Ist euch heiraten wichtig? Hat Ehe eine Bedeutung für euch?

in „Rundum Leben“

Zu diesem Thema gibt es 307 Antworten

„Gladbeck“ (Pseudonym)

Das Westanatoliendings würde doch genau deiner Kündigungsfristen - wohl eher Anspruchszeiten für ALG1 Idee - widersprechen. Ist ja nun nicht so, dass Anatolien für seine hohe Scheidungsrate bekannt wäre?! Seltsamer Zusammenhang, der da gezogen wird.

„Recklinghausen“ (Pseudonym)

Die Ehe scheint hier nicht gerade bliebt zu sein. Gut, wir haben unsere Erfahrungen, trotzdem kann ich sie für mich nicht ausschließen. Ich fürchte die wirtschaftliche Verflechtung und die gegenseitige Verantwortung nicht. Mit der richtigen Frau und 3 Jahren Probezeit bin ich bereit. Bei mir läuft die Probezeit gerade.... .
Mich kann eine Ehefrau nicht ruinieren, dafür gibt es doch einen Ehevertrag.😂

„Offenbach am Main“ (Pseudonym)

Ich hab einmal geheiratet, bin geschieden, ich muss nun nicht wieder heiraten, aber weshalb eigentlich nicht?

Einen schönen Tag mit Freunden und Familie, der Mensch, den ich liebe, sagt vor Gott und der Welt ja zu mir, ein gemeinsamer Nachname und die Hoffnung, dass es diesmal nicht die Hose geht.

Ich finde heiraten nicht schlimm - was manche Menschen aus einer Ehe machen, durchaus.

Falls mein Freund mich fragen würde, würde ich ja sagen. Er ist aber erst seit letztes Jahr erst geschieden und nachdem ich seine Ex kennen gelernt habe, kann ich gut verstehen, dass er erst mal von einer urkundlich belegten Beziehung Abstand nehmen möchte. Manche Menschen sind äußerst nachhaltig, wenn es darum geht, negative Erfahrungen zu verteilen.

Ich bin mit meiner Partnerin nun mehr als 15 Jahre zusammen. Wir haben uns gegen die Ehe entschieden. Wir könnten ohnehin nur standesamtlich Heiraten. Haben keine Steuervorteile. Kinder sind uns nicht gegönnt. Nebenbei erwähnt hat jeder in der Familie oder Bekanntenkreis schon negatives in Sachen Trauung erlebt. Paare über 10 Jahre zusammen, geheiratet und nach 2 Jahren in Hass und Verbitterung geschieden. Es muss nicht so kommen, aber hey, man muss nicht alles probieren, wenn wir so wies ist glücklich sind!

„Syke“ (Pseudonym)

"Ich finde heiraten nicht schlimm - was manche Menschen aus einer Ehe machen, durchaus. "

Das stimmt.

Heiraten...nur wegen des damit verbundenen Anlasses eine Riesenparty zu schmeißen!

ABER...vorsichtshalber kann man ja schon mal die Unterschrift mit dem neuen Nachnamen üben. Grins.

Konkret:
-Es ist mir nicht wichtig, hat aber u.U. immense finanzielle Vorteile. Früher war das für mich kein Grund, heute würde ich mir das gut überlegen.
-Die Ehe hat für mich keinerlei romantische Bedeutung, sie bindet Menschen nicht mehr oder weniger aneinander, als das einfache Bekenntnis eine Beziehung zu führen. Ich gehe sogar noch weiter und behaupte, bei einer Beziehung ohne Trauschein ist man vielleicht sogar achtsamer im Umgang, eben weil man jederzeit alles hinschmeißen könnte.
-Und...nehmt mal eine eingereichte Scheidung zurück...ich kann mir gut vorstellen, dass daran mancher Wille die Beziehung zu retten scheitert. "Jetzt habe ich die Scheidung eingereicht, dann ist das jetzt auch so". Spätestens wenn Anwälte ins Spiel kommen.

