Kleidungsstil für und von Dicken, Schönheitsideale und mehr ...

in „Rundum Leben“

Zu diesem Thema gibt es 58 Antworten

„Remseck am Neckar“ (Pseudonym)

Ich mag Wickelkleider, oder Kleider, die unter der Brust noch eine Einraffung haben (Emperorkleider?).
Bei Hosen welche mit gradem Schnitt, weil ich kräftige Oberschenkel habe. Die Oberteile - gleich ob Shirts, Strickjacken oder Blazer sollten auch etwas auf Taille geschnitten sein.

Wichtig ist für mich das Material: Viskose, Modal, etc. ist sehr angenehm auf der Haut, sehr haltbar und formstabil. Da habe ich einfach länger was von.

Damit alles zusammenpasst und ich keine "Häng-Rümchen" produziere, gehören alle meine Sachen zu einer gewissen Farbpalette, die untereinander kombinierbar ist.

Was ich so trage, kann man ja so ungefähr in meinen Moodboards in den Shoppingthreads sehen.

@Alle also ich ziehe nur Kleider an. Leggings drunter und Highheels an. Und schon bist top angezogen. Mich hat noch keiner doof angequatscht wegen der Leggings. Bin auch nur 167 groß und habe Größe 54 oder 56 . Und durch die Highheels bin ich dann eben 177 😏😊Und ich kaufe viel bei Peter Hahn oder Emilia Lay usw. Ja ok da kosten Kleider etwas mehr . Aber die Qualität ist Hammer. Im Sale gibts dann auch mal was für 60€ oder 80€ . Aber dafür gehe ich viel arbeiten und gönne es mir. 😏So What ? 😏

„Gütersloh“ (Pseudonym)

@Eliza
Du meinst glaube ich Empire-Kleider (Vorbild ist die Stilrichtung, Beispiele kann man u.a. im Film "Sinn und Sinnlichkeit sehen https://bit.ly/2CMlwmD )

Emperor Kleid wäre auch zu, zu schön! Kopfkino: "In den Schmutz Du Unwürdiger, hier kommt Deine Emperoress!" 👸 😄

Den Schnitt trage ich auch gern bei Tops und Kleidern.

„Remseck am Neckar“ (Pseudonym)

"Kopfkino: "In den Schmutz Du Unwürdiger, hier kommt Deine Emperoress!" 👸 😄 " Öhm...mir war nicht klar, das die mit Peitsche geliefert werden. :P

„Gütersloh“ (Pseudonym)

Ich dachte jetzt eher daran, dass der Untertan seinen Mantel vor mir in die Matschpfütze wirft, damit ich sauberen Fußes und königinnengleich darüber schreiten kann. 😉

„Remseck am Neckar“ (Pseudonym)

@Niram Danke für die Info. Ich dachte Emilia Lay wäre vor Jahren pleite gegangen. Ich habe tatsächlich aus dem damaligen Ausverkauf noch einen Blazer, der sich sehr gut hält. Manchmal ist es ja gar nicht so einfach etwas qualitativ Hochwertiges zu finden.

Ich "gönne" mir meistens einmal im Jahr ein Teil aus dem Sale von Manon Baptiste bei navabi.

„Erding“ (Pseudonym)

"Eliza Day Heute, 18:08
Was "man soll" ist doch eigentlich Wurscht in Tüten. :) "


Das trifft auf mich zumindest nicht zu, ich kann es mir auch tatsächlich schwerlich vorstellen, dass es anderen so TOTAL egal ist. Ich tue mir schwer mit dem Glauben, ich halte die Beeinflußbarkeit von Menschen einfach für gegeben, in der Werbung, so wie in der Spiegelung von anderen.

" Du brauchst ja was, was "entlang" deiner Kurven "fließt" - nicht zu weit, aber auch nicht zu eng ist."

Da fließt nix. Ich glaube, in den letzten 20, 25 Jahren habe ich vielleicht drei oder vier Kleidungsstücke gefunden, in denen ich mich ok finde und die irgendwie zu meiner seltsamen Form passen und gleichzeitig halbwegs erträglich zu tragen sind. Vielleicht verdrehe ich auch deshalb immer die Augen, wenn manche Frauen sagen: "wie alle Frauen gehe ich gern shoppen!" ... Nein *brech ...



