
„Crailsheim“ (Pseudonym)
Hallo Antje,
ich bin mit Bienen groß geworden, beide Opas waren Imker und bin so gut wie nie gestochen worden, außer ich bin mit nackten Füßen aus Versehen direkt drauf getreten.
In den letzten Jahren habe ich einmal mit einer Imkerin gesprochen, was es heute für Probleme für Imker gibt.
Tja und das ist die Varroamilbe, dagegen hilft zwar die chemische Keule, die ist aber aus verständlichen Gründen nicht so beliebt, weil sie Rückstände im Honig läßt, also hat man Bienenvölker aus anderen Ländern imporiert, die sind resistent, bringen sogar einen höheren Honigertrag ABER die sind auch ziemlich agressiv. Vielleicht ist das bei Deinem Nachbarn einfach eine von diesen neuen agressiven Bienen Sorten. Bestimmt wäre es auch in seinem Interesse, wieder auf heimische Völker umzusteigen, auch wenn es mit mehr Arbeit und Gesundheitsfürsorge verbunden ist. Liebe Grüße und gute Besserung Kasandra

„Wilhelmshaven“ (Pseudonym)
Gerade weil ich Bienen ganz gewiss nicht ausrotten will habe ich bisher nie chemisches verwendet. Trotzdem ist man zB mit kleinen Kindern bestrebt, dass die Tiere an bestimmten Punkten nicht (oder nur in geringer Zahl) sind.
Ich halte das Tier von keinem für das Tier selbst wichtigen Lebensraum fern und habe trotzdem den Vorteil, dass die Tiere nicht in einem Glas sind aus dem dann ausversehen jemand trinkt....oder das schlechte timing beim Eis essen....oder bei Brillenträgern kann es eben auch mal vorkommen, dass die Biene zwischen Glas und Auge kommt -> panisch wird -> sticht.
Ich bin überzeugt, dass diese Attrappen sowohl für Mensch als auch das Tier die beste Lösung sind.

„Meerbusch“ (Pseudonym)
Yock, ich glaube, du wirfst jetzt Bienen und Wespen in einen Topf.
Dasd was dich auf der Terrasse beim Eisessen ärgert, besonders im Spätsommer, sind die Wespen.
Diese suchen auch die Häuser nach Öffnungen ab und verirren sich dann in den Räumen. Sie finden den Ausgang nicht mehr und werden leicht aggressiv, gefährden dann das Baby oder den Hund.
In solchen Fällen weiß ich mir zu helfen. Eine Granini-Flasche (und nur genau die!) 5 cm hoch mit Apfelsaft (und genau nur diesen Saft) füllen und auf die Fensterbank stellen! Die fängt jede Wespe und läßt sie nicht mehr raus. Sorry, ihr Naturliebhaber, aber diese Wespe ertrinkt zuletzt im Apfelsaft. Ist doch eigentlich auch kein schlechter Tod, oder? ;-)
Wespen im Haus sind sowieso todgeweiht, weil sie nicht mehr rausfinden und irgendwann tot auf der Fensterbank liegen. Sie müssen uns aber nicht noch vorher stechen, finde ich.
Ansonsten auf der Terrasse hilft z.B., Getränkeflaschen nicht komplett zu öffnen, sondern mit einem Schraubenzieher nur ein Loch in den Deckel zu stoßen und einen Strohhalm hinein zu stecken.
Bienen im Haus habe ich extrem selten und an der Sachertorte auf der Terrasse niemals. Sind alles Wespen, deren man Herr werden kann (s.o.).
Vertreiben - wie oben geschrieben - ist natürlich das allerbeste Mittel, keine Frage.