FAZIT: Heiraten tendenziell eher nein, aber wer weiß, was morgen ist.

„Kamen“ (Pseudonym)

Ich denke so:....wenn ich hier jetzt den uralten Spruch schreibe: "Ist´s an Sylvester hell und klar, ist des Anderntags Neujahr!".....ja dann würden auch noch einige über das Stöckchen springen...denn mit dem Sinn für Humor und Satire hat man es anscheinend nur wenn dieser von einem Herrn B. kommt und es um den Verkehr mit Ziegen geht....

Und was die nette Dame anbetrifft die sich darüber opponiert das ich angeblich 50% Steuern zahlen würde..also ich habe ja nicht von Einkommensteuern geschrieben, oder doch? und wenn Jemand nur ein klein wenig über unsere Steuersätze weis dann dürfte auch bekannt sein das Deutschland die zweithöchsten Steuersätze in der EU hat...und vor allem ist es Tatsache das gerade die Bezieher niedriger und kleinster Einkommen den höchsten Anteil an Steuern von ihrem Einkommen zahlen??..ja wie das? schon mal was von indirekten Steuern gehört? und die sind für alle relativ gleich.......vielleicht erklärt es hier jemand mit mehr Geduld..

Wie doch jedes Thema zur Hetze gegen Ausländer taugt, da bin ich echt immer wieder negativ erstaunt.

@Prinz, setzen und das fremdenfeindliche Federlein stillhalten, das wäre es jetzt. Satire ist das bei dir nicht, dazu ist es leider viel zu plump, durchschaubar und wiederholt sich zu häufig.

„Rathenow“ (Pseudonym)

@Prinz....die nette Dame ist Black Orchid 😉 und Steuern hin oder her ( ich zahle übrigens auch Steuern. Du bist also nicht der Einzige), da kann es uns doch als Steuerzahler nur sehr recht sein, dass Deine Bekannte uns nicht mehr auf der Tasche liegt.

„Kamen“ (Pseudonym)

Am erstaunlichsten ist jedoch für mich und auch für viele andere das wirklich JEDES Thema welches nicht der eigenen Meinung entspricht Hetze und Nazi. ist....und mal zu deiner Info bezügl: "Ausländer" ich bin mit einer verheiratet...sogar mit einer ehemaligen Migrantin!!

„Meiningen“ (Pseudonym)

Nein is klar... das war natürlich keine Hetze gegen Ausländer von Dir @DPum , das bilden sich alle anderen ein / Ironie off #kopfgegenwandknall ... Sorry für OT

das kommt aber von selbst hierher wenn wir erst einmal Westanatolien sind!!!! also nicht aus dem Höschen springen...

na, was ist denn das dann, wenn es nicht fremdenfeindlicher Sprachduktus ist?
Mit einer Migrantin (ehemalig finde ich in dem Zusammenhang witzig) verheiratet zu sein, schützt ja auch nicht vor Fremdenfeindlichkeit, nur mal so am Rande.

„Gladbeck“ (Pseudonym)

"Mit einer Migrantin (ehemalig finde ich in dem Zusammenhang witzig) verheiratet zu sein, schützt ja auch nicht vor Fremdenfeindlichkeit, nur mal so am Rande."

This

„Syke“ (Pseudonym)

Wenn beide auf die Witwen-/Witwerrente spekulieren, dürfte das eine gefährliche Beziehung werden.;)

Meines Wissens nach wurde die so eingeschränkt, dass Heiraten deswegen keinen Sinn mehr macht. Oder man ist auf die drei Mahlzeiten pro Tag in der nächstgelegenen JVA scharf :)

„Syke“ (Pseudonym)

Freie Kost, Unterkunft und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie vorgesiebter Luft. ;)

Früher war das doch Mal 60 Prozent von der Nettorente, oder?
Mein Stand ist alt, es ist mehr als ein Jahrzehnt her, das eine Bekannte der Familie Witwe wurde.

@Eliza, dein Stand ist ziemlich alt, das gibt es nur noch ganz kurze Zeit für neu geschlossene Ehen. Guckst du.



