
„Weiden in der Oberpfalz“ (Pseudonym)
Zum Thema zurück.
Nein @Miss Jenny
Ich verstehe deine Einwände anscheinend nicht.
Sie erschließen sich mir nicht in deiner Aussage bezogen auf meine Äußerungen.
Ich "bewerte" da wohl schlicht etwas anders.

„Rietberg“ (Pseudonym)
@dagmar
"Ich werde es nie verstehen, warum sich hier Leute in einem Thread beteiligen, der sie nervt.
Es muß doch keiner etwas dazu sagen."
Und wenn sich Männer in einem Thread darüber auslassen würden, dass Frauen dumme schwache Blondchen sind, denen heutzutage die Weiblichkeit fehlt, würdest du es gutheißen, wenn andere User/innen diesem Mist freien Lauf lassen?

„Weiden in der Oberpfalz“ (Pseudonym)
@Optimistin
Danke. Genau darum ging und geht es in diesem Thrwad eigentlich.
Die persönliche Definition von "Frau sein".
Wer dazu nichts mitteilen will, suche sich bitte ein anders Thema für den Abend aus.
Danke.
Sorry. So schnell komme ich hier oft garnicht hinterher mit lesen und vor allem schreiben. Ich tippe ich im 10 Finger System auf dem Handy.

„Weiden in der Oberpfalz“ (Pseudonym)
@Woody
Ich teile diese Meinung nicht, daß Frauen "schwache Blondchen" für Männer sein müssen.
Ich wundere mich ja eher, daß diese Klischees bei vielen Frauen anscheinend immer noch im Kopf sind.
Obwohl es nicht mehr sein müßte...
Aber auch dir steht nicht zu, andere wegen dieser Meinung abzuwerten.
Zumindest nicht in meinem Thread.
Wenn das dein gängiger Diskussionsstil ist, bitte ich es hier zu lassen.
Sollte es weiterhin vorkommen, werde ich dich und auch andere User, die so agieren hier löschen.
Ich tue dies ungerne, aber ihr will mir nicht meinen Thread schrotten lassen.
Es gibt genügend andere Themen im Forum, wo jeder schreiben kann.
Hier will ich es nicht.
Und das diskutiere ich auch nicht.

„Schramberg“ (Pseudonym)
Ich teile diese Meinung nicht, daß Frauen "schwache Blondchen" für Männer sein müssen.
(...)
Aber auch dir steht nicht zu, andere wegen dieser Meinung abzuwerten.
Zumindest nicht in meinem Thread.
Dagmar, diese Meinung wurde im Thread gar nicht geäußert, kann also auch von niemanden abgewertet werden.
Es geht ja wohl eher um die sehr heftige Abwertung von Männern, die ich übrigens auch sehr daneben finde und nicht sonderlich lustig.
Zweierlei Maß.

„Nordenham“ (Pseudonym)
@Woody "
"Da hat dir deine Lesekompetenz mal wieder einen Streich gespielt. "
Oder dir deine?
"Damit gedroht, meine Premiummitgliedschaft zu kündigen, habe ich noch nie."
Kurze Erinnerung an: "Denn für mich als User ergibt sich daraus vielleicht auch die Entscheidung, ob ich weiterhin auf einer Seite aktiv bleiben will und ob ich diese auch durch die Premiumnutzung finanziell unterstütze. Aus meiner Sicht, befördere ich also durch Löschungen also den Rückzug des Forenbetreibers aus seiner Verantwortung, zu entscheiden, wer diese Plattform als Bühne nutzen darf und wer nicht." [Politikthread 3.1, 28.05.2020, 17:30]
"Aber als jemand, der gern gegen alte Leute (alle starrsinnig), Afrikaner (denen liegt Korruption im Blut), Arbeitslose (sind faul) und Männer (s. Thread) hetzt, kann ich natürlich navollziehen, dass dir Engagement gegen Rechts wie Kotze vorkommt. "
Woody, du lügst wie gedruckt. Das unten ist keine Männerhetze und die anderen Aussagen sind so auch nicht von mir. Das ist üble Nachrede. Männer sind toll, aber eben längst nicht jeder.

