Fazit nach 10 Monaten Online-Dating

in „Rundum Leben“

Zu diesem Thema gibt es 757 Antworten

@ Kurvenfan. Du musst bedenken, dass man sich bei einer Anzeige eventuell einer noch größeren Gefahr aussetzt. Gerade was den Stalker anbelangt. Solche Menschen lassen sich nicht in Schranken weisen. Eine Anzeige oder eine Gegenwehr macht sie noch aggressiver. Danach hat man als Frau Angst nachts zum Auto zu gehen, weil man nie weiß, wie weit dieser Hass gehen wird. Ob man verfolgt oder beobachtet wird. Und dann wird es vielleicht keine Zeugen geben und es wird kein Mensch in der Nähe sein, der einem hilft.

@ Apfel

Das hier als Beispiel wie es die Polizei sieht:
https://www.polizei.sachsen.de/de/6940.htm

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/junge-leute/sicher-unterwegs/verhalten-bei-einem-angriff/

"Berichte von körperlichen Angriffen, sexueller Belästigung oder Vergewaltigung erzeugen Unsicherheit und machen Angst. Doch nicht immer sind Fremde die Täter. Angreifer können auch Partnerinnen und Partner, lose Bekannte oder Freunde sein. Im Falle eines Angriffs kann und sollte sich jeder nach seinen Möglichkeiten gegen Täter wehren. Tatsache ist: In vielen Fällen lassen Täter von ihrem Opfer ab, wenn es sich aktiv vor den körperlichen Übergriffen zu schützen versucht."

Aber letztlich könnte ich so viele Quellen nennen wie ich will. Es geht gar nicht darum was von offizieller Seite empfohlen wird oder wie man besser mit der Situation an sich umgehen könnte. Denn schließlich will ja niemand etwas an seinem Verhalten ändern.
Und ich habe jetzt sogar für meine Aussagen Quellen genannt und betone noch einmal ich habe da mehr Ahnung von als du denkst.

@ Selfcare
"Du weinst ja schon wegen eines "Fick dich" oder "Du hast ja nicht den blassesten Schimmer" als "Beschimpfung" rum."
Ich kann mich nicht erinnern da irgendwie gejammert zu haben? Wo denn?

"Wenn du das nächste Mal von der Polizei solche Aussagen hörst, frag doch, was in dem konkreten Fall dem Täter wahrscheinlich als Strafe gedroht hätte. Die Antwort könnte dich überraschen."
Wie gesagt, ich habe all solche Diskussionen schon durch. Ich kenne die Anzeigen, das Prozedere und kann trotzdem nur noch einmal betonen, dass man wenn überhaupt nur etwas erreicht, wenn man die rechtlichen Mittel auch konsequent ausschöpft.


@ Calypso69
"Du musst bedenken, dass man sich bei einer Anzeige eventuell einer noch größeren Gefahr aussetzt."
Ok, die alternative ist sich weiter bedrängen oder schlagen zu lassen. Ich sehe da den großen Mehrgewinn nicht. Noch einmal, auch die Polizei sagt ja, dass man die Opfer nicht zwingen kann sich zur Wehr zu setzen oder diese Delikte anzuzeigen. Reagiert man jedoch NICHT wird sich sicher auch NICHTS ändern!

Also ich denke auch, wer bisher wenig selbst in solch' Fokus stand, kann zwar mitreden, beurteilen einer indivuellen Szene oder Lage, kann man(n) dann allerdings eher weniger.

Gerade du @Kurvenfan, der hier vor Kurzem noch jeglichen Thread als eigens, Jammer-/ und oder Kummerkasten zersetzt hast, mit deinem persönlichen Anliegen keine passende Partnerin zu finden, der darf zwar vom Stapel lassen, aber einer anderen Frau vermitteln zu wollen, was diese hätte doch besser tun sollen auf ihrer ganz eigenen Partnersuche, empfinde ich dann schon als grenzwertig.