Die Kleine Witwenrente wird an Witwer und Witwen geleistet, denen der Staat einen größeren Eigenbeitrag zum Unterhalt zumutet. Ihr Sicherungsziel ist daher geringer. Sie beträgt nach § 46 Abs. 1 SGB VI – vereinfacht – 25 %[12] der gezahlten oder berechneten Rente wegen voller Erwerbsminderung des verstorbenen Versicherten in der Rentenanwartschaftsphase bzw. der zum Todeszeitpunkt gezahlten Altersrente in der Rentenphase und ist gekoppelt an die Voraussetzungen, dass der verstorbene Ehegatte die allgemeine Wartezeit von 5 Jahren erfüllt hat. Der Anspruch besteht längstens für 24 Kalendermonate nach Ablauf des Monats, in dem der Versicherte verstorben ist. Die Kleine Witwenrente kann nach § 242a Abs. 1 SGB VI ohne Beschränkung auf 24 Kalendermonate in Anspruch genommen werden, wenn der Ehegatte vor dem 1. Januar 2002 verstorben ist oder wenn mindestens ein Ehegatte vor dem 2. Januar 1962 geboren ist und die Ehe vor dem 1. Januar 2002 geschlossen wurde (so genannter Altfall).

Erfüllt der Hinterbliebene neben den Voraussetzungen für die Kleine Witwenrente zusätzlich eine der nachfolgend genannten Voraussetzungen, kann er die große Witwenrente beanspruchen. Nach § 46 Abs. 2 muss der Hinterbliebene
ein eigenes Kind oder ein Kind des verstorbenen Ehegatten, das das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, erziehen (sorgt er in häuslicher Gemeinschaft für ein behindertes Kind, gibt es keine Altersgrenze bezüglich des Kindes) oder
erwerbsgemindert sein oder
das 45. Lebensjahr vollendet haben. Diese Altersgrenze steigt nach § 242a Abs. 5 SGB VI ab 2012 stufenweise von 45 auf 47 je nach Todesjahr des Versicherten. Bei Todesfällen ab 2029 gilt das 47. Lebensjahr.


Ich lese das so: Wer nach dem 1. Januar 2002 geheiratet hat, hat nach spätestens zwei Jahren Pech.

„Recklinghausen“ (Pseudonym)

Man darf die Ehe nicht unterschätzen, sie hat nach wie vor erhebliche Vorteile, wenn sie funktioniert.

Die gesellschaftliche Akzeptanz einer jungen Ehefrau ist da, eine junge Lebensgefährtin wird hingegen ignoriert.

Erbrecht - klar kann ich für meine LAP ein Testament machen, aber meine Familie wird das zu 100% anfechten.
Bei meiner Ehefrau brauchen sie das nicht mal versuchen.

Vertretung: meine Ehefrau kann mich bei offiziellen Anlässen immer vertreten, die LAP mit Vollmacht will niemand sehen.

Kinder: habe ich lieber in einer Ehe.

Man kann vieles vertraglich regeln, dort wo man aber auf Goodwill seitens der Behörde oder Kammer angewiesen ist, ist die Ehefrau bzw. Witwe klar im Vorteil.

Der Steuervorteil der Ehe ist klar, wichtig ist manchmal auch das Aussage -Verweigerungsrecht des Ehepartners.
Der Partner kriegt einfach zuviel mit .... .

Bei Firmeninsolvenzen ist es schön, wenn man das Vermögen rechtzeitig an die unbeteiligte Ehefrau verschoben hat.

Wenn die Ehe nicht funktioniert, kann letzteres zum heftigen Problem werden.

Man muss sich einfach gut überlegen wem man da das Ja- Wort gibt.

