
Hat sich die Stimmung im Forum geändert?
Die Stimmung bestand schon immer zu einem Teil aus Pöbeln, Maulen & Motzen, aus Zurechtweisen und Maßregeln. Und auch aus Mobbing und Sticheleien über Themengrenzen hinweg. Nein, es hat sich also nichts geändert.
Was sich geändert hat, ist meine Sicht auf das Forum und die Geschehnisse dort. Nachdem ich in den letzten Jahren versucht habe, etwas Ordnung in das Forum zu bringen und dann selbst immer der Böse war, bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass ich nicht dafür verantwortlich und auch nicht dafür zuständig bin, erwachsenen Menschen Benehmen und Sozialkompetenz beizubringen. Da haben andere versagt. Mittlerweile halte ich es auch nicht mehr für möglich. Und mir fehlt im Moment auch die Lust und die Kraft dazu, diese erwachsenen Menschen zu Maßregeln.
Die Diskussion über den Umgangston im Forum gehört zu den regelmäßigen Themen, die alle paar Monate mal wieder aufkommen. Und nicht selten endet das Thema – wie dieses hier – im Streit. Ich bin kein Freund von platten Weisheiten, aber daran, dass die Person, die mit einem Finger auf jemand anderes zeigt, mit drei Fingern auf sich zeigt, ist etwas dran. Viele, die rigide Sperrungen, Löschungen oder sonstigen Konsequenzen fordern, wären überrascht wenn sie unter den ersten wären, die es trifft.
Ihr seid das Forum, nicht ich. Und Ihr habt es in der Hand das Forum inhaltlich zu gestalten und zu einem angenehmen Ort zu machen. Oder zu einer Schlangengrube.
PS: Ich werde hier ein paar Beiträge entfernen.

„Osterode am Harz“ (Pseudonym)
Panta rhei...nichts bleibt, wie es ist. Und ich freu mich darüber...mal mehr, mal weniger.
Und wenn ich das schon wieder höre...früher war es besser....bah...war es nicht, die Erinnerungen verschwimmen schnell :)

„Lengerich“ (Pseudonym)
@Björn Ich kanns verstehen. Jetzt müssen wir sehen, wie wir mit der Situation umgehen. Back to topic?

„Ostfildern“ (Pseudonym)
@Björn
Gute Gedanken Deinerseits innerhalb eines erhellenden Beitrags. Der Umgangston im Forum benötigt Selbstreinigungskraft mancher einzelner Teilnehmer - nach innen wie außen.
Wenn Du einzelne Beiträge löschst, dann sind die Chronik und das nachlesen bzw. rekurrieren darauf futsch.
Beiträge welcher Art wirst Du entfernen?

„Rheine“ (Pseudonym)
Danke Avalonia und danke Björn.

