
„Karlsfeld“ (Pseudonym)
lungenkrebs ist wirklich krank .... eine freundin meiner mutter hat 4 selbstmordversuche gemacht ...sie lebt noch immer und durch hilfe eines wirklich guten arztes kann sie heute selbst nicht mehr nachvollziehen warum sie das getan hat , krank ist das auch , aber bei vielen ist es heilbar ...lungenkrebs mit tochtergeschwüren in beiden lungen und im hirn ist nicht heilbar.
wenn die freundin meiner mutter so einfach an ein zuverlässiges medikament gekommen wäre , würde sie heute nicht mehr leben.
ich denke bei depressionen und ähnlichem , sollte erstmal vom profi geklärt werden , ob es möglichkeiten gibt dem menschen zu helfen das leben wieder zu mögen .
aber natürlich ist depression eine schlimme krankheit

„Korbach“ (Pseudonym)
Schmetterling. Du bekommst auch bei Exit oder Dignitas, beide in der Schweiz, den Cocktail nicht nach Tagesform und Laune, ohne Attest des deutschen Arztes und auch nicht nach nur einmaliger Willensbekundung. Das ist schon ein intensiveres Procedere. Ich habe mich darüber im letzten jahr mit einem Mann unterhalten, der seine unheilbar kranke Frau zu Exit begleitet hat. Seitdem ist mir klar, dass ich diesen Weg gehen möchte, sollte ich eine Diagnose bekommen, die mir ein in meinen Augen menschenwürdiges Leben unmöglich macht. Nach vorheriger Vorbereitung meiner Kinder.
Ich möchte nicht dahinvegetieren und meinen Kindern zur Last fallen.

Eigentlich hieß der Thread ja "Angst vor dem Tod"... nicht "Angst vorm Alter". Ich glaube nicht, dass das Durchmachen dieses ganzen Procedere, um an einen Todescocktail zu kommen, sich "lohnt". Da verpasse ich mit dieser Bürokratie, der Anstrengung, meine Familie zu überzeugen, und auch mich selbst zu überzeugen, die letzten noch wachen Zeiten meines Lebens.
Natürlich wäre es am schönsten, einfach einzuschlafen und morgens tot aufzuwachen...;-)

„Rendsburg-Eckernförde“ (Pseudonym)
Also ich fänd es schon in Ordnung wenn jeder (Erwachsene) das Recht hat sich seine "Pille" in jeder Apotheke frei zu kaufen, ohne daß ihm irgend jemand dazwischen schwafelt oder anders Moral apostelt.
Alles andere ist doch nur Gesülze.
Wer will und körperlich dazu in der Lage ist, kann heute jederzeit seinem Leben ein Ende setzen, ist nur oft unangenehm, schmutzig, oft gefährlich für andere, oder wenns nicht klappt, auch für einen selbst.....aber doch nicht unmachbar.

Meine Meinung bzw. mein Motto:
Ich konnte schon nicht selbst entscheiden,
ob ich überhaupt leben will.
Da will ich wenigstens entscheiden,
wann ich genug vom Leben habe!
Das bedeutet nicht unbedingt die Entscheidung einer Selbsttötung - es kann auch die Ablehnung von anstrengenden Heil-Behandlungen ohne bzw. mit geringer Erfolgsgarantie sein.
ZUM THEMA:
Angst vor dem Tod? Vor dem Tod eines geliebten Menschen JA! Habe ich noch nicht erleben müssen.
Vor dem eigenen Tod? Die Frage hat sich mir noch nicht gestellt - im Moment würde ich sagen NEIN!

„Weil am Rhein“ (Pseudonym)
Der Tod ist nicht schlimm, nur die Angst davor. Ich hatte zwei kleine Herzinfarkte mit Nahtoderfahrung und kann sagen, so ruhig, entspannt und schmerzfrei habe ich mich noch nie gefühlt. Eigentlich bedauere ich, dass es nicht ganz zu Ende ging. Seit 30 Jahren kämpfe ich mit meinen Schmerzen und kann mir ausrechnen, wann ich ein Pflegefall werde. Deswegen arbeite ich auch wie ein Verrückter, weil ich dadurch jeden Tag aufstehen muss. Wenn es nicht mehr geht, ziehe ich einen Schlusstrich.

