Liebe Birne Helene
Das wäre dann die ausführliche Variante. 😄Aber das hätte dann schon orwellsche Züge.
Ja Sarahlina natürlich braucht es das nicht, Ironie zwischen den Zeilen 😄kommt vor, aber so manches deutet schon in die Richtung.
@your next lover: was genau an dem Gesagten deutet denn in diese Richtung? Weil man nicht angegrabscht werden möchte ? du musst schon etwas deutlicher werden.
@Sarahlina
Anstand ist mein zweiter Vorname.😇
Ich geb mal Beispiele von Treffen. Mit einer Frau traf ich mich und merkte auch anhand ihrer Körpersprache dass sie distanzierter war, also Handschlag, Küsschen links, Küsschen rechts, bevor wir ins Café gingen.
Ein anderes Mal hatte ich immer wieder längere Blickkontakte mit einer Frau, die von ihr ausgingen. Am Tisch streichte sie sich immer wieder durch ihre Haare. Und als wir spazieren gingen haben wir uns geküsst, 5min am Stück, leidenschaftlich mit Zunge, sie war 1,85m, Küssen im
Stehen hat super funktioniert. 😄
Lange Rede, kurzer Sinn ich merke ja das Interesse auf der anderen Seite und ich hab ein feines Gespür dafür.
Vor dem ersten Date folgt dann die digitale Risikoanalyse
Konsequent wäre das, wenn man virtuell ohnehin schon auf die digitale Erstellung und Glättung von Beiträgen setzt und sich wohl nur so auf der sicheren Seite fühlt. Ja, dann wäre das wohl der nächste Schritt.
Das setzt allerdings voraus, dass man sich überhaupt mal real und ohne KI vor die eigenen Worte geschaltet mal mit jemandem trifft.
„Regensburg“ (Pseudonym)
Liebe Sarahlina,
eine ernst gemeinte Frage: Was verstehst Du konkret unter „Angegrapscht werden“?
Ich kann da nur für mich sprechen, aber ich habe beim Dating immer bestimmte Dinge für selbstverständlich gehalten. Wenn mir die Ausstrahlung meines Gegenübers sympathisch war, gab es vielleicht eine Umarmung zur Begrüßung. Wenn nicht, wurde die Hand ausgestreckt und gut war.
Zum ersten Date bin ich grundsätzlich mit dem eigenen Auto gefahren, wir haben uns an einem öffentlichen Ort getroffen und beim Essen saß ich meinem Gegenüber gegenüber. Und wenn mir jemand unsympathisch vorkam, habe ich automatisch eine gewisse Distanz gehalten – mehr als eine Armlänge Abstand war da meist schon von selbst gegeben.
Deshalb frage ich mich manchmal, wie solche Situationen überhaupt entstanden sind.
Bitte nicht falsch verstehen: Wenn jemand Grenzen überschreitet, ist das selbstverständlich sein Fehler und nicht Deiner.
Aber ich habe mich immer so verhalten, dass die Gelegenheit dafür möglichst gar nicht erst entstanden ist.
Für mich war das nie eine Schuldfrage, sondern einfach gesunder Menschenverstand. Deshalb würde mich tatsächlich interessieren, wie die von Dir beschriebenen Situationen konkret entstanden sind. Vielleicht reden wir hier nämlich über völlig unterschiedliche Dinge.
@birne helene: Angrabschen beinhaltet für mich einenkörperlichen Übergriff. Ich rede nicht davon,dass man mir die hand hinhält ,sondern das man ungefragt angefasst wird. egal wo.
Wie kommt man nur darauf,dass Hände schütteln angrabschen sein könnte?
Ich habe in meinem Leben eine Menge Männer erlebt,die dachten mich ungefragt anfassen zu dpürfen (egal wo) sogar in der eigenen familie. Ich bin da also sehr vorsichtig. Ich mag keine Berührungen ohne meiner Zustimmung.
In Zukunft gibt es wahrscheinlich ein Gesetz bei dem man vor realen Treffen eine Absichtserklärung inklusive Fragenkatalog unterschreiben muss ... so eine Art Nichtangriffspakt. 🤔
Das wird heute doch schon von sehr vielen Männern (Nein natürlich zum Glück nicht von allen - bevor die Männerbeauftragten gleich Schnappatmung bekommen) praktiziert.
