Pubertät

in „Rundum Leben“

Zu diesem Thema gibt es 57 Antworten

„Oer-Erkenschwick“ (Pseudonym)

@bunte_seele

musste beim lesen eben schmunzeln. Meinst du, der Text funktioniert mit kleinen Änderungen auch bei erwachsenen Männern? ;-)

„Uetze“ (Pseudonym)

boah und ich hab nicht mal ne tür in der küche seufz

„Heilbronn“ (Pseudonym)

Ich habe nicht mal einen Mann... ;o)

„Straubing-Bogen“ (Pseudonym)

@bunte seele........klasse ...das könnte von mir sein :-D...mein sohn meutert zwar aber irgendwie funktioniert das *fg.....auch die sache mit der küche und abschließen , kennt mein sohn schon einige monate ...lach....seitdem ist auch die wieder sauberer .

„Wiehl“ (Pseudonym)

... den Sohn in der Küche einschließen *fg

Mütter erziehen ihre Söhne. Wenn also "komische Typen" da raus kommen liegt die Schuld demnach bei den Frauen ;-)

Mädels, ich lese mit neugier den Bezug Jungs zu Männern.

Ich hatte grade meine 16-jährige "Fastnichte" zu Besuch ...

Das Badezimmer war kaum wiederzuerkennen (lt. Mario Bart hätte ich zumindest ein Regalbretchen noch für mich gehabt).
Stressfrei ist was anderes :-)

Trotzdem immer wieder schön. Der Austausch und die Erinnerung an eigene Pubertätsprobleme und das Umsetzen es "besser machen zu wollen" bringt jedem was für den Alltag.

„St. Ingbert“ (Pseudonym)

Pubertät ist lange her....irgendwie bleiben nur die guten Dinge in Erinnerung:-))

Weiß nur, das mein Sohn zum Sensibelchen wurde, wegen Geringfügigkeiten in Tränen ausbrach. Ich musste immer sehr vorsichtig ausdrücken was ich meinte....hat natürlich nicht immer geklappt, bin ja auch nur Mutter. Damals übrigens alleinerziehend....Über das Mutter-Sohn Gespräch, das eigentlich das berühmte Vater-Sohn Gespräch hätte sein sollen, lachen wir noch heute. Ansonsten war das eine sehr intensive Zeit, davor und danach waren wir uns nie mehr so nahe, wie in dieser Zeit.

„Bad Oldesloe“ (Pseudonym)

Oje...Pubertät...ich glaube die Weltmeisterschaft im Türen knallen hätte ich ohne weiteres gewonnen, da ist der Putz in den Seitenteilen der ALtbau-Flügeltüren öfter mal gerieselt ;-)))

Beruflich trage ich den "Kampf" mit pubertierenden Jugendlichen fast täglich aus....wir haben im Schnitt 12 davon in der Gruppe...da helfen nur klare Regeln...z.b. Zimmer nicht einigermaßen in Ordnung oder Aufgaben in der Gruppe nicht erfüllt....kein Taschengeld, verkürzte Ausgangszeiten am Wochenende oder keine Sonderzahlungen für Friseur, Kino o.ä.

„Emmendingen“ (Pseudonym)

Mein Sohnemann ist 14 und auch grad in der Phase wo es für mich schwieriger wird ihn einzuschätzen.
Er kapselt sich immer öfter ab, unternimmt mehr mit Freunden, lernt seine eigene Sexualität kennen, testet seine Grenzen aus...

Alles in allem ist er aber wie jeder andere "normale" Teenie auch :o)
Und ich liebe ihn so wie er ist-mit all seinen Macken die er zur Zeit hat!

„Fischland-Darß-Zingst“ (Pseudonym)

meine ist 17 und es ist ätzend ... und Bad? hätten wir nicht zwei, ich würde nicht mehr rein kommen ...

„Schweinfurt“ (Pseudonym)

meiner ist 16 und ich habe jetzt 1,5 jahre hardcore hinter mir.... aus dem lieben sanften Jungen ist ein ausgewachsenes Monster geworden...Null bock, Schule uninteressant, Mutter ist sowieso doof...es war echt schlimm, aber es geht aufwärts

„Bern“ (Pseudonym)

willkommen im Club...

ich habe zwei davon, meine Große (16) und der Mittelere (14,5) schenken sich gegenseitig und mir aber auch absolut NICHTS.

