
->Rosinante: schöne "neue" Haare...Liebe Grüße

„Zittau“ (Pseudonym)
@Zazou
Hey ;-) du bist OT ... aber dank dir

„Kassel“ (Pseudonym)
Was spinnt ihr euch eigentlich zusammen? :D
Ich sagte hätte ich die Möglichkeiten würde ich sofort nicht mehr arbeiten gehen..
Ich hab kein Wort davon gesagt von euren Steuern, auf ALG 2 leben zu wollen, aber gut drehts euch wie ihrs braucht :D

„Odenwaldkreis“ (Pseudonym)
@Analytiker
Nu komm schon, ich wollte damit nur sagen, dass ich keinen Stress hätte, Deinen Selbstfindungstrip in Form von Steuergeldern mitzutragen, denn ich arbeite ja so gerne ;-))

„Kassel“ (Pseudonym)
Kotzt es mich mal zu sehr an komme ich gern drauf zurück :D

„Blankenfelde-Mahlow“ (Pseudonym)
Der Mensch hat vieles erforscht, entdeckt und erkannt - nur sich selber nicht.
So leidet der Mensch als einziges Lebewesen unter dem Fluch der Arbeit, weil der Mensch in ein vom Menschen geschaffenes versklavendes Geldzinssystem hineingeboren wird. Dies alleine stellt seine widersprüchliche Existenz dar, für die er seit Jahrhunderten vergeblich eine Erklärung sucht.
Bis heute hat der "Homo Sapiens" - "Vernunftbegabtes Wesen" (den Namen hat er ich selber gegeben und handelt doch gegen jede Vernunft) seine wahre Existenz auf diesen Planeten nicht gefunden, da er mit seinen ganzen Tun und Dasein, ein System unterstützt, dass sich maßlos an Gewinn und Rendite, durch Raubbau an diesen Planeten orientiert. Das ist Teil seiner Arbeit!
Er ist besessen von Fortschritt, doch unterliegt er stetigem Rückschritt und findet keine Erklärung für sein völlig widersprüchliches Verhalten. Er betet Götter an, deren Existenz er unablässig in Frage stellt und deren Gebote er ebenso unablässig bricht. Er führt immer mehr Kriege obwohl er in Frieden leben will und produziert immer mehr Waffen zu seiner eigenen Vernichtung und behauptet, sie wären für die Erhaltung seiner Existenz notwendig. Er stellt immer mehr Gesetze auf, die er immer schneller und öfter bricht, dabei propagiert er Demokratie und schafft doch immer mehr Zensur, die jeden und alles global überwacht. Er spricht von Freiheit und beschneidet immer mehr Bürgerrechte, dabei predigt er Ethik und Moral, aber lügt und betrügt, stiehlt und raubt, foltert und mordet. Er schafft immer mehr Probleme, die er immer weniger bewältigen kann. Er sehnt sich nach Liebe und ist doch vom Hass beseelt. Er strebt nach Freiheit, aber verschafft sich immer mehr Knechtschaft, die ihn weiter in seiner Existenz beschränkt. Er sehnt und träumt von einen Paradies und verschafft sich selber die Hölle auf Erden. Er lässt sich durch seine Arbeit von der Zeit jagen, die ihn von Minute zu Minute davonläuft. Er ist sich selbst sein größter Feind geworden und der Feind der von ihm geschundenen Kreatur und aller Geschöpfe, die er mit immenser Vehemenz tagtäglich zum Aussterben verurteilt. Dabei zerstört er durch sein gewinnorientiertes Handeln die Natur, deren Teil er selber ist.
Er hält sich für die "Krone der Schöpfung", ist aber ein genialer Narr und ein krimineller Irrer.
Die Menschheit ist nachweislich körperlich, seelisch und geistig unheilbar krank und unwiderruflich zum Untergang verurteilt. Arbeit unterliegt zumeist einen System, daß langfristig nicht zum Überleben geeignet ist und sich letzendes sogar selbst zerstört.
-
"Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen,
wenn am Himmel kein Vogel mehr fliegt,
erst dann werdet ihr merken, daß man Geld nicht essen kann."
*) Weissagung eines Schamanen der Hopi-Indianer
aus Francis-Ford Copolla's Film "Koyaanisqatsi" (Leben aus dem Gleichgewicht)

„Fulda“ (Pseudonym)
Sinniger Beitrag, HNY.
Der Mensch ist der grösste Schädling überhaupt. Was tun, wenn man dazugehört? Massenselbstmord? Sagst Du Bescheid, wenn die Planung steht?