„Rietberg“ (Pseudonym)
@dagmar
"Sollte es weiterhin vorkommen, werde ich dich und auch andere User, die so agieren hier löschen."
Kannst du natürlich machen. Aber eine Frage solltest du dir vorher noch stellen. Warum gilt dies in deinem Frauen-Thread nicht für Elizas genüsslichen Klischeekommentar über Männer?
Weil die Respektlosigkeit in Humor gekleidet war? Weil die Klischees nicht direkt an User/innen gerichtet waren? Weil dies ein Frauen-Thread ist?
Und keine Sorge, ich habe kein Bedürfnis an Diskussionen wie diesen teilzunehmen.

„Rietberg“ (Pseudonym)
@Eliza Day
"Woody, du lügst wie gedruckt. Das unten ist keine Männerhetze und die anderen Aussagen sind so auch nicht von mir. Das ist üble Nachrede. Männer sind toll, aber eben längst nicht jeder und das darf man sagen."
Ich denke, ich tue dagmar keinen Gefallen, solche Diskussionen hier mit dir zu führen und entsprechende Kommentare von dir herauszusuchen. Erfreue dich an der Narrenfreiheit, die du hier genießt.

„Nordenham“ (Pseudonym)
@Woody Den Scheiß habe ich gemeldet. Grenze überschritten.

„St. Wendel“ (Pseudonym)
"Es geht doch darum wie ich mich fühle, was kann daran falsch sein oder jemanden anwiedern? Keine sagt hier so muss Frau sein oder so ist Frau."
Also, eigentlich schon. Denn in dem Moment, in dem eingeteilt wird in männliche und weibliche Eigenschaften, Fähigkeiten oder Verhaltensweisen und nicht einfach individuelle, in diesem Moment hat das auch für alle anderen Frauen und Männer eine Bedeutung. Denn die Zuordnung weiblich/männlich bedeutet natürlich auch den Umkehrschluß. Und das ist schon alleine in diesem Thread immer wieder zu lesen, da stehen dann Dinge wie vielleicht bin ich ja ein Neutrum oder ich bin keine Frau, ich sehe nur so aus usw. Warum um alles in der Welt? Fühlt man sich transsexuell oder auch geschlechtslos, dann ist das natürlich eine ganz eigene Sache, aber darum ging es ja nicht, sondern um: ich erfülle nicht (alle) weiblichen Klischees, also bin ich wohl keine Frau, sondern sehe nur so aus oder bin wohl ein Neutrum oder ähnliches. Ja, das hat auf mich auch eine Wirkung - durch das gesellschaftliche Bild, was das vermittelt.
Völlig egal, ob es wie hier alles (und noch viel mehr) im Thread genannte "weibliche Eigenschaften" wie Zurückhaltung, "weich" sein oder oder ... das hat AUCH für mich Bedeutung, denn es heißt im Umkehrschluß, wenn ich nicht zurückhaltend bin, dann bin ich nicht weiblich.
dagmar, deine Frage an mich wurde schon beantwortet, ich schließe mich an, weil wir Individuen sind, aber Rückfrage an dich, wenn es hormonell bedingt wäre und ICH habe eben keinen erhöhten Testosteronspiegel, an was liegt es dann bei mir?

„Grimma“ (Pseudonym)
Kopfschüttel.... meine schmunzelnde Mutmaßung ( ich meine ich setzte da ein Smilie hinter) ob ich ein Neutrum ist sicher kein Schuh den sich jetzt eine andere Frau anziehen wird sondern das hat nur mit mir zu tun. Tatsächlich ist es so das es mich in keinster Weise beunruhigt das ich für mich keine wirkliche Definition als Frau habe . Trotzdem finde ich es spannend sich damit auseinander zu setzen und auch zu lesen wie es andere für sich definieren oder eben auch nicht. Denn es gibt ja durchaus noch mehr die das eher so sehen wie ich. Es gibt hier kein falsch oder richtig. Ich kann Trudys Betroffenheit die aus ihrem Post spricht sehr gut verstehen denn sie wünscht sich einfach nur Toleranz für Ihre Sichtweise

