
@ Seaangel Gestern, 12:46 : ganz so streng, wie du es schreibst, ist es mit dem Knochenmark und den Stammzellen nicht!
Da es sein kann, dass mein Bruder einmal meine Stammzellen brauchen könnte, bin ich obwohl der vorhandenen Erkrankungen und Risikofaktoren und dem Alter für ihn wegen der perfekt passenden Übereinstimmung bei den Gewebemerkmalen (den so genannten HLA-Typen) trotzdem noch als Spenderin besser geeignet als jede andere Spende von einer fremden Person.
Zitat Wikipedia "Je genauer Spender und Empfänger in ihren HLA-Merkmalen übereinstimmen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Transplantation. Umgekehrt sinkt mit jeder Unstimmigkeit in den HLA-Merkmalen, den so genannten HLA-Mismatches, die Chance auf ein erfolgreiches Anwachsen der transplantierten Zellen und das Risiko für den Patienten steigt."
Und weil es bei Leukämie quasi ein Geschenk ist, wenn ein Geschwisterteil passt, sind da die Erkrankungen nachrangig, weil die Erfolgsrate immer noch am höchsten ist!
Mein Wünsch wäre es allerdings, dass diese Stammzellenspende gar nie nötig wird...

„Schwetzingen“ (Pseudonym)
Leider gibts immer noch zu wenige die sich typisiern lassen und könnten helfenbei Leukämie Blutspender haben wir leider auch immer zu wenige

„Siegen“ (Pseudonym)
Liebe Stefanie - offenbar gehörst Du auch nicht zu denjenigen die sich typisieren lassen wollten, denn dann wüsstest Du dass das bei einem BMI über 40 gar nicht möglich und erlaubt ist.
Der *schnüf* "leider ist die Welt so kalt" Beitrag ist in diesem Fall in einem Rubensforum irgendwie ein bisschen daneben (auch wenn mir klar ist dass er nicht böse gemeint war).
Viele hier düften nicht, selbst wenn sie wollten und könnten.

„Siegen“ (Pseudonym)
Wie bitte? Angoloman Du hast Dich ja sowohl im Ton als auch im Thema vergriffen?

@ Kaffeepause: Kann es sein, dass du den Beitrag von der Stefanie einfach grob missverstanden hast?
Ich sehe ihn einfach im Zusammenhang zu meinem Posting, und sie weist lediglich drauf hin, dass sich zu wenige Menschen typisieren lassen - weder jammert sie, dass sie das nicht durfte noch kannst du davon ausgehen, dass hier nicht trotzdem Menschen unterwegs sind, die mitlesen und einen BMI unter 40 haben!!! *kopfschüttel
Nicht vergessen, morgen ist Vollmond! Heeeeeeeeeeeeeeeuuuuuuuuuuuuuuuuulllllllllllll!

„Schwetzingen“ (Pseudonym)
Angelomen dasist kein Kackthema ward bis deine Leber abschmiert dann siehst Du das gewiss anders, nebenbei bin ich vergeben und einen Alki möchte ich echt nicht ......viele vergessen ein Organ kann ganz schnell man versagen und dann????

„Berlin“ (Pseudonym)
Ich habe einen, der aber klar regelt, dass ich kein Organspender bin. Auch das kann man nämlich festlegen und somit den Angehörigen im Fall der Fälle diese Entscheidung ersparen.
Es hat bei mir gar nichts mit Angst vor einer falschen Diagnose zu tun. Ich habe einfach ein unterunterdrückbares befremdliches Gefühl, was den Austausch von Körperteilen angeht. Und nein, ich möchte auch kein Spenderorgan. Ich habe für mich schon vor langer Zeit entschieden, dass Leben und Tod zusammengehören. Wenn es sein soll, dann soll es so sein.
Wie ich bei meinen Kindern entschieden hätte, als sie noch minderjährig waren, weiß ich nicht. Heute ist es zum Glück deren eigene Entscheidung.