(Klar ohne unterschreiben und ganz bestimmt nicht mit der Absicht eines Nichtangriffspaktes, aber der Rest ist doch bereits Realität....leider)
Zitat Birne Helene:>> Bitte nicht falsch verstehen: Wenn jemand Grenzen überschreitet, ist das selbstverständlich sein Fehler und nicht Deiner.<< Zitat Ende
Das sehe ich genauso!
Zitat Birne Helene:>>Aber ich habe mich immer so verhalten, dass die Gelegenheit dafür möglichst gar nicht erst entstanden ist.<< Zitat Ende
Klingt so, als sei man doch selbst schuld, wenn das Gegenüber beim Date übergriffig wird...weil man sein Verhalten nicht im Griff hat?..... Wow!!!
@Sarahlina
Ungefragt anfassen hätte ich mich früher wie heute nie getraut. Man steht sich gegenüber ... lächelt sie oder nicht, ist es ein gezwungen wirkendes Lächeln, das sind Dynamiken, die nicht verallgemeinert werden können, sich aus der Situation heraus aber ergeben.
Immer dieses perfide:
Bitte nicht falsch verstehen
... an Stellen die eigentlich GENAU SO gemeint sind und nur schwer anders als ein 'Selbst Schuld wenn dich jemand angrapscht' und 'ein Handschlag ist kein Übergriff' zu verstehen sind. Als hätte jemand Letzteres hier behauptet. 🤢
Das ist schon sehr abstoßend, BH.
@your next lover: es war aber von angrabschen die rede. Nicht von irgednwelchen Dynamiken ,die entstehen können
@Sarahlina
Ich schrieb ja dass ich nie ungefragt eine Frau angefasst oder gar angegrapscht habe. Ebenso wurde ich nie unsittlich berührt.
„Regensburg“ (Pseudonym)
Liebe Sarahlina, liebe Herbsthexe,
vielleicht lest Ihr meinen letzten Beitrag noch einmal in Ruhe durch, denn ich glaube, wir reden ein wenig aneinander vorbei.
Ich habe doch ausdrücklich geschrieben, dass ich mich beim Dating immer so verhalten habe, dass solche Situationen möglichst gar nicht erst entstehen konnten. Genau deshalb habe ich gefragt, wie es bei Euch konkret zu den geschilderten Erlebnissen gekommen ist.
Wenn ich mich an einem öffentlichen Ort treffe, selbst anreise, meinem Gegenüber gegenübersitze und bei einem unguten Gefühl bewusst Abstand halte, dann schaffe ich für mich einen Rahmen, in dem ich mich sicher fühle. Das bedeutet nicht, dass andere Menschen sich immer korrekt verhalten. Aber es bedeutet, dass ich versuche, Risiken möglichst klein zu halten.
Bitte versteht das nicht als Schuldzuweisung. Mir geht es wirklich darum, Eure Erfahrungen besser zu verstehen, weil ich solche Situationen selbst nie erlebt habe.
Für mich gehört dazu aber auch die Frage, ob man im Nachhinein über das eigene Handeln nachdenkt. Nicht weil man für das Fehlverhalten anderer verantwortlich wäre, sondern weil wir alle aus Erfahrungen lernen können.
Wenn mein Bauchgefühl sich meldet, wenn mir jemand unangenehm wird oder wenn ich erste Warnzeichen wahrnehme, dann ziehe ich mich zurück. Das habe ich über die Jahre gelernt und genau das meine ich mit persönlicher Weiterentwicklung.
Vielleicht liegt genau dort unser Unterschied. Für mich schließen sich Mitgefühl und Selbstreflexion nicht aus. Ich kann Verständnis für die Erfahrungen anderer haben und trotzdem die Frage stellen, ob man beim nächsten Mal etwas anders machen würde.
Und ehrlich gesagt wundert es mich manchmal, dass allein diese Frage inzwischen so oft als Angriff verstanden wird.
Dabei ist es doch etwas, das wir alle im Leben ständig tun: Erfahrungen machen, daraus lernen und unseren eigenen Umgang mit Situationen weiterentwickeln.