"Hmm.. und nun? Heute, 17:59
In was fühlt ihr euch denn wirklich wohl? "


Was meinst du denn genau? Meinst du bequem? Denn wohlfühlen kann man ja nicht abkoppeln von den Aussenreaktionen. Dann haben wir schon zwei Faktoren, die bei mir nicht zusammenpassen.

„Remseck am Neckar“ (Pseudonym)

@little poem Naja, man kann ich einfach nicht nach jedem richten.
Beispiel: Meine Familie findet Kleider an mir FURCHTBAR! Bisher fanden sie aber alle Männer gut und Hosen eher schlecht.
Nach wem soll ich mich richten? Doch letztendlich am besten nach meinem eigenen Geschmack.

Und glaub mir, ich hatte eine MENGE Diskussionen dazu in den letzten Jahren: Sowohl mit meiner Familie, weil ich Kleider trug, als auch mit Männern, die stundenlang wütend auf mich waren und nicht mit mir gesprochen habe, weil ich auf Reisen eine Hose trug.

Immer die Erwartungen anderer zu erfüllen ist halt auch oft wie der Kampf Don Quichotes gegen die Windmühlen.

„Erding“ (Pseudonym)

"Immer die Erwartungen anderer zu erfüllen ist halt auch oft wie der Kampf Don Quichotes gegen die Windmühlen."

Nein, aber völlig und jederzeit davon befreit ist man ja nun auch nicht.

„Remseck am Neckar“ (Pseudonym)

Nein, es geht halt nicht die Erwartungen aller zu erfüllen.
Beispiel: Ich trug mal auf einer Ü100 einen Jumpsuit, den ich sehr mag - schwarz mit hübschem Blütenmuster. In großen Größen einen passenden Jumpsuit zu finden, grenzt schon an ein Wunder - also ich war SEHR stolz auf dieses Ding. ;) Ein Kleidungsstück, das für mich total "Sommer" und "Urlaub" und "Freiheit" ausstrahlt. Ich habe getanzt, Spaß gehabt und irgendwann am späten Abend sagte eine Bekannte, die selbst am liebsten "schwarz" und dezent trägt, wie furchtbar ich aussehen würde und "was ich mir denn dabei gedacht hätte".

Sagen wir mal so: Es hat meine Laune nicht gerade gehoben und das ich das so 4-5 Jahre später noch weiß, spricht auch dafür, das es mir nicht egal war. Aber die Frage ist: Hätte ich mich jetzt nach ihrem Geschmack richten sollen und etwas Üblicheres, Dezenteres, vielleicht auch "Schmeichelnderes" anziehen sollen, oder hätte ich einfach meinen Jumpsuit rocken und "I don't give a fuck" denken sollen.... und was davon wäre mehr Spaß gewesen?

„Plauen“ (Pseudonym)

Wenn man sich nach dem Geschmack anderer orientiert ist man im Grunde ja auch „verkleidet“.
Ich ganz allein muss mich wohlfühlen und ich muss mir gefallen.

„Erding“ (Pseudonym)

Hängt aber wohl fühlen nicht AUCH von der Aussenwirkung ab?

Die Frage in was ihr Euch wohl fühlt, stellte ich, da ich selbst merke, wie abhängig dass von der eigenen Stimmung ist. Was gestern OK war, kann bei mir morgen ein Alptraum werden.

Früher habe ich Kleider gehasst, maximal mal Rock & Bluse getragen
Mittlerweile liebe ich Kleider: geht schnell beim Anziehen, sie sind bequem etc (und nein! Meine Schuhe passen oft nicht dazu, denn die sind am luebsten flach & bequem.)
Im Sommer waren es ausschließlich Kleider, die ich aus dem Schrank zog, Rock & T-Shirt konnte ich kein Einziges mehr an mir mehr ertragen.

