
Mein Beckenboden ist bestens trainiert.
Der ist aber nicht für die Frustration *der Männer* beim Sex zuständig.
Dafür gibt es die Dienstleistung der professionellen Damen in entsprechenden Etablissements, die sich das auch entsprechend bezahlen lassen.
(Ok. Das Pascha in Köln hat gerade Insolvenz angemeldet) Blöd jetzt.
Es ist schön, wenn du @El Diabolo für dich in der Tantra Praxis "Befriedigung" gefunden hast und auch eine Partnerin dazu hast.
Aber es ist nur dein Weg. Eben nur ein Weg.
SM Anhänger, Swingerclub Fans oder was auch immer für Anhänger von was auch immer für sexuellen Spielarten werden diesen "befriedigenden" Anspruch auch für sich haben.
Jedem Tierchen sein Plessierchen (wie der Kölner so sagt).
Du hast Recht darin, daß Erotik eine Kopfsache ist.
Nämlich zu vertrauen, auch etwas mutig zu sein und noch einiges mehr.
Das wichtigste ist aber meines Erachtens die Wertschätzung des Gegenübers.
Das vermisse ich in deinen Beiträgen hier.
Wirkt auf mich nicht "anziehend".
Egal, wieviel du ( angeblich) gelernt hast dich "einzufühlen".
Es wirkt auf mich unecht.
Aber wie auch immer.
Viel Spaß beim Tantra ;-)

„Würzburg“ (Pseudonym)
@Teja
Respekt, du hast verstanden.
Schönen Gruß an deinen Partner, er hat einen Hauptgewinn.
Authentizität ist tatsächlich eines meiner Themen. Diese Kritik muss ich gelten lassen. Ich arbeite daran.
Hier im Forum geht bei mir manchmal die Wertschätzung zugunsten der thematischen Zuspitzung unter.
Ich stimme aber deinem Posting weitgehend zu.
BDSM und Tantra sind übrigens kein Widerspruch.
Es kommt auch nicht darauf an was man macht, sondern wie man etwas macht, das man sich weiter bildet und sich nicht gehen lässt.
Es kann da auch nicht nur eine Wahrheit geben, da hat jede/r seine/ihre Wahrheit.
Wenn die Kacke am Dampfen ist, kommt die Hilfe meist zu spät.
Es ist mehr ein Männer-Thema, wir sind da fauler. "Was mir gut tut, muss auch meiner Partnerin gut tun" - ein fataler Irrtum.
Frauen sind in der Regel pro-aktiver, Männer bewegen sich erst, wenn die Hütte brennt.
Das breite Wissen über unsere Sexualität ist gering und tabuisiert, die Auswirkungen dieses Defizit aber fatal.
Ich habe einen Familienvater bei einem Seminar kennen gelernt, der den Prostatakrebs überlebt hatte und nun um seine Ehefrau fürchtete.
Er wirkte Freitags bei der Vorstellungsrunde, depressiv und eher sehr traurig.
Sonntag Abend war er fröhliche und voller Hoffnung. Er hatte nun eine Überraschung im Gepäck. Jetzt zu Silvester hatten wir Kontakt und er erzählte mir, dass seine Ehe wieder gut läuft. Er sagte mir - Lieben, lachen, lernen! Ich habe mich für ihn so gefreut, das war ein sehr emotionaler Moment.

„Pfungstadt“ (Pseudonym)
Vielleicht wäre ja ein eigener Thread dazu passender?!

Ich habe nicht vor, daß hier zu vertiefen ;-)

„Straubing“ (Pseudonym)
Schau mal einer guck, was das hier für Blüten treibt. Ich resigniere, weil ich seit mittlerweile 14 Jahren (!!) hier angemeldet bin und unterm Strich keine einzige vernünftige Beziehung oder Bekanntschaft entstanden ist. Da wird man sich doch mal berechtigterweise fragen dürfen, ob die ganze Chose noch einen Sinn hat. An Hand der Antworten einiger Polemikerinnen hier kann ich für mich eine Antwort ableiten. Vielen Dank! Thread geschlossen.