
„Leutkirch im Allgäu“ (Pseudonym)
"Andere herabsetzen oder deren Aussage ins Lächerliche ziehen, wird oftmals genutzt um sich selbst aufzuwerten."
Das funktioniert nur nicht so wirklich, weil es nämlich auf denjenigen, der es tut, negativ zurückfällt ;o)

„Lausanne“ (Pseudonym)
@ poison
danke poison, das bedeutet mir echt viel ! ich war nämlich auch sehr verwundert... hier schließe ich mich dann meat love an und hefte es unter "stutenbeißerei" ab. etwas anderes fiele mir nicht ein...

„Burg“ (Pseudonym)
Verbales Verletzen kam erst später hinzu,
dass ist eine Variante und zwar der Hilflosigkeit, nur habe ich den Eindruck, dass manche hier bereits eine andere Meinung als verletzend empfinden.

@Zauberzunge
So muss es mitnichten sein. Aber manche User haben eine meiner Meinung nach wirklich penetrante Art und Weise, immer und immer wieder wieder nachzutreten und jedes einzelne Detail und jedes Wort derart auseinanderzupflücken, als hinge wirklich das eigene Leben davon ab. Hauptsache man hat das letzte Wort.

Gegensätzliche Meinungen halte ich persönlich für wertvoll, da sie - zumindest mich - dazu anregen, eine andere Sichtweise eines Problemes/Themas zu sehen.......sie regen mich zur Eigenreflexion an....
Doch alles, was unter die Gürtellinie geht, dient sicher nicht dazu, mich mit der Meinung des Gegenübers ernsthaft auseinanderzusetzen

„Burg“ (Pseudonym)
Kann aber auch Spass machen ein solches Gegenüber mit dieser "Fehlfunktion" mit der Zeit ad absurdum zu führen.

Nur manche vergessen wohl dabei, dass der Schuss auch nach hinten losgehen kann.

„Burg“ (Pseudonym)
Manche schon! ;-)

„Kamen“ (Pseudonym)
@Zauberzunge: es geht nicht darum sich nicht über ein Thema auseinandersetzen zu wollen. Es geht darum, dass man Gesprächspartner nicht beleidigt.
Es ist doch ein Unterschied ob man schreibt
a) Was User A geschrieben hat finde ich abartig, er/sie hat doch vollends einen an der Klatsche, schaust bestimmt gerne Hartz4 TV etc. oder
b) Was User A geschrieben hat, kann ich nicht nachvollziehen. Mein Ding ist es nicht.
Dass was poison geschrieben hat, stimmt. Kann man so unterschreiben. Eine Diskussion kann sehr wohl lebhaft sein, man kann auch vehement seine Meinung vertreten.
Man sollte aber so tolerant sein, andere Denkweisen zu tolerieren. Manchmal wundert man sich schon, wie sich hier manche präsentieren.
Das hat nichts damit zu tun, dass man nur eine "man hat sich lieb' Diskussionen" möchte. Ganz im Gegenteil. Ich finde es spannend zu lesen wie verschieden die Ansichten sind. Aber dieses verbale auf-einander-rumhacken und auf-seine-Meinung-beharren-wollen und andere-Meinungen-maßregeln-zu-müssen ist oftmals der Tod jeder Diskussion.
Wer hat da schon Lust darauf? Kein Wunder, dass es soviele stille Mitleser gibt, die keine Motivation haben sich am Forum zu beteiligen.

>>Ich find es halt nicht ok, verbal um sich zu hauen ohne Rücksicht darauf, andere zu kränken oder zu verletzen.... <<
Gerade das ist doch das Schwierige. Für den einen ist eine andere Meinung oder andere Sichtweise doch schon eine Kränkung bzw. eine Verletzung. Schau doch mal, wieviele Menschen sich in den Schulen und im Beruf gemobbt fühlen, obwohl es sich nicht annähernd um Mobbing handelt. Mit Kritik können halt viele nicht mehr umgehen. Es gibt doch keine Verlierer mehr, sondern nur noch 1./2./3. etc. Gewinner. Und wie willst du jetzt dem 15. Gewinner erklären, dass er einfach nur schlecht war und was er besser machen könnte?

„St. Pölten“ (Pseudonym)
Ich lese auch nur meist still mit. Mein Eindruck: Es scheint als würden manche User regelrecht darauf warten, dass jemand etwas schreibt was nicht in deren Horizont passt um dann mit Fackeln und Heugabeln auf diese Person losgehen zu können.

„Burg“ (Pseudonym)
Stille Mitleser?
Könnten auch nur Spanner sein!
Diskussionen gibt es eben nur weil es verschiedene Meinungen gibt und die Meisten enden nicht weil man ueberzeugt worden ist.

„St. Pölten“ (Pseudonym)
.....und genau solche Kommentare Zauberzunge, kann man sich getrost sparen

„Burg“ (Pseudonym)
Deiner denke ich ist nicht weniger anmaßend. ;-)

„Kamen“ (Pseudonym)
Das Thema habe ich so verstanden, dass es nicht um Menschen geht, die grundsätzlich nicht mit Kritik umgehen können, sondern um die Frage warum eine normale, lebhafte, kritische Diskussion nicht möglich ist ohne diverse verbale Übergriffe.

Geht es bei Diskussionen darum, sein Gegenüber zu überzeugen??????
Für mich geht es darum, versch. Meinungen anzuhören bzw.zu lesen, um mir dann meine ganz eigene, persönliche Meinung über ein Thema zu bilden....
Oft haben andere eine andere Meinung oder Sichtweise, an die ich bisher noch gar nicht gedacht habe und sie wird für mich in meine Entscheidungsfindung oder meiner Meinungsbildung mit einbezogen...

„Burg“ (Pseudonym)
Wäre es nicht sinnvoll zunächst erst mal verbal in diesem Zusammenhang zu definieren?
Viele haben hier sicherlich komplett andere Schmerzgrenzen.

„St. Pölten“ (Pseudonym)
Zauberzunge meintest Du eben mich?

Ganz ehrlich, ich habe mich hier noch nie verbal angegriffen gefühlt und ich diskutiere auch öfter mal mit und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass eine mir unbekannte Person in einem Forum so sehr nahe treten kann, dass es mich tief verletzt.

„Burg“ (Pseudonym)
Wenn Du dich angesprochen fühlst Mystic ja, wenn nicht dann nicht.
So einfach geht Diskussion!

„Schaffhausen“ (Pseudonym)
@Sonrisa
Ist bei mir ganz genauso!
Wäre ja noch schöner....

„Kamen“ (Pseudonym)
Tief verletzt? Nö ... dass können sowieso nur Menschen, die einem etwas bedeuten.

„St. Pölten“ (Pseudonym)
Ok ich merke Zauberzunge das Du eben zu denen gehörst die nicht in der Lage sind sachlich zu diskutieren.
Ich habe lediglich meine objektive Meinung geäußert. Wenn Du dies als anmaßend bezeichnest, dann ist das Deine eigene Interpretation.

„Burg“ (Pseudonym)
So ist es Mystic.
Du hast mich überzeugt, auch das ist Diskussion.

„Schaffhausen“ (Pseudonym)
@Zunge
Keine Ahnung, warum sich jemand einen blöden Kommentar anhören muss, nur weil er schreibt, dass er still mitliest.