Fazit nach 10 Monaten Online-Dating

in „Rundum Leben“

Zu diesem Thema gibt es 1144 Antworten

@FroindinAusDenken
Na ja zum einen spricht er ja nur über die Rückfallquote. Das bedeutet, das sind Menschen die ja schon straffällig geworden sind. Und von dieser Menge könnte man vielleicht 10 bis 25% dazu bringen nicht noch einmal straffällig zu werden. Und selbst er schrieb in dem Artikel, dass da keine Wunder zu erwarten sind.
Ich glaube halt, dass das Ganze relativ wenig Relevanz hat. Vor allen Dingen wird sich an den Ersttätern ja nichts ändern.

Aber du kannst den Beitrag gerne noch mal lesen. Und auch hier merkt man, wenn die Argumente ausgehen wird es gerne mal persönlich. 😉

"Auch da wieder das gleiche Problem, wenn man kein sachliches Argument bringen kann und es nur um emotionale Dränge geht, dann ist es ja genauso wie ich es geschrieben habe oder?"

Wie hast du es denn geschrieben aus deiner Sicht? In Kombination (aber auch nicht nur) mit den Smileys 😂🙄🤷‍♂️ ja nun sicher nicht sachlich und unaggressiv und inhaltlich ist doch nunmal meine Darstellung dazu einfach nicht verdreht:

"du hast das verlacht"
"auch warum, aber, dass Überlegungen warum Männer DicPics versenden einfach nur Obsession von Frauen wäre (was ist mit den Männer dabei?)"

Das ist doch das, was du schriebst, was denn sonst?

Nicht, dass ich daraus eine Staatsaffaire machen möchte, aber das Gegreine der verdrehten Worte kann ich dann nun echt nicht verstehen.

Und diese 10 - 25% sind es nicht wert?

Diese 10 - 25% die weniger Leid und Schmerz bringen?

Wir reden hier immer noch von Menschen, von Opfern und da ist jede Straft die verhindert wird es wert das man es versucht hat! Sei es auch nur wenn es um 1% geht!

Wie waren noch deine Worte: Tja wenn man nichts ändern will.....blablabbla

In dem Artikel steht nicht von "vielleicht" 10 - 25%, auch du solltest da nicht die Tatsachen verdrehen auch wenn sie dir nicht schmecken.

Für mich sind diese 10 - 25 % weniger Schmerz und Leid schon was ganz wundervolles und ich finde es toll das was gemacht wird zur Prävention!

Aber dein Ansatz sprüht nur so von Wundern?
Warum gibt es dann in den USA (bzw. in den betreffenden Staaten dort) z.B. trotz Todesstrafe nicht weniger ermordete?

@ Alea
"Nicht, dass ich daraus eine Staatsaffaire machen möchte, aber das Gegreine der verdrehten Worte kann ich dann nun echt nicht verstehen."
Na ja gut, wenn es bei dir so ankommt ist es eben so. Ändern kann ich es sowieso nicht.


@ FroindinAusDenken
"Wie waren noch deine Worte: Tja wenn man nichts ändern will.....blablabbla"
Das ist aber der Status Quo den wir aktuell haben. Das muss man an der Stelle dazu sagen.


"In dem Artikel steht nicht von "vielleicht" 10 - 25%, auch du solltest da nicht die Tatsachen verdrehen auch wenn sie dir nicht schmecken."
Also in dem Artikel steht "können gesenkt werden" das würde ich jetzt mal als Konjunktiv stehen lassen. Aber auch da kann man unterschiedliche Wahrnehmungen haben.


"Für mich sind diese 10 - 25 % weniger Schmerz und Leid schon was ganz wundervolles und ich finde es toll das was gemacht wird zur Prävention!"
Dir ist aber schon klar, dass es da nur um die Rückfallquote geht? Das Thema Rückfallquote könnte man ja einfach lösen, wenn bei schweren Vergehen die Täter für immer wegkommen, dann gibt es keinen Rückfall. 🤷🏻‍♂️
Dann müssten wir als Gesellschaft nur ein bisschen unsere moralischen Grundsätze überdenken.