Hmm, der Thread ist ja schon ziemlich lang geworden. Finde das Statement von Björn sehr plausibel und es passt zu dem, was ich überall um mich herum erlebe.
Obwohl einige Menschen die Möglichkeit und auch die Verantwortung hätten sich um Dinge zu kümmern wird immer wieder auf "Eigenverantwortung" verwiesen. Diese will aber die breite Masse gar nicht für sich selbst tragen. Jeder zeigt mit dem Finger auf den anderen und es geht immer nur darum, dass man sagen kann: "Wenn DU dein Verhalten änderst, dann ist ja schon alles in Butter und ich brauche nichts mehr tun."
Die Menschen sind müde diese Verantwortung zu tragen und haben schlicht keine Lust oder Energie dazu.
Auf Führungskräfte in unserem Unternehmen trifft das in großem Maße genauso zu und ein weiteres Problem ist, dass man keine Lösung hat. Man ist eben nicht so "wertestabil", dass man selbst nicht angreifbar wäre oder dann selbst als Moderator oder Admin in unserem Fall irgendwann im Kreuzfeuer steht.
Waren es früher Einzelpersonen, die mal in eine Richtung ausgeschlagen sind, so sind wir heute ein Haufen von Individualisten und informellen Grüppchen, die alle in unterschiedliche Richtungen streben.
Ich denke das Hauptproblem ist, dass uns nicht nur hier sondern in der Gesellschaft die Homogenität fehlt. Das bedeutet bitte nicht, dass alle einer Meinung sein müssen. Aber dass man ein Anliegen oder ein Thema hat, in dem man übereinstimmt und welches auch die Basis für eine Kommunikation und ein Zusammenleben bildet. Da wir aber kulturell auch persönlich immer weiter auseinander driften klappt das hinten und vorne nicht mehr.
Jemand hat es schon einmal erwähnt:
- der eine will diskutieren, der andere seine Ruhe
- der eine spricht Themen direkt an, der andere mag es nur wenn man durch die Blume spricht
- der eine will soziale Rücksichtnahme, der andere ausgeglichene Gerechtigkeit.
Die Liste kann man beliebig fortsetzen und der Knackpunkt ist ja, dass man nicht zwei Gruppen zusammen bekommt, die das eine oder das andere wollen sondern diese Konflikte und Überschneidungen so hoch an der Zahl sind, dass alle Personen mit irgendwem solch einen Konflikt haben.
Eine Lösung wird es dafür wohl nicht geben und erst Recht werden wir hier keine finden, denn das Forum ist ja nur ein Spiegelbild unserer Gesellschaft mich all den Charakteren, die auch das normale Zusammenleben "verschlechtern".
Ein weiterer Punkt ist, dass viele User, die eher dazu neigen nichts zu schreiben ein gewisses Maß an "Frustration" aufbauen. Das erzeugt Antipathie und diese entlädt sich dann in Situationen und in einer Intensität, die teilweise für Außenstehender einfach unverständlich sein kann. Ich selbst will mich davon gar nicht ausnehmen und auch Mizi ist so ein Trigger bei mir. Jeder kann etwas, dass ihn ärgert eine gewisse Zeit ausblenden, aber irgendwann äußert sich eben JEDER zu einem Troll und sei es nur indem er mal wieder schreibt man solle Trolle nicht füttern. :D
Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, der greift eben bei jedem Menschen.
Problem an diesem Forum ist, dass hier ein harter Kern von Stammusern ist, die dieses Fass nie wieder leer bekommen. Es wird sich eben nicht ausgesprochen und oft werden Themen in gegenseitiger Ignoranz beendet. Das bedeutet, dass der nächste kleine Tropfen das Fass direkt WIEDER zum Überlaufen bringt.
Würde man Themen wirklich klären ob nun auf privater oder öffentlicher Ebene, dann wäre die Schmerzgrenze vielleicht auch nicht so schnell erreicht.
Aber es geht vor allem um die eigenen Interessen, um die eigene Weltsicht, die eigene Moral und niemand soll einem da ja etwas von abtragen dürfen...
Mit diesem Wissen habe ich eben entschieden mein Faß immer vor den anderen aus zu kippen.
Ich habe kein Interesse daran diese Tropfen zu sammeln und spiegle das zurück, was ich bei den anderen wahrnehme.
Tja, der Punkt "Wahrnehmung" ist auch so eine Sache, die dann nicht mehr funktioniert. Das haben User ja schon breitflächig zugegeben. Wenn man erst einmal eine Antipathie zu einem User aufgebaut hat, dann ist es egal WAS er schreibt man liest eben jeden Post nur noch mit der "Beziehungs-Brille".
Oft werden auch eigene emotionale Zustände und moralische Empfindungen über Sachaussagen gestülpt und diese nicht hinterfragt sondern nach eigenem Empfinden wahrgenommen und weiter verarbeitet.
Es gibt hier User, die selbst auch Nachfragen schon sehr hypersensibel reagieren wie z.B. den Rudi, der hinter jeder Rückfrage direkt eine Verschwörung zu vermuten scheint. Das ist zumindest mein Eindruck und die eigene Empfindlichkeit und Sensibilität gewisser User macht es dann natürlich auch schwierig wieder in eine normale Diskussion herein zu finden. Anders herum gibt es natürlich auch genug User, die mal sticheln wollen oder einen spitzen Kommentar absetzten. Ich stelle mir dann aber die Frage, wenn viele der User so gelassen WÄREN, wie sie selbst schreiben, wieso dann Diskussionen mit genau diesen Personen sich immer so hoch schaukeln? Tatsache ist ja, dass sie eben ganz und gar nicht gelassen sind und für diese persönliche Fehleinschätzung ist ja auch Hanna ein gutes Beispiel.
Sie kann ruhig sagen, dass ihr das Zoffen und Diskutieren hier Spaß macht und das ist immerhin ehrlich. Es mag viele geben, die diese Meinung nicht teilen, aber warum sollte man sich selbst und anderen etwas vorlügen? Man kann nur gute Lösungen finden, wenn man die "Ist-Situation" und die Probleme auch betrachten möchte und nicht wenn man alles sonst schön redet.
Ich nehme nicht mehr an, dass ein Gesprächsklima hier wesentlich besser wird. Dafür sind wir wie oben beschrieben nicht homogen genug. Wir haben kein gemeinsames Interesse. Uns verbindet der Bezug "Dick", aber das ist auch schon alles.
Es gibt schon so viele Varianten:
- Liebhaber von Dicken
- selbst dick, aber unzufrieden damit
- selbst dick und ok damit
- selbst dick, aber Gesundheitsbewusst
- Liebhaber aber nur bis zu einem gewissen Maß
- selbst dick aber kein Liebhaber von Dicken
usw. die Liste kann man beliebig fortsetzen.
In einem Forum über Katzen hat man wenigstens EIN Thema. Auch da werden die User mal die eine oder andere Katze gut finden, aber im Großen und Ganzen gibt es da weniger Diskussionen über den Sinn und Unsinn von Katzenklos. Wir haben einfach das Problem, das schon an der Formulierung der oben genannten Punkte man sich so reiben könnte, dass dafür ein neuer Thread reichen würde.
Vielleicht muss man auch mal anerkennen, dass man keine Lösung für ein Problem hat und auch mit einem Zustand leben muss auch wenn er scheiße ist.
Eine letzte Anmerkung habe ich noch zu den Usern, die meinen sie würden sich ja "vorbildlich" im Forum verhalten und dann wenig oder nichts schreiben. Es mag zwar den Grundsatz geben: "Wer schläft sündigt nicht.", aber in einem Forum verhalte ich mich nur dann vorbildlich, wenn ich mich auch beteilige in welcher Art und Weise ich das auch immer "vorbildlich" finde.
Sich zu enthalten und bei Themen gar nichts beizutragen, ich denke da kann man nicht von vorbildlich reden und da macht man es sich an der Stelle auch etwas zu einfach, aber das ist nur meine persönliche Meinung dazu.