Es gab eine absolute Lieblingsjeans: vorgestern denke ich: irgendwie sieht die doch blöd aus.
Letztes Jahr habe ich eine superwarme, ausgefallene Strickjacke, von der ich fest überzeugt war: die steht mir spitzenmäßig!, die war das Lieblingsstück überhaupt. Vor 2 Wochen ziehe ich das Ding an und denke: herjje: deutsche Panzer rollen wieder! 🙄

Und natürlich ist jeder 'Modeabhängig'. Vor ein paar Jahren kam diese komische Farbe, dieses 'senfgelb' (ja man merkt daran, dass ich echt kein Stylomat bin) im Herbst auf. Ich fand's schrecklich: am Ende des Winters besaß ich den schönsten Schal der Welt - in genau dieser Farbe!

Das gleiche ist, wenn weinrot (das vermutlich offiziell eine ganz andere Bezeichnung hat) als Trendfarbe kommt: irgendwann gibt's fast nur noch Sachen in dieser Farbe - wer kann sich davon frei machen, nicht irgendwann dich in diese 'Modefalle' getappt zu sein?
Je öfter man es sieht, umso mehr ist es entweder 'normal' oder man gibt halt nach, weil man mit irgendwas ja den Körper in der Öffentlichkeit bedecken muss?
Nur bei den rüddeligen Pastellfarben bin ich hartnäckig geblieben: die gibt es immer noch nicht in meinem Kleiderschrank.

„Remseck am Neckar“ (Pseudonym)

Finde, das ist normal: Das der eigene Geschmack sich verändert, das es nicht "die eine" Außenmeinung gibt etc.. Ich hatte den Jumpsuit inzwischen auch schon lange nicht mehr an. ;) Es ist halt stimmungsabhängig. Man sollte nicht vergessen, das man mit Mode auch sehr viel Spaß haben kann.

little poem, der Gummizug sitzt ja eher Richtung unter der Brust, das schmeichelt so nem Bauch unglaublich.
"Wegkaschieren" finde ich sowieso immer fragwürdig.
Ich kann nix wegkaschieren, dafür ist viel zu viel da.

Und was die Fotos angeht, zum einen bin ich scheiße-fotogen, zum zweiten sieht man mich auf so einem Foto ja nur von vorn und eindimensional.
Ich könnte theoretisch mal eins von der Seite einstellen, aber ich habe keinen Nerv auf die verwunderten Glückwünsche (toll, dass das in deinem Alter noch geklappt hat) und Fragen, wann es soweit sei.😁

Ich mache mir um die Kleidung gar nicht so viel Gedanken. Ich trage das, worin ich mich wohlfühle und was mir gefällt und fertig. Und das ist seit x Jahren immer gleich, unabhängig von meiner Gewichtsklasse und auch unabhängig von meiner Stimmung (Hose, "normales" Oberteil wie z.B. ein langärmeliges T-Shirt, nahezu immer schwarz und unbedingt aus Baumwolle oder Viskose). Wenn ich ein Kleidungsstück finde, das mir gut gefällt und passt, kaufe ich das direkt mehrfach. Und die Sachen trage ich dann, bis sie kaputt sind oder nicht mehr passen.

Um die Mode, Modefarben etc. kümmere ich mich gar nicht, ich kriege sowas auch nur am Rande mit, weil ich weder irgendwelche Blogs noch entsprechende Zeitschriften lese. Mich interessiert das einfach nicht. Ich mag schon Kleidung und liebe z.B. Schals und Schmuck, aber die Basis ist halt immer gleich. Auch Marken o.ä. sind mir völlig schnuppe, ich kann mir sowohl mal ein (für meine Begriffe teures) Kleidungsstück bei Ulla Popken kaufen, einfach weil es mir gefällt, trage aber auch liebendgerne eine 8-Euro-Jogginghose von Woolworth. Ja ich weiß, das klingt jetzt ein wenig nach Assi, aber die hatten letztes Jahr wirklich supergeniale Jogginghosen aus einem Sweatshirtstoff, die eigentlich fast wie normale Winterhosen aussehen, komplett schwarz. Die sind so bequem, dass ich mir davon letztendlich gleich 4 Stück gekauft habe und die seit letztem Winter nahezu immer trage in der kalten Jahreszeit. Mich hat noch keiner drauf angesprochen, dass das wie eine Jogginghose aussieht ;o)

