
„Büren“ (Pseudonym)
@Thorsten Bei qualifizierten Jobs ist das in der Regel möglich.

„Werdau“ (Pseudonym)
@ elli? wieso??

„Basel“ (Pseudonym)
Genau das hat mir mein EHEMALIGER Arbeitskollege, der 35 Jahre im Unternehmen WAR und angeblich unabkömmlich WAR auch erzählt...

„Büren“ (Pseudonym)
Sowas kann man vertraglich regeln, dann ist man nicht auf die Willkür des Arbeitgebers angewiesen.

„Basel“ (Pseudonym)
...in die Tastatur gebissen...und Augen rollend...und jetzt auch mit rosa Brille wieder ansprechbar...

„Büren“ (Pseudonym)
@Thorsten Ich könnte dir jetzt spontan 5-6 Firmen aus meinem Umfeld bzw. den Arbeitgebern von Freunden nennen, bei denen das möglich ist.
Eine Freundin von mir hat einen tollen Deal mit ihrer Firma: Sie hat IMMER den Dezember frei. Ihr Gehalt aus 11 Monaten wird auf 12 Monate umgelegt, was sich steuerlich positiv auswirkt und sie nutzt den einen Monat zum Reisen.
Nice way of living. Meiner Erfahrung nach geht es vor allem darum, für den Arbeitgeber berechenbar zu sein bzw. zuverlässig verfügbar zu sein. Wenn er weiß, das man dann und dann nicht da ist, geht ne Menge. Dafür bin ich ja bei meinem Urlaub auch flexible, wenn es das Projekt erfordert.

„Unstrut-Hainich-Kreis“ (Pseudonym)
@Thorsten
Da braucht es nicht unbedingt Bisspuren in der Tastatur und gerollte Augen. Bei DEINEM Arbeitgeber ist es offensichtlich nicht möglich, aber bei anderen (u. a. bei zwei meiner ehemaligen) ist es eben möglich und scheinbar ist es nicht so super selten, wenn hier doch so einige eine mögliche Freistellung vorschlagen . Wo ist das Problem? Fragen kostet bekanntlich nix... und mehr als ein "Nein" kann man von seinem AG nicht bekommen.

„Basel“ (Pseudonym)
Genau! ;-)

„Mayen-Koblenz“ (Pseudonym)
Soweit ich weiß haben Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst einen Anspruch auf Freistellung, in der freien Wirtschaft ist es wohl Verhandlungssache. http://www.sabbatjahr.org/sabbatjahr-fuer-wen.php
Ich würde das Ganze auf jeden fall mit meinem Chef besprechen und nicht blauäugig kündigen.

„Gevelsberg“ (Pseudonym)
ich war mit 20 jahren, gleich nach der schule für 5 jahre in süd-afrika und habe dort in der bank gearbeitet. es war eine zeit , die ich nicht missen wollen würde. heute würde ich mir das nur trauen, wenn ich wirklich genug geld hätte.
ich bin im öffentlichen dienst tätig und glaube,dass eine freistellung nur möglich ist aus familiären gründen, wenn ein pflegefall oder ähnliches vorliegt. bin mir aber nicht sicher.

„Limburg-Weilburg“ (Pseudonym)
Kein Mensch weiss was die Zukunft bringen wird. Das Haus oder der Job sollte doch nicht der Hemmschuh sein, wenn man endlich den Mut hat neue Chancen zu ergreifen. Die Freundin ist unzufrieden und jetzt wenn sie den Mut hat kann sie etwas ändern. Dann kommen neue Herausforderungen, Probleme und Freuden und sie hätte doch immer noch Ihre Heimat da kann sie doch auch zurück kehren.

„Wertheim“ (Pseudonym)
Finde ich eigentlich ganz cool.
Allerdings sollte man auch hier erst sein Hirn einschalten und genau abwegen welches Reiseziel man anstrebt, sonst kann sowas schnell enden wie bei Chris McCandless in Alaska.

„Blieskastel“ (Pseudonym)
Worauf wartet sie, ich würde gleich morgen los :-).
Einmal den Fernseher anmachen und die Motivation sollte an der decke kleben :-)

„Büren“ (Pseudonym)
Reisen ist ja auch nicht "per se" erstrebenswert. Es ist gut ein Ziel zu haben, oder Menschen, die man gerne treffen würde. Gerade wenn man alleine unterwegs ist, kann man sich sonst schnell "fremd" vorkommen und wieder nach Hause wollen.
Vielleicht beim Alleinreisen erstmal kurze Eingewöhnungstrips machen und gucken, ob man das überhaupt möchte. Zu zweit ist das eigentlich schon schöner.

Wenn ich eine Sicherheit von 1200 € hätte, würde ich das Haus verkaufen, eine kleine Wohnung in der Nähe einer Freundin suchen und diese bitten sich in meiner Abwesenheit darum zu kümmern.
Und dann würde ich mich von 400 € JOb zu Urlaub zu 400 € Job hangeln. Abwarten, bis ich in Rente gehe? Nee, wer weiß, wie es mir dann gesundheitlich geht und ob ich dann überhaupt noch zu so einem freien und "verrückten" Leben in der Lage bin.
Es geht übrigens auch ganz ohne Geld - für die ganz Mutigen:
http://projekte.free.de/gibundnimm/

„Hattingen“ (Pseudonym)
mit 1200 € und ein bezahltes haus würde ich mir auf jedenfall ne auszeit nehmen. kündigen nur wenn der job wirklich richtig mies ist. ansonsten würde ich auch erst mal versuchen eine Auszeit zubekommen oder entsprechend lang Urlaub nehmen.
ober stunden reduzieren nur halbtags arbeiten.
ich brauche meine Wurzel und meine sicherheit.
Aber auf jedenfall würde ich mehr das machen was mir spass macht.
ohne zu reisen komme ich auch mit 1200€ gut aus.
aber so ganz ohne arbeit, währe ich nicht zu frieden, ich arbeite gern.