„Weiden in der Oberpfalz“ (Pseudonym)
@Donna plus
Ich finde es auch verwunderlich bzw eigentlich eher bedauerlich, daß sich eine Frau als Neutrum empfindet, weil sie subjektiv das Gefühl hat, nicht in die gängigen Klischees zu passen.
Ich finde es schlimm, daß Frauen noch so von sich denken bzw keine andere Bewertungen ihrer Selbst ihnen dazu in den Kopf kommt. Das bedauere ich sehr
Aber ich lese da nun nicht einen "Angriff" auf andere Frauen oder dich heraus.
Der Gedanke erschließt sich mir nicht.
Da kann ich dir nicht folgen, wenn du dich da persönlich "angegriffen" fühlen solltest.
Letztlich zeigt es sich für mich nur sehr deutlich, wie wichtig so eine Frage ist "wie definiere ich mich im Frau sein..."
Denn die Diskussion hier zeigt mir, daß das Thema anscheinend sehr polarisiert.
Da kommen persönliche Empfindungen, das eigene Selbstwertgefühl und gesellschaftspolitische Ebenen anscheinend sehr schnell zusammen.
Und ich will hier auch nicht in gut und falsch bewerten.
Denn da ist das persönliche Empfinden wohl sehr verschieden.

„Weiden in der Oberpfalz“ (Pseudonym)
@Woody
Zu @Elizas Beitrag von gestern 23.11Uhr habe ich heute morgen um 10.14 h etwas zu gesagt und auch kritisch angemerkt.
Allerdings werde ich nun nicht dauerhaft online hier sein und postwendend auf alles antworten /können, da ich auch als Threadersteller nicht gewillt bin hier bei RF 24/7 online zu sein.

„Rietberg“ (Pseudonym)
@Eliza Day
Viel Glück!
Weitere Diskussionen hier:
https://www.rubensfan.de/forum/smalltalk/off-topic...-hier-koennt-ihr-id-14505?page=last#1412376

„Rietberg“ (Pseudonym)
@dagmar
"Zu @Elizas Beitrag von gestern 23.11Uhr habe ich heute morgen um 10.14 h etwas zu gesagt und auch kritisch angemerkt."
Stimmt, hatte ich übersehen. Dann sorry für meine Kritik, die ich hiermit zurückziehe.

„Grimma“ (Pseudonym)
Dagmar...also du musst das in meinem Fall nicht bedauerlich finden... meine Aussage "vielleicht bin ich ein Neutrum". Das bezog sich - wenn man es im Kontext liest - einfach darauf das ich mich eher geschlechtsneutral als Mensch wahrnehme. Dazu könnte ich viel sagen... wenn das Thema hieße... Persönliche Definition von " Mensch sein" ... da könnte ich viel viel schreiben ( so viel Zeit hab ich gar nicht :-D ) Warum also sollte es bedauerlich sein? Es ist eine Momentaufnahme und wer weiß wenn man mich das in 5 Jahren fragt - vielleicht hab ich dann eine Idee ... oder zwei ... oder drei ;-)

„Weiden in der Oberpfalz“ (Pseudonym)
@Herbstlicht
Ich habe deine Aussage dich als Neutrum gerade zu fühlen auch so verstanden, so wie du es gerade nochmal geschrieben hast.
Aber andere haben es wohl anders gewertet. Oder allgemeiner bedauerlich empfunden oder auf sich persönlich bezogen.
Nur wenn eine Frau sich selber nicht wertschätzen kann, weil sie subjektiv sich nicht in Schubladen wieder findet, dann finde ich bedauerlich für diese Frau.
Selbstwertgefühl aufbauen kann nie schaden.
Das ist für viele Menschen ein "Thema", denke ich.

„Nordenham“ (Pseudonym)
@dagmar Es kommt ja auch darauf an, ob einem die Schublade wichtig ist. Das Leben ist einfacher, wenn man in eine passt, aber es ist für das persönliche Wohl nicht unbedingt besser oder notwendig.