Zum Thema Zivilcourage:
die scheint heutzutage immer weniger zu werden. Passanten schauen "gern" mal hin, tatsächlich dazwischen zu gehen, das machen immer weniger Menschen.

@ Calypso69
Ja das steht da unter anderem auch.
Da steht aber auch:

- Seien Sie laut! Machen Sie andere auf den Übergriff aufmerksam. Bitten Sie um Hilfe.
- Wenn Sie als Opfer das die Situation als besonders bedrohend einschätzen: Wehren Sie sich konsequent!
- Schlagen Sie mit den Händen gezielt zum Gesicht und/oder treten Sie mit den Füßen gegen Schienbein oder Knie der Angreifer.
- Setzen Sie zur Abwehr alles Greifbare (z.B. Handtasche, Schlüsselbund) und alles Verfügbare aus Ihrer Umgebung (z.B. Stuhl) ein.

Und ich denke spätestens dann hast du genug Aufmerksamkeit, dass genügend umstehende Menschen bereit sind zu helfen.

„Glauchau“ (Pseudonym)

Das sind ja Gruselgeschichten hier. Calypso69 und auch Selfcare, es tut mir leid was ihr durchlebt habt.
Da ist mein Satz , dass sich manche Männer schämen sollten, noch harmlos ausgedrückt.
Und genau deshalb sinkt halt das Vertrauen in die Männerwelt. Natürlich wieder kein Generalverdacht aber wer so etwas erlebt, da schwingt sicher die Angst mit, dass es wieder passiert. Bei mir wäre das so.
Und es ist schon erwähnt, ich glaube nicht, dass Du Kurvenfan oder manch anderer männlicher Zeitgenosse das nachempfinden können. Denn manche kennen ihre Grenzen nicht und machen im allerschlimmsten einem das Leben zur Hölle. Das möchte niemand erleben.

Und wie Raumwunder schon schrieb. Auf Zivilcourage würde ich mich nicht verlassen. Denn viele schauen auch gerne weg.

Mich hat auch mal ein Mann von einer Dating-Plattform zu sich nach Hause eingeladen. Ich habe es abgelehnt, da ich nicht zu einem Unbekannten in die Wohnung gehe. Er konnte es natürlich gar nicht verstehen und anstatt Verständnis zu zeigen und einen öffentlichen Platz vorzuschlagen, hat er sich verabschiedet. Einen Mann, der keinerlei Einfühlungsvermögen hat, brauche ich aber auch nicht.

Also erstmal bin ich mir sicher das auch die Männer hier unangenehme und skurrile Geschichten mit der Damenwelt erleben, wahrscheinlich auf einer anderen Ebene aber bestimmt auch nicht schön. Ich bin jetzt hier auch bereits ca 9 Monate aktiv auf der "Suche", hatte auch viele Dates wobei die meisten ganz schön oder zumindest nicht unangenehm waren. Die Männer die sich schlecht benommen haben waren tatsächlich die älteren die es ja eigentlich besser wissen müssten. Die jüngeren waren durchweg nett und haben sich tadellos benommen.
Mhh also ich habe mich nur real getroffen wenn ich auch ein gutes Bauchgefühl hatte und kurz vor dem Date gibt es immer den Hinweis darauf das ich mich nicht zum Sex verabrede...da wurde schon bei dem einen oder anderen plötzlich die Omma krank oder der Hamster lag im Sterben 😂...
Fazit nach 9 Monaten... viele Kontakte gehabt, viele Dates, eine Freundschaft plus und ein 2 Night Stand Wochenende mit dem ich mich vorher 3x getroffen habe und der ja auch eine Beziehung suchte und nach dem Wochenende nie wieder gesehen wurde...die Hartnäckigkeit, um die "Beute" zu erlegen, von manchen Männern ist schon fast bewundernswert 😄

„Regensburg“ (Pseudonym)

Ich glaube, die Diskussion wird oft unnötig in ein Schwarz-Weiß-Schema gedrängt.

