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Sonrisa es bleibt jedem selbst überlassen, was er für richtig hält. Meine Mutter hat eine Sterbeversicherung über ihre Bank abgeschlossen und zahlt einen geringen Betrag dafür, auch wenn sie jetzt bereits versterben würde, würde sie einen hohen Betrag rausbekommen. Ich finde es wichtig, dass man sich frühzeitig darüber Gedanken macht, egal für welche Variante man sich auch entscheidet.
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@Sonrisa wenn ich so ein Quatsch lese. Sterbeversicherung ist schon sinnvoll. Es ist ein geben und nehmen. Beide haben was davon. Die Versicherung ist nun einmal ein Wirtschaftsunternehmen. Wie schon einmal geschrieben es gibt auch faire Versicherungsberater/Verkäufer 😉Es ist eine Unproblematische Abwicklung. Muss mich um nichts weiteres kümmern. Keine Gesundheitsprüfung. Und meine Hinterbliebenen können dann das Geld nehmen um alles zu bezahlen.
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soll jeder für sich entscheiden.......aber die Sterbeversicherung gleich auf Platz 1
https://www.welt.de/finanzen/versicherungen/article115266630/Die-Top-Ten-der-unnoetigsten-Versicherungen.html
Jetzt weiß ich nur nicht, ob die Welt normalerweise eine zuverlässige Quelle ist.
Habe ich übrigens gerade erst gegoogelt, weil es mich interessiert hat.
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Also, ich habe auch schon von Leuten gehört, die viele Jahre in so eine Versicherung einbezahlt haben und am Ende kam nur so wenig dabei heraus, dass noch nicht einmal ein Drittel der Beerdigungskosten abgedeckt waren.
Konkurs des Bestattungsunternehmens muss man nicht fürchten, wenn man ein städtisches Unternehmen wählt...die gibt es in jeder größeren Stadt...
Ansonsten würde ich empfehlen, mal bei der Krankenkasse nachzufragen, meine hat mir vor Jahren mal so eine Versicherung angeboten...die haben da irgendwelche Partnerunternehmen.
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Finanztip ist derselben Meinung, aber ich will diese Versicherung keinem ausreden.
Ich habe es nur mal irgendwo im Tv gesehen und da erinnere ich mich auch an die Aussage eines Experten, dass die Versicherung unnötig ist.
Habe übrigens auch eine unnötige Versicherung, jedenfalls nennen diese auch beide Seiten als unnötig. Ich habe eine Unfallversicherung. Die kann ich auch allmählich mal kündigen.
Hausrat und Haftpflicht halte ich auf jeden Fall für nötig. Außerdem habe ich eine Rechtschutz, die hat aber bisher immer einen Weg gefunden, warum sie keine Kostenzusage geben muss. Das, was ich da an Prämien einbezahlt habe (~240€/Jahr), hätte ich besser ansparen sollen.
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„Rastatt“ (Pseudonym)
Meine Mutter hat sich vor Jahrzehnten der Wissenschaft gespendet. Nach ihrem Ableben lernen Studenten noch etwas von ihr und sie wird kostenfrei anonym bestattet.
Niemand braucht so eine Versicherung wenn die entsprechende Summe - in Hamburg1500-2000€ minimum - auf dem Konto/Sparbuch sind.
Sinnvoll ist eine solche nur, wenn absehbar ist sich eine Bestattung sonst nicht nicht leisten zu können
Es gibt, wie von Sonrisa schon erwähnt, auch Modelle wo man alles vorher bezahlen und regeln, dann noch ein paar Jahrzehnte leben und bestens vorbereitet alt und Grau werden kann. Incl. Übernahme durch andere Institute im falle der Pleite des Bestatters.
Was spricht gegen einen Umschlag mit sagen wir 2000€ wo man draufschreibt wofür er ist? Den heftet man in den Ordner mit der Notfallmappe.
https://www.uni-hamburg.de/familienbuero/download/notfallmappe-universitaet-hamburg.pdf
So versaut es niemandem das Bafög und wird im Todesfall gefunden.
Natürlich lohnt sich so eine Versicherung, wenn man Zeitnah stirbt.
Aber wer weiss das schon rechtzeitig.
Und nach der Krebsdiagnose wird es sicher schwierig einen Vertrag abzuschliessen.
