„Offenburg“ (Pseudonym)
Every Sperm is Sacred
„Offenburg“ (Pseudonym)
Die Pyramide (13.07.1985)
„Offenburg“ (Pseudonym)
letzte Dalli Dalli Sendung (153) vom 11.09.86
„Offenburg“ (Pseudonym)
Oliver Kalkofe erzählt die Weihnachtsgeschichte der Virginia O'Hanlon.
„Offenburg“ (Pseudonym)
Heinz Rühmann - Zitate zum Weihnachtsfest 1990
„Offenburg“ (Pseudonym)
"Wahr sind nur die Erinnerungen, die wir mit uns tragen; die Träume, die wir spinnen, und die Sehnsüchte, die uns treiben. Damit wollen wir uns bescheiden."
"Santa´s Slay"
Trailer:
„Apolda“ (Pseudonym)
Casper.
„Offenburg“ (Pseudonym)
Boomer der Streuner
◖⚆ᴥ⚆◗
„Offenburg“ (Pseudonym)
Little Britain - Robbie Williams übernachtet bei Ellie-Grace
Little Britain meets George Michael
„Apolda“ (Pseudonym)
Minions
und
ich
bin,
mal
wieder,
vom Sessel geklappt bei:
(habs nur auf ausländisch gefunden, aber der Text ist eh schnurz):
Miss Marple
Immer wieder klasse.
„Offenburg“ (Pseudonym)
Am laufenden Band - Folge 1 vom 27. April 1974 mit Rudi Carrell
„Pulheim“ (Pseudonym)
unser kleines Weihnachtswunder- ein Berner Sennen- Appenzellmix mit 2.5 Monaten mit Augen, die Gletscher schmelzen lassen.......;-)))
„Flensburg“ (Pseudonym)
Oh du Ehrliche - Weihnachten unzensiert
„Waren“ (Pseudonym)
Kevin allein zuhaus - in NY :-D
Honig im Kopf! Sehr nett, obwohl Til mitspielt.
„Waren“ (Pseudonym)
Glücksritter :-D hach schön diese alten Filme
„Offenburg“ (Pseudonym)
Jesus Will Survive
„Offenburg“ (Pseudonym)
Praxis Dr. Hasenbein - Tante Uschi fährt Auto
„Offenburg“ (Pseudonym)
Ich liebe Dich unwahrscheinlich, LUZI, ICH LIEBE DICH!
Die Bettwurst in 15 Minuten
„Offenburg“ (Pseudonym)
Das Lumpenpack - Verliebeslied
„Staßfurt“ (Pseudonym)
bertrand burgalat "the sssound of mmmusic"
„Offenburg“ (Pseudonym)
Tod eines Schülers 01 Das fehlende Motiv
Tod eines Schülers ist eine 1980 vom ZDF produzierte, sechsteilige Fernseh-Serie, die den Schienensuizid des fiktiven Abiturienten Claus Wagner (Till Topf) behandelt. Sie wurde 1981 mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet.[1] Die Regie führte Claus Peter Witt und das Drehbuch stammt von Robert Stromberger.[2] Jede Folge beginnt mit der Filmsequenz des Selbstmords des Schülers[3] und setzt sich dann aus verschiedenen Blickwinkeln (Kriminalpolizei, Eltern, Lehrer, Mitschüler, Freundin, Wagner selbst) mit dem Suizidgeschehen auseinander.