„Grimma“ (Pseudonym)
Ja ich wollte nur bekräftigen das es mir gut geht :-D niemand muss über mein Empfinden traurig sein, Bedauern empfinden oder sich gar aus unerfindlichen Gründen angegriffen fühlen. Das wollte ich nur nochmal festhalten.
Defacto ist es so das ich mich in meinem Leben noch nie mehr wertgeschätzt habe als zur Zeit.

„Grimma“ (Pseudonym)
Eliza .. das mit der Schublade ist gut :-)

„Weiden in der Oberpfalz“ (Pseudonym)
@Herbstlicht
Schön :-D
@Eliza
Das ist auch noch eine weitere Frage.
-Wer hat Schubladen definiert ?
Bzw welche gibt es eigentlich ?
Und ich denke auch, daß es mühselig ist, viel zu hinterfragen. Daher kann ich auch verstehen, wenn man/frau es sich gerne mal einfach(er) macht und sich in Schubladen "sicherer" fühlt.
Ich habe da auch nicht unbedingt Antworten auf alle diese Fragen.
Aber ich finde es spannend zumindest mal drüber nachzudenken und vllt sogar mal die Perspektive zu wechseln.
Ich finde Fragen schaden nicht
:-D

Interessant, dass man sich angegriffen fühlt, wenn ICH über MICH sage, dass ich keine Frau bin und nur so aussehe. Dass ich im nächsten Satz schreibe, durchaus ein Vollblut-Weib zu sein, wird irgendwie weniger beachtet. Warum auch immer.
Was detaiilierte Aufteilung in weiblich und männlich angeht, empfehle ich Vera Birlkenbihl und ihr Vortrag "Männer und Frauen"
Hier ca. ab 9:30 Minuten
https://www.youtube.com/watch?v=LS3LU2l9rpo

