
Nur mal so zur Info...die Pizza mit Messer und Gabel zu essen ist eine absolut deutsche Erfindung. Ein richtiger Italiener nimmt das Viertel,klappt zusammen und ist es aus der Hand. Fazit: Alles Ansichtssache und mit Sicherheit nicht verkehrt. ;-)

„Alpen“ (Pseudonym)
Ich könnte das sogar noch weiter fortführen.
Guckt (besser hört) euch die Deutschkenntrnisse der heutigen Jugend an.
JEDE Jugend hatte ihre Sprache.
Nur das ich mich als Deutscher von einem Deutschen nach jedem zweiten Satz fragen lassen muss: "verstehst du was ich meine" zeigt mir, dass das Niveau immer weiter sinkt.
Ich nehme das Thema Elternhaus hier gerne noch mal auf.
Geht mal durch die Stadt und guckt mal genau hin, wie viele jugendliche nicht mehr richtig laufen können (Fehlstellung Bein/Fuss)
Das kommt ganz einfach davon, dass die jugendlichen heute ihre (Hosenscheisser)Hosen über die Körperbewegung halten müssen.
Da ist es vorprogrammiert, dass der Bewegungsapparat Fehlstellungen ausbildet (das bestätigen die meisten Orthopäden)
Und nun ist egal
- Keine Tischmanieren
- Bleistiftfehler
- Keine vernünftige Artikulationsfähigkeit
- Bewegungsapparat, der eher an eine Behinderung erinnert
- provozierte Verletzungen mit allen Konsequenzen
und vieles mehr.
Ich beobachte einfach nur sehr genau.
Ich muss mich damit nicht mehr beschäftigen. Ich habe noch 10 bis 15 Jahre. Nach mir die Sinflut.
Mit dem, was heute falsch läuft müssen sich dann die heute 30 und 40 jährigen auseinander setzten.
Leute.. Dafür zahlt ihr. Ich bin dann raus aus der Nummer.

stimme dir voll und ganz zu @ Venus...

„Schleswig-Holstein“ (Pseudonym)
:) amüsant.....
Ich bin bei Katharinas ersten Beitrag.
Zum Glück isst meine Begleitung nicht schlechter und / oder besser als ich.
Wie andere Gäste ihr Besteck halten habe ich noch nie beobachtet. Interessiert mich auch nicht.
Sollte meine Begleitung jedoch anfangen, am Tisch, mit Technik rumzuspielen (telefonieren / simsen), dann stehe ich auf. Das ist für mich nicht akzeptabel.

„Aachen“ (Pseudonym)

„Radevormwald“ (Pseudonym)
Oh ja, Holsteiner_Deern, sowas mag ich auch überhaupt nicht! Und es ist mit "meinen" Jugendlichen auch jedes Mal wieder ein Kampf, wenn ich ihnen schlichtweg verbiete, während der Mahlzeiten mit dem Handy rumzuspielen. Jetzt, wo sie es gelernt haben, muss ich sie ziehen lassen und das ab September den Nachfolgern beibringen. Ich freue mich jetzt schon. ;-)

„Geilenkirchen“ (Pseudonym)
Wo muss hin um dir die letzte Ehre zu erweisen, Remy?
Ist doch auch kein Leben, wenn man so isoliert unter oder über dem Niveau hängt.
Beobachten heißt auch "Lernen wollen".
Wenn das Beobachten nur dazu dient Auffälligkeiten oder vermeintliche Fehler anderer zu sezieren, ist nur einseitig dieser Gabe gedacht worden.
Grad frag ich mich auch, ob ich mich denn als "älterer" Mensch wohl auch so starr mit Pauschalisierungen und populistisch geäußerten Standpunkten in der Welt bewege?
Und wenn dann ein Argument nicht reicht, dann wird noch eins oben drauf gepackt bis wir uns darüber unterhalten, ob es nicht sinnvoller wäre direkt zurück zur Wiege der Menschheit zurück zu gehen und als Homo sapiens sapientis noch mal neu beginnen.
Die Psychologie nahm damals ihren Anfang, als sich Menschen sich ihres eigenen Ich -Erlebens bewusst wurden und angesichts der eigenen Vergänglichkeit in einer philosophisch-religiösen Anwandlung die Prozesse des Lebens zu erklären versuchten.
Meine Höhle ist schon belegt: Anfragen zwecks Wohngemeinschaft bitte unterlassen.

