Schlechte Arbeitsbedingungen

in „Rundum Leben“

Zu diesem Thema gibt es 64 Antworten

„Datteln“ (Pseudonym)

Sanitäranlagen haben in der Regel wenig mit dem Betrieb der Lebensmittel zu tun, sollte man annehmen.

„Datteln“ (Pseudonym)

Fakt ist aber, dass diese Form der Toiletten wesentlich hygienischer ist, als das hierzulande vorherrschende Sitzklo.

Aber darum geht es hier überhaupt nicht.

„Herrenberg“ (Pseudonym)

Entschuldigung, wenn ich wegen dem "Loch-im-Boden-Klo" auf ausländisch kam, aber diese Art Toilette kennt man nun mal im türkischen Kulturkreis. Wo ist das jetzt rechts? Darf man nicht mal mehr "Ausland" sagen? Finde ich schon ein wenig seltsam, wenn man hier etwas fragt.

@ Rubic's Dude: Leider nichts konstruiert, sondern so wiedergegeben, wie der arme Teufel momentan seine Cents verdient. Es gibt Menschen, die sich nicht wehren, weil sie meinen, in einer Abhängigkeit zu stecken. Er hat keinen Schulabschluss und lange auf diese "Chance" gewartet. Ich frage mich, ob so ein Arbeiter nun selbst schuld ist an so einem Job.

Er ist tatsächlich dorthin vom Jobcenter vermittelt worden. Kündigt er, bekommt er Probleme, sagt er. (Sanktionen oder Sperre, ich weiß es nicht genau). Er möchte auch arbeiten, aber selbst ich finde das unzumutbar.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es das nur einmal auf diesem Planeten passiert. Er traut sich nicht, aufzumucken. Er sagt, er weiß nicht mal, wie man das anonym machen sollte. Außerdem wäre das bisschen Zuverdienst auch futsch. Er darf immerhin 165,00 € davon behalten.

Ich verstehe, dass es schwer ist, zu entscheiden, wenn man schon ganz unten bei ALG II angekommen ist. Aber ich habe ihm schon eine Weile gesagt, dass er da nicht unter diesen Umständen bleiben kann. Wer weiß, was da noch kommt, wenn das schon alles nicht stimmt. Ich mache mir ernsthaft Sorgen, aber ich selbst kann ihn ja nicht "kündigen", das muss er schon selbst tun oder tun lassen.

„Lennestadt“ (Pseudonym)

Berufsgenossenschaft, nicht Ordnungsamt. Die Ermittler der Berufsgenossenschaft sind zuständig. Es gibt genaue Vorschriften wie die Sanitärräume usw gestaltet sein müssen. Mail dahin und ... Besuuuuuch :)

„Meppen“ (Pseudonym)

kurze frage @formvollendet:

wenn er sich nicht traut, nicht weiß wie es geht ... bist du schon tätig geworden?

ich wills doch hoffen. und so ganz nebenbei
wenn das wirklich alles so stimmt, wie du es hier schreibst (sprich dein bekannter hat dir keine schauermärchen erzählt), dann kann er ruhigen gewissens zu seinem jobcenter gehen und dies melden.

aber nicht erst kündigen und dann gehen. sondern vorher. und zur not gehste mit

und gleich nebenher nach anderen jobs suchen. 400 euro-jobs gibt es genug

„Osnabrücker Land“ (Pseudonym)

Insbesondere dann, wenn das JC die stelle vermittelt hat, sollte er es dort bekannt geben! Andernfalls wird dieser Arbeitgeber auch weiterhin bei Bedarf vorgeschlagen und die nächsten geraten in das ganze. Anonyme Anzeige beim Zoll und Ordnungsamt und er sollte schauen das er nicht mehr arbeitet und verdient als das was ursprünglich ausgemacht war, damit legt er sich selbst ein riesen Ei.

