
„Osnabrück“ (Pseudonym)
@mr.niceguy
Du schreibst Mist .
Ich habe überhaupt nichts gegen Ausländer .
Das habe ich weiter vorne schon geschrieben .
30.09.2012 um 16:33
Ich wollte damit nur sagen , das andere Nationen und Kultutkreise hier in Europa nicht so tolerant sind wie die Deutschen .

„Siegen-Wittgenstein“ (Pseudonym)
Ich schaue mir genauso Profile von ausländischen Männern an wie von deutschen. Für mich spielt die Nationalität keine Rolle, aber dafür die Kultur/Religion/Traditon.
Vor einigen Monaten hatte ich Kontakt zu einem Mann, der in Deutschland geboren ist, fließend deutsch spricht und schreibt, hier seinen Schulabschluss und seine Berufsausbildung machte, erfolgreich in seinem Sportin einem deutschen Verein war und deutsche Kumpels und Arbeitskollegen hat. Anfangs war alles sehr entspannt und wir verstanden uns super. Erst nach den ersten zwei Dates wurde es plötzlich kritisch und seine Vorstellung wie seine Religion (die er nichtmal besonders intensiv für sich pflegt) auf sein Beziehungs- und später Familienleben Einfluss nehmen sollte, passte leider so gar nicht zu meiner Vorstellung von einem gleichberechtigten, respektvollen Umgang in einer Partnerschaft.
Ich muss zugeben, dieses Erlebnis hat mich in meiner bislang uneingeschränkten Toleranz zu muslimischen Männern etwas eingeschränkt bzw. eingeschüchtert.
Ich habe nicht mehr Vorbehalte und hege deshalb keine Vorurteile, aber ähnlich wie es eine andere Userin hier beschrieb, die schon Erfahrungen mit einer Beziehung mit einem muslimischen Ausländer gemacht hat, würde ich für mich sagen, dass es solche Männer in Zukunft etwas schwerer haben, mein Vertrauen zu gewinnen.
Aber ich würde nie einen Kontakt abbrechen. Im Gegenteil - wie oben genannt - stehe ich auch weiterhin ohne nationalen "Filter" freundlichen Kontakten offen gegenüber :)
Judith, vielleicht ist dein Bekannter zufällig auf Frauen gestoßen, die ähnliche (negative) Erfahrungen gemacht haben.
Ich bin überrascht, wie ein Mensch sich plötzlich von einer zur anderen Sekunde wandeln kann, wenn das Thema Religion ins Spiel kommt. Ich kann mir vorstellen, dass weniger seine Herkunft, als sein Glaube dafür verantwortlich ist, dass Frauen sich abwenden.
Ich hätte es auch nie für möglich gehalten, dass ein Mann, der ein komplett "deutsches" Leben führt, auf einmal zum strenggläubigen, gottesfürchtigen Anhänger seiner Religion wird und dabei traurigerweise sehr herablassend in Bezug auf deutsche, moderne Lebensweisen wird und zusätzlich das Christentum in einer Tour beleidigt.
Ich weiß nicht, wie die Inhalte der Unterhaltungen aussahen, aber ohne Grund (und "nur" die Tatsache, dass ein Mensch Ausländer ist, ist für mich eigentlich kein Grund) einen Kontakt abzubrechen, macht doch kein vernünftiger, erwachsener Mensch.

„Ostbayern“ (Pseudonym)
Ich hatte mich einmal verliebt in eine muslimische Libanesin, die in Kalifornien lebte, aber das Geld von ihrem Clan im Libanon erhielt. Meine Zuneigung wurde erwidert, aber sie lebte in 2 Kulturen. Allein war sie nach meinen Vorstellungen "normal". Wenn aber jemand aus ihrer libanesischen Verwandt- oder Bekanntschaft irgendwo auftauchte, merkte man ihr an, dass sie es allen recht machen wollte und sich dabei verkrampfte. Unter diesem Kulturkonflikt litt sie mehr als ich. Es sagt sich so leicht, dass wahre Liebe alle Grenzen überwindet. Wenn jemand aber dauernd abwägen muss, ob die Liebe zu einem Mann oder die Liebe zu Eltern und Geschwistern den Vorrang hat, sind Probleme vorprogrammiert. Ich habe mich zurückgezogen, um keine Tragödie zu riskieren. Ich habe nicht "nein danke" gesagt, sondern schade schade.