„Weilheim in Oberbayern“ (Pseudonym)
dagmar, Heute, 15:29:
"Ein Aspekt den @M. gestern eingebracht hat, finde ich noch wichtig...
...Den Aspekt hatte ich bei der Erstellung des Threads garnicht vorrangig im Kopf, gefällt mir aber."
Wann wie welche Wellen in welcher Form aufkommen ist dann nicht unbedingt abzusehen.
Dass aber welche kommen werden, da dies ja auch Thema des Threads ist, als auch eingangs erklärt wurde liegt dann in der Natur des Themas/der Teilnehmenden...
TARDIS Type 40 TT, Heute, 00:25:
"... dieser Thread braucht dringend einen Bruderthread ...
Nein !!! Ich befinde mich angesichts dieses Threads bereits in gefährlicher Nähe eines Anfalls von Hyperemesis. Ein weiterer Vulgo-Thread mit Auflistungen banalster Geschlechterstereotype, die in der klischeetriefenden Attitüde angeblicher Selbstreflektion rausgehauen werden, ist wirklich nicht nötig..."
...Darüber hinaus ist die Erwartungshaltung wohl nicht die perfekte Definition einer abgeschlossenen Reflexion in Reinkultur zu bergen die einer nobelpreisverdächtige Doktor-Arbeit oder in Granit gemeißelten Naturegesetz gleich kommt. Was wiederum nicht bedeutet, dass man eine solche nicht anführen könnte. Es wäre dann aber doch ein wenig viel verlangt zu erwarten, dass nach nur wenigen Zeilen alle Teilnehmer und/oder Leser einer Meinung von tiefster Überzeugung wären. Wäre verblüffend wie auch bedingt glaubwürdig. In diesem Fall ist aber der Werdegang eben genau jener: Die Sichtbarmachung eines Widerstands gegen festgefahrener Klischees und oktroyierter Rollenbilder (Die Verteilungen fest zugewiesener Geschlechterrollen, dem Aufwärmen von Stereotypen und dem Besingen einer seit jeher anachronistischen Folklore dessen Erzählung möglicherweise so nie statt fand und damit mehr einem Ideal entspricht das wenig mit der Realität gemeinsam hat. Wer will schon Einhörner, Prinzessinnen, Könige, Prinzen? Einhörner eröffnen eine ganz andere Dimension der Pflege. Wer das von der Hand weist hatte vermutlich noch kein solches Geweih im Auge oder wurde einfach mal so nebenbei von einem durch lebenswichtige Organe hinweg punktiert. Oder sieht sich gerne selbst in einem feudalistischen System involviert in dem Einhörner gemaßregelt werden und Hörner einen Korken oder einen kreativ angesetzten Winkelschleifer verpasst bekommen). Wann ist der Mann ein Mann? Wann die Frau eine Frau?
Die Frage also ist es auch die dazu führt, wie sehr man selbst dem Bildnis entspricht (Kann/will. Oder ob es einfach nur anmaßend ist). Und welche Erwartungshaltung man an dieses von außen aufgebrachte Bildnis legt. Etwas näher betrachtet werden dann mit der Zeit auch Zwiespältigkeiten sichtbar. Vielleicht bis dato unbedacht. Vielleicht wird Mann/Frau ihnen gewiss. Vielleicht entsteht daraus eine weiterführende Erkenntnis. Oder auch nicht. Manchmal ist es nicht einfach. Und manchmal ist es auch bequemer an einer konservativen Meinung/Einstellung nichts zu ändern. Man kann sich auch gerne mit einer Doppelmoral schmücken und es als Status, einen Wert verkaufen (Sich zugestehen. Anderen aber nicht). Oder einfach mal strickt konservativ bleiben. Frauen bleiben dann einfach zu Hause. Gebären 12 Kinder. Kümmern sich um die Kinder, dem täglichen Zubereiten des Essens und der Kücheneinrichtung. Und machen nur dann den Mund auf wenn der Mann dem zustimmt. Führerschein und Politik: Ist nichts für Frauen. Es gäbe allein dann schon weniger Meinungsverschiedenheiten. Und auch das Abendessen käme pünktlich wie die Deutsche Bahn in einem geordneten Maße auf den Tisch nachdem der Mann alias Lokführer in seinem Stahlkleid den Drachen überfahren, in selbigen Vorgang plattiert und von den Bahnschwellen im Anschluss aufgesammelt hat. In aller Regel hat Fred Feuerstein dann auch Ruhe nachdem er den Drachen durch die Haustür gezerrt bekommen, diesen in der Küche im Plastiksack abgestellt hat und den Tag mit einem Blut verschmiertem Drachenhorn voller Met ausklingen lässt. Ohne dass er auch nur ein einziges Mal in seiner vermeintlichen Männerhöhle dabei gestört wird.
Miss Jenny, Heute, 17:11:
"Wenn die Mutter schon ständig geliftet ist und Botox normal wie Schuhe kaufen ist, dann prägt dies.
Frauen mit anderen Stärken und Idealen haben es immer noch ziemlich schwer...
...Das sind doch alles Klischees und Teil der verkackten, uralten Rollenbilder."
Bringt es auf den Punkt.
Es scheint "manchmal" so, als seien im Farbkasten des Lebens und der Selbstwahrnehmung nur wenige Farben enthalten die auch immer möglichst getrennt voneinander zum Einsatz kommen dürfen. Schwarz wird von Weiß getrennt. Rot von Gelb. Und sollte Schwarz und Weiß sich mal überdecken und dabei ein bestimmter Grauwert erstellt/generiert werden, so soll dieser doch immer möglichst begrenzt bleiben. Angedeutet, leicht wahrnehmbar, dann aber von den anderen Farben dominiert damit diese keiner Irritation innerhalb der Wahrnehmung unterliegt. So dürften also Rot und Gelb nur soviel gemeinsame Überdeckungen haben solange diese noch klar voneinander getrennt bleiben und die Farbe Orange als akzeptabel innerhalb dieser Grenzen erachtet wird (Zuweilen wird die Farbe Orange so wie Magenta, weniger als Mischfarbe erachtet sondern als eine weitere Grundfarbe neben Grün, Gelb, Blau,Schwarz/Weiß und Brauntönen). In diesem Fall haben wir dann vermutlich eine mehr oder weniger gerade Linie vor Augen die entweder das weiße Blatt Papier darunter erscheinen lässt, eine Linie die das Resultat der Mischung der zwei Farben an sich ist (Orange) oder vielleicht durch eine dritte Farbe voneinander getrennt wird (ggf. durch Schwarz). Vielleicht ist es aber auch ein grüner Streifen Wiese. Wildwuchs. Oder nach einer bestimmten Vorstellung entworfen. So ergeben sich also immer weitere Dimensionen, so, dass diese also auch einen Raum ergeben in diesem wir uns bewegen (Zuvor noch eine Gerade/Linie, dann Fläche durch Farbgebung, dann Raum durch Betreten). Und niemals ist dieser Raum identisch bzw. gleich bleibend. Insbesondere dann nicht wenn wir den Raum betreten. Wir mit den Füßen über die Wiese gehen und merken wie die Schwerkraft sich auf jeden einzelnen Grashalm auswirkt und die Ebene darunter niemals auch nur eine Ebene sein wird sondern das Gras darauf nach bestem Gewissen gewachsen ist. Mit dem Blick nach hinten werden die Fußabdrücke sichtbar, die Geschichte des Raumbetretens und die Dimension die uns umgibt. Rot, Gelb und Orange sind nur drei der vielen Facetten in der Natur sind ohne die wir weniger hätten wodurch wir uns inspirieren ließen. Der Mensch strebt nach einer gewissen Vollkommenheit, vielleicht auch hin zu einr Perfektion. Auch sehnt er sich gewisser Maßen in eine gewisse Einheit in der er sich zu Hause fühlen kann. Fernweh und Heimweh zugleich. Eine innere Zerissenheit seit Geburt an. Allein dadurch erhält ein jedes Individuum eine unterschiedliche Dimension, einen eigenen Charakter der nicht allein an nur einen Aspekt gemessen werden kann. Verdeutlicht aber auch, dass Menschen es vereinfacht haben wollen um sich besser zu verstehen und zu erkennen. Was wiederum dazu führt, dass aus dem Schwarz/Weiß-Farbkasten der Erkenntnis ausgebrochen wird um weitere Perspektiven einzunehmen. Und selbst dort eingenommen immer eine individuelle Sicht herrscht. Man sich zu zweit eingenommen meist der Perspektive einig sein wird. Die Auffassung selbst aber einem sozialisierten Filter durchläuft und somit wiederum letztlich verschiedene Nuancen erhält. Diese werden dann gerne bewertet und in einer bestimmte Schublade verbracht. Z.B. "Sonnenuntergang mit ansprechendem Farbverlauf von Blau- in Magenta-, Rot und Orange-Tönen. Schönes Erlebnis".
Wenn ich mir den Sonnenuntergang so ansehe... irgendwie fehlt es da etwas an Dynamik. Kann da mal bitte jemand einen Bombenteppich in den Acker von Bauer Heinrich streuen?! Danke.

