Mit dem Gendern ist es wie mit dem Feminismus.. ganz knapp am Ziel vorbei.. ohne jede Wertung lässt sich bzgl. Feminismus leider feststellen, dass die "Frau" irgendwann verloren gegangen ist und das Ergebnis vom Genden wird das verlieren des Geschlechts an sich sein.. und dieses Neutrum wird psychologisch/psychisch das Selbst des Menschen schwer belasten. Der Geist ist frei und mündig und der Zeit"geist" ist wie eine Fahne im Wind und nicht immer von Intellekt gelenkt.
„Ludwigsburg“ (Pseudonym)
@Webfishbone Oder es wird eine neue Art von Männlichkeit brauchen, die "Frau sein" nicht über Unterordnung und Schwäche definiert. Eine Frau wird eigentlich nicht zum Neutrum, nur weil sie die gleichen Rechte einfordert wie ein Mann. Das wird sie eigentlich nur für Männer, die das nicht ertragen können.
By the way, ich persönliche empfinde die Sicht, dass eine Feministin ein Neutrum ist, schon als extrem toxisch. Einem Mann fällt ja auch nicht gleich der Penis ab, nur weil er mal Emotionen zeigt. *Kopf schüttel* Diese alten, klassischen Rollenbilder die "Frau" und "Mann" sein über Charaktereigenschaften definieren sind einfach falsch. Ja, ein Mann mag aufgrund seines Hormonspiegels ein bißchen mehr zu einigen Dingen neigen als eine Frau das tut, aber zuallererst sind wir Menschen und es gab auch schon immer sehr unterschiedliche Männer und Frauen, auch wenn sie nicht im Weltbild der 50er Jahre vorkamen.
„Grimma“ (Pseudonym)
Mit dem Gendern ist es wie mit dem Feminismus.. ganz knapp am Ziel vorbei..
Gut, also wenn man rund 200 Jahre Arbeit und große Errungenschaften in persönlicher Freiheit, Bildungschancen, Beruf, politischer Teilhabe und sexueller Selbstbestimmung als „gescheitert“ einordnen will, weil "frau" nicht mehr so aussieht und funktioniert wie manche, wenige sich das im Patriarchat so wünschen - dann kann man das wohl so sehen.
Menschen, deren Identität sich von dem Körper unterscheidet, in den sie geboren wurden, gab es durch alle Zeiten und es gibt sie in allen Kulturen. Das ist tatsächlich keine moderne Erscheinung oder ein flüchtiger Zeitgeist. Es wurde nur sehr lange unterdrückt wie Freiheit, die Rechte und die Bedürfnisse der Frauen auch.
Irgendwie.. kommt es mir wie im "Tante-Google Laden" hier vor. .. in dem man mir erklärt, was ich zu denken/meinen hab.. u die korrekte Antwort gleich mitliefert 😉
„Grimma“ (Pseudonym)
Ja, mir auch Webfishbone - mir auch:
Mit dem Gendern ist es wie mit dem Feminismus.. ganz knapp am Ziel vorbei.. ohne jede Wertung lässt sich bzgl. Feminismus leider feststellen, dass die "Frau" irgendwann verloren gegangen ist
Ganz "wertfrei" wird mir da mal eben erklärt, dass ich keine Frau bin. 😉
„Grimma“ (Pseudonym)
Männern sind kurz und knapp
Das ist aber ein heftiges Fazit, was die armen, anwesenden Männer nicht freuen wird. 🍆💦 😳
Kurz und dann noch knapp dazu? 😅 Du solltest Deine Männerwahl dringend überdenken – sie sind nicht alle so.
„Halberstadt“ (Pseudonym)
@carla
Es gibt tatsächlich Begriffe die sich nicht geschlechtlich anpassen lassen, da sie einfach apodiktisch binär zugeordnet sind: die Stutenbissigkeit!
Als ehemaliger Reiter habe ich die Jungs sich immer nur offen und direkt sich prügeln sehen (ja, Pferde, die sind auch nicht besser...).
Hintenrum und unfair waren nur die Stuten untereinander.
Aber Carla, du lässt dich ja nicht beißen, daher lassen wir die alternden Stuten es doch einfach versuchen 😁
„Ludwigsburg“ (Pseudonym)
Immer super, wenn ein noch deutlich älterer Mann Frauen mit ihrem Alter beschämen will.
Die meisten männlichen Pferde werden übrigens meines Wissens nach in jungem Alter kastriert, damit man sie überhaupt in Gruppen integrieren kann.
wie schön wäre eine Welt ohne Männer... bin dafür.. alle überflüssig, schlimm und einfach das Problem von allem und überh
„Grimma“ (Pseudonym)
Wollen wir mal zu dem Thema zurück, das ja alle – auch die Männer – einschließt? Oder willste hier zu machen? Auf eine Schlammschlacht hat doch sicher keiner Lust?
„Ludwigsburg“ (Pseudonym)
Gegen so viele sachliche Argumente, kann ich als arme, schwache, durch Bildung benachteiligte Frau einfach nicht argumentieren. 😄 *hust, Sarkasmus Ende*
Klar, wenn man der Meinung ist, man ist als Mann einfach das Größte, was die Schöpfung je hervorgebracht hat und denkt: "Warum sollte man reden, wenn man sich auch einfach durchsetzen kann", dann weiß man, warum Männer die Atomraketen gebaut und nahezu jeden bekannten Krieg angefangen haben. Jeder Ansatz hat halt so seine Nachteile...
"Ich weiß, dass ich nichts weiß" steht normalerweise eher für eine gewisse Demut, die daraus entsteht, dass es Dinge und Mechanismen gibt, die man noch nicht kennt, weshalb man auch anderen zuhören und sich einen offenen Geist bewahren sollte.
Vielleicht auch beim Thema Gendern und Frauenrechte. 😉Not all strong woman are evil.
Es sind alles Menschen, oder? Vielleicht kann man sich darauf einigen?