„Bayreuth“ (Pseudonym)
Einen sogenannten tod gibt es defacto nicht.
Was stirbt ist unser körper, unsere seele ist unsterblich.
Wir hier auf der physischen seite heißen den vorgang des wechsels tod, für die geistige welt ist es ein nachhause kommen eines ihrer lieben.
Es kommt auch niemand in den himmel o.ä., denn die geistige welt ist überall im gesamten universum. sie umgibt uns auch hier auf erden, nur schwingt sie viel feiner, als die im verhältnis dazu grobstoffliche welt des physischen.
Auch gibt es dort kein richten, kein (be-)urteilen oder eine be- oder abwertung des lebens als mensch in bekannter irdischer, dualistischer schwarz-weiß manier. Es gibt nur erfahrung und bewusstsein – ohne bewertung.
Wenn ihr so weit seid, dann bewegt euch zum licht.

„Tettnang“ (Pseudonym)
@syscrusher
Das klingt alles sehr schön.......nur woher weißt du das ? ;-)

Die letzten Worte meines Vaters zu mir waren:"Michael, du weisst, wie ich NICHT leben möchte! " Danach schloss sich die Fahrstuhltür und ich wusste ja nicht, das er eine Woche danach sterben musste.
Ich frag mich oft, ob ich ihn von seinem leiden hätte erlösen können, wenn es soweit gekommen wäre. Ob ich den Stecker gezogen hätte. Heute, nachdem 6 Jahre vergangen sind, bin ich, wie damals, der Meinung JA. Ich kannte ihn immer als lustig, zuvorkommend und lebensbejahend. Er feierte gerne, umgab sich mit Freunden und seine Familie ging ihm überalles. Auch wusste er genau was er wollte und er sagte oft, das er es nicht ertragen könne z.B. Dement zu sein. Auch wollte er NIE an Schläuchen angeschlossen werden und künstlich ernährt werden.
Ich hätte ihm seinen letzten Wunsch erfüllt...so schwer es mir auch gefallen wäre.
Eine Patientenverfügung in der alles geregelt wird, finde ich sehr wichtig...schon in frühen Jahren.

„Dachau“ (Pseudonym)
Nachdem ich zwei Menschen auf den Weg in den Tod begleitet habe, bin ich für mich zum Ergebnis gekommen, dass dieser Mensch, den ich kannte und der auch noch kurze Zeit vor dem Tod noch da war - in diesen letzten Atemzügen und auch nach dem Sterben nicht mehr vorhanden ist. Irgendwas fehlt - ob es die Seele ist oder einfach nur Muskeln, die entgleiten - ich weiß es nicht. Aber ich finde den Gedanken schön, dass die Seele, der Geist, wie auch immer man es nennen mag, aus dem Körper geht und nur die Hülle übrig bleibt. Vielleicht werden wir wieder geboren - in anderen Wesen, vielleicht hat sys recht und unser Geist (oder Seele) bewegt sich im Fluss der Welten. Vielleicht ist auch wirklich alles zu Ende mit dem Tod und es gibt uns einfach nicht mehr.
Ich hab keine Angst vor Sterben - nur vor dem Leid auf dem Weg dorthin. Andererseits hat mir mal ein älterer Herr gesagt, dass Sterben nur dann schlimm ist, wenn man gesund ist - krank würde man sich den Tod oft herbeisehnen...
Mein Vater hat für sich beschlossen, zu sterben. Obwohl die Ärzte vorab noch versichert hatten, dass er wieder auf die Beine kommt. Aber er hat schon zwei, drei Monate davor gesagt, dass er nicht mehr Leben möchte - und von da an ging es ihm immer schlechter. Ob wir das alle so bestimmen können? Vielleicht ab einem bestimmten Zeitpunkt?
Oder ist es nur dieses Buch, das für jeden von uns schon geschrieben ist und das wir nicht ändern können, so sehr wir auch daran glauben mögen?
Ich für mich hab beschlossen, an Wiedergeburt zu glauben - einfach, weil ich es schöner finde. Ohne rationale Begründung - und da noch keiner wirklich tod war und zurückgekommen ist, es uns ergo nicht sagen kann, was uns tatsächlich erwartet, ist wohl jede Art der Betrachtensweise legitim.
Irgendwie im Internet hab ich mal nen Grabstein gesehen und da stand drauf "Jetzt weiß ich, was kommt - aber ich kann es Euch nicht mehr sagen"...