„Rheine“ (Pseudonym)
In einem Forum über Katzen hat man wenigstens EIN Thema. Auch da werden die User mal die eine oder andere Katze gut finden, aber im Großen und Ganzen gibt es da weniger Diskussionen über den Sinn und Unsinn von Katzenklos.
Du warst noch nie in einem Katzenforum, oder? :-)) Ich glaube es gibt kaum einen Ort an dem mehr Streit entstehen kann als in Katzenforen.

@ Kaffee-Pause
Dann sei dir diese Erfahrung unbenommen. Jedoch ist er Unterschied, dass die Katze hier ein "drittes" Objekt ist. Beim Thema Dicke und Dick sein sind jedoch die Auswirkungen und auch die Bewunderung und Missachtung immer direkt auf die Personen also die Schreiber selbst bezogen, was viele Beiträge noch emotionaler macht mal ganz abgesehen von den allgemeinen weltlichen Themen, zu denen ja auch kein Konsens mehr herrscht.

Dank an Björn und Cop
Ich habe wirklich lange keinen Beitrag von Cop gelesen, aber den langen da oben habe ich gelesen und ich muss gestehen, er trifft es auf den Punkt.
Vor allem aber bestärkt er mich in meinem Vorhaben nach vielen Jahren hier eine Sommerpause einzulegen. Ab morgen habe ich 2 Monate Urlaub hier.

„Rheine“ (Pseudonym)
Japp Cop, Du warst definitiv noch in keinem Katzenforum.:-))