„Wipperfürth“ (Pseudonym)

Seufz ... Das Jc gibt Vermittlungsvorschläge an die ALG Empfänger - wenn er allerdings bereits schon minijob Angebote übersandt bekommt, geht es meist um bestimmte Vermittlungshemmnisse - denn im Grunde versucht man den Kunden in ein Sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu bringen. Allerdings hat ihn sicher niemand in die Stelle geprügelt - jedoch werden Kunden durchaus angehalten, auch den nicht den "perfekten" Job anzunehmen - es geht oftmals schon darum, dass Menschen wieder an Strukturen gewöhnt werden, die das arbeitsleben - zb morgens aufzustehen - mit sich bringen. Sperre gibt's nur im ALG I - im Jobcenter gibt es Sanktionen. Wenn er kündigt, ohne, dass er die Missstände wirklich belegen kann, muss er mit Schwierigkeiten rechnen. Leider gibt es zu viele Schwarze Schafe und ich könnte allein über die diversen Storys fünf Bücher schreiben, die entschuldigen sollen, warum nicht gearbeitet werden kann.
Er hat aber sicher einen Fallmanager, an den er sich wenden kann und der wird ihm auch helfen - sofern sich nicht immer die gleichen problematiken bei diversen Arbeitgebern aufgetan haben.

„Herrenberg“ (Pseudonym)

Nein, ich habe da nicht vor, mich einzumischen, denn ich bin ja kein Lebenspartner oder sowas. Er will ja arbeiten. Da sind mir doch die Hände gebunden. Das ist eine vertrackte Nummer. Immerhin ist man ja auch befreundet und kann sich nicht so einfach in solche Sachen mischen.

Und was ist schon anonym, so etwas zu melden? Da bin ich nachher in einer Sache involviert und mein Kupelino ist noch sauer auf mich. Ich könnte das nicht.

@venusdelta
Was kann ihm denn im schlimmsten Fall passieren, wenn er einfach kündigt? (Ich glaube eh nicht, dass er das selbst macht, aber mal als Beispiel. Wird ihm dann die Hilfe komplett genommen oder gibt es so etwas wie Verwarnstufen?)

Sanktionen finde ich echt drastisch. Die Leute haben doch eh schon nichts. Schlimmere Strafen als manche Kriminelle bekommen, finde ich. Die haben wenigstens gute Pflege im Vollzug, Essen und Kleidung.

„Höxter“ (Pseudonym)

Wenn das so ein guter Kumpel von dir ist würde ich alles daran setzen ihn zu überzeugen das Ganze zu melden und dem ein Ende zu machen. Offenbar hast du es bisher vielleicht überlesen o.ä. aber noch mal in aller Deutlichkeit, er macht sich strafbar durch die Schwarzarbeit!!! Kommt das durch eine Routine Kontrolle oder irgend einen anderen Zufall ans Licht dann sind die Strafen für Schwarzarbeit je nach Fall irgendwo zwischen Bußgeld (bis 50.000€) und Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren, dazu kommen Regress- oder Haftungsansprüche wenn er Pech hat, ich glaube danach sind die Sanktionen die er vom Amt zu erwarten hat sein geringstes Problem! Ganz zu schweigen davon das seine berufliche Zukunft damit wohl endgültig erledigt sein dürfte. Mal objektiv betrachtet, was erhofft er sich denn von diesem Job dort? Eine Vollzeitstelle wirds wohl kaum sein wenn er das denen jetzt sowieso schon kostenlos zur Verfügung stellt, das ist beruflich doch eine komplette Sackgasse der man nun wirklich nicht nachtrauern müsste. Denn wer so mit seinen Mitarbeitern umspringt wird wohl kaum als berufliches Sprungbrett fungieren.

„Osnabrücker Land“ (Pseudonym)

Es wird nicht sofort alles sanktioniert. Und bevor sanktioniert wird, wird erstmal angehört. Wenn er einen wichtigen Grund hat, den er nachweisen kann, wird ggfs. nicht sanktioniert.