„Eifelkreis Bitburg-Prüm“ (Pseudonym)
Ich würde mich auch gerne mal dazu äußern, ich bin kein freund von unseren anderen Kultur einwohnern. Hab da schon dinger erlebt wo für mich der abstand ganz klar geworden ist.
Lasse mich nicht von dennen als ein opjekt oder gegenstand behandeln und muß mich dann noch beleidigen lassen.. Also irgendwann, hab ich mich dazu entschlossen das es jetzt schluß damit ist und habe es bis heute nicht bereut.
Jeder sollte für sich da seine eigenen entscheidungen treffen, oder erfahrungen machen.

„Nördlingen“ (Pseudonym)
@gesche
Irgendwie verstehe ich Deinen Beitrag nicht.
Wer sind denn "die"?
In was für einer Beziehung stehst Du denn zu "denen" oder standest?

„Allgäu“ (Pseudonym)
Wahrscheinlich redet sie von den südländischen Mitbürgern....

„Nördlingen“ (Pseudonym)
ach.. sag bloß
Erdbeerfred, Du musst Dir mal ´n bisschen Mühe geben, das Gelesene auch zu verstehen
Wer sind diese "südländischen Mitbürger" ... waren das Freunde, Familie, Nachbarn, Arbeitskollegen... oder oder oder

„Panketal“ (Pseudonym)
'n Abend!
Auch ich habe mehrfach schlechte Erfahrungen mit Türken gemacht, habe es sogar zwei weitere Male darauf ankommen lassen, obwohl ich bereits meine Prinzipien hatte...
Ein drittes Mal passiert mir das sicher nicht. Da gehe ich lieber das Risiko ein, dass mir ein Türke der wirklich "anders" ist durch die Lappen geht, als dass ich ein weiteres Mal auf die Schnauze fliege...

Das ist jetzt aber sehr verallgemeinernd, was du da schreibst. Und auch ganz einfach nicht wahr... Mir ist sowas noch nie passiert, und ich bin bzw. war bald 6 Jahre mit einem Moslem verheiratet.
Ich denke, der Mann an sich war einfach ein mieser Typ und es ist schlimm, dass dir das passiert ist. Aber das kannst du doch nicht auf die Nationalität oder Religion schieben.

„Eifelkreis Bitburg-Prüm“ (Pseudonym)
Na, wenn ich jetzt alles ausschreiben würde..was ich da alles schon erlebt habe.
Daher habe ich mir da mein eigenes Bild von gemacht , und für mich es so entschieden.

*grins* Na wie gut,das deutsche Männer ja immer so korrekt sind.Was fürn Glück,nicht?
Seit wann macht man Liebe denn von Nationalitäten abhängig?

„Flörsheim am Main“ (Pseudonym)
Ruhig bleiben ;-)

„Siegen-Wittgenstein“ (Pseudonym)
Es geht doch gar nicht darum, dass man etwas auf die Nationalität oder Religion "schiebt" und damit für alle Ausländer ein verallgemeinertes Urteil bildet.
Aber wenn es Frauen gibt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und das auch häufiger, dienen ihre Aussagen als mögliche Antwort auf die Ausgangsfrage, ohne jeglichen Anspruch darauf, dass ihre Meinungen eine Mehrheitsstimme bilden oder richtig oder falsch sind.
Aber einfach zu behaupten, dass sie nicht die Wahrheit sagen, ist ja auch nicht gerade die feine Art.

Ich meinte nicht, dass sie lügt. Das ist mir hinterher auch aufgefallen, dass man das so verstehen kann. Ich meinte, die Verallgemeinerung ist nicht wahr, weil nicht alle so sind. Kann das nicht besser erklären.