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Ist auch eine gute Idee, sich der Wissenschaft zu spenden. Muss ich nochmal drüber nachdenken.
So bin ich wenigstens über meinen Tod hinaus noch zu was Nutze. 😀
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„Rastatt“ (Pseudonym)
Ist aber inzwischen nicht mehr kostenlos, weil zuviele es als billigen Weg den Hinterbliebenen nicht zur Last zu fallen nutzten.
Traurig solche Gedanken, aber aus genau dem Grund hat meine Mutter es mit mitte 30 schon unterschrieben.
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Habe mich eben durchgegoogelt und was musste ich lesen?
Sie wollen nicht jeden, vor allem keine Übergewichtigen. Die Diskriminierung geht also sogar noch über den Tod hinaus. 😳
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„Tönisvorst“ (Pseudonym)
Ich habe einen Organspende Ausweis , dass ist für mich mein Beitrag, an die Gesellschaft, von meinem Ableben zu profitieren und der Rest meiner selbst geht an meine Hinterbliebenen. Mit einer Finanziellen Unterstützung einer SterbeVersicherung 😇
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Da diese Sterbegeldversicherungen auch nicht jeden nehmen, vor allem wenn du chronische Krankheiten hast, die dich vor Ablauf der Versicherung umbringen könnten, hab ich ein Tagesgeldkonto eingerichtet. Da ist genug drauf, auch um einen Dicken zu verscharren. Und es kann durch meine Hinterbliebenen jederzeit abgerufen werden.
Wenn du dick und Krank bist empfiehlt man die Versicherung über 7500 Euro. Du solltest dann aber einen höheren Betrag einzahlen als üblich. Hab meine Erfahrungen mit regionalen Versicherern gemacht. Teilweise bekam ich nicht mal ein Angebot. Das ist schon das gleiche wie bei Pflegeversicherungen. Nur wirklich gesunde bekommen diese. "Was sie haben diese Krankheit? Tut uns leid-keine Versicherung!" Bin 10x abgeblitzt bevor ich aufgegeben hab. Scheißbande!
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„Tönisvorst“ (Pseudonym)
Ihr lieben❣️ nochmal vielen lieben Dank, für Eure Anregungen und Tipps. Ich habe nun genau die SterbeVersicherung die ich mir gewünscht habe und denke, dass sie genau, das Erfüllen wird was ich mir für meinen Sohn erhoffe .
Nun bin ich froh dieses Kapitel der Vorsorge abschliessen zu können .
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„Tönisvorst“ (Pseudonym)
Oh, dass tut mir leid GROSSER, ich hatte keine Probleme .. mit PTBS und einer Körpergröße von 1,70 mit 130 Kilo eine zu bekommen 🤗 um ehrlich zu sein hatte ich , eine große Auswahl und meinem Kontostand geht es auch noch gut. Vielleicht hättest Du bei einem Vers. Kontor mit Berater und Spezialist mehr Erfolg gehabt ?
Wo bei Deine Lösung, sich auch akzeptabel an hört 🙂und wenn Vaterstaat nicht ran kommt um so schöner !
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@ der Große43 es gibt auch Sterbeversucherungen ohne Gesundheitsprüfungen. Da hast dann bei monatlicher Zählweise 3 Jahre Wartezeit. Und wenn du eine Einmahlzahlung machst dann 6 Monate. Stirbst du vorher bekommst deine eingezahlten Beiträge wieder raus. Hör dich da einmal um. Lieben Gruß
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„Laatzen“ (Pseudonym)
"Stirbst du vorher bekommst deine eingezahlten Beiträge wieder raus."
😀😀😀
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Was ist mir auf die Schnelle aufgefallen:
- Es gibt feste und flexible Beiträge - ich würde nur feste nehmen.
Dann ist klar - Versicherungen wollen Geld verdienen.
Also muss ich das Risiko für mich abwägen. Je später ich sterbe, umso schlechter ist eine Versicherung für mich.
Am sinnigsten halte ich es, wenn man einfach ein paar Euros für die Beerdigung vererbt.
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@Fool es bezog sich auf die Wartezeiten. Aber wie heißt es so schön . Wenn man nichts zu sagen hat einfach mal den Mund halten. Tzzz 🤪🤪🤣🤣
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„Laatzen“ (Pseudonym)
@Niram
Einfach noch mal den Satz durch den Kopf gehen lassen. ^^