@SelfCare Dein Wort in Gottes Ohr. 😄 Im Zeitalter der Gleichberechtigung darf Frau mehr verdienen.
Geht es in dem Thema nicht darum, EINEN Menschen zu finden, nicht ein Harem für Pascha? Bissl vom Thema abgekommen. Und um Parteien ging es dem Themenersteller auch nicht.
„Obermainland“ (Pseudonym)
@Einfach nur nett
Darf man fragen, warum Du meinen Post entfernt hast?
Das war eine Antwort meinerseits auf den vorigen Post von Kurvenfan.
Nichts was vom Thema abgewichen ist.
„Obermainland“ (Pseudonym)
Tja, wer weiß welche Macht da nun wieder hinter steckt.
Die Anonymität im Netz verleitet einen zu solch ein Benehmen. Warum?
Das stößt mir auch immer auf. Ist es Mode? Weil es alle machen?
Haben wir denn unsere gute Kinderstube vergessen?
Bei einem Date/Treffen in echt, dann bin ich doch auch so höflich und verabschiede mich oder sage noch ein paar Worte.
Was macht den Unterschied?
Und was uns immer nicht bewusst ist...auf der anderen Seite sitzt ein Mensch mit Gefühlen, Emotionen, Bewegungen, die wir in dem Moment zwar nicht sehen aber für ein freundliches Wort sollte es reichen.
Hinter jedem Nickname steckt ein Mensch... Anonymität ist meines Erachtens kein Freifahrtschein für schlechtes Benehmen.
@Pfundiges Herz
Deinen letzten Satz unstreiche ist so !
Nein natürlich nicht aber genau das wird ausgenutzt und das ist schlimm ...aber die Leute die das so handhaben halten dann oft auch nicht viel davon in das reale Leben zu treten.
„Obermainland“ (Pseudonym)
Um auf Deine Eingangsfrage zurückzukommen. Auf das warum wird es wohl keine Antworten geben.
Und an meiner Geschichte sieht man auch warum machen Menschen sowas?
Auffällig wenig Männerstimmen dazu.
Ob sie sich da wiederfinden?
Ist kein Generalverdacht, gibt auch wirklich nette.
Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
Letztens ein Gespräch unter Männern in der Sauna mitgehört. Es ging um eine Partnerbörse, welche weiß ich nicht. Da sagte einer: "Du darfst nie erwähnen, daß du nur eine schnelle Nummer suchst, dann wird das nichts. Du musst immer vorspielen, du suchst eine Partnerschaft. Brauchst dich ja danach nicht mehr sehen lassen." Das sagt ja so einiges, vor allem über den Charakter.
@Zärtlicher Chaot
Letztens ein Gespräch unter Frauen in der Sauna mitgehört. Es ging um emotionale Tiefe vs Alltag, um männliche Eigenarten sowie um sexuelle Wünsche und Probleme, Orgasmus-Kurven, unterschiedliche Libido und Dinge, die sie gerne ausprobieren möchten. Ich wurde in das Gespräch involviert und es war ein guter, offener Erfahrungsaustausch.
Tja so unterschiedlich gelagert ist das bei Frauen und Männer...es ist erstaunlich wie bemüht manche Männer sind gerade die eine doch zu vernaschen. Da gibt man vor man möchte eine Beziehung, unterhält sich über die Vorstellungen was Beziehung angeht, trifft sich ein paar mal...dann endlich wird man nach Hause eingeladen und nach einem Wochenende voller Leidenschaft und Liebe machen( ich drücke es jetzt ganz fein aus) ward er nicht mehr gesehen...mhh wo gibt es eigentlich diese Kappen die unsichtbar machen? 🤣... erstmal war ich sauer aber vielleicht auch auf mich selbst weil ich so dumm war aber dann dachte ich mir..."Er war ja gut ...ja OK sehr gut und was hätte ein Callboy das ganze Wochenende gekostet...🤣
Aber gerade auch die Unterschiede zwischen Mann und Frau machen den Reiz aus, die gegenseitige instinktive Anziehungskraft wie bei einem Magnetpol + und - . Und der Richtige ist ehrlich, "arbeitet" ehrenamtlich und bleibt auch für längere Zeit. 🤣
...ich merke du hast das System verstanden! 😁...