Ich kenne auch diese Erwartungshaltung von außen, meine Mutter hat jahrelang auf mich eingeredet, wie ich mich zu kleiden und zu frisieren habe und hatte an allem was auszusetzen. Das war ein langer Kampf und ich bin froh, dass ich dem heute nicht mehr ausgesetzt bin. Es kommt schon noch vor, dass mal jemand sagt, ich solle doch mal dies oder jenes tragen, das würde mir sicher gut stehen oder so. Da höre ich aber einfach nicht drauf, weil ich mich dann verkleidet und unwohl fühlen würde (Klamotten, die ich mir entgegen meinem eigenen Stil habe aufschwatzen lassen, habe ich dann doch nie getragen, das ist einfach rausgeschmissenes Geld!)

Ganz schlimm finde ich es, wenn ich zu einem bestimmten Anlass entsprechend gekleidet sein muss, z.B. wenn ich auf eine Hochzeit eingeladen bin. Dann renne ich durch die Stadt, probiere dies und jenes an und könnte nur heulen, weil ich mir in den Blusen und Röcken o.ä. einfach nicht gefalle, ich sehe grauenhaft darin aus und fühle mich unwohl. Gleichzeitig steigt die Panik, dass ich nichts finden werde, was halbwegs okay aussieht und auch dem Anlass einigermaßen entsprechend ist.

Ich fände es schön, wenn Kleidung einfach irrelevant wäre. Die Leute, die Spaß daran haben, sollen sich diesbezüglich austoben, aber auch schlichte Kleidung oder Leggings oder was auch immer sollten salonfähig sein. Eigentlich ist es doch so nebensächlich, was man trägt.

„Erding“ (Pseudonym)

"normales" Oberteil wie z.B. ein langärmeliges T-Shirt, nahezu immer schwarz und unbedingt aus Baumwolle"

Ich finde halt schon da ist es wahnsinnig schwer ... Material ist mir unangenehm, Form praktisch immer blöd, die T-Shirts, die ich gut fand, kann ich an einer Hand abzählen und besonders bei einem, das sich mittlerweile im Walking-Dead-Gedächtnis-Zustand befindet, ärgert es mich, dass ich nicht 80 in drei verschiedenen Größen bestellt habe. Die meisten T-Shirts kauf ich halt "trotzdem", muss ja, kann ja nicht ohne raus.

"der Gummizug sitzt ja eher Richtung unter der Brust, das schmeichelt so nem Bauch unglaublich."

Also, das muss mal versucht werden, Frau Apfel. 😎😏

"Und was die Fotos angeht, zum einen bin ich scheiße-fotogen, zum zweiten sieht man mich auf so einem Foto ja nur von vorn und eindimensional. ..."

Ich bemühe mich redlich Dir zu glauben. Ok?

Ich trage auch liebend gerne Leggings, aber eben nur unter Kleidern und Röcken. So als "Hosenersatz" finde ich das weniger schick - egal ob diese Person mollig , dick oder schlank ist. Klar soll und kann jeder tragen, was er möchte, jedoch muss man ja nicht alles schön finden. :) Ansonsten bin ich eher so der "auffälligere" Typ - war ich nicht immer, aber heute habe ich genug Selbstbewusstsein um ausgefallenere Dinge zu tragen. Habt Mut zur Farbe, Ladies ! Es macht das Leben soviel bunter und fröhlicher ! :)

"Ansonsten bin ich eher so der "auffälligere" Typ - war ich nicht immer, aber heute habe ich genug Selbstbewusstsein um ausgefallenere Dinge zu tragen. Habt Mut zur Farbe, Ladies ! Es macht das Leben soviel bunter und fröhlicher ! :)"

Ich meine es nicht böse, aber genau das ist so eine Art von Spruch, die mir enorm auf den Zeiger geht. Wer sich nicht-bunt kleidet, hat nicht zwangsweise keinen Mut oder nicht das Selbstbewusstsein für Farbe, sondern schlichtweg einen anderen Geschmack. Das habe ich schon sooo oft gehört. ("Du denkst wohl, schwarz macht schlank!" - "Trau Dich doch, rot steht Dir bestimmt viel besser!" etc. pp).
Ich habe auch mit 65 kg schwarz getragen und mir gefallen auch an anderen Menschen schwarze Klamotten am besten. Ist eine Geschmackssache, mehr nicht, zumindest sehr oft!

