
„Schloß Holte-Stukenbrock“ (Pseudonym)
Kennt ihr das…. Ihr müsst Entscheidungen treffen, seid aber irgendwie nicht in der Lage?
Nehm diesen, oder jenen oder doch einen ganz Anderen?
Egal, ob es jetzt um Jobs geht, Partner oder Kleidungsstücke….
Was tut ihr da?
Was hilft euch, irgendwie zu einer Entscheidung zukommen?
Gibt es bestimmte Tricks oder Kniffe, die ihr anwendet?
Ich stehe vor einer Entscheidung und logisch gibt es keine Tendenz in irgend eine Richtung und mein Bauch.. Auf den wollt ich eigentlich hören, Aber der ist still…

Ich mache dann Listen, pro und contra. Dann geht mir beim Schreiben auch meistens auf, in welche Richtung ich eigentlich will, weil ich mich noch mehr mit der Sachlage auseinandersetze. (Allerdings ist auch das kein Garant für die richtige Entscheidung, jedenfalls bei Partnerschaften....)
Mir hat mal ein Vorgesetzter gesagt, daß Spontanentscheidungen sich zu 95 % als richtig erweisen, die letzten 5 % könne man getrost vernachlässigen. Das beschleunigt manches ungemein. :-)

„Hanau“ (Pseudonym)
Manchmal hilft auch, die Folgen einer Falschentscheidung gegeneinander abzuwägen, und meist ist es, wie PeppermintPatty schreibt: Der erste Eindruck aus dem Bauch heraus ist meist auch die richtige Lösung.

„Falkensee“ (Pseudonym)
Dem kann ich mich nur anschließen.

Geht es denn um was Privates, oder eher beruflich?

„Mössingen“ (Pseudonym)
kann man doch so pauschal gar nicht beantworten
wenn ich mich für das falsche Kleidungsstück entscheide, tausche ich um.
Wenn ich mich für den falschen Job entscheide dann kann ich den nicht einfach so umtauschen, da muss ich halt die Pro und Contras abwägen

Der Meinung bin ich ebenfalls....
daher auch meine Frage. Pauschal einen Entscheidungstipp geben ist fast unmöglich.

„Ostallgäu“ (Pseudonym)
Ich muss mir irgendwann mal einen 8-Ball kaufen..
Bauchgefühl, manchmal der Verstand und der Kopf und in den meisten Dingen sind es die besten Freundinnen die mir helfen.

Also mir hilft immer das ganze mit einer guten Freundin oder meiner Mutter zu bequatschen....und zwar nicht immer unbedingt die darauffolgenden Ratschläge - sondern oft einfach nur das meine Gedanken laut für jemand Anderen zu formulieren. Das macht dann oft auch vieles für mich klarer.

„Rhön“ (Pseudonym)
ich warte immer so lange, bis mir mein hohler bauch was sagt. kann zwar zwei, drei tage dauern, aber irgendwann kommt dann schon mal eine eingebung.
prima ist in solchen fällen von akuter unentschlossenheit auch die alte weisheit, erstmal eine nacht drüber zu schlafen. ich hab festgestellt, dass vieles, was erst mal ganz furchtbar aussieht, irgendwann seinen schrecken verliert und man dann ganz locker drüber weggehen kann.

Ich höre normalerweise auf meine Intuition ("Bauchgefühl"), damit fahre ich seit Jahren am besten. Allerdings rate ich vielen Leuten, die mich nach Entscheidungen fragen zu einer Pro-und-Contra-Liste, das hilft den meisten.

„Steinhagen“ (Pseudonym)
ehrlich ich reden mit ganz vielen für mich wichtige leute darüber. alle haben andere meinungen und ansichten. mit diesen daten verkrümel ich mich und denke nach spiel die szenarien durch und finde das was für mich passt. den die entscheidung ob richtig oder falsch muß ich auch tragen können.
man stößt so anderen vielleicht vor den kopf, aber wenn man das bauch gefühl und das logische denken dazu kommt hat man kopfschmerzen und für siche einne annehmbaren kompromiss.den mein kopf und mein bauch sind nicht immer der selben meinung.

„Merzig-Wadern“ (Pseudonym)
Ich entscheide so, wie ich mich im Moment fühle, meistens aus den ersten Sekunden aus dem Bauch heraus.
Manche wichtige Themen lasse ich mir dennoch eine Nacht lang länger durch den Kopf gehen und wäge ab.

„Tirol“ (Pseudonym)
Ich mach das so wie single. Und hoffe immer das ich nicht so viele Möglichkeiten habe. Je mehr um so schwerer kann ich mich entscheiden.

„Ruhrgebiet“ (Pseudonym)
Ich habe gelernt, einen ersten Impuls vorüber gehen zu lassen, und eine Nacht darüber zu schlafen. Das geht natürlich nur, wenn man die Zeit hat. So wie ich Fubi verstanden habe geht es ihr nicht ums falsche Kleidungsstück und sie hat Zeit für die Entscheidungsfindung.Auch reden mit guten Freunden hilft, da man dort Aspekte kennen lernt, die man selbst nicht hatte.Zuviel dieser Vorgehensweise kann sich aber auch ins Gegenteil wenden und man ist ratloser als vorher.

„Ruhrgebiet“ (Pseudonym)
....und Ratlosigkeit kann sogar mir passieren...wie gerade zur Zeit ..

„Schloß Holte-Stukenbrock“ (Pseudonym)
Ich danke euch füreuere Hilfe.
Viele der Tips kenne ich und hätte sie selbst auch so weiter gegeben aber es gab auch für mich Neue.
Ich werd´s jetzt einfach noch mal versuchen.
Nochmals dankeschön :o)