„Rendsburg-Eckernförde“ (Pseudonym)
@syscrusher
Was immer du rauchst.... wo bekomme ich das?
:-)

„Tettnang“ (Pseudonym)
Mich würde einfach nur interessieren woher er diese Information hat ;-)

„Duderstadt“ (Pseudonym)
Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ein gläubiger Mensch bin ich ganz sicher nicht, aber trotzdem bin ich mir sicher, dass es irgendwie weitergeht. Kirche und Religionen wurden von Menschen gemacht - mit allen ihren Fehlern und Schwächen. Niemand wird uns bestrafen oder richten. Es wird weitergehen - irgendwie. Ich genieße mein jetziges Leben - und wenn es einmal Zeit ist, dann gehe ich mit offenen Armen in das nächste.
Und auch ich bin für ein selbstbestimmtes Leben und Sterben. Es sollte gesetzlich geregelt werden, dass man mit der notwendigen Unterstützung gehen kann, wenn man es möchte. Natürlich kann jeder, der es will, eine Möglichkeit finden. Aber ist werden viel zu oft Unbeteiligte mit reingezogen, wenn jemand seinem Leben ein Ende setzt. Sicher wird es weiter Menschen geben, die vor die Bahn springen oder als Geisterfahrer auf der Autobahn enden - Kurzschlusshandlungen. Aber vielleicht würden auch mehr Menschen, die sich mit Selbstmordgedanken tragen, eine "friedvolle" Lösung wählen - und es wurde ja hier schon angesprochen, dass sich die Sterbehilfegesellschaften intensiv um ihre Kunden kümmern. Vielleicht würden dann doch einige die psychologische Hilfe suchen und bekommen, die sie eigentlich benötigen.

„Korbach“ (Pseudonym)
versuchs mal mit halluzinogenen pilzen banlieu.
für mich ist tot auch tot. der gedanke an ein weiterleben in welcher form auch immer macht mich nicht an. ich lebe gerne, aber heute und jetzt. angst vor dem tod hab ich nicht, aber er darf schon noch warten, ich hab noch so viel vor.

„Tettnang“ (Pseudonym)
Ich möchte mal alle die jenigen fragen die an ein Leben nach dem Tod glauben.
Ich meine das klingt alles total schön. Aber....
Wie komme ich denn eigentlich zu so einem Glück ?
Mit welcher Berechtigung hätten wir das verdient ?
Wer steuert sowas ?
Und gildet das nur für Menschen oder für alle Lebewesen ?

„Paderborn“ (Pseudonym)
Die Steiner'sche Theorie sagt: In der Sekunde deiner Geburt kennst du deinen Weg und in der Sekunde deines Todes kannst du erkennen, bin ich ihn gegangen oder muss ich nochmal kommen, um zu vollenden, was ich dieses Mal nicht geschafft habe. Also, es geht noch ein bisschen weiter, aber wenn ihr schon schräg findet, was syscrusher schreibt, dann werdet ihr mich erst recht nicht verstehen :)

„Tettnang“ (Pseudonym)
Versuch doch einfach mal meine Fragen zu beantworten ;-)

Ganz einfach, es ist seine Wahrheit, seine Zuversicht, sein Trost.
Jeder soll und kann doch seine eigenen Antworten suchen und finden.

„Wunstorf“ (Pseudonym)
Danke für das letzte Statement, Aberakadabera. Ich finde es teilweise echt respektlos, wie sich hier geäußert wird. Das ist ein so sensibles und individuelles Thema.

