
„Schloß Holte-Stukenbrock“ (Pseudonym)
Der jungen Frau, die Leiterin, sagte zu mir "Schatzi" will ich nicht
hören. Sie reagierte reflexartig, "war ja LIEB gemeint"
Jedesmal diese Händeschütteln mag ich auch nicht. Nächstesmal
verweigere ich ihr die Hand. So erobere mir Respekt.
Es ist leider dort üblich sich ständig zu umarmen m/w
und w/w. Ein Chameur geht soweit, ausserhalb des
Geländes sogar zu küssen. (Im Sozialbereich, sprich Tafel)

„Coburg“ (Pseudonym)
Denken Sie wirklich, Sie erlangen Respekt, wenn Sie jemandem bei der Begrüßung die Hand verweigern (ohne guten Grund)?

„Schloß Holte-Stukenbrock“ (Pseudonym)
Catula: Es ist reife Frau dabei, die diesen Quatsch nicht mit macht.

„Schloß Holte-Stukenbrock“ (Pseudonym)
Catula: Es ist der Überraschungseffekt, da mit rechnet die nicht.

„Reichenbach im Vogtland“ (Pseudonym)
und die die nächste Dame haut Ihnen ins …

„Schloß Holte-Stukenbrock“ (Pseudonym)
Es ging auch um die ständigen Umarmungen und um den Chameur.

„Ibbenbüren“ (Pseudonym)
Der Chameur soll doch küssen wenn er will.
Das Angetatsche nur weils grad in ist bräuchte ich auch nicht, außer ich will, weil ich jemanden mag.
Auf Händeschütteln bei Grippewellen oder bei der Hitze verzichte ich auch und das sag ich dann auch so.

Ich begrüße grundsätzlich Niemanden mit Handschlag ...
reagiere auf Handcrems und Salben die viele auf die Hände
schmieren oft sehr allergisch ...
dafür verbeuge ich mich leicht (in "Kleinformat" wie die
Japaner)

„Schloß Holte-Stukenbrock“ (Pseudonym)
Ein klassischer "Tätschler" - bei m/w natürlich - stiess auf Widerstand..
"Lassen sie bitte meine Frau in Ruhe". Die Dame wie immer passiv.

„Schloß Holte-Stukenbrock“ (Pseudonym)
Cautela: Bei meier Ausbildung, die Kundinnen: "Das ist aber LIEB!"
Ich war geschockt.