Liebe Birne Helene!
Schon erstaunlich immer wieder,dass man als opfer von Übergriffen gefragt wird,was man dazu beigetragen hat.
In meinem Fall : nichts. Keine Signale Abstand und trotzdem wurde ungefragt angegrabscht.
Aber allein,dass man hier sich wieder hinterfragen muss finde ich widerlich. Wer frägt denn den täter? Hinterfragt der sich denn auch?
In meinem Fall sogar die eigene Familie wo man ein vertrauensverhältnis ausgenutzt hat. oder es zumindest versucht hat. Was genau hätte ich da denn falsch gemacht? und nien ich habe niemand aufgefordert mich anfassen zu dürfen. ich habe mich keinerlei situationen ausgesetzt ,wo es gefärhlich sein könnte. Es war ganz einfach : Der/die Töter waren übergriffig. Weil sie es wollten.So simpel ist das.
„Regensburg“ (Pseudonym)
Liebe Sarahlina,
vielleicht reden wir tatsächlich ein wenig aneinander vorbei.
Ich habe Dich das alles nicht gefragt, weil ich den Täter in Schutz nehmen möchte. Ganz im Gegenteil. Für mich steht völlig außer Frage, dass jeder Mensch für sein eigenes Verhalten verantwortlich ist. Ich frage deshalb nach, weil ich solche Erfahrungen selbst nie gemacht habe und sie deshalb verstehen möchte.
Den Täter können wir hier nicht fragen. Wir können nicht klären, was er gedacht hat, warum er so gehandelt hat oder ob er sein Verhalten selbst als übergriffig wahrgenommen hat. Vermutlich hat er sich darüber nicht besonders viele Gedanken gemacht, sonst wäre es wahrscheinlich gar nicht erst dazu gekommen.
Deshalb interessiert mich die andere Seite der Situation. Wenn Du vorsichtig warst, Abstand gehalten hast, auf Dein Bauchgefühl gehört hast und trotzdem so etwas passiert ist – wie genau ist es dann dazu gekommen - aber das gehört sicher nicht ins Forum? Das ist wirklich keine Fangfrage und keine Schuldzuweisung. Ich versuche nur nachzuvollziehen, was passiert ist, weil ich es aus meiner eigenen Erfahrung nicht kenne. Vielleicht liegt unser Unterschied darin, dass ich immer versucht habe, auf die Dinge zu schauen, die ich selbst beeinflussen kann. Nicht weil ich für das Verhalten anderer verantwortlich wäre, sondern weil ich auf mein eigenes Handeln nun einmal mehr Einfluss habe als auf das eines fremden Menschen.
Deshalb denke ich auch, dass beides gleichzeitig wahr sein kann:
Der Täter hat sich falsch verhalten. Und trotzdem darf man sich fragen, ob es Dinge gibt, die man selbst beim nächsten Mal anders machen würde.
Für mich schließt sich das nicht aus. Vielleicht fällt es mir deshalb schwer, wenn jede Frage nach den Umständen sofort als Täterverteidigung verstanden wird. Denn genau das ist nicht meine Absicht.
Ich möchte verstehen, nicht verurteilen.
Und ich glaube, dass wir nur dann wirklich etwas aus Erfahrungen lernen können, wenn wir bereit sind, über alle Aspekte einer Situation zu sprechen – auch über die, die uns selbst betreffen.
Wenn man mal ein paar Tage nicht online war, ist es so gut wie nicht mehr möglich, diesen Thread nachzulesen. So weiß ich auch nicht, ob Calypso mir geantwortet hat oder nicht...egal...es geht ja sowieso nicht mehr um die ursprüngliche Sache...
Auch ich bin schon seit 1999 im Internet unterwegs. Die ersten Jahre in einem bayerischen Chat...das war sehr lustig. Hab mir mit den Jahren auch die eine oder andere Seite angesehen. Wie lange ich bei rubensfan bin, weiß ich nicht mehr so genau...auf jeden Fall schon bevor es das Forum gab.