"Aber dein Ansatz sprüht nur so von Wundern?
Warum gibt es dann in den USA (bzw. in den betreffenden Staaten dort) z.B. trotz Todesstrafe nicht weniger ermordete?"
Ganz einfache Antwort, weil Triebtäter sich nicht durch Gesetze oder Bestrafung abschrecken lassen. Das ist ja eins der größten Probleme was wir mit unserer Justiz haben. Und wahrscheinlich ist es so, dass man diese Quote immer als gegeben akzeptieren muss, weil man daran ohne massive Einschränkung der Persönlichkeitsrechte aller nichts ändern wird. Und selbst in einem Polizeistaat, wäre man nicht in der Lage alle Straftaten zu verhindern. Manchmal ist eben auch ein bisschen Realismus gar nicht schlecht.

Tja, ich dachte echt, wenn ich das Thema Sicherheit beim realen Treffen nochmal anspreche und meine Sicht der Dinge erkläre, wird der Mann das schon hoffentlich verstehen und einsehen. Nein hat er nicht! Er war beleidigt, als hätte ich ihm weiß Gott was unterstellt. Einfach nur weil ich mich in einem Café und nicht alleine mit ihm an einem See treffen wollte. Und dann wundert er sich noch, warum ich mir keine Beziehung mit ihm vorstellen kann und ein zweites Treffen abgelehnt habe. Mannomannomann. 😄

Das tut mir sehr leid für dich, aber du hast die absolut richtige Entscheidung getroffen dann nicht weiter daten zu wollen. Schade ist es nur um die Zeit und Nerven, die man investiert hat.

@ Calypso69
Naja ich würde auch sagen, dann passt ihr vielleicht einfach nicht zusammen. 🤷🏻‍♂️
Verlorener Zeit ist es meistens nicht, denn ich mache ja nur Dinge die mir in dem Moment wichtig sind. Bezogen auf das große Ziel einer Partnerschaft mag das zwar vielleicht kein Fortschritt gewesen sein, aber das kann man halt auch schlecht bis gar nicht beeinflussen. Bis dahin sollte man sein Leben so leben, dass man mit jedem möglichen Ausgang zufrieden ist. 😊 Zumindest ist das meine Strategie und dann macht es auch nichts, wenn ein Treffen halt mal nicht funktioniert.
Ich mache mir dann trotzdem eine schöne Zeit.

"Verlorener Zeit ist es meistens nicht, denn ich mache ja nur Dinge die mir in dem Moment wichtig sind."

Ging ja nicht um dich :D

Klar war ihr es IN DEM MOMENT wichtig, aber ich persönlich betrachte es absolut als verlorene Zeit und Nerven, wenn man einem Mann völlig banale und grundlegende Sicherheitsvorkehrungen nun schon erklärt (wenn sie sich nicht eigentlich selbst erklären würden, für Männer sehr wohl auch, haben wir ja in dem Thread rauf und runter gelesen) und dann schmollt er immer noch rum, obwohl er zunächst einsichtig erschien. Natürlich kann ich nicht für Calypso sprechen, aber ich hätte mich dann auch nicht zum 1.Date getroffen. Zumal man sich auch nach dem Grund fragt. Vielleicht war sein Wunsch sich an einem einsamen See zu treffen auch gar nicht so unschuldig.