„Ostfildern“ (Pseudonym)
@ShadowCop
Ein schöner, langer und gedankenreicher Beitrag. Du bist kritisch und herzlich im Ganzen. Das ist gut und richtig so.
Hier, im Forum, dürften wir eigentlich gar nicht auseinander driften. Homogenität, die fehlt und auch nicht, ist nicht das Problem. Wir stammen aus einem Kulturkreis. Wir kennen 4 Jahreszeiten, Familie, den Job, Freunde, den Menschen unterwegs und auf der Straße. Alles, was damit zusammenhängt.
Wichtig finde ich, Wissen und Teilhabe an den Belangen des anderen zuzulassen. Egoismus, sich zu wehren aufgrund keiner Gefahrsituation, Information in möglichst vielen Bereichen, die Dinge sehen wie sie sind, offen und freundlich, bestimmt und eine Meinung zu vertreten, die bestimmt aber höflich ist.
Manchmal ist es schwer, aber ein düsteres Bild male ich nicht. Eine Zäsur wäre eine unheilbare Krankheit im Körper eines lieben Menschen bzw. bei einem selbst.
Dann ginge nichts mehr.
Insofern sollte es eine Freude sein, täglich fröhlich und guter Laune auf andere zugehen zu können.

„Nürtingen“ (Pseudonym)
@ITT
Du solltest beim Postillon anfangen.

„Ostfildern“ (Pseudonym)
Watt sachtse? Frech und aus dem Staub gemacht? Welch´ Nicht-Kultur.
Überdies´, hier mal wieder ein Beispiel, können etliche so wirklich vehement austeilen, verdrücken sich dann heimlich, still und leise ... und haben selbst kein breites Gedankenkreuz.
Das ist wiederkehrende Steinzeit. Man guckt das Mammut an und beschließt den Tod dessen; legt sich nach Essen und Kleidungsherstellung sowie Metzubereitung auf die Bärenhaut - dadurch wurden, wird kolportiert, die Germanen seßhaft.

Das ich das noch erleben darf. Wow der Beitrag vom Cop trifft es ganz
gut.

So große Erwartungen was Harmonie zwischen den Mitgliedern angeht habe ich gar nicht. Was mich gerade höchstens etwas stört wenn vermeintlich oder tatsächlich schwächere Schreiber mit Handicaps permanent Aufmerksamkeit, Verständnis,wenn nur positives Feedback geradezu einfordern und mit der Moralkeule wedeln. Wird umgekehrt von ihnen auch mal ein klein wenig Rücksichtnahme erwartet wird dies systematisch ignoriert.

„Oberhausen“ (Pseudonym)
Guter Text Cop, aber änderst Du auch Dein Verhalten?
Oder gibt es weiterhin Hanna&Cop Tapeten unter denen ganze Themen verschwinden?
Wobei ihr selbstverständlich nicht die einzigen kritikwürdigen seid, aber der Kontrast zwischen Deiner teils guten Analyse und deinem bisherigem Verhalten fällt schon ins Auge.