„Wuppertal“ (Pseudonym)
@Mauritius ->> die Varroamilbe wird keinesfalls mit sog. chemischer Keule vertrieben, es werden nur organische Säuren, wie Oxalsäure und Ameisensäure eingesetzt, diese werden verdampft und es gehen nur die Milben zu Grunde, auch gelangen diese Mittel nicht in den Honig.
Es wurden zwar durchaus auch fremde Völker importiert, jedoch keine, die agressiver sind als die heimischen. Im Gegenteil, es werden immer mehr sanftmütige Völker gezüchtet und gehalten. Welche Bienen der Nachbar hält, läßt sich natürlich von hier aus nicht sagen, wenn ich jedoch lese, dass die TE gerade drei mal gestochen wurde, dann klingt das nicht sehr agressiv und liegt eigentlich im relativ erträglichen Bereich.
Für jeden gilt letztendlich der Grundsatz der Selbstsorge. Wenn ich weiß, dass ich allergisch auf Bienen oder andere Insekten reagiere, dann sollte ich immer für den Falle gerüstet sein - Antihistamine, Nothilfepass o.a. - schließlich kann eine solche Attacke immer und überall passieren, nicht nur im Garten durch die Bienen des Nachbarn. In diesem Beispiel bietet sich die Vorsorge sogar an, damit der Imker nebenan ohne Gewissensbisse seine Bienen halten kann.
Also in diesem Sinne guten Appetit beim nächsten "Bienenstich" - wir sollten keine Polemik aus dem ganzen Thema machen. Vernünftige Lösungen liegen doch für jeden bereit.

„Heidelberg“ (Pseudonym)
wenn sie es stört, muss sie weg ziehen.
ganz einfach.
und was sind schon drei stiche im jahr??? ein impker passiert das um einiges öfter.
und wer sich etwas mühe macht, findet im netz, um mal nicht gestochen zu werden. man sollte zuckerwasser weit weg stellen, die bienen nehmen sich dann da ihr pensum weg ohne in die eigentliche nähe zu kommen.

„Lindau“ (Pseudonym)
@ charmingman10
von allergischer Reaktion war keine Rede! Wenn dies der Fall sein sollte, dann wird wohl auch jeder Imker seine Völker an einem anderen Ort aufstellen. Zum Punkt Vermieten an Bauern stimmt nicht ganz! Nach meiner Info ist es so dass die Imker dafür sogar zahlen müssen und wenn es mit Honig ist. Dann sind die Bienen auch keine Hunde, denen man sagen kann da ist die Grundstücksgrenze und da darfst Du nur rüber wenn ich dabei bin!
Hornissen werden von fast jedem Imker und auch "Insektenvernichter" sprich Kammerjäger umgesiedelt. Ist zwar manchmal nicht ganz einfach aber sehr oft geht das. Bei mir in der Nachbarschaft ist auch ein Nest. Die fliegen mir fast jeden Morgen und Abend um die Ohren, wenn ich mit dem Hund gehe. Bei uns an den Bohnen haben die jede menge Blattläuse geholt.
Es gibt ja einige Mittelchen und auch Hausmittelchen um die abzuschrecken oder zu vertreiben. Nur vieles was im "Netz" und sonst wo angeboten wird nutzt nichts. Wie mit den Mardermitteln. Da hilft auch nur fangen oder der geziehlte Schuss vom Jäger der einen Schein hat und auch im Befriedeten Besitztum bzw. Bebautem Gebiet (nicht bejagdbare Flächen) schießen darf.
Bienen legen oft schon ganz schöne Strecken zurück um ihren Nektar zu bekommen oder zu holen. Da nutzt es oft auch nichts, wenn der die 100 oder 200 Meter weg bringt.