„Mannheim“ (Pseudonym)
@füchsin kann ich nur so unterstreichen.
auch andere nationalitäten und auch deutsche haben auffassungen von beziehunung und familienherachien die ich nicht teilen möchte. in einer beziehung.
im beruf und in der freizeit ist es mir fast egal.

„Siegen-Wittgenstein“ (Pseudonym)
@luna Okay, aber hast du den Text von gesche genau gelesen? Sie schreibt von ihren Erfahrungen und ihren Konsequenzen und im letzten Satz: Jeder sollte für sich da seine eigenen entscheidungen treffen, oder erfahrungen machen.
Frolleinchen schreibt auch von ihren Erfahrungen und räumt ja sogar ein, dass es durchaus auch andere gibt, aber sie einfach keine Interesse daran hat, einem Türken eine Chance zu geben.
Keine von den beiden schreibt: Alle sind gleich!
... und niemand behauptet, dass alle deutschen Männer korrekt sind, nur weil es Frauen gibt, die mit Männern aus muslimischen Ländern schlechte Erfahrungen gesammelt haben.
Ich weiß, dass das Thema gerade von Personen, die selbst keine Deutschen sind, empfindlich betrachtet wird, aber versucht bei allem objektiv und neutral zu bleiben und die Beiträge nicht krampfhaft in eine ausländerfeindliche Schiene zu schieben.
Ich bin, was Ausländerfeindlichkeit betrifft, ein sehr kritischer Mensch und neige dazu, alles, was rechts angehaucht ist, sehr schnell als Feindbild zu deuten, aber auch ich gebe mir die Mühe, nicht mehr in Beiträge zu interpretieren, als tatsächlich geschrieben wurde. Sich hier für nicht geschriebene und gemeinte Worte anzugiften, ist die Energie doch viel zu schade.

Häh, der Beitrag von Gesche ist jetzt weg, oder übersehe ich den? Wollte grade noch mal nachlesen, kann ja sein, dass ich ihn falsch verstanden habe.
Mir ist klar, das es überall "schwarze Schafe" gibt, in jeder Kultur/ in jedem Land... Egal, ob deutsch oder nicht.
Ich weiß jetzt nicht, ob du mich auch meinst, wenn du schreibst:
"Ich weiß, dass das Thema grade von Personen, die selbst keine Deutschen sind, empfindlich betrachtet wird, aber versucht bei allem objektiv und neutral zu bleiben und die Beiträge nicht krampfhaft in eine ausländerfeindlich Schiene zu schieben."
Also ich bin Deutsche, nur mein Paps ist Italiener. Ich bin also ne Mischung... Ich möchte das Thema gar nicht in eine ausländerfeindliche Schiene ziehen. Das ist nicht meine Absicht.
Aber ich habe eben auch viele Berührungspunkte zum Islam, habe diese Religion kennen gelernt (ich selber bin Atheistin und habe mit Religion nichts am Hut...) und weiß, dass der Islam eben nicht so negativ ist, wie er leider oft in den Medien dargestellt wird. Und ich finde es einfach schade, wenn man dass dann zu sehr verallgemeinert. Weil ich es eben ganz anders kennen gelernt habe und auch viele Freundinnen habe, die ähnlich gute Erlebnisse hatten.
Dass manche Frauen hier schlechte Erfahrungen mit dem Islam gemacht haben, kann ich nachvollziehen und verstehe, wenn man dann davon "abgeschreckt" ist, aber es gibt eben auch andere Stimmen. Mehr wollte ich gar nicht sagen.

„Siegen-Wittgenstein“ (Pseudonym)
Ich meinte nicht nur dich, sondern alle, die denken könnten, Frauen, die mit muslimischen Ausländern (egal welcher Nationalität) keine Beziehung eingehen möchten, weil sie schlechte Erfahrungen gesammelt haben, sind grundsätzlich ausländerfeindlich.