Daumen hoch zu Venusdeltas' Beitrag!
Ich finde es auch extrem unangenehm, wenn man Azubis die Grundregeln des Benehmens beibringen muss, weil sie es von den Eltern nicht gelernt haben.
Wunderbar, wenn sich die Kids frei entfalten konnten, aber irgendwann sollten sie gesellschaftstauglich sein. Spätestens dann, wenn sie in die Arbeitswelt eintreten gelten bestimmte Regeln und es genügt nicht mehr, wenn sie Kevin und Tschackeline schön tanzen können.
Leider übersehen diesen Zeitpunkt viele Eltern gerne.

„Lüdenscheid“ (Pseudonym)
Naja....es ist meines Erachtens ziemlich zwecklos von fehlenden Tischmanieren auf das Thema Jugendperspektive, Jugendbildung, Bildungniveau im Allgemeinen zu schließen...ich habe aufs Grundschullehramt studiert und kenne diese Situation nur zu gut und wenn diese Problematik mit ein paar Tischmanieren zu beheben wären...hallelujah!!!Dieses Veralgemeinern...naja...passt zum menschlichen Niveau des TE! Auch sorglose, vernachlässigende Eltern haben ihre Vergangenheit und eine wahrscheinlich unversorgte Kindheit hinter sich...einen Background, der vieles erklärt,wenn auch nicht entschuldigt...aber gut...lassen wir das...ich verschwende meine Kraft nicht hier...das wären Perlen vor die Säue geworfen...
ich bin zu diesem Thema fertig...
@Maikind...nunja...weisst du...es ist immer recht individuell was man an kindlichen Verhalten "unnormal" oder "störend" empfindet und als "normal" und "gut erzogen" und fragst du ein- und denselben Menschen in den unterschiedlichsten Phasen seines Lebens bekommst du jedes Mal eine andere Antwort...ich sehe es ja an mir selber...und die Welt ist nunmal bunt und vielfältig, ebenso die Anschauungen und Wertvorstellung...das ist Leben und das macht es spannend und ich bin ehrlich gesagt sehr froh, dass da heute jeder mehr Spielraum hat, nicht mehr alles in feste Normen und ein festes Regelwert gepresst werden muss und soll und Kinder heute einfach Kind sein dürfen...was mehr fördert eine gesunde Kinderseele in Zeiten, in denen Depressionen und andere psychische Erkrankungen derart auf dem Vormarsch sind...
Narrenfreiheit ist das eine..aber auch das ist jedem Elternteil selbst überlassen...meine Kinder müssen im Restaurant nicht stillsitzen...wenn sie es nicht schaffen gehe ich mit ihnen raus, suche das Restaurant dementsprechend aus...nicht die Kinder müssen sich an ihre Umgebung anpassen...meine bescheidene Meinung eben...und ich würde behaupten, dass mein 5 jähriger Sohn weit aus mehr Anstandsgefühl hat wie manch einer hier im Forum;-)
Und bedenke, du hast noch keine Kinder, das ändert einfach alles...klingt lapidar...ist aber so! Früher haben mich Nachbarskinder um 8 Uhr morgens rumtobend auch eher gestört als jetzt....

„Schleswig-Holstein“ (Pseudonym)
Applaus,
Katharina

@Katharina:
Frage OT interessehalber: wird beim heutigen Studium auf das Lehramt für die Grundschule auch kein Wert mehr auf Normen und ein festes Regelwerk gelegt? Ich denke da beispielsweise an Orthographie und Zeichensetzung und die korrekte Verwendung des Komparativs.