„Buxtehude“ (Pseudonym)
@ Antje
Ich habe diesen Thread leider gerade erst gesehen, deshalb muss ich gerade etwas mehr als nur schmunzeln. Bislang hatte ich das Gefühl, als ob du sonst hier als "naturverbundener" und "ökologischer" Mensch erscheinst, und jetzt fragst du nach einem Mittel gegen die Bienenstöcke deines Nachbarn. Schon Klasse. Erinnert mich an den alten Spruch "Wasch mich, aber mach mich nicht nas!". Natur für dich also gerne, aber bitte nicht vor deiner Haustür? Fände es Schade, wenn das wirklich deiner Gesinnung entspräche.
Aber ich möchte dir dennoch eine ernst gemeinte Antwort geben. Also wenn du in einem Mischgebiet wohnst, und dein Nachbar von der Imkerei lebt, dann wirst du Bienen wahrscheinlich tolerieren müssen. Du hättest dich aufgrund der öffentlich bekannten Satzung ja vor deinem Einzug neben deinen Nachbarn informieren können, dass es in einem Mischgebiet mehr Belastungen durch Erwerbsbetriebe als in einem reinen Wohngebiet gibt. Diese Information war öffentlich bekannt, und wenn du dann trotzdem neben einen solchen Betrieb ziehst, dann mußt du halt mit den Beeinträchtigungen leben. Schließlich hast du dich ja trotz öffentlich zugänglicher Informationen so entschieden.

„Meerbusch“ (Pseudonym)
@ Martin: Anscheinend hast du den Fred nicht von Anfang an gelesen. ICH habe festgestellt, daß Antjes Reaktion eine allergische Reaktion war und ich habe zur Entwicklung von Allergien einiges geschrieben. Mit Allergien kenne ich mich zur Genüge aus. Kurzum: Der nächste Bienenstich könnte ihr letzter sein.
@ Roterriese: Ich kann mich jetzt nicht erinnern, daß Antje geschrieben hatte, daß sie erst nach dem Imker zugezogen ist. Wenn es so wäre, könntest du aber durchaus Recht haben.

„Wilhelmshaven“ (Pseudonym)
@charmingman10 : sind es nicht. Vieleicht sollte ich dazu noch erklären, dass das Haus mit Weinlaub bewachsen ist. Für Bienen zur richtigen Zeit ein Paradies.

„Südschleswig“ (Pseudonym)
Bienenfresser - die biologische lösung ;)

„Buxtehude“ (Pseudonym)
@ Charmingman10
Du hast Recht, dass steht nirgendwo. Es ist aber letztlich auch egal. Wenn du in ein Mischgebiet ziehst, dann mußt du halt damit rechnen, dass es dort z.B. lauter ist oder das es andere Beeinflußungen durch die Erwerbstätigkeit deiner Nachbarn gibt. Es gelten dort einfach andere Regeln als in einem reinen Wohngebiet. Ich bin schon sehr lange kommunalpolitisch tätig, und ich kenne unsere entsprechenden Regelungen in Rheinland-Pfalz. Mischgebiete sind halt so eine Art Mittelweg zwischen reinen Wohngebieten und Gewerbegebieten. Wenn man sich auf so etwas grundsätzlich einläßt, dann muss man halt auch bereit sein, die Konsequenzen zu tragen.