Natürlich gibt es übergriffige Männer. Natürlich gibt es Stalking, Belästigungen und Situationen, in denen Frauen sich bedroht fühlen. Wer das bestreitet, verschließt die Augen vor der Realität. Dass Frauen deshalb vorsichtiger sind, öffentliche Treffpunkte bevorzugen oder nicht jedem Fremden sofort vertrauen, halte ich für absolut nachvollziehbar.

Auf der anderen Seite gehört zur Gleichberechtigung für mich aber auch, Frauen nicht grundsätzlich als hilflose Opfer zu betrachten. Emanzipation bedeutet doch gerade, selbstbestimmt zu handeln, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und Risiken möglichst klug zu minimieren. Dazu gehören öffentliche Treffpunkte, Eigenanreise, klare Grenzen und notfalls auch die Konsequenz, ein Treffen abzubrechen und zu gehen.


Was mich allerdings zunehmend stört, ist die Tendenz, jede Schilderung automatisch zu glauben oder automatisch anzuzweifeln – je nachdem, ob sie von einer Frau oder einem Mann kommt.

Denn auch das gehört zur Realität: Es gibt nicht nur Täter und Opfer. Es gibt leider auch Menschen, die Anschuldigungen gezielt einsetzen, um anderen zu schaden, Druck auszuüben oder sich selbst moralische Vorteile zu verschaffen. Das ist keineswegs die Regel, aber es kommt vor. Deshalb halte ich es für gefährlich, pauschal einer Seite immer recht zu geben.

Für mich gilt deshalb ein einfacher Grundsatz: Vorwürfe sollten ernst genommen werden, aber niemand sollte allein aufgrund seines Geschlechts automatisch glaubwürdig oder automatisch unglaubwürdig sein.

Echte Gleichberechtigung bedeutet für mich, Frauen als mündige und starke Menschen zu betrachten – nicht als Wesen ohne Handlungsmöglichkeiten, aber auch nicht als Menschen, deren Aussagen grundsätzlich über jeden Zweifel erhaben sind.

Am Ende zählen Fakten, Verhalten und die konkrete Situation. Und zwar unabhängig davon, ob die betreffende Person ein Mann oder eine Frau ist.

„Regensburg“ (Pseudonym)

Ich finde, bei diesem Thema wird oft sehr schnell in Extremen gedacht. Entweder heißt es, die Betroffenen seien an gar nichts schuld und dürften auf keinen Fall hinterfragt werden, oder es wird ihnen die Verantwortung für das Verhalten anderer zugeschoben. Beides halte ich für falsch.

Ich habe eine Freundin, die leider mehrfach sehr schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht hat. Von respektlosem Verhalten über massive Grenzüberschreitungen bis hin zu Situationen, die man durchaus als Gewalt bezeichnen kann. Für mich steht außer Frage, dass die Verantwortung dafür immer bei den jeweiligen Männern liegt. Niemand hat das Recht, andere Menschen zu bedrohen, zu verletzen oder zu bedrängen.

Trotzdem habe ich mich irgendwann gefragt, ob es vielleicht gemeinsame Muster gibt. Denn wenn ich ihre Partner und Bekanntschaften betrachte, fällt auf, dass sie sich häufig zu Männern hingezogen fühlt, die mit ihrem Leben kämpfen, psychische Probleme haben, ständig in Konflikte geraten oder generell eher chaotisch unterwegs sind. Gleichzeitig bewegt sie sich auch in einem Umfeld, in dem solche Biografien deutlich häufiger anzutreffen sind als im Durchschnitt.

Als Freundin habe ich ihr deshalb irgendwann die Frage gestellt, ob sie nicht einmal ihr eigenes Beuteschema hinterfragen sollte. Nicht weil sie an dem Verhalten dieser Männer schuld wäre, sondern weil man manchmal nur dann etwas verändern kann, wenn man auch die eigenen Muster erkennt.

