeit in meinem Auto zu verwenden habe.
- Oder wenn er alles besser weiß. Irgendwann höre ich dann nicht mehr zu oder denke nur noch: Dann stirb doch unwissend!

„Donnersbergkreis“ (Pseudonym)
@schmetterling => Wie machst du das denn ??? Mein Tag hat nur 24h, die Woche hat nur 168h . Wenn ich davon mal ca.50h Arbeit (inkl. Weg) abziehe und 56h an denn ich schlafe, bleibt für alles andere 62 h. Wenn ich da jetzt Zeit für eine Partnerin abzwacken will (nicht will) müssen andere Dinge weichen, so meinte ich das .

„Zürich“ (Pseudonym)
...daran, dass ich nur auf Äußerlichkeiten reduziert werde und mein "Inneres" egal ist