„Solothurn“ (Pseudonym)
Also:
- erstens bin ich in ein Reihenhäuschen mitten in einem Wohngebiet gezogen. Wer kommt da schon drauf, daß er sich bei der Wohnungssuche noch informieren muß, ob es nun um Wohngebiet oder Mischgebiet handelt. Im größeren Umkreis ist der einzige Betrieb wohl der Tierarzt.
- Dann wurde ich noch nie im Leben damit konfrontiert, plötzlich neben unmengen Bienenstöcken zu wohnen und wäre niemals auf die Idee gekommen, daß jemand so etwas macht. Der Garten neben mir ist ein Garten und kein Wirtschaftsbetrieb. So lebt der Besitzer mit Sicherheit nicht davon.
- Zudem habe ich nichts dagegen, wenn die Bienen meine Blumen toll finden.
- Nur wurde ich im Frühjahr bei der Gartenarbeit von den Bienen richtig verfolgt. Ich kann und tue es ausgiebig: Wenn eine Biene oder Wespe auf mir sitzt verhalte ich mich völlig ruhig und warte bis sie wieder geht!
- Wenn mich die Bienen trotz absoluter Ruhe dann trotzdem stechen, finde ich daß nun einfach nicht mehr toll.
- Ich habe mal gelesen und habe eben bei mir auch den Eindruck, daß eine gewisse Anzahl von Bienenstichen in einem kürzeren Zeitraum zu Allergien führen kann.
- Von weit weg ist nett zu sagen: Drei Bienenstiche sind ja nicht viel! Imker bekommen mehr! Aber Imker setzen sich dem auch freiwillig aus. Und 3 Tage höllische Schmerzen und Schwindel nach einem Stich finde ich nun nicht so einfach zu akzeptieren
- Ich habe schon oft Bienenvölker gesehen, die eben auch im Winter im Wald oder ähnlichem blieben. Warum meine Nachbarsbienen nicht auch dort bleiben dürfen ist mir ein Rätsel. Dann wären eben alle glücklich - vielleicht bis auf den Imker, der dann einen weiteren Weg hat.
- auch rette ich alle Bienen, Wespen und sogar Fliegen, die zu mir ins Haus geflogen sind. Niemals käme ich auf die Idee, sie zu töten!
- Hm, und ich liebe die Sonne und möchte im Hochsommer nun wirklich nicht bedeckt herumlaufen.
- Merci für die Infos mit dem Schutz vor den Bienen! Ich werde mal gleich meherere in Angriff nehmen.
- Und ich werde wohl am Wochenende mit meinen Nachbarn einen netten Brief schreiben und beschreiben, wie wir unter den Bienen leiden. Vielleicht können wir den Imker auf einen guten Kompromiß bringen. Es ist ja für ihn schwieriger, wenn wir müssen ihm etwas seiner Bequemlichkeit nehmen.
Merci für alle netten Infos!

„Kerpen“ (Pseudonym)
Bienenstich??? lecker, stand schon lange nicht mehr auf meinem Speiseplan ;-))))
aber: ich kann deinen Ärger verstehen, doch ich fürchte, du wirst nichts dagegen tun können.
Nicht ganz so lebensgefährlich, aber nicht minder ärgerlich: ich wohne in am Rande einer Kleinstadt, d.h. Landwirtschaft in der Nähe. Ich sage Euch, manchmal kann man diesen Mief schon schmecken - widerlich !!!!

„Lindau“ (Pseudonym)
....wohne aufem Land und habe Bauern neben mir. Der eine hat Kühe der andere Pferde. Ein Stück weg (zum Glück weit genug) hat einer ne Meute Huskys. Denke als Nachbar bekäme ich mit dem Ärger. Obwohl ich auch einen Hund habe.

„Mittelschwaben“ (Pseudonym)
sorry, aber ein bisserl spotten muss ich da schon - drei, in zahlen 3 bienenstiche - da kann man wirklich nicht von leiden sprechen - selbst wenn du, gott bewahre, allergisch darauf reagierst - das kann in einem ganz "gewöhnlichen" garten auch passieren... von dem imker zu verlangen, der ja offensichtlich schon vorher bienenstöcke hatte, diese jetzt ab- oder fortzuschaffen, halte ich für unnötig und nicht angebracht... und jawohl: ich denke, es ist schon sinnvoll, sich VORHER zu informieren, wohin man zieht - ich wohne ca. 150 m luftlinie von der dorfkirche entfernt- da könnt ich mich auch beschweren, dass die andauernd läutet, oder der zug am bahnhof anhält oder das im nachbarsgarten ein teich ist, in dem frösche quaken - bei uns stinkt´s auch manchmal gewaltig nach odel und an christi himmelfahrt böllert der heimatverein mit ohrenbetäubendem getöse aufm dorfplatz rum: GOTT SEI DANK - hätt ich es anders haben wollen, wäre ich in die stadt gezogen, mit autoabgasen, partygetümmellärm und stinkenden hundehaufen alle meter auf bürgersteig... meiner meinung nach solltest du nach einem weg suchen, dich mit den bienen mitsamt nachbarn zu arrangieren - die waren schließlich ZUERST da!