Sanktionen, ein endlos Thema. Die haben Sinn und Zweck.

Du musst ja nicht anonym anzeigen, er kann das doch auch tun. Und ja, das geht anonym. Einfach per Brief oder per Anruf. Im besten Fall mit Nachweisen, da wird dann auch der Zoll reagieren.
Und wenn das JC den Minijob vermittelt hat, sollten sie das auch erfahren, damit in solche Firmen nicht vermittelt wird, auch wenn es nur ein Minijob ist.

„Meppen“ (Pseudonym)

ganz ehrlich formvollendet, damit wird deine geschichte unglaubwürdig.

ich muss doch nicht in einer partnerschaft oder beziehung stehen um jemandem zu helfen. gerade freunden helfe ich doch wo ich nur kann.

sollte es wirklich alles so sein wie von dir beschrieben kann er das beweisen und ihm wird von seiten des jobcenters überhaupt nix passieren.
es sei denn er ist jemand, der bei jeder stelle die hahnebüchensten gründe auftischt, warum man dort so überhaupt nicht arbeiten gehen kann.

ich versteh dich wirklich irgendwie nicht mehr. auf der einen seite wird gejammert wie schlecht doch alles für ihn läuft und wenn lösungsvorschläge gemacht werden kommt der einwand, dass man bloß nix damit zu tun haben möchte.

wie ich unsere wegsehgesellschaft doch wieder liebe *kotz

hauptsache die eigene weste bleibt weiß ...

„Rees“ (Pseudonym)

ganz wichtig sich über das besch... klo aufzuregen, anstatt sich mal ne platte zu machen was da hergestellt wird und ob ihr das vielleicht nicht auch eßt. von der gesundheit des bekannten ganz zu schweigen. aber nein es muss sich übers klo aufgeregt werden und ob die postings diskriminierend sind. junge junge sonst alles okay????

Es könnte der Eindruck entstehen, dass es hier Einigen in der Tat AUSschließlich darum geht, bei JEDEM einzelnen Thema das Haar in der Suppe zu finden, um darauf einzuhacken, Moralapostel zu spielen und sich wichtig und/oder auf sich aufmerksam zu machen. Mein Mitleid habt ihr (nicht). Es geht hier darum, ein ungesetzliches, unmoralisches und in keinster Weise zu tolerierendes "Arbeitsverhältnis" anzuprangern! Es wurde um Hilfe, Rat und Tat gebeten! Wenn ihr das nicht könnt, einfach mal..... !

„Meppen“ (Pseudonym)

@rubenszauber:

man hat ihr doch rat und hilfe gegeben. mehr als einmal. und taten ... bitte, soll sie mir alles wichtige per nachricht schicken, ich habe kein problem damit dies anzuzeigen bei den entsprechenden stellen.

ich find nur die art und weise nicht okay, wie sie selbst damit umgeht.

„Burgdorf“ (Pseudonym)

Hoffentlich kann man sich dort die Hände wasche nach jedem Plumpsklogang - wobei... kommt dann auch nimmer drauf an mit dem Schimmel und was weiß ich sonst noch. Auf alle Fälle:
Guten Appetit!! ;)

„Wipperfürth“ (Pseudonym)