„Oelde“ (Pseudonym)

Ich mag einfach Hosen und mich darin. Alles ist gut "verpackt", der Gürtel zeigt mir an, daß ich mich etwas mäßigen sollte , wenn er mal wieder kneift ;-))
Ich kann breitbeinig sitzen und mich frei bewegen.
Kleider sitzen bei mir oft nicht gut. Der "normale" Schnitt stimmt meist nicht.
Wenn ich welche trage, dann fast nur im Sommer.
Ich mag Maxikleider ab einer Länge von 1,30m oder bis knapp über die Knie. Immer mit Radler oder Legging drunter.
In Strumpfhosen passe ich nicht, meine Beinlänge ist zu lang, bzw ich bin da zu üppig für Standardgrößen. Mir sitzt dann der Zwickel fast zwischen den Knien. Nicht nur unangenehm, sondern auch mega "unsexy", lach.

Letztlich trage ich einfach meinen Stil. Ich weiß, was mir steht und was ich betonen mag, was lieber kaschieren.
In schlanken Phasen in meinem Leben trug ich schon mal etwas körperbetonter, nun wieder eher kaschierend. Kein Oberteil unter einer 80cm Länge. (Trage Shirts nur über dem Hintern, nicht drauf) Notfalls "verlänger" ich selber....da bin ich ziemlich kreativ.
Marken interessieren mich nicht. Ich habe Kleidung von KIK, Woolworth, H&M, C&A, Sheego usw bis hin zu teuren ausgefallenen Klamotten im Schrank. Da ich etwas mit der Nähmaschine umgehen kann, bekommt Kleidung häufiger eine kleine (Ver-)Änderung.

Wer mich in Kleidern sehen will bzw eine Vorliebe für "Damen-"klamotten hat oder andere sehr weibliche "Weibchen" Vorstellungen an Kleidung, der "sieht" nicht wirklich mich als Person. Der will seinen erotischen "Fetisch" bedient haben.
Und dies "bediene" ich nicht. Ganz einfach.

Trends sind mir eigentlich auch ziemlich wurscht. Wobei es manchmal auch ganz gute Modetrends gibt, die mir gefallen und die ich dann mit kombiniere.
Ich habe immer wieder auch bunte Phasen betr Kleidung in meinem Leben gehabt. Aber letztlich komme ich doch wieder auf Schwarz zurück. Dies ist einfach meine Farbe ;-))
Wenn mir Kleidungstück sehr gut gefallen, kaufe ich auch schon mal etwas doppelt, bzw "auf Lager".

„Erding“ (Pseudonym)

"und genau DIESE sollen 'Mut zu Farbe' haben und nicht die, die mit Vorlieb Schwarz tragen, weil sie es einfach toll finden. :)"

OneWishingSpell, da ist natürlich das von mir thematisierte sollen wieder. 😀

Little poem:

Natürlich ist das kein Muss. Aber ich finde es furchtbar, dass in Deutschland scheinbar noch immer der Grundgedanke herrscht "biste dick, kleide dich in einen schwarzen Sack" Andere Länder sind uns da in vielem Voraus. So suggestiert es uns ja auch die Industrie. Langweilige, gedeckte Farben, kastenartige Schnitte. Klar gibt es hier und da mal ein Teil, was aus "der Reihe tanzt" aber das ist eher selten.

Und sicherlich könnte man über das 'sollen' diskutieren, aber letztendlich ist es eine Redewendung, die man vllt nicht auf die Goldwaage legen "sollte". ;) Am Ende des Tages darf zum Glück jeder selbst entscheiden, was er trägt oder nicht. :)

„Erding“ (Pseudonym)

"Und sicherlich könnte man über das 'sollen' diskutieren, aber letztendlich ist es eine Redewendung, die man vllt nicht auf die Goldwaage legen "sollte". ;)"

Es ist halt ein Kernpunkt des Themas. 😀 Ging vielleicht in meinen persönlichen, sehr ausgeprägten 😁, Bekleidungsproblemen unter.