„Blankenfelde-Mahlow“ (Pseudonym)
@ soul & brain
Es sei Dir versichert: Wir gehören definitiv ALLE dazu!
-
Eine Planung zum kollektiven Suizid gibt es nicht und würde auch
nichts zur Heilung der erkrankten Spezie Mensch beitragen und so
wäre dies ein völlig sinnloser und absurder Vorgang der Dummheit.
-
Da aber nachweislich auf diesen Planeten mehr Dummheit als Sauerstoff
vorhanden ist, muss man dennoch immer und zu jeder Zeit, auch mit dem
Allerschlimmsten rechnen.

@Happy New Year:"...Da aber nachweislich auf diesen Planeten mehr Dummheit als Sauerstoff vorhanden ist, muss man dennoch immer und zu jeder Zeit, auch mit dem Allerschlimmsten rechnen..."
DAS wäre doch mal eine wunderbare Moral des Tages!
*duck-und-wech*

„Blankenfelde-Mahlow“ (Pseudonym)
@ fatkat *pummelige-katzengöttin*
Zumindest könnte man nie eine treffendere Moral anwenden - egal für welchen Tag!
*here-and-now*

@Happy New Year: *grins*

„Landsberg am Lech“ (Pseudonym)
Um die Frage zu beantworten: Ja ich liebe meinen Job. Ich beschäftigte mich vor meiner Arbeit als Bitschubbser schon immer mit Computern und mache es jetzt immernoch gern. Ich kann also mein Hobby verwirklichen UND bekomme noch Geld dafür... geht's besser?

„Ostallgäu“ (Pseudonym)
Die Definition von Arbeit:
Zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste, körperliche und geistige Tätigkeit.
Früher arbeitete der Mensch, um seine Existenz zu sichern, in dem er zum Beispiel in der Natur ein Tier erlegte oder Brennholz sammelte. Eine Arbeit war damals den unteren Schichten vorbehalten, die dies als Plage, Graus, Schmach etc. empfanden.
Ich kann die Frage mit gutem Gewissen bejahen. Denn wenn ich zum Baden an den See gehe oder andere Tätigkeiten ausübe, macht mir das Spaß. Ich kann die Frage aber auch verneinen, weil es Arbeiten gibt, die ich lieber an jemand anders deligieren würde, wie zum Beispiel das Bügeln.
Also kommt es bei mir immer auf die Art der Beschäftigung an. Zur Definition gehört eine materielle Entschädigung als Ausgleich für vollbrachte Arbeiten m. E. nicht dazu.

„Kornwestheim“ (Pseudonym)
Ich habe eine Zeitlang (zur Vorbereitung meiner zweiten Ausbildung) an einer Förderschule für lernbehinderte Kinder gearbeitet.
Diesen Beruf habe ich geliebt und ich bin sooo gerne arbeiten gegangen.
Ich habe aber auch schon Jobs gemacht wo es einfach nur darum ging das der Rubel rollt.
Aber auch das kann in Ordnung sein, solange man das nicht mit nachhause nimmt und seinen Alltag versucht Stressfrei zu gestalten.
Ich glaube das ein Großteil davon aber Einstellungssache ist und etwas mit der inneren Haltung zutun hat.

„Coswig“ (Pseudonym)
Arbeit ist für mich Erfüllung. Ich habe zwar einen Beruf der mich körperlich sehr in Anspruch nimmt, aber was ich von den "Bewohnern" im Pflegeheim an Liebe und Dankbarkeit erhalte, ist eine wahre Freude. Ich würde nie tauschen wollen und bin zu 100% zufrieden mit dem was ich ausübe. :)

„Jüchen“ (Pseudonym)
Vom Staat leben würd ich nicht wollen - im Lotto gewinnen und nie mehr arbeiten müssen, durchaus. Ich würde sicher weiter arbeiten, aber dann und nur ausschließlich etwas, was mir Spaß macht. Das ist aktuell nur sehr eingeschränkt so, aber aufgrund neuer Arbeitszeiten durchaus erträglich und finanziell auch lohnenswert.
Übrigens alpha - baden gehen würd ich nu nicht als Arbeit bezeichnen - das fällt für mich unter Freizeit. Arbeit bedingt in den meisten Fällen eine Verpflichtung - die hab ich bei Freizeitaktivitäten nicht.