„Baesweiler“ (Pseudonym)
Anstrengend. Alles hier.
Leben. Wohlfühlen. Selbstbewusstsein. So einfach.
Jede empfindet und lebt ihre Weiblichkeit anders.
Wichtig ist, dass man mit sich, seinem Verhalten, seiner Sexualität, seiner Optik happy ist.
Wenn heutzutage eine Frau damit glücklich ist, die Kinder zu hüten und das Haus aufzuhübschen, dann ist sie hoffentlich emanzipiert genug, die abwertenden Äußerungen derer zu ignorieren, die sie zu Extremsport, Swingerparties oder der Bundeskanzlerkandidatur drängen.
So ziemlich jede Frau kann ihre Drachen sehr gut allein erledigen.
Frauen sind stark. Frauen lenken. Sie sind extrem leidensfähig und absolute Stehauf"männchen"...
Soll Jede selbst entscheiden, ob sie diese Stärke auf dem Tablett vor sich herträgt oder sich trotzdessen gerne anlehnt.

„Weiden in der Oberpfalz“ (Pseudonym)
@Polygon
Ich hätte nun gerne einen Textmarker, um die wichtigen Aussagen zur Übersicht heraus zuheben, lach.
Ich verliere mich sonst zwischen den ganzen Einhörnern, oktroyierten Rollenbildern und Farben, uff.
Wenn ich alles richtig verstanden habe, gefällt mir dein Beitrag , glaube ich
;-)