In all den Jahren wurde ich ein einziges Mal von einem Scammer angeschrieben, das war nach dem dritten Satz klar. Ich habe ihn bei Björn gemeldet, er hat ihn gelöscht und die Sache war erledigt. Ansonsten kann ich sagen, dass ich durch die Bank respektvoll angeschrieben werde. Selbst die 30jährigen, die mich anschreiben, weil ich ja so süß bin und sie mich kennenlernen möchten will ich nicht als respektlos oder übergriffig bezeichnen...es ist einfach für mich unpassend. Das teile ich mit und meistens ist es dann auch vorbei...falls nicht kann das Bübchen ja immer noch auf meine Igno-Liste nehmen.
Ein Date findet nur dann statt, wenn ich mir sicher bin, dass ich der Person vertrauen kann. Trotzdem verhalte ich mich so, wie es auch BirneHelene beschreibt. Es ist tatsächlich noch nie eine Situation entstanden, wie sie hier von einigen Frauen beschrieben werden. Es war halt immer irgendwas, was nicht passte.
Die letzten Tage habe ich darüber nachgedacht, woran es wohl liegen mag, dass manche Frauen genau diesen Typ Mann anziehen. Ich komme auf kein Ergebnis, bin aber heilfroh, dass ich sie nicht anziehe...oder vielleicht nicht mehr anziehe...denn als ich jung war, habe ich mich auch auf einen Falschen eingelassen...ist aber schon über 50 Jahre her und spielt heute keine Rolle mehr.
Vielleicht sollten wir mal einen Thread aufmachen, indem wir das bearbeiten und Möglichkeiten für besseren Selbstschutz aufzeigen...
@Birne Helene
ich verstehe dich mehr als du jetzt vielleicht denkst. Dein Anliegen der Ursache auf den Grund zu gehen ist nachvollziehbar. Aber nicht immer gibt es eine selbstgeschaffene Ursache, In meinem Fall nicht,außer Freundlichkeit iund Höflichkeit wäre eine.
Es gibt sie einfach die Menschen,die einfach alles als einladung zum übergriff auffassen.
Geht es denn wirklich um die Ursache? Nein, ich glaube nicht. Für mich geht es darum, Mechanismen zu schaffen, mit der Frau sich selbst schützen kann. Denn wir können ja nur bei uns selbst was ändern...das Gegenüber ist wie es ist...
„Regensburg“ (Pseudonym)
Liebe Sarahlina,
bitte verstehe auch diese Frage nicht als Vorwurf, sondern wirklich als Versuch, Deine Sichtweise zu verstehen.
Kann es sein, dass Du durch Deine Art, Freundlichkeit und Höflichkeit auszudrücken, Dich manchmal stärker in solche Situationen bringst, als ich es tun würde? Oder anders gefragt: Nimmst Du aus Höflichkeit oder Freundlichkeit Dinge hin, bei denen Du Dich eigentlich schon unwohl fühlst, setzt aber in diesem Moment keine klare Grenze?
Ich frage das deshalb, weil Menschen sehr unterschiedlich sind. Die eine Person beendet ein Gespräch sofort, sobald es ihr unangenehm wird. Die andere bleibt noch höflich, antwortet weiter, erklärt, diskutiert oder möchte ihr Gegenüber nicht verletzen.
Und manchmal frage ich mich, ob genau dort ein Teil des Unterschieds liegen könnte.
Nicht weil jemand für das Fehlverhalten eines anderen verantwortlich wäre. Das ist er nicht. Sondern weil wir Menschen eben unterschiedlich kommunizieren und unterschiedlich deutlich Grenzen setzen.
Deshalb ist das für mich wirklich nur eine Verständnisfrage, weil ich versuche nachzuvollziehen, wie solche Situationen entstehen können, während ich und offensichtlich auch andere selbst sie nie erlebt haben.
Vielleicht sollten wir mal einen Thread aufmachen, indem wir das bearbeiten und Möglichkeiten für besseren Selbstschutz aufzeigen...
Haben wir den hier nicht schon?
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Einen 30ig-jährigen Mann als 'Bübchen' zu bezeichnen ist auch nochmal ganz anders wild.