„Lüdenscheid“ (Pseudonym)
Sue...nu hast es mir aber gegeben;-).... Aber du hast ja Recht, was die Rechtschreibung am PC betrifft...nunja...da bin ich ein wenig hudelig und die Finger machen schneller, als es mir lieb ist;-).......aber gut...ist mir hier in der Form auch nicht wichtig, wenn s schnell gehen muss;-)
Und zum Rest...klar ist das wichtig...Schule ist Schule...und nicht mit daheim zu vergleichen...PUNKT!
Und selbst da lockert sich vieles , ein Erstklässler muss heute nicht mehr 45 min am Stück stillsitzen und Stillsein...und das ist gut so:-)....das Lernen wird immer mehr den kindlichen Bedürfnissen angepasst, aber auch da ist noch viel zu tun...

„Sondershausen“ (Pseudonym)
Ich esse z.B. mein Sushi mit den Fingern ;o)

Weia...Rosi...wie unkultiviert. ;-) Ich werde meinen Döner ab sofort nur noch mit Messer und Gabel verspeisen und ohne das mir die Soße vom Kinn tropft. Ist dann aber irgendwie langweilig,weils der Bär dann nimmer ablecken kann...hehehe...

„Bad Zwischenahn“ (Pseudonym)
@schoko - looool - genauso muss es sein ggg

„Reutlingen“ (Pseudonym)
"Die Jugend von heute ist furchtbar"
(Sumerische Keilschrift um 2800 v Chr.)
Gähn...

Madame...weißte,man darf nicht alles immer so eng sehn. :-)
Ich gestehe...ich gehöre zu der Fraktion dolce Vita und ich esse meistens mit den Händen.Außerdem schlecke ich auch schon mal das Nutellamesser ab.
Ich lecke den Cappuccinolöffel genüsslich ab und und schlürfe grundsätzlich den letzten Rest mit dem Strohhalm aus.
Trotzdem kann man mit mir auch in einem europäischen Hof in Heidelberg speisen gehn,denn genau dann weiß ich mich auch zu benehmen.
Fazit: Alles zu seiner Zeit. ;-)

„Wuppertal“ (Pseudonym)
Katharina, deine Beiträge sind super! Lass dich bloß nicht beirren.... :)

„Bretten“ (Pseudonym)
Hm, da Remy das Restaurant "Da Gianni" in Mannheim erwähnt hat, darf ich als gebürtige Mannheimerin vielleicht auch mal was zu dem Thema schreiben: Selbst in diesem hochpreisigen italienischen Lokal dürfen Kinder sich frei bewegen und das Essen auch mal mit den Fingern nehmen. Im Übrigen muss ich Schokoschnute Recht geben: Für Italiener ist die Pizza kein Essen für das man am Tisch sitzt und mit Messer und Gabel verzehrt, sondern eher ein Snack am Abend zu einem Glas Wein in geselliger Runde und da essen alle ihr Stück aus der Hand. Wahrscheinlich haben Italiener keinen Anstand und keine Manieren -lach-.

Ich kann mich Solaria da nur anschließen. Ich arbeite auch in einem Kindergarten und esse tagtäglich mit ca. 22 Kindern und auch hier fällt mir auf, dass häusliche Unterstützung in den meisten Fällen fehlt (und ich arbeite nicht im sozialen Brennpunkt). Ich versuche den Kindern, so weit es mir bei 22 Kindern möglich ist, Tischmanieren beizubringen/vorzuleben, denn ich finde das sehr wichtig. Was die Kinder später als junge Erwachsene daraus machen, sei dahin gestellt. Aber im Fall der Fälle WÜSSTEN sie zumindest, wie man sich benehmen sollte.
Aber ich bin auch der Meinung, dass Tischmanieren wichtig sind (und das beinhaltet jetzt nicht mit welcher Hand man die Gabel hält, sondern eher Dinge wie z.B. nicht mit vollem Mund sprechen, schmatzen, etc).
Schade nur, dass heutzutage da nur noch wenig Wert drauf gelegt wird.