Anmerkung: diese Überlegungen sind natürlich rein fiktiv und habe mit mir als Person überhaupt nichts zu tun. 😋

Scheint da regional ganz schöne Unterschiede zu geben.
Gesellschaftliche Akzeptanz ist in meinem Leben bisher nie ein Problem gewesen, ob verheiratet oder nicht spielte keine Rolle bei der Akzeptanz des "Ehepartners"; grob gesagt, wenn die Leute wissen, daß die beiden da seit mehreren Jahren ein Paar sind, dann werden die als "verheiratet" angesehen, egal ob Trauschein oder nicht. Kenne mich aber nicht in Bereichen oberhalb 200.000 € Jahreseinkommen aus, vielleicht spielt es dort eine Rolle.
Testament ist simpel, ein Testament muß irgendwelche Pflichtteile berücksichtigen (ansonsten ist es anfechtbar) und nur weil es einer Familie nicht paßt und sie es anfechten, bleibt es trotzdem rechtsgültig (bis ein Nachlaßgericht sich einer Anfechtung anschließt, müssen eklatante Fehler bei der Testamenstserstellung passiert sein). Aus meiner Sicht in der Praxis eine vollkommen irrelevante Sorge. Sicherheitshalber das Testament beim Nachlaßgericht oder einem Notar bzw. Rechtsanwalt deponieren, falls man wirklich große Sorge wegen der restlichen Familie hat.
Sehe bei gemeinsamem Sorgerecht immer noch keinerlei Vorteil für die Kinder oder einen Elternteil, wo soll sich da eine Ehe vorteilhaft auswirken? Habe das selber ausprobiert und keinerlei Vorteil einer Ehe in Bezug auf die gemeinsamen Kinder gesehen.
Bei kinderlosen Beziehungen kann ich nicht mitreden, aber wenn Kinder da sind, dann hat man gegenüber Behörden/Ämtern etc. eine der Ehefrau sehr ähnliche Stellung, weil man da der gesetzliche Vertreter der Kinder ist und die Kinder sehr viele Rechte haben.
Kann deswegen aus eigener Erfahrung da den genannten Argumenten für den Vorteil einer Ehe nicht ansatzweise zustimmen.

„Gladbeck“ (Pseudonym)

Na, ich finde die Argumente von El Diablo schon nachvollziehbar. Er sprach nicht von der Akzeptanz einer Lebensgefährtin bei über 200.000€ Jahreseinkommen, sondern von einer jungen Lebensgefährtin und nehme an, er meinte jÜngerE Lebensgefährtin. Ich glaube schon, dass besonders im Falle eines großen Altersunterschiedes eine Ehefrau ernster genommen wird, als eine Freundin.

Mit dem Testament, z.B., da ist das dann wohl auch so eine Frage der Theorie und Praxis, im Falle einer Freundin wird es sicher eher möglich sein, ein Nachlassgericht davon zu überzeugen (oder es auch nur zu versuchen, im Falle eines Trauerfalles muss man solche Rechtsstreitigkeiten nicht auch noch haben), dass das ja alles nicht so ernst war zwischen den beiden und Papa hatte die Beziehung ja sowieso schon zwei Wochen vor seinem Tod beendet, aber zum Testament ändern ist er noch nicht gekommen usw.
Schon allein durch die unterschiedliche Aufteilung der Plichtanteile, wenn es einen weiteren (Pflichtteil-)Erben (Frau) gibt, würde sich ja eine Änderung ergeben.


Unschlagbar ist definitiv das Aussageverweigerungsrecht!

„Recklinghausen“ (Pseudonym)

@Rajiv
die Ehe ist ein Geschenk des Himmels und der Finanz, wenn im Ehevertrag auch der Not-Exit gut geplant wird.
Dann gibt es kaum Ärger, alle wissen schon vorher was passiert und gut ist.

Auch bei der größten Liebe sollte man das tun. Ich hatte schon einen derartigen Unfall und es ging alles gut, für beide Seiten.
Als Ehepaar kann man jedoch viel besser leben.
Natürlich gibt es Alternativen, aber wozu ein alt bewährtes Modell verwerfen, wo es doch nachweisbare Vorteile bringt. Soviel Mut sollte man schon mitbringen ,um dann sein große Liebe zum Standesamt zu führen.