Für mich hat das sogar etwas mit Emanzipation zu tun. Emanzipation bedeutet für mich nicht, Frauen als hilflose Opfer zu betrachten, die keinerlei Einfluss auf ihr eigenes Leben haben. Emanzipation bedeutet auch, selbstbestimmt zu handeln, Verantwortung für die eigenen Entscheidungen zu übernehmen und sich zu fragen, welche Menschen man in sein Leben lässt.

Natürlich kann man nie alle Risiken ausschließen. Natürlich gibt es auch nette, anständige Männer mit schwierigen Lebensgeschichten. Und selbstverständlich ist nicht jeder Mensch mit psychischen Problemen gewalttätig oder übergriffig.

Aber wenn sich bestimmte negative Erfahrungen über Jahre hinweg immer wiederholen, dann halte ich es für legitim, nicht nur auf die Täter zu schauen, sondern auch auf die eigenen Auswahlkriterien und Warnsignale.

Denn für mich können zwei Dinge gleichzeitig wahr sein:

Der Täter trägt die volle Verantwortung für sein Verhalten.

Und dennoch kann es sinnvoll sein, das eigene Beuteschema, das eigene Umfeld und die eigenen Entscheidungen kritisch zu reflektieren, um künftig bessere Erfahrungen zu machen.

Das eine schließt das andere nicht aus.

Ich habe z. B. gar kein spezielles Beuteschema. Männer, die beim Schreiben schon Ungeduld zeigen, nicht offen antworten, leichte Aggressionen zeigen oder über Dates mit anderen Frauen lästern, sind für mich eh schon raus. Bis jetzt hat nichts darauf hingewiesen, dass sie irgendwie nicht normal sein oder übergriffig werden könnten. Das Ziel von denen ist erstmal überhaupt ein Date zu bekommen und da muss man sich von der besten Seite zeigen. Vielleicht denken sie, dass ein Date automatisch eine Zusage zu einem Verhältnis ist? Dass ein Kuss automatisch dazu gehört?

Nochmals zur Erinnerung: Dieses Thema wurde erstellt, um euch von meinen Erfahrungen zu berichten. Ich sehe mich weder als Opfer, noch muss ich etwas aufarbeiten. Es sollte nur zeigen, was alles passieren kann und dass man immer vorsichtig sein sollte, egal ob Frau oder Mann.
Es liegt mir fern, alle Männer als Täter zu sehen. Männer müssen ebenfalls aufpassen. Wenn auch auf andere Art und Weise.

Was uns in der heutigen Welt immer mehr fehlt ist Verständnis, Empathie, Geduld.
Wenn man vorsichtig sein möchte, erntet man Spott und Unverständnis.
Passiert aber dann wirklich was Schlimmes, fragt man sich, warum diese Person so leichtsinnig war.

Ich persönlich bin lieber zu vorsichtig als zu leichtsinnig. Ich habe meine Lektionen im Leben gelernt, anderen steht es vielleicht noch bevor.
Passt auf euch auf.

@Birne Helene
Sign.
Zumal jede(r) ein "Beuteschema" aufgrund seiner Biographie hat. Da "spiegeln" sich Lebenserfahrungen, sogar frühe familiäre Prägungen.

Das fängt an beim Thema "eigene Grenzen spüren ", sich deutlich abgrenzen können,
dem ( erzogenen / erlernten) Frauen/ Männerbild an und
geht bis zum Selbstwertgefühl und Selbstbewußtsein.
Da kommen ganz viele Komponenten zusammen.

Ich war da oft mutiger und bin auch mal bis an meine Grenzen und Ängste gegangen. Aber ich habe immer auf meine Intuition und mein Baugegefühl gehört.
Allerdings bin ich groß und habe im Job über Jahrzehnte gelernt, mich "stark" darzustellen.....

@ Calypso 69
Dem Typ hätte ich sehr deutlich die Meinung gegeigt. ( ggf auch noch hinterher)
Da ist mein Mundwerk meist schneller, als ich bewußt drüber nachdenken kann. ( Auch nicht immer gut )
Aber das ist halt nicht bei jedem so.