Die Kleine (7) kann sich das Verhalten super angucken und fängt jetzt schon an.

Kann man die irgendwie abgeben bis sie älter sind ???

„Vreden“ (Pseudonym)

Ich palaver auch nicht mehr ewig rum...das prallt eh an ihm ab.
Wenn mein Sohn (17) über die Stränge schlägt hilft bei ihm nur eins:
Die finanziellen Extrazuwendungen werden gestrichen.
Er hasst mich dafür ^^

„Meschede“ (Pseudonym)

ABER das Scheisskind wird Gross - meine Tochter ist mein bester Freund.........War mit ihr sogar auf Festivals

„Emmendingen“ (Pseudonym)

Hoi Hoi Hoi
Als Scheisskind würde ich aber niemand bezeichnen...
Schon gar nicht mein eigenes Kind!

„Bern“ (Pseudonym)

auch wenn meine an manchen tagen schon sehr meine nerven strapazieren würde ich sie nie so bezeichen

„Bad Oldesloe“ (Pseudonym)

Ja JA ...alle Eltern sollten sich vor Augen halten:

Sei nett zu deinen Kindern....denn sie suchen mal dein Altersheim aus

xD

„Meckenheim“ (Pseudonym)

Ich habe das jetzt 4 mal durch. Die Null-Bock Phase beim Helfen sowieso, ist wohl normal, aber ich habe den Spiess umgekehrt. Wenn sie kamen und fragten, was gibt es denn zu essen....meine Antwort...kein bock. Habe keine Wäsche mehr im Schrank....meine Antwort....kein Bock zu waschen. Nach 14 Tagen kam dann die Antwort....wir haben es verstanden. Und schon ging es ganz gut. Und ansonsten habe ich sie einfach gelassen sich auszuprobieren. Und sicher habe ich sie auch Machtkämpfe gewinnen lassen. Aber irgendwann ist diese Phase vorbei, und das lässt dich doch hoffen :o)

„Singen“ (Pseudonym)

@angel 31: das merk ich mir für den fall, dass es bei mir doch irgendwann mal nachwuchs geben sollte ;)

„Singen“ (Pseudonym)

ach und für die ganz schlimmen gibts doch: die strengsten eltern der welt. läuft glaub auf vox oder so ;)

„Meschede“ (Pseudonym)

ok. dann ist es halt mein liebes Kind. MEIN Kind kann aber auch SCHEISS kind verstehn

„Radevormwald“ (Pseudonym)

Mein Sohn ist 15 , und ist recht umgänglich ,da war ich schlimmer als ich so alt war. Mit dem Zimmer aufräumen na ja da muss man hinterher sein, genau wie das er auch mal ein frisches T-Shirt anziehen soll...dann kommt:" Ist doch noch sauber" Er hilft aber Spülmaschine ausräumen, Müll raus bringen, Katzenklos sauber machen....wenn er aufmüpfig wird muss ich mir ein Schmunzel verkneifen damit er mich weiter ernst nimmt....

Kann man die irgendwie abgeben bis sie älter sind ???

@Elffinchen
Ich habe meinen pubertieren Sohn liebevoll "Kaktus" genannt. Und immer die Erfahrung gemacht, egal wie blöd er sich zu Hause aufgeführt hat, wenn er woanders war, hat er sich vorbildlich benommen. Mit seinen Freunden und Freundinnen war es genau so.

Darum wollte ich einen "Kakteen-Tauschring" ins Leben rufen. Eine Gruppe Eltern tut sich zusammen und schickt die Kids von einer Familie zur anderen. In den ersten zwei Wochen benehmen sich die Kids "in der Fremde" mustergültig, erst dann setzen die Macken ein.
Und dann werden sie weiter geschickt.

So hat jede Familie immer ein "tolles" Kind, die Kids lernen andere Familien kennen und wenn sie wieder daheim ankommen, haben sie viel gelernt.
Und dann klappt es auch zu Hause wieder ;-)

„Meckenheim“ (Pseudonym)

@bunte seele
ich lach mich schlapp, ne super Idee.