Auf jeden Fall. Gehts der Frau gut dann gehts auch mir gut. 😁
Hallo, zusammen
Ich bin mich gerade am ENTLIEBEN, nach endlosen schönen Schreibereien per WhatsApp, stundenlangen Telefonaten und 2 sehr schönen Dates bei mir zu Hause, kam nach einem Gespräch heraus, ER will keine feste Beziehung, er will seine Freiheit behalten.
Ich bin unendlich traurig, weil so vieles passte.
Aber was mich nicht tötet, macht mich stärker. Aber weh tut es.
Ich hoffe nun.........
Also meine Erfahrungen:
Für viele Frauen scheint es eine große Hürde zu sein, nach Online-Unterhaltungen, auch längeren, sich zu verabreden, treffen, (aus dem näheren Umkreis, auch unter 20km) vorher Nummern zu tauschen, gegebenfalls telefonieren und falls ihrerseits gewünscht auch Videoanruf.
Weil ... es nicht der für alle Belange maßgeschneiderte Traumprinz sein könnte.
PS: Meine Erfahrungen müssen nicht repräsentativ sein und können Spuren von Ironie enthalten. Vielleicht bin auch einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. 🤣
Kann ich nicht nachvollziehen...ich bin ein realer Mensch und bin immer offen für reale Treffen,auch wenn es nicht der "Traumprinz" ist. Was soll denn passieren? Ich hatte schon so viele schöne Dates mit realen Menschen ..auch wenn nicht die große Liebe draus wurde...
Du siehst das entspannter, pragmatischer. Beziehung heißt für mich niemanden ändern zu wollen aber sich selbst auch nicht zu verbiegen. Kompromisse im gewissen Rahmen sind meistens vonnöten. Eine gewisse Wellenlänge sollte vorhanden sein, unterschiedliche Meinungen ebenso. Gibt es aber die große Liebe? Ich nenne es starke Sympathie und Zuneigung.
Auf die Frage "Was soll denn passieren?" antworte ich passieren tut nichts, ich hab noch nie gebissen. 😁
Mhh ich weiß nicht ob es die eine allumfassende Liebe gibt...ich glaube das es sie gibt ..aber nicht oft! Bei der alten Generation war glaube ich auch viel Gewohnheit/Vertrautheit dabei was unter anderem noch viel stärker sein kann als Liebe! Dennoch glaube ich an Liebe... daran das man das Herz und die Seele berührt ...! Aber ich glaube auch das sich das aus einer Freundschaft entwickeln kann und dann auch beständig sein kann!!! ...na ja und gegen ein bissl knabbern ist ja nix einzuwenden 😜
Meine beste und längste Beziehung ist aus einer Freundschaft entstanden, das war schön, weil alles schon so vertraut und auch irgendwie normal war - man konnte einfach sein, wie man idt.
Ich würde das gerne mal so wieder erleben, kam aber bisher nicht dazu.
