@Eliza Day,
Ich beiße mich nicht an dieser einen Frau fest, aber sie reflektiert genau das, was ja nicht sein soll.
Frauen in typische bis dato Männerberufe, war und ist ja immer noch ein Thema...
Mein Beispiel hat gar nichts mit allgemein fehlplazierte Ministerien zu tun, o.ä.,ganz anderes Thema, einfach eine Frau, hoch gelobt, in einem Beruf, wo sie total versagt. Es sollte jeder Frau Ehrgeiz haben, den Männern zu zeigen, schaut, ich mache das genauso gut wie ihr OHNE HILFE UND BERATER!
Aber sie macht genau das Gegenteil (Verteidigungsministerin). Da liegt es schon an Ihr selber, zu zeigen das klappt. Anstatt es zu zeigen, was macht sie? x Berater, weil sie wohl offensichtlich nicht viel Durchblick hat, dazu ein Chaos im Materialwesen. Als Krönung schreitet sie elegant und im weißen feinen Anzug, die Parade ab.
Schaut im Amiland, da sieht das ganz anders aus beim Militär.
Ich hole noch weiter aus, in meinem technischen Beruf, komme ich in vielen Häusern rum. Aber in nur ganz wenigen, ist eine Technikerin am Werkeln. Meist eine pro Zentrum, wenn überhaupt.
Man plaudert ja auch mal miteinander, und dann hört man von der älteren Technikerin Generation,
Rente ist in Sicht, sie hören dieses Jahr auf, Nachfolger ist...ein Mann...
Die Frage warum keine Frau, Antwort "die Jungen sind nicht belastbar, zu oft krank, kaum eingearbeitet schon schwanger, ältere bekommen wir nicht."
Hmm, und nun, was soll man da noch zu sagen, das sind Tatsachen. Auch überprüfbar, einfach mal Augen auf machen wieviele Frauen in den Jobs arbeiten. Sehr wenige.
Frauen in bis dato typische Männerberufe, ja, auf alle Fälle, aber dann bitte auch mit ehrgeizigem Einsatz, so, als würde ein Mann diesen Job machen.
Dann klappt das bestimmt auch mit der gleichen Bezahlung.
Und die Berufseinsteiger, bekommen zum größten Teil alle schon selbiges Geld, für selbige Arbeit.
Nur bei den vorhandenen, gibt es halt noch Unterschiede. Die werdet Ihr aber nicht ausgleichen können, das ist da zumindest gelaufen.
Drum kann ich die Vergleiche hier schwer nachvollziehen, Vergangenheit ist Vergangenheit, die Zukunft und das Jetzt hat doch jede(r) selbst in der Hand.
Bevor jetzt wieder das alte Argument "Rudi der Frauenhasser" kommt,
meine Mitarbeiterin hatte am Anfang auch null Ahnung, aber sie hat sich durchgebissen, ausprobiert, gelernt, Zeit investiert.
Zusammen haben wir die Werkstatt umgebaut damit sie ihren kleinen Sohn ab und an mitnehmen konnte, das ist eben ein Problem, Kinder kann man nicht immer hin und her schieben. Dazu hat sie viel Geduld mit der männlichen Kundschaft aufbringen müssen, der Spruch Frauen und Technik war schon täglich anwesend. Von Perfiede anmache, bis zu sexuellen Anspielungen geht die Palette Uferlos.
Und? fast 15 Jahre hat sie das gemacht, und hat gezeigt wo der Hammer hängt.
Man muss es nur wollen, nicht nur jammern, machen!