Seit wann sind Vornamen eigentlich Beleidigungen?

in „Rundum Leben“

Zu diesem Thema gibt es 36 Antworten

@YNL Gott sei dank arbeitest du nicht mit Kindern. Warum zum henker sollten Kinder schon die "Härte" des Lebens erfahren müssen? das kommt schon von alleine. Unterstützen, fördern und motivieren. So macht man das als guter Lehrer und jetzt folge bitte Carlas Rat und tu nicht so als ob du von Pädagogik ne Ahnung hättest. Das ist in etwa so,als wenn ich einem KFZler erklären würde,wie er zu arbeiten hat.

@Carla-1
Und jetzt entgegne ich dem hoffentlich auch lebensfrohen Mädel:
Das ist sehr marginal verglichen mit vielem anderen, aber ich freu mich natürlich ein paar Monate auf deine Kosten zu leben. 😏
Zudem hab ich im Leben schon oft jahrelang körperlich schwer gearbeitet, nicht wie die mimimi-wir wollen die bessere Welt-Fraktion. Dein immer wiederholtes "AFD-Bubble" ist die normale Meinung mehrheitlich auch der CDU, FDP.
Mit Verachtung und Arroganz hat das nichts zu tun sondern einfach mit Lebensqualität.

ist die normale Meinung mehrheitlich

Klar, deshalb musst du auch zwanghaft deine eigenen Beiträge (oft als Einziger 🤦‍♀️) liken, weil sie so normal und mehrheitlich ist.

Namen wurden schon immer genutzt um etwas zu veranschaulichen, instrumentalisieren oder wurden durch den Kakao gezogen. Sprüche, Zuordnungen, Klischees, Lästereien, Vorurteile über ihren Vornamen kennen viele Leute.
Im Diskussionsthread vor ein paar Tagen habe ich selbst Vornamen als Beispiel für eine bestimmte Bubble benutzt.

Es gibt halt nun mal Trends und Tendenzen bei der Vergabe von Vornamen, die von der Generation, sozialen Schicht, Hintergrund usw. beeinflusst sind.

Dieter, Susanne oder Monika kommen wohl noch ganz gut weg. Wenn die Kolleginnen im Büro mit einem Lineal dazu den Takt klopfen oder lauthals mit gröhlen wenn Peter oder Alice zur Arbeit kommen.

20 Zentimeter (Ballermöhre Mix)
(Möhre - Topic)


Smokie - Who The "F..." Is Alice?
(JW-Channel)


Oder wenn versucht wird mit Vornamen ein bestimmtes Weltbild zu untermauern.
https://www.merkur.de/politik/saarland-afd-will-haeufigste-vornamen-von-messer-taetern-wissen-ueberraschende-antwort-zr-12003083.html

Das gab es schon immer.
In den 90ern hat man sich über Menschen mit dem Namen Detlef lustig gemacht und teilweise damit abwertend implizieren wollen, dass das Gegenüber homosexuell sei.

Momentan werden die Namen Karen und Dinkel Dörte gerne zur Abwertung genutzt.

Menschen mit den Namen Olga, Marina, Chantal, Jacqueline, Peggy, Mandy, Justin, Hugo, Otto, Hans, Karl Otto, Kevin, Uwe, Klaus, Susi (u.a. durch Frank Zander), Harald (dank Otto Walkes Haaaraaaald), etc. haben es teilweise auch oft nicht leicht.

Alexas werden es auch nicht leicht haben.^^