Also ich hätte es auch als sehr ärgerliche Zeitverschwendung empfunden.
Zumal er zuerst tat als würde er einlenken und dann die Diskussion erneut losging.
Ich denke auch, wenn man sich derart übertrieben über einen vollkommen normalen Wunsch aufregt, dann ist es eher wahrscheinlich, dass das nicht ohne Grund geschah und die Abgeschiedenheit des Treffpunkts ihm aus Gründen besonders wichtig war. Das muss nicht mal Gewalt sein, das kann auch nur der Wunsch sein nicht gemeinsam in der Öffentlichkeit gesehen zu werden. So oder so unmöglich.
Von 'wenn ein Treffen MAL nicht funktioniert' kann man übrigens da auch nicht sprechen, Kurvenfan. Dieser Thread ist ja von Calypso eröffnet, also dieselbe Userin die ihre sehr ernüchternden Erfahrungen der letzten zehn Monate teilte. Ein Einzelfall an gruseligem und miesen Verhalten ist das leider nicht. Ich finde man kann in Bezug darauf, ob es letztlich funkt sagen, dass man mit jedem möglichen Ausgang fein sein muss. Damit rechnen und dann halt damit zufrieden sein, dass Leute Grenzen nicht achten muss man nicht. Das darf man schon zurecht zum kotzen und als eine Verschwendung der eigenen Lebenszeit durch rücksichtsloses Verhalten anderer empfinden.

Ich hab nen Brett vorm Kopf Mädels, bitte helft mir 🙈

Es gab ein 1. Date was zumindest vom Ort her und der "Sicherheit" ok war?

Dann wurde ein 2. Date ins Auge gefasst was für ihn unbedingt an einem (abgelegenem) See stattfinden sollte? (was natürlich nicht ok ist bzw. einen sehr bitteren Beigeschmack hat)

Ich kann den Satz hier nicht unterbringen:
"Tja, ich dachte echt, wenn ich das Thema Sicherheit beim realen Treffen nochmal anspreche und meine Sicht der Dinge erkläre, wird der Mann das schon hoffentlich verstehen und einsehen."

Ich glaube ich habe da gerade echt nen Pfeil im Kopp.....verzeiht mir

@Carla-1
Wir haben ja auch von Zeitverschwendung gesprochen und nicht ob man glücklich damit ist. Das sind ja wieder zwei verschiedene Paar Schuhe. ☝🏻
Ich plane meine Zeit immer so, dass sie auch bei einem gescheiterten Date für mich keine Verschwendung ist. 🤷🏻‍♂️
Ob man sich dann über den Misserfolg beim Date ärgert, ist dann wieder eine ganz andere Sache und finde ich vollkommen in Ordnung.

Zumal man als Frau nach meiner persönlichen Einschätzung, die nicht stimmen muss(!), eher, leichter an ein Date kommt. NICHT, weil man dann im Ergebnis erfolgreicher wäre, sondern, weil Frauen tendenziell eher erstmal noch schriftlich abchecken möchten ob überhaupt eine mögliche Kompatibilität vorhanden sein könnte, Männer erstmal denken "müsst ich mir mal anschauen". Das mag durchaus auch mit der unterschiedlichen Sicherheitsnotwendigkeit zusammen hängen.

"Ich kann den Satz hier nicht unterbringen:
"Tja, ich dachte echt, wenn ich das Thema Sicherheit beim realen Treffen nochmal anspreche und meine Sicht der Dinge erkläre, wird der Mann das schon hoffentlich verstehen und einsehen."

Ich glaube ich habe da gerade echt nen Pfeil im Kopp.....verzeiht mir"


Er war nach wie vor beleidigt ob des öffentlichen Treffens. Als wäre er sonst was für ein Verbrecher. Was für Calypso ein zweites Treffen ausschloss.

@ Alea.iacta.est
"Zumal man als Frau nach meiner persönlichen Einschätzung, die nicht stimmen muss(!), eher, leichter an ein Date kommt."
Das ist es eben. Genauso würde ich das auch sehen. Wobei man hier ganz klar sagen muss, das Quantität nicht Qualität sticht. 😅 Ich würde sogar sagen dass eben genau zu viele geplatzte Dates den Frustrationslevel sehr krass erhöhen.