„Panketal“ (Pseudonym)
Oh, als ausländerfeindlich sehe ich mich nicht. Leben und leben lassen. Nur müssen sie ja eben nicht mit mir zusammen bzw. in meiner unmittelbaren Umgebung (also in meiner Wohnung) leben. :)

„Weißenburg-Gunzenhausen“ (Pseudonym)
Hallo Leute,
ich hab mir den Thread hier jetzt so einigermaßen durchgelesen. Alles zwar nicht, das würde zu lange dauern, aber doch das meiste.
Ich war in meinem Leben schon mit Männern der verschiedensten Nationalitäten zusammen. Geendet hat das meist in einem Fiasko, weil es tatsächlich so ist das es sehr schwierig ist wenn zwei Kulturen aufeinander prallen. Irgendwann hab ich mir dann auch geschworen das ich nie wieder mit einem Ausländer was anfangen würde. Bis ich meinen Exmann getroffen habe. Er ist Kosovo Albaner. Als ich das gehört habe, haben bei mir die Alarmglocken geklingelt. Ganz einfach deswegen weil man dies und jenes hört, und einfach kein Mensch frei von Vorurteilen ist. Und ich bin mir ganz sicher das es einigen grade auch die Haare aufstellt, denn schließlich zählen diese Landsleute ja mit zu den schlimmsten.
Aber, ich hab ihm die Chance gelassen sich zu beweisen. Und ehrlich, ich hätte keinen besseren Mann haben können. Wir hatten nie Streits wegen der Religion, oder das er mich nicht als gleichwertige Partnerin behandelt hätte, oder sonst was. Das wir uns getrennt hatten lag an anderen Dingen. Dennoch ist es auch heute so das wir guten Kontakt haben, und ich wohl immer irgendwas für ihn übrig haben werde.
Allerdings mussten wir auch viele Kämpfe mit meiner Familie und Freunden ausfechten, denn auch hier war die Liste von Vorurteilen sehr lang. Und es hat auch lange gedauert bis es alle akzeptiert hatten.
Das Problem ist doch einfach das verschiedenen Ländergruppen einfach viel nachgesagt wird. Und aufgrund dessen machen sich viele sicher einfach nicht die Mühe dem Menschen eine Chance zu geben, und reduzieren ihn auf die Nationalität. Ist zwar sehr schade, aber das wird sich sicher auch nicht ändern.
Es gibt nunmal Menschen die sich keine Partnerschaft mit Ausländern vorstellen können. Das ist doch auch okay so. Schließlich gibt es doch auch einige die sich keine Partnerschaft mit jemand Dickem oder Dünnen vorstellen können.
Die Frage nach dem Warum ist doch überflüssig. Ist zwar schade, aber ganz ehrlich, jeder von uns hat doch Vorurteile in irgendeine Richtung, oder?

„Lausitzer Neiße“ (Pseudonym)
mal vorausgesetzt, die kommunikation ist kein problem und es ist noch etwas mehr als sympathie vorhanden (zong), schliesse ich gründsätzlich zunächst mal keine nationalität aus...
-ausser us-amerikanerinnen natürlich !
ps. -hey, -man sollte auch mal einen witz über sich selbst machen dürfen...
*laut-lach*
-.-

„Gießen“ (Pseudonym)
hmmm Ausländische Herren denke ich ist schwierig. Ich kenne das von einigen aus dem Bekanntenkreis das viele nur verarschen. Häufig kommt noch die Religion hinzu. Viele denke ich, haben Angst weil sie nicht wissen was da auf sie zukommt.
Ich bin auch am Anfang über ausländische Herren gestolpert. Sie erzählten alles so schön aber waren dann verheiratet und so weiter. Oder suchten plötzlich nur eine Affäre. Die welche ehrlich sind bekommen durch solche schwarze schäfchen keine Chance

Das passiert mir nur mit Inländern... hat also wenig mit der Nationalität oder dem Glauben zu tun!

„Vorpommern-Greifswald“ (Pseudonym)
Ich als Türke, möchte sagen, das es doch Total egal ist welcher Nationalität der gegenübernde ist.
Schwarze Schafe gibt es überall, allein der Mensch zählt, der Charakter und die Lebensansicht.
Aber wie ich von manchen hier gelesen habe, gibts welche die schlechte Erfahrung gemacht haben und uns Türken gleich Verallgemeinern. Zum Glück sind die Deutschen Herren ja alle so Super Traummänner ;)