
@amazing:
wenn du sagst: "nichts weltbewegendes", dann stimmt das nicht. die kinder sind unsere zukunft, und wie wir sie erziehen, ist sehr weltbewegend....
..also nicht zu bescheiden sein! ;-))

„Plettenberg“ (Pseudonym)
Peppermint... schon klar, ich denke jeder weiß wie ich das meinte ;-)
Aber Du hast Recht: Kinder sind "Weltbewegend"

„Datteln“ (Pseudonym)
ich senf auch mal (find das Thema als Pädagoge immer spannend):
Kinder brauchen Grenzen und diese so klar wie möglich. (Jahaaa ^^Grenzen sind zum brechen dar ;)
Auch Konsequenzen gehören klar zum Leben dazu! All das sollte pädagogisch angemessen (Alter, Umstände und alle wichtigen Faktoren) umgesetzt werden.
Def.Autorität: im weitesten Sinne eine soziale Positionierung, die einer Institution oder Person zugeschrieben wird und dazu führt, dass sich andere Menschen in ihrem Denken und Handeln nach ihr richten. Sie entsteht (durch Vereinbarungen oder Herrschaftsbeziehungen) in gesellschaftlichen Prozessen (Lehrer/Schüler, Vorgesetzter/Mitarbeiter) oder durch vorausgehende Erfahrungen.(WIKI)
Und Führungslosigkeit (ergo keine Orientierung) führt zu Irritationen, ja gar zu Ängsten. Woher solln die Kids denn lernen, wennds an Vorbildern mangelt?! Kinder müssen doch erstmal w a c h s e n!
Und damn ich red nicht das Autorität mit Gewalt in jeglicher Hinsicht die vom gemeinen Pöbel verwechselt wird. Kinder- bzw Menschenrechte lege ich zugrunde!!!
Ich möchte einen Denkanstoß geben auf die armen Geschöpfe die in den 60igern in den "freien Hippie" Kommunen (Ausland) weitestgehend sich selbst überlassen waren...es gibt viele Geschichten dazu- Fakt aber: es gab einige dieser Kinder die im Leben nie wirklich ankamen, nie Fuß fassen konnten und letzlich scheiterten...
Extreme sind in jeder Richtung nie gut- und wer Spass an Antiautorität hat...jedem nach seiner Fasson, denkt an die Konsequenzen. Keiner macht keine Fehler ;) Doch von dennen lernt man immernoch am Bessten. Halte man die Waage so sei ausgeglichen :)
seit gegrüßt!