Der Workaround den du da propagierst scheint mir schlechter zu sein.
Ich habe mir mit 3 Jahren Probezeit genug Frechheit erlaubt, aber falls meine Partnerin morgen schwanger wird, muss sie nicht noch 2 Jahre warten. Wir stellen spätestens mit der Geburt auf Unbefristet um. Das habe ich ihr versprochen und das gilt für mich.

Du kennst übrigens meine Familie nicht, eine Schlangengrube voller Black Mambas.
Meine Lebensgefährtin würde da keine 3 Sekunden überleben. Ihr fehlt dazu das nötige Rüstzeug, wie Gier, Neid, Hass, Hinterlist und Niedertracht. Mit ihrem gutmütigen und sehr verletzlichen Wesen könnte sie nichts dagegen halten. Ich liebe sie genau dafür, sie gibt mir wieder eine Seele.

Ihr einziger Schutz bin ich, denn mich fürchtet diese Bande mehr als alles andere - ich habe ihre Gene perfektioniert.

Sollte ich jedoch vor ihnen ableben, werden sie versuchen jeden Cent zu bekommen, der irgendwo greifbar ist. Es gibt dafür schon ein sehr übles Beispiel, wo eine Lebensgefährtin eines verstorbenen Verwandten richtig abgezogen wurde. Ich habe mich damals raus gehalten. Es gab ein Testament, aber vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Um dagegen antreten zu können, brauchst du auch erst das nötige Kleingeld.

200000.- sind übrigens eine Menge Geld, herzlichen Glückwunsch - ich freue mich für dich.

Geld ist aber nicht alles im Leben. Leute die wirklich Geld haben, rechnen sich lieber arm.
Das schont den Blutdruck, wenn das Finanzamt zweimal klingelt.

Laßt mich bitte ein Mißverständnis ausräumen.
Nein, ich verdiene nicht 200.000€ jährlich. Da muß man schon eine Null wegstreichen, dann stimmt die Größe. Die Zahl hab ich genannt, weil ich in meinem (größtenteils jetzt ehemaligen) Freundeskreis da einige habe, welche in der Größenordnung um 100.000€ jährlich rangieren und ich bis zu dieser Größenordnung sozusagen Zugang zur Gesellschaft habe. Weiter oben bin ich dann nicht mehr wirklich im Bilde, weil ich da nicht verkehre (was ich auch nicht vermisse).

OT: Ich rechne mich nicht arm. Eine der ersten Weisheiten die ich 1990 lernte war, daß ich, wenn ich zwischen Steurn zahlen und Steuern nicht zahlen wählen könnte, mich immer für Steuern zahlen entscheiden würde. Warum? Ganz einfach: Wer Steuern zahlt verdient mehr als derjenige der keine Steuern zahlt, vorausgesetzt er begeht keine Steuerhinterziehung.

Ansonsten gefällt mir, daß wir hier so unterschiedliche Erfahrungen und Meinungen zum Thema haben, das ist sehr interessant, daß da ganz offensichtlich jeder für sich eben seinen Weg suchen muß und hoffentlich auch den besten Weg findet. Egal ob nun Pro oder Kontra Heirat. Das erweitert doch den Horizont und etwas dazulernen schadet nun auch in den seltensten Fällen; die allermeisten Dinge konnte ich gut nachvollziehen, selbst dann, wenn ich sie für mich persönlich (für meine konkrete Situation) für weniger wichtig hielt.

„Gladbeck“ (Pseudonym)

Das hier war übrigens niemals als Pro und Contra Heirat Thread gedacht (benannt), sondern ein Thread OB und wenn ja WARUM (und wie) heiraten wichtig ist. So gesehen ein reiner PRO Heirat-Thread, weil mir selbst da das Verständnis fehlt. Genauer gesagt entstanden ist es aus dem konkreten Unverständnis über die Faszination Hochzeitskleid, Hochzeitsfeier usw.