Ted Bundy hatte in dem Alter schon 30 Frauen ermordet, Jesus wunderheilte Kranke und begann zu lehren. Und das Bübchen Jimi Hendrix war in dem Alter schon drei Jahre tot und war in die Rockgeschichte eingegangen.
Vielleicht sollten wir mal aufhören Männer wie schwererziehbare Buben zu sehen und als die erwachsenen Menschen beurteilen, die sie sind. Dann klappt es mit DEREN Selbstverantwortung vielleicht auch besser, und wir können aufhören immer nur an die Selbstverantwortung der Frauen appellieren zu 'müssen'.
Birne Helene, würdest du ein Vergewaltigungsopfer auch so penetrant immer wieder ausfragen und mutmaßen, was es denn getan hat, damit es in so eine Situation gekommen ist, ob es vielleicht zu höflich war, nicht "die Armlänge Abstand" gehalten hat ect.?
Zwischen den Zeilen schwingt schon sehr deutlich mit, dass dem Opfer die Mitschuld gegeben wird, dass das Opfer ja IRGENDETWAS getan, außer Acht gelassen, nicht richtig interpretiert, nicht schnell genug, nicht gut genug getan hat.
Das ist sehr unangenehm und ich frage mich auch, wozu du das überhaupt so dringend wissen und aufdröseln willst wenn du dir so sicher bist, selbst niemals in so eine Situation geraten zu können.
Denn wir können ja nur bei uns selbst was ändern...das Gegenüber ist wie es ist...
Weil die Welt (und die Plattform, und das Forum) nur aus Frauen besteht?
Deshalb raten hier Frauen anderen Frauen was sie ändern müssen?
Obwohl wir nur uns selbst ändern können und das Gegenüber (auch das weibliche) eben ist wie es ist.
Geht es denn wirklich um die Ursache? Nein, ich glaube nicht.
Geht man bei einer Krankheit nicht auch an die Ursache, statt immer nur das Symptom zu mildern?
Ich glaube schon.
Und eine Gesellschaft in der 9 von 10 Frauen schon sexuelle Belästigung erlebt haben, ist vielleicht einfach grundsätzlich nicht ganz gesund, oder?
Ist es da wirklich nicht sinnvoll an die Ursachen zu gehen?
Oder, wenn man wirklich radikal nur sich selbst im Blick haben will, dann keinem Handlungsratschläge zur Verhaltensänderung zu geben ?
Männern nicht, aber Frauen halt auch nicht?
Ich kann nur jeder Frau davon abraten, hier in diesem Forum allzu persönliche Erlebnisse/Dinge von sich preiszugeben. Mögen die Nachfragen auch noch so penetrant und vermeintlich "nett" gemeint sein.
Dass dieses Forum vieles, aber kein geschützter Raum ist, in dem man allzu Persönliches von sich preisgeben sollte, ist mit diesem Thread mal wieder mehr als offensichtlich geworden.
Herzlichen Glückwunsch an alle Frauen,denen noch nie sowas passiert ist. Ihr habt einfach Glück gehabt. Warum hier manche Frauen aber vehement betonen müssen, dass ihnen sowas noch nie widerfahren ist, erschließt sich mir nicht. Ich empfinde es als Hohn gegenüber den Frauen, die sich hier in diesem Thread verletzlich gemacht haben, indem sie persönliche Erfahrungen/Erlebnisse geschildert haben.
@Birne helene
Nein,da liegst du falsch mit deiner Vermutung.
ich mag hier nicht darüber sprechen in aller Öffentlichkeit was mir widerfahren ist und nein es war nicht mein Vershculden.
Es gibt aber anscheinedn Schlüsselreize,die manche Männer anscheinend als Einladung zum Anfassen bringen. und da ist es dann egal,wo man geht steht ,sitzt oder wie man lächelt etc etc
@ Danke,Apfel ich sehe das ähnlich. Mich haben diese Anfragen so getriggert,dass ich ne Runde heulen war vorhin.
wenn ich das alles so lese,vergeht einem ja schon fast die Lust aufs Daten
ich denke,wenn man sich nomal verhält sollte alles normal verlaufen-einfach genauer lesen und hören,wie euer gegenüber tickt und im Zweifel einfach nicht hingehen oder zügig gehen