„Kerpen“ (Pseudonym)
naja der vergleich hinkt etwas, eine dorfkirche ist von weitem gut sichtbar, aber ein bienenvolk....????
also wenn ich auf wohnungs- bzw. haussuche bin, sehe ich auf infrastruktur (viel verkehr, einkaufsmöglichkeiten, schule, kindergarten - ganz gleich wie man das bewertet), womöglich noch welche nachbarn sind da usw. aber auf einen imker hab ich auch noch nicht geachtet.

„Mittelschwaben“ (Pseudonym)
@ zwiebel --- wenn du wüsstest WIE LAUT die läuten kann... ;-) nix für ungut, ich verstehe, was du meinst...

„Kerpen“ (Pseudonym)
@sinnermoon *lol* ich kann es wohl nur erahnen ;-)))) unsere kirche ist ja """gott sei dank""" etwas ab vom schuss ;-)

„Mittelschwaben“ (Pseudonym)
was ich eigentlich meinte, ist, dass, wenn man sich unter menschen/nachbarn begibt, dann muss man sich halt ein bisserl den gepflogenheiten anpassen - wer nen garten haben will, der darf nicht jammern, wenn´s da an getier nicht mangelt...

„Buxtehude“ (Pseudonym)
@ Antje
Zitat:
"Der Garten neben mir ist ein Garten und kein Wirtschaftsbetrieb. So lebt der Besitzer mit Sicherheit nicht davon. "
Es gibt in Deutschland auch sowas wie ein Nebengewerbe. Man muss ja nicht zwangsläufig alleine von Imkerei leben nur um die Vorteile eines Mischgebietes zu nutzen.
Wie fast immer in Deutschland ist der klar im Vorteil, der lesen kann und die Satzung deines Baugebietes war ja nun mal öffentlich. Von daher hättest du dich halt informieren müssen. Das wäre ja auch nicht so schwer gewesen. Ein kurzer Besuch bei deiner Gemeindeverwaltung hätte ja völlig genügt.

„Kerpen“ (Pseudonym)
Ach ja "hätte und wäre".... "es iss wie es iss" (Zitat aus Frühstück bei Stefanie (NDR2). Nun ist das Kind mal in den Brunnen gefallen und wie ich schon sagte, im Nachhinein wird Antje nix mehr ausrichten können - höchstens: wieder ausziehen. aber willst du das wirklich?????

„Mittelschwaben“ (Pseudonym)
ICH bin tatsächlich schon mal aus einer wohnung ausgezogen, und zwar, weil es da so unmässig viele spinnen gab... ich weiß, das klingt jetz echt hysterisch, aber das WAR NICHT SCHÖN - die wohnung lag ganz an der nordseite eines hauses, die nachts auch noch künstlich beleuchtet war (=super jagdrevier für achtbeiner) ohne einen baum oder strauch, wo sich ein vogel als natürlicher feind hätte aufhalten können - es war ein belagerungszustand - hunderte spinnen, mörderviecher, richtig groß, nacht für nacht, und dann der dreck an den fenstern - ich hab dann irgendwann das weite gesucht...

„Kerpen“ (Pseudonym)
IGITTTT Spinnen. Das is ja wie täglich horrorfilme schauen. ich glaub, ich hätt kein auge zugemacht, womöglich spazieren die des nachts auf mir rum!! brrrrrrrrrr THEMAWECHSEL!!! ;-)

„Heidelberg“ (Pseudonym)
"Der Garten neben mir ist ein Garten und kein Wirtschaftsbetrieb. So lebt der Besitzer mit Sicherheit nicht davon. "
manche betreiben das auch als hobby. so wie mein ehmaliger pedagoge in der lehrzeit. da kannst du nix dran ändern, das der die hat. der wird die auch nicht extra wegen dir abschaffen.
und wenn´s dich wirklich zu sehr stört, zieh aus. weit weg.
und heyy, wie sinnermoon es schon sagte. was sind schon drei stiche???

@zwiebel, mir geht es genauso. Da nehme ich lieber meine Hornissen ums Haus herum in kauf. Bekomme zwar jährlich so meine 2 Stiche, aber das ist mir lieber als die 8 Beiner :)