Theoretisch hätte man in diesem Beispiel hier und bei seinem vorherigen Verhalten auch direkt sagen können, okay passt nicht. Sie hat es halt auf den Versuch ankommen lassen und sollte halt bei der Vorgeschichte darauf gefasst sein. Man kann ja sagen, es war durchaus nett von Calypso69 ihrem Datepartner noch eine Chance zu geben. Der hat diese Chance leider nicht genutzt. 👎🏻

"Das ist es eben. Genauso würde ich das auch sehen. Wobei man hier ganz klar sagen muss, das Quantität nicht Qualität sticht. 😅
Theoretisch hätte man in diesem Beispiel hier und bei seinem vorherigen verhalten auch direkt sagen können, okay passt nicht. Sie hat es halt auf den Versuch ankommen lassen und sollte halt bei der Vorgeschichte darauf gefasst sein."

Bei diesem einen Beitrag muss man den Rest dazu mit zitieren, nämlich:

"NICHT, weil man dann im Ergebnis erfolgreicher wäre, sondern, weil Frauen tendenziell eher erstmal noch schriftlich abchecken möchten ob überhaupt eine mögliche Kompatibilität vorhanden sein könnte, Männer erstmal denken "müsst ich mir mal anschauen". Das mag durchaus auch mit der unterschiedlichen Sicherheitsnotwendigkeit zusammen hängen."


Der zitierte Satz alleine verfälscht sonst den Sinn.



Aber vielleicht erklärt das auch ein wenig die unterschiedliche Sicht auf Dates. Vielleicht hast du noch nicht so viel Zeit unnötig verschwendet?!

@ Alea
"Aber vielleicht erklärt das auch ein wenig die unterschiedliche Sicht auf Dates. Vielleicht hast du noch nicht so viel Zeit unnötig verschwendet?!"
Ich sagte ja bereits dass ich nie Zeit verschwende. ☝🏻 Selbst die Dates die ich hatte und das waren eben durch deine Erklärung oben nicht viele, habe ich nicht als Verschwendung empfunden. Auch wenn aus den Treffen keine Beziehungen oder Partnerschaften entstanden sind.

Ich glaube das hat auch was mit der persönlichen Organisation und Erwartungshaltung zu tun.

"Ich glaube das hat auch was mit der persönlichen Organisation und Erwartungshaltung zu tun."


JA LOOOOGISCH. Nicht vielleicht mit der Tatsache, dass der arschige Typ auch gleich hätte sagen können, dass er immer noch beleidigt ist wegen des total ungehörigen Vorschlages sich in der Öffentlichkeit das erste Mal zu treffen und sich Calypso dann die Zeit besser mit einem Fußbad und einer guten Serie vertrieben hätte.

@ Alea.iacta.est
Na ja du vergisst scheinbar, dass ja beide Seiten Zeit investiert haben. Man hat sich halt darauf geeinigt sich zu treffen und wenn dann beim Date eine Seite feststellt: "es passt halt nicht" dann ist aus dem Date eben nichts geworden.
Das ist jetzt aber auch nichts außergewöhnliches oder in irgendeiner Form verwerflich. Wenn man sich ziemlich sicher ist, dass das Gegenüber eigentlich nicht zu einem passt. Dann sollte man einem Treffen nicht zustimmen. 🤷🏻‍♂️
Ich finde es gut dass sie es trotzdem versucht hat, auch wenn ihr Zugeständnis halt nicht belohnt wurde. Vielleicht denkt der Mann auch mal über sein Verhalten nach.
Weshalb er sich dann auf das Treffen eingelassen hat, wenn für ihn doch auch anscheinend klar gewesen sein muss, dass ihre Ansprüche nicht übereinander passen darüber können wir nur Mutmaßungen anstellen.

Wäre für mich allgemein auch mal interessant zu wissen wie ihr es mit Treffen überhaupt haltet? Wenn beide Datepartner relativ nah beieinander sind ist das ja meistens gar nicht so ein großes Problem. Der Zeiteinsatz ist geringer und man kann sich vielleicht auch mal spontan irgendwo treffen.
Wenn man jedoch weiter weg wohnt, dann würde ich immer versuchen den Aufwand für beide ungefähr gleich zu halten. Also sich bewusst in der Mitte zu treffen und nicht zu vereinbaren, das einer zum anderen fährt.
Das hat den Vorteil, dass eben genau dieser Aufwand und den Einsatz den man zeigen muss auf beiden Seiten gleich ist.