„Glauchau“ (Pseudonym)

@Calypso69
So sehe ich das auch. Danke, dass Du Deine Erfahrungen mit uns teilst.
Jede/er sollte heutzutage (leider) vorsichtig sein.
Ich finde, bei solchen Themen ist die Männerwelt immer sehr still. Finde ein paar mehr Meinungen wären dazu ganz interessant.
Mein Gedanke dazu ist immer, warum tun Männer/Frauen das? Warum müssen andere mit leiden, werden verängstigt. Bei einem mir bekannten Fall konnte der Mann keine Scheidung akzeptieren. Ist völlig ausgerastet und hinterher in der Psychiatrie gelandet. Will sagen, warum wird sich nicht vorher Hilfe geholt?
Ich weiß das ist alles nicht so leicht zu beantworten aber es muss doch auch friedlich gehen. Die Frau ist doch kein Lustobjekt, wo man sich dran abreagieren kann.

Meine Gedanken sind kein Generalverdacht.

Danke Calypso69,

es braucht wirklich keine Rechtfertigung.
Du wirst so gehandelt haben, wie es für dich bewusst oder eben unbewusst, in der Situation "am sichersten" gewesen ist. Weil niemand in deiner Haut steckt oder eben in diesen besagten Situationen, kann das wirklich von aussen bewerten.


Achja und Männer, Männer dürf(t)en dann in einer womöglich ähnlichen Situation, dann doch ggf. ebenso einen solchen Übergriff stoppen.
Gar keine Frage, für mich persönlich.
Ich glaube auch nicht, dass das hier großartig das Thema gewesen wäre.

Es geht hier nämlich nicht um Profilierungsneurosen, das haben die Mehrheit der Frauen und Männer denke ich weitesgehend erkannt. Somit braucht es meiner Ansicht nach, weder der ein oder die andere, die auf Partnerschaftssuche ist/ sind, das gegengezeichnet zu bekommen.
Weder noch eine ausführliche, mit Quellenachweis ausstafierte Belehrungsmanie zu Verteidigungsstrategien.
Mündige Menschen wissen das selbst!


Allen Frauen vermitteln zu wollen, sie könnten doch was tun ist ein sooo wahnsinnig toller Vorschlag, den allenfalls ein Bruchteil umsetzt(en) wird.
Weil das von ihrer Individualität ganz einfach abhängt und von dem Szenario in dem sie sich befinden.
Zu schauen was in ihrer Historie entsprechend gelaufen ist, dass sie "dauerhaft" Handlungsunfähig ist, ist höchstens ein Teil des Problems. Denn wenn es so einfach wäre, gäbe es eben nicht nur hier, sondern global gesehen, nicht immer wiederkehrende Übergriffe auf Frauen.

@Calypso69:

Eine Rechtfertigung ist absolut nicht notwendig. Dein Eingangsposting war gut zu verstehen und hat offenbar einen Nerv getroffen.

Es ist traurige Realität, dass zunächst immer die Frauen belehrt werden, wie sie sich verhalten sollen/müssen, damit ihnen nichts passiert. Entweder ist eine Frau angeblich zu vorsichtig oder zu leichtsinnig. Eine Frau kann es selten bis nie richtig machen.

Übergriffiges Verhalten muss einfach viel öfter als solches benannt werden. Auch und v.a. von Männern.

"Dieses Muster findet man häufiger bei Männern aus südlichen und östlichen Ländern, weil sie anders sozialisiert wurden, Ehre, Stolz etc.
Dazu hab ich natürlich keine Statistiken."

Dazu hast du keine Statistiken und wirfst diese Aussage trotzdem einfach mal so in den Raum. Nicht dass mich das bei dir wundern würde.
Genau mein Humor in einem Land, in dem Vergewaltigung in der Ehe erst seit 1997 strafbar ist.


Straftaten gegen Frauen und Mädchen sind ein grundsätzliches Problem. Hier die entsprechende Pressemitteilung des u.a. BMI: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2025/11/StraftatengegenFrauen2024.html