Vor einer Sanktion erfolgt eine schriftliche Anhörung, auf die kann er normalerweise innerhalb 14 Tage schriftlich Stellung nehmen. Nach Prüfung durch Fallmanager wird ggf ein Sanktionsbescheid erstellt, wenn er über 25 ist und keine Älteren Sanktionen mit Folgewirkung hat, bedingt dies über 3 Monate 30% weniger Regelleistung - wird nicht auf Miete (kosten der Unterkunft kurz Kdu oder BDu) angerechnet. Wenn unter 25 sieht die Sache anders aus bzw. Wenn er seit Beginn des letzten Jahres schon eine Sanktion hatte aus einem ähnlichen Grund, dann auch.
Ich verstehe nur nicht, warum er nicht seinen arbeitsvermittler resp Fallmanager kontaktiert. Das sind keine Monster! Die Mitarbeiter müssen sich an Gesetze halten, erleben vieles, werden oft angelogen und müssen sehr genau prüfen - allerdings sind auch sie Menschen und fressen keinen, wenn er klar darlegen und vor Allem beweisen kann, dass seine Vorwürfe stimmen. Erzählen kann man allerdings viel - ohne Belege und Nachweise wird es schwierig werden. Aber wenn es ihm gesundheitlich so sehr schadet, dann muss er zum Arzt und sich bestätigen lassen, dass eine Kündigung für ihn unabdingbar ist - allerdings wird der Arzt dieses Attest allein aufgrund Erzählungen auch nicht ausstellen.
Man verurteilt das System schnell, wenn man nicht täglich erlebt, wie dreist und unverschämt viele sind. Nicht alle, aber der Immer behauptete kulanzspielraum der Mitarbeiter im Jc ist nicht unermesslich - auch sie müssen mit Revisionen rechnen.

„Hann. Münden“ (Pseudonym)

Venusdelta, ich weiss, Du bist vom Fach. Trotzdem hab ich in einigen Punkten andere Erfahrungen gemacht. Ich muss mich aktuell von der anderen Seite leider mit dem Ganzen auseinandersetzen... Und ich hatte da auch einen Job (Vertrag war bereits unterschrieben), den ich nach einigen heftigen Vorfällen noch vor Arbeitsbeginn nicht antreten konnte. Meine Vermittlerin hat das nicht besonders interessiert, meine Ärztin hat mir allerdings sofort bescheinigt, dass ich dort nicht arbeiten kann. Ihr haben meine Berichte und sicherlich auch die für sie deutlich erkennbaren psychischen Auswirkungen auf mich gereicht, um das zu beurteilen und sie hat allein auf der Grundlage entschieden. Es gibt da sicherlich solche und solche Ärzte... Genauso wie solche und solche Arbeitsvermittler... Die sind nicht alle nur nett und fair (fair bedeutet für mich nicht, dass sie jedes Verhalten akzeptieren sollen) und ich habe es durchaus schon erlebt, dass sich eine von Ihnen ganz klar nicht an die Regeln gehalten hat. Ich für mich hab daraus gelernt, dass ich mich immer so weit wie irgend möglich absichere und würde das jedem empfehlen. Wenn es dann unnötig war, umso besser ;)

„Wipperfürth“ (Pseudonym)

Flieder - ich werde keine Diskussion pro und Contra Jc führen - das machen andere zu Genüge. Sicher gibt es immer Fälle, in denen niemand das einzelne Verhalten des Sachbearbeiters nachvollziehen kann. Es tut mir leid, wenn Du negative Erfahrungen gemacht hast. Und es gibt auch meines Erachtens immer wieder Fälle, wo die Gesetzeslage geändert werden sollte, um den Menschen nachhaltiger helfen zu können - leider gibt es auch andere Fälle, wo betrogen wird, was geht und das schockiert dich dann als Mensch auch. Immerhin geht es um unser aller steuer-Geld, dass wir verdienen. Ich Werte nicht, jedem kann es passieren, dass er auf AlgII irgendwann angewiesen ist, ich versuche nur immer in erster Linie an die Vernunft zu appellieren.

„Werder“ (Pseudonym)

venusdelta : Ich hab auch ne Weile in dem Bereich gearbeitet (Verwaltung in einer Arbeitslosengesellschaft) und hab leider eher die Erfahrung gemacht, dass viele Fallmanager alles andere als hilfreich für ihre Kunden sind. Den meisten waren Missstände sehr wohl bekannt, aber die wollten/mussten halt ihre Quoten erfüllen. Geschah allerdings in einer Optionskommune, also war das JC nicht direkt involviert.
Aber Inge Hannemann ist Dir vermutlich auch ein Begriff.