Ich glaube ich würde eine größere Distanz nur dann von meiner Seite überbrücken, wenn ich wirklich "verliebt" wäre. Dann wäre es mir auf jeden Fall auch das Risiko wert. Und natürlich ist man dann umso verärgerter, wenn so etwas nicht klappt. Man war dann ja ein Stück weit auch schon emotional involviert. 🫣 Trotzdem wäre selbst dieser Versuch für mich keine Zeitverschwendung gewesen. Denn hätte ich ihn nicht unternommen, hätte ich mich später immer fragen müssen "was wäre wenn". Und allein um die Gewissheit zu haben und alles versucht zu haben für mich selbst hat sich der Zeitaufwand schon gelohnt. Auch wenn ich im Thema als solches vielleicht erfolglos geblieben bin...

"Ich glaube ich würde eine größere Distanz nur dann von meiner Seite überbrücken, wenn ich wirklich "verliebt" wäre. "

Ich bin zu alt um mich virtuell zu verlieben. Man kann eine Sympathie und Interesse entwickeln, aber ich hatte schon genug reale Dates um zu wissen, was alles schief gehen kann, wie anders Menschen real sein können.

Wenn das Gegenüber wirklich eine ECHTE Option wäre, würde ich auch größere Distanzen überwinden, wobei für manche ja schon 50km viel zu hart sind. 😄Natürlich ist näher dran immer besser, aber das mit dem Traummann backen läuft ja nicht so gut.

@Calypso Tut mir Leid für dich. Was für ein arroganter Stinkstiefel!

Ich fand es absurderweise umso schwieriger sich mal auf einen Kaffee zu treffen, je näher die Person war.
Frau liest so oft: Warum wohnen die tollsten Frauen immer so weit weg, blablabla." Das schrieben die Herren aus NRW als ich in München lebte und die Herren aus München, als ich dann nach NRW umgezogen war. 🙄
Je eher es relativ leicht konkret werden konnte, desto schwieriger wurde es konkret etwas auszumachen. Mit einem Herrn aus der Nachbarstadt, der im Profil stehen hatte, dass er gerne beim ersten Date im Herbstlaub 🍂spazieren gehen will schrieb ich hin und her, bis im Frühjahr schon die Kirschblüten 🌸fielen, bis ich schließlich sagte, ich würde jetzt aufgeben Termine vorschlagen und mich verabschieden, wenn wir uns nicht auf eine Tasse Kaffee treffen können. Er fand das dann ärgerlich, dass ein solcher Druck entsteht. Lol. Nach 5 Monaten und mit 30 km Entfernung 😅

Habe beides erlebt, also dass Männer von relativ weit her anreisten aber auch umgekehrt. Die Mitte eher selten.
Ich hatte kein Problem damit in die Stadt des anderen zu fahren, finde nicht dass das zwingend die Aufgabe des Mannes ist, aber nachdem ich 'Allein in Paderborn' war (ich berichtete) habe ich das nicht mehr gemacht. Das lag in besagter Mitte und er wollte es anschauen, ich hätte es echt nicht gebraucht. Weder Paderborn, noch versetzt zu werden.

Allerdings kennt man mich, ich bin nicht die konsequenteste Person der Welt und bin viel später dann doch nochmal 600 km hin und 600 km zurück gefahren. Ja - für ein erstes Date. Nein - ich habe es nicht bereut, es war aber Teil eines drumherum geplanten Urlaubs für mich, damit es im Zweifelsfall nicht eine verschärfte Version von Paderborn für mich wird.

Deshalb ist meine Antwort: Sowohl als auch. Und: Sag niemals nie.