„Niederösterreich“ (Pseudonym)
Katharina... ich glaube, auch Dir ist bewusst, dass das Thema Tischmanieren nur als Beispiel genannt wurde und sicher nicht die Crux selbst ist.
Grundschulamt ist sicher ein sehr lobenswertes Studium, allerdings finden sich die meisten Lehrkräfte meines Erachtens auch nicht in der Situation, den Schulanfängern / Schülern das "Rüstzeug" mitgeben zu müssen. Nicht umsonst hört man täglich, dass ein Lehrer nicht für die Erziehung zuständig ist - dafür gibt es das Elternhaus.
Im Bereich der Auszubildenden hast Du Jugendliche vor Dir, die bereits Erfahrungen im Leben gesammelt haben, die geprägt wurden durch Freunde, Schule und das Elternhaus - und wenn auch nur ein Aspekt davon durchweg negativ ist, fällt es sehr schwer, den Jugendlichen so etwas wie "Disziplin" beizubringen. Leider geht es im beruflichen Alltag nicht ohne dieses Wort und das damit eingehende Benehmen. Sollte das in Deinem beruflichen Umfeld nicht so sein, dann darfst Du Dich wirklich glücklich schätzen.
Das Disziplin von einem Grundschüler durch die Schule nicht erwartet wird, ist mir klar.
Wobei ich dennoch der Ansicht bin, dass Kinder Regeln und Grenzen brauchen, um sich wohl zu fühlen. Ihre Welt selbst begreifen zu können - und eben nicht nur auf die Unendlichkeit der Möglichkeiten vorbereitet werden - sondern auf die Tatsächlichkeit der gegebenen Situation. Natürlich kann jedes Kind amerikanischer Präsident werden, weitaus wahrscheinlicher ist es jedoch, dass es einen 10 Std. Alltag in einem Beruf verbringen wird, der nicht immer nur Spaß macht.
Und trotz aller pädagogischen Ansätze bin ich der Ansicht, dass man Kinder vor allem auf die zweite Situation vorbereiten soll und Ihnen nah bringen, dass Respekt, Disziplin und Anstand nichts Altmodisches sind - sondern auch in der heutigen Zeit und vor allem in der zukünftigen Berufswelt einen sehr hohen Stellenwert haben werden.
Wenn die Eltern allerdings vermitteln, dass alles nur positive Freude im Leben ist, dass Manieren, Regeln, Disziplin unwichtig sind, wenn keine Grenzen gesetzt werden und es keine Konsequenzen aus absichtlichem Fehlverhalten gibt, dann wird es dieser Mensch später sehr schwer haben.
Und wer mir nun erzählen möchte, dass kein Kind seine Grenzen auslotet, absichtlich diese überschreitet, der hat entweder kein Kind oder zwei Augenklappen.

„Niederkassel“ (Pseudonym)
Auch mir sind Manieren wichtig.
Als ich mal eine studierte Bekannte dabei beobachten mußte (sie saß mir gegenüber), wie sie im Restaurant den Kotelettknochen zum Abknabbern in die Hand nahm, ist mir der Genuß des leckeren Essens vergangen.
Muß ich zur Zeit mit meinen Schützlingen zu Mittag essen, schaue ich nur auf meinen Teller. Leider kann ich nichts sagen, denn mein Kollege ist genauso.
Meine Eltern beurteilten die Freunde meiner Kindheit nach ihren Zähnen und ihren Tischmanieren. Das prägt und heute bin ich froh, daß ich dieses gelernt habe.
So macht es Spaß mit einem potentiellen Partner essen zu gehen. Denn: Weiß er sich beim ersten Treffen zu benehmen? Wenn nein, wird er sich bei mir zuhause in anderen Aspekten auch niemals benehmen.