„Wedel“ (Pseudonym)
Dieses Forum ist, genauso wie andere soziale Medien, ein Spiegelbild der momentanen gesellschaftlichen Laune und der Fähigkeit der Leute, wie sie Geschriebenes lesen und verstehen (wollen).
Ich bin jetzt seit 15 Jahren im Internet dabei und auch in sozialen Medien. Der allgemeine "Ton" hat sich definitiv sehr zum Negativen verändert.
Wo man früher noch wirklich diskutieren konnte mit Fakten und Meinungen die respektvoll vorgetragen wurden, wird heute ziemlich schnell eine "Hexenjagd" daraus, wenn jemand eine Meinung hat, die nicht der "Norm" entspricht oder derjenige seine Meinung rethorisch ungeschickt ausdrückt.
Das Neue ist nun, dass diese "Hexenjagden" ziemlich schnell zu einer verbalen "Massenkeilerei" werden, die oft richtig beleidigend wird und unterhalb der Gürtellinie geht, obwohl das auslösende Kommentar niemanden direkt angegriffen hatte. Das ursprüngliche Thema ist dann völlig zerstört und ein Weiterdiskutieren schlicht unmöglich.
Das was mich persönlich am Allermeisten nervt ist, dass heutzutage automatisch vom Schlechtesten ausgegangen wird. Postet jemand ein Kommentar oder Thread der sarkastisch/ironisch/witzig gemeint ist und so oder so ausgelegt werden könnte, wird automatisch die schlechteste Absicht des Posters angenommen und dieser verbal in der Luft zerissen.
Es wird nicht mal mehr gefragt, WIE der Poster das meinte, sondern es wird sofort verbal losgedroschen. Dass der Poster sich dann wehrt und zurückschießt anstatt sich zu erklären, kann ich verstehen. Aber genau das schaukelt dann alles hoch und es kommt zur oben genannten "Massenkeilerei".
Oder man muss als Poster jeden Satz den man schreibt, dreimal erklären damit auch nur ja niemand etwas in den falschen Hals bekommt...und dennoch passiert es dann doch.
Mir fallen öfter mal zu Threads, nicht nur hier, oder Beiträgen in anderen sozialen Medien, Kommentare ein, die ich dann aber wieder "runterschlucke", denn ich habe keine Lust darauf dass die Hälfte der anderen Poster es völlig falsch versteht und ich dann als "Punchingball" herhalten muss.
Zur Erklärung DIESES Posts: Ich schließe bewusste und beabsichtigte Provokationen komplett aus! Es geht mir rein um "unschuldige" Kommentare/Beiträge die leider falsch aufgefasst werden (mit oder ohne Absicht) und dann unschön enden!
Seht ihr...
Was sich auch noch verändert hat ist die "Qualität" der Trolle. Wo früher irgendein Hinz oder Kunz mit einem dementsprechend leeren Profil genauso leere Beiträge/Kommentare schrieb, die von den anderen Usern augenrollend ignoriert wurden, haben die Trolle von heute oft ein voll ausgefülltes (provokantes) Profil mit Real- oder Fakebild und das Niveau ihrer Beiträge reicht von eloquent aber unterirdisch bis hin zu gewollt persönlich beleidigend/verunglimpfend/unwahr/nervend.
Leider bekommen die "Millenium-Trolle" nun auch genau die (negative) Aufmerksamkeit nach der sie so sehr lechzen. Die Threads von Angloman sind ein gutes Beispiel dafür, wie oft auf ziemlich sinnfreie Beiträge seitenweise geantwortet wird mit Verhöhnungen oder Beschimpfungen oder sonstwas. Egal wie man seine Beiträge findet, Hauptsache darüber aufregen und ihm noch mehr "Zunder" für seine "Auftritte" geben.
Für mich persönlich ist es oft anstrengend mich online an irgendwelchen Unterhaltungen zu beteiligen, denn früher oder später wird irgendwer angegriffen, es wird etwas (absichtlich?) falsch verstanden und schon geht das Verbalgedresche los.
Dabei halte ich mich selbst für jemanden mit einem dicken Fell und nicht gerade empfindlich :-/
Vllt wäre es gut, wenn wir alle mal ein wenig chillen, Trollen kein Futter mehr geben und wenn wir uns nicht sicher sind wie ein anderer Poster etwas meinte, ihn FRAGEN bevor wir uns verbal kloppen.

„Werne“ (Pseudonym)
@Cheshire-Cat76
Dankeschön für deine wahren Worte.
Leider habe ich mich auch schon das eine oder andere Male negativ verhalten. Im echten Leben käme es mir überhaupt nicht in den Sinn! Da würde ich schon nachfragen, wenn ich es nicht z.B. an der Mimik ableiten könnte.
ICH GELOBE BESSERUNG!
Allen einen schönen Samstag.

„Werne“ (Pseudonym)
@ Paul und Waltraud
ENTSCHULDIGUNG.
In meinen Augen schaut es so aus, dass die blöden Sprüche auf mich persönlich gezielt waren.
@ Angelomen
Ich werde sehr stark versuchen, keinen Kommentar mehr in deine Richtung abzugeben.
Du hattest mal nach einer bestimmten Hilfe gefragt und ich habe dir informativ und wahrheitsgemäß geantwortet.
Also ... mach was draus.
@ Mizi/Steffi
Dich bin ich nicht angegangen, oder?
@ alle
Habe ich jemanden vergessen?

@ BeaKs: Hut ab, finde ich toll, was Du gerade machst!

„Lichtenfels“ (Pseudonym)
Zum Glück findet hier im Forum nicht der nächste G20-Gipfel statt, sonst würde ich mir echt Sorgen machen. :(

„Nürtingen“ (Pseudonym)
@Poseidon
*fg*
Ich bastel schon mal Mehl- und Wasserbömbchen und lege sie neben die Wattebäuschchen und Samthandschuhe...^^

„Ansbach“ (Pseudonym)
Ich glaube schwer ist wirklich, dass man die Mimik nicht zum Kommentar sieht. So ist schriftliches Austauschen oft echt schwierig. Ich kenne das von WA, da ist auch oft was missverständlich und je nach Befinden legt man es gegen sich aus.