Generell empfiehlt sich für jemand, der wohl länger im ALG2-Bereich bleiben wird sowas wie das www.elo-forum.org zu lesen.

„Herrenberg“ (Pseudonym)

Also, ich würde gerne mal klarstellen, warum ich ihm nicht helfen kann, weil ich das hier schon heftig finde, als schlechte Freundin und Lügnerin hingestellt zu werden, ohne dass mich hier jemand der Diskutierenden persönlich kennt.

Er ist in dieser Situation und möchte diesen Zusatzverdienst behalten. Von diesem Minijob bleiben ihm 165 €. Das ist hier vielleicht für viele irrelevant, aber ihm bedeutet es eine Menge.
Bei uns in der Gegend ist selbst ein Minijob nicht einfach zu bekommen.

Ich fände es als Freundin sicher klasse, wenn man etwas hört, wie man diese Sache lösen kann. Aber von mir ausgegangen würde ich fuchsteufelswild werden, wenn jemand, mit dem ich im Vertrauen diese Dinge bespreche, hingehen würde und Alarm macht. Illegal war es wahrscheinlich vor Jahren schon und ob so lange ein Unternehmen, dass Lebensmittel vertreibt nicht geprüft und untersucht wurde...? Ja, mir ist bewusst, dass es zur Anzeige kommen müsste. Aber ich stehe da zwischen den Stühlen. Und wo soll ich Beweise her holen? Ich arbeite dort nicht.

Ich suche jetzt für ihn mit, damit wir einen neuen Minijob finden. Damit ist vielleicht eher geholfen. Vielen Dank an venusdelta, aber das JC Duisburg ist da eine andere Nummer. Ich hatte mit den Leuten dort schon selbst zu tun. Sie sind dort flott mit diesen Strafen. Man muss echt vorsichtig sein. Ich frage mich, ob die Leute wirklich dann spuren und alle Regeln einhalten.

Ich danke für eure Tipps und Ratschläge. Ich hoffe, dass dieser Alptraum für ihn bald ein Ende hat.

„Herrenberg“ (Pseudonym)

Danke für deinen tollen Hinweis, MaiKind. Ohne so einen Link wäre ich aufgeschmissen. :)

„Traunreut“ (Pseudonym)

Mein Vorgehen in solch einem Fall wäre wie folgt:
Fallmanager kontaktieren, den Sachverhalt schildern und versuchen eine ein einvernehmliche Einigung zu erzielen, die deinem Freund helfen kann.
Optional einen neuen Minijobs suchen, um den bestehen zu ersetzen und das Zusatzeinkommen zu erhalten.
Bei Sanktionen durch das JC sofort im Rahmen der Rechts-/Prozesskostenhilfe einen Rechtsanwalt beauftragen und die Sache abgeben.

Und als Freundin freundschaftlichen Support geben. Mehr kann man selber kaum tun.

Alles Gute!

„Wipperfürth“ (Pseudonym)

Rubics - der Tipp mit dem Anwalt ist ja nett - nur ohne Belege für die ganze Geschichte wird auch dieser nicht tun können - außer Steuergelder kassieren. Deswegen sind Anwälte ja so scharf auf solche Fälle - es gibt auf jeden fall Geld vom Staat in Form von Prozesskostenbeihilfe oder Rechtsbeistand und sie müssen nicht wie bei Privat dem Geld nachlaufen.

Unabhängig davon, dass ich noch nie etwas von einer Arbeitslosengesellschaft gehört habe (was ist das überhaupt? Eine Art Gewerkschaft für Arbeitslose?) würde ich in erster Linie aufgrund der hygienischen Zustände die entsprechende Behörde informieren - ggf isst er ja sogar selbst die Sachen, die dort vertrieben werden, einkaufen muss er ja auch.