„Lüdenscheid“ (Pseudonym)
@venus.....natürlich hast du da Recht, aber ich denke du bist dir auch klar, dass ich gar nicht so sehr auf deinen Beitrag eingegangen bin;-)
......und klar...Grenzen und Regeln im menschlichen Miteinander sind wichtig und richtig, auch eine gewisse Konsequenz ...um diese Aspekte ging es mir eigentlich gar nicht, das ist für mich eigentlich etwas Selbstverständliches...für mich und meine Kinder...für unseren Alltag...aber auch hier vertrete ich die Meinung, dass das Vorleben ein besserer Lehrmeister ist, als das Aufzwingen, Einstudieren und Maßregeln....und das es an vielen Grundwerten heutzutage fehlt...nunja...daran sind meiner Meinung nicht die moderneren Erziehungsansichten von heute schuld...Kinder von heute haben mehr Freiheit, dürfen lauter sein, müssen nicht immer bitte und danke sagen, essen vielleicht nicht so manierlich wie früher...das mag alles stimmen...das finde ich nicht schlimm oder bersorgniserregend...im Gegenteil...und ich finde auch nicht, dass damit der Grundstein für magelnde Disziplin oder mangelnden Ehrgeiz gelegt werden...
Lebt man einem Kind das vor, was einem selbst wichtig ist, dann übernehmen Kinder das meist von ganz alleine, ein gesundes, innerlich gefestigtes und emotional offenes Kind entwickelt von ganz alleine einen natürlichen Ehrgeiz, entwickelt einen eigenen Stolz und eine eigene Motivation...kann sich den Situationen als Erwachsener anpassen...vertritt sich und seine Meinung...das ist meine Überzeugung und das sind meine Erfahrungen...die sind natürlich nicht alles...ich lebe hier in meiner Umgebung, kenne eben die Leute, die ich kenne...von streng-konsequent bis frei antiautoritär ist alles vertreten...man kann da nie über einen Kamm scheren...
Die von dir angesprochenen Probleme...nunja, das ist ein weites Feld, die Ursachen sind so vielfältig....das würde den Rahmen sprengen denke ich...da gibt es einige traurige Entwicklungen und so einfach wird das nicht zu lösen sein....ich tat mich damals während meiner Praktika sehr schwer in einer Hauptschule, war am Anfang ratlos...aber ich denke, Erziehung ist da nicht die Wurzel des Übels, vielleicht ein kleiner Zweig davon.......

Mein Arbeitsalltag besteht darin, Menschen mit Behinderung zu begleiten. Auch hier gehören gemeinsame Mahlzeiten bei Tisch dazu. Vor einigen Wochen hatte ich einen Praktikanten von der Schule (17 Jahre) und ich bat ihn den Tisch zu decken…
Oh Schock schwere Not, er war gerade mal in der Lage einen Teller auf den Tisch zu stellen, das Glas kam irgendwie ganz weit vom Teller weg und das Besteck als auch die Servierte wusste er nicht an die richtige Seite zuzuordnen. Bei der Mahlzeit selbst war er auch hilflos und wusste nicht wohin mit seinem Ellbogen. Innerlich schlug ich die Hände über dem Kopf zusammen. In den darauffolgenden Tagen habe ich ihm einen Menschen zur Seite gestellt mit Einschränkungen der die Kunst des Tischdeckens beherrscht, als auch die, sich am Tisch vorzüglich zu benehmen.
Am Ende seines Kurzpraktikums war ein kleiner Erfolg ersichtlich…
Und ich bin froh, dass der "behinderte" Mensch sich seiner Angenommen hat und ihm etwas sinnvolles für sein Leben mitgeben konnte...

„Wuppertal“ (Pseudonym)
Von Menschen mit Behinderung können aber nicht nur schlecht erzogene Jugendliche ne Menge lernen... :)