„Stadtallendorf“ (Pseudonym)
@ Happy new year, :
Wenn Du die Möglichkeit hättest, etwas zu ändern, wo würdest Du anfangen ?
Im Grunde genommen sieht doch keiner mehr den Wald vor lauter Bäume .
Laut Deiner Analyse wäre es für den Menschen am besten aus diesem Hamsterrad auszutreten.
Aber was würde dann passieren ?
Jeder bliebe morgens am besten liegen, ginge nicht zur Arbeit und würde anfangen, wie unsere Vorfahren, im eigenen Garten Gemüse und Obst anzubauen und sich Vieh zu halten.
Die Kinder werden wieder ausschließlich von den Eltern erzogen und helfen mit.
Das alte Handwerk käme wieder zutage und ich denke 90 Prozent aller Menschen würden verhungern, weil sie nicht mehr wissen , wie es geht.
Auf der einen Seite brauchen wir diesen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Druck, auf der anderen leiden wir drunter.
Vielleicht findet die nächste Generation ein gesunden Mittelweg, um zu überleben die Natur und die Tierwelt zu schonen und mit allen Nationalitäten im Einklang zu leben..
Denn eins steht ja fest, die Natur braucht uns nicht, aber wir die Natur.

Um auf die Ausgangsfrage zurück zukommen, ja, ich arbeite gerne. Wir haben in der Abteilung ein super Betriebsklima und ich arbeite einfach gerne an einer gemeinsamen Aufgabe. Außerdem ist es einfach ein gutes Gefühl, wenn man eine Sache abgeschlossen hat und die Ergebnisse sieht. Natürlich gehe ich nicht jeden Tag voller Begeisterung in die Arbeit, aber ich würde mal sagen, an 100 Tagen im Jahr freut es mich, an 100 macht es mir nichts aus und mit den restlichen Tagen kann ich gut leben. Sollte ich irgendwann mal bemerken, dass ich meine Arbeit über einen längeren Zeitraum als lästig empfinde, wäre das für mich ein Zeichen, dass ich mir einen neuen Job suchen muss. Und auch der berühmte Lottogewinn, naja, ich glaube, ich würde das Arbeiten nicht aufhören, aber ich könnte mir vorstellen, dass ich mich selbständig machen würde.

„Riedstadt“ (Pseudonym)
nö

„Korschenbroich“ (Pseudonym)
Also ich reihe mich ein, ich gehe nicht gerne Arbeiten. Tue es aber trotz allem. Ich mag auch meine Kollegen, die Arbeitszeiten etc.. Aber ich gehe trotzdem nicht gerne :D

„Korntal-Münchingen“ (Pseudonym)
Ich gehe -wieder- gern arbeiten, sehr gern sogar.

„Panketal“ (Pseudonym)
Ja macht Spass, denn ich hab keinen Chef :-)

„Rodgau“ (Pseudonym)
Ich liebe meinen Job und gehe gerne zur Arbeit, hätte aber nichts dagegen, wenn ich mehr zu tun hätte. Manchmal muss man schon recht jonglieren um den Tag über die Runden zu bringen (und ja, ich war schon beim Chef und hab um mehr gebeten, da hat er nur mit den Schultern gezuckt).
Ohne meine Arbeit kann ich mir mein Leben nicht vorstellen, auch mit dicken Lottogewinn würd ich weiter arbeiten gehen, vielleicht dann nur eine halbe Stelle, nur nicht daheim rumsitzen.

„Bornheim“ (Pseudonym)
Jap...;-)

„Überlingen“ (Pseudonym)
kraft x weg = arbeit
geist ohne wille = wertlos ???
wille ohne geist = gefährlich !!!
ähhh ???
-.-