Vielleicht ist es ,,gefühlt" schwerer, diesen Menschen für ein gemeinsames Leben zu finden. Im Grunde sind unsere Wünsche nach Geborgenheit, Vertrautheit und Liebe ja nichts Neues. Es passiert zu viel drumherum, die Erwartungen sind groß und steigen, und die Enttäuschungen sind noch größer, der Wille zur echten Auseinandersetzung mit dem Partner in den wichtigen Bereichen ist oft ermüdend. Die Auseinandersetzung wird gar nicht erst geführt, weil das Gegenüber nicht mitmacht. Dabei gibt es so viel Schönes in Partnerschaften, z. B. Verlässlichkeit, Zweisamkeit, Wärme, Leichtigkeit, Intimität, Spontanität, Witz usw. Der Alltag kommt immer irgendwann. Das ist das Leben und das muss man auch aushalten können. Es dann trotzdem hinzubekommen, sich als Paar/Partner/Liebende nicht zu verlieren, das ist die Kunst. Dafür brauchen beide Selbstvertrauen, Mut, einen starken Willen und viel Humor. Ich erlebe heute auch im Freundes-und Bekanntenkreis, dass es trotz Partnerschaft/Familie/Kinder fast noch wichtiger ist, sich selbst auch noch ständig zu optimieren und alles im Leben erreichen zu wollen. Es ist nie genug. Verzicht? No way! Rücksicht? Warum denn? Das ist Stress pur und zehrt an den Kräften. Und ja, ich gebe da auch der Dauerschleife social media eine Mitschuld. Gewisse Personen veranschaulichen uns nur zu gerne, wie wir ,, sein müssen", um ein perfektes Leben zu haben. Dann klappts auch in der Liebe😉. Mir fehlt dabei leider die Sicht auf das Individuum und der Umstand, das wir nicht alle gleich sind. D.h. auch mein Partner tickt anders. Das ist normal, gut so, spannend und auch ,,das Problem" 😉😉 Meine Großeltern hatten nur einen einfachen Plan: die haben sich sehr geliebt und daraus ein Leben gemacht. Es hat oft gescheppert und geknirscht aber es gab eben diesen Plan, den sie hatten: Zusammensein! Egal, wo und wie. Das Vertrauen, die Zufriedenheit und die Liebe zueinander war spürbar und sichtbar in vielen Alltagsdingen. Als meine Großmutter unerwartet starb, ist seine Welt sichtbar zusammengebrochen. Da habe ich zum ersten Mal verstanden, was die Beiden wirklich waren: echte Liebende. Nicht mehr und nicht weniger.
Grüße am Sonntag
Es gibt SIE, die grosse, unendlich schöne Liebe. Ich (75) habe sie Ende 2013 hier bei rubensfan.de kennengelernt.
Sie war das Beste, was mir je passiert ist, für uns beide. Nichts musste verbogen werden, jeder blieb so, wie geboren.
Seit seinem Tod 11/2025 bin ich nur noch ein halbes ICH, ich hoffe inständig, das meine Trauer milder wird.
Ich hoffe, noch einmal glücklich zu werden mit einem Partner, der dies auch möchte, denn Alleinsein ist nicht gut.
@ Herbsthexe
Sehr schön und kann ich gut nachvollziehen.
Ich sehe das genau wie du.
Eigentlich reden wir hier von zwei Extremen... früher war auch nicht alles Gold was glänzt... Vernunftehen...gefangen in unglücklichen Ehen weil eine Scheidung sich nicht gehörte...Heiraten weil Sie schwanger wurde... kein Sex vor der Ehe und dann feststellen das es beim Sex so garnicht passt...und heute das krasse Gegenteil, wir leben in einer Wegwerfgesellschaft von der auch Ehen und Beziehungen betroffen sind, Sex steht oft noch vor dem Menschen selber...ich bin ja ein Verfechter vom goldenen Mittelweg aber den gibt es heute wohl nicht !
„Obermainland“ (Pseudonym)
@"Einfach nur nett..."
Gut beschrieben 👍
Dazu kommt, das es heute auch in Ehen/Beziehungen der Zusammenhalt nicht da ist. Natürlich gibt es glückliche Ausnahmen. Wenn ich z.b.meine Eltern sehe, die sehr jung geheiratet haben. Haus gekauft und fast alles in eigner Hand aus- und umgebaut haben. Will sagen, nur gearbeitet, sich nie was gegönnt. Und als sie es hätten können...da ging es nicht mehr. Da wurde bei Problemen aber auch zusammengehalten.
Heute läuft man vor dem kleinsten Problem davon. Will sich nicht auseinandersetzen.
Von dem Leben des anderen ganz zu schweigen. Man möchte frei sein.
Ich hatte mal einen kurzen Chat hier.
Wurde gefragt, was ich so mache usw. Als ich dann antwortete, ich wäre pflegende Angehörige und sehr eingespannt.
Da war schlagartig Schluss mit dem Satz was ich für ein armseliges Leben führen würde.
Will sagen, es gibt diesen Zusammenhalt wie früher nicht mehr und zu Kompromissen ist auch kaum jemand bereit. Richtig, Wegwerfgesellschaft halt.