„Tettnang“ (Pseudonym)
Ich weiß nicht was an meinen Fragen respeklos sein soll.
Kann man doch einfach ganz normal Stellung zu nehmen.

Terry Pratchett schreibt in einem seiner Bücher, dass für jeden nach dem Tod genau das passiert oder ihn erwartet, was er vorher geglaubt hat. Nein ich hab keine Angst vor dem Tod, ich lass mich dann mal überraschen und bin gespannt, wie das dann aussehen soll in diesem Fall....derweil konzentrier ich mich lieber auf das Hier und Jetzt. Da hat man meiner Meinung nach genug mit zu tun :-)

„Dachau“ (Pseudonym)
Rocket - die gleichen Fragen kannst du dir auch stellen, was dein Leben betrifft - wie kommst du zu dem recht, dass du lebst, mit welcher Berechtigung bis gerade du auf der Erde? Wer hat dir dieses Glück geschenkt? Deine Eltern? Hätten auch ein anderes Kind bekommen können. Wer steuert das? Wer hat gerade dich in dieses Leben gesetzt und warum lebst du nicht zB das Leben eines Hundes? Auch er ist Wesen mit Intellekt ...
Das Leben und der Tod - und all das, was außerhalb unseres Vorstellungsvermögen ist, können wir nicht beeinflussen und wissen nicht, woher es kommt.

„Tettnang“ (Pseudonym)
Einverstanden ;-)

„Salzgitter“ (Pseudonym)
Hallo zusammen,
meine Gedanken zu diesem sensiblen Thema sind zwiegespalten und ich hoffe für mich, daß ich irgendwann zu einem " Ergebnis " komme, falls es denn überhaupt eines gibt.
Wer die " Chemie des Todes " von Simon Beckett gelesen hat oder einfach nur gut in Biologie aufgepasst hat, weiß, welche Prozesse im Körper vorgehen, wenn der Mensch stirbt.
In meiner esoterischen Phase habe ich auch ich mich auch mit der Theorie des Weiterleben nach dem Tod beschäftigt , daß die Seele in den Himmel steigt, nachdem sie den Körper verläßt und und in einen neuen Körper wiedergeboren wird.
Ich habe mich nur damals schon immer gefragt, wer oder was bestimmt das, welche Seele in welchem Körper eintritt, wer hat hierbei das " Sagen " ?
WENN es denn so ist und wir wieder geboren werden ! Ist es Gott oder Allah oder einer von den vielen indischen Göttern , können wir uns selber aussuchen, weil wir irgendwas verpasst haben ?
Oder weil wir in einer anderen Konstellation nochmal mit einem bestimmten Menschen etwas zu klären haben ?
Über die ganze Theorie werden ganze Bücher geschrieben, doch wer sagt uns, was wahr ist oder nicht ?
Ich selber würde vielleicht auch nur daran glauben wollen, wenn es ein mir vertrauter Mensch wäre, der es mir erzählt, wenn er aus dem " Jenseits " wieder zurück kommt.
Ganz klar würde es mir die Angst nehmen, so wie vielen auch.
Zum Thema Sterbehilfe kann ich für mich sagen, daß ich selber entscheiden wollte, meinem Leben ein Ende zu setzten, wenn ich unheilbar krank sein sollte und alle Möglichkeiten ausgeschöpft worden sind.
Ich würde auch nicht wollen, daß man mich an Maschen am Leben erhält oder daß meine Familie monatelang oder gar jahrelang am Bett sitzt, wenn ich Hirntod bin.
Nein, sie sollten leben und glücklich sein, genau wie an meinem Todestag, , bl0ß kein schwarz tragen, haben ich ihnen auch schon gesagt ;-).
Ich glaube, über dieses Thema sind schon viele Menschen dem Wahnsinn verfallen.
Und.......what the fuck.......keiner weiß es :-)....
In diesem Sinne, gute Nacht und allen ein schönes Leben !
Bellies
P.S. Da fällt mir noch ein ganz wunderbares Buch zu ein ( Thema Sterbehilfe ) :
Ein ganzes Halbes Jahr von Jojo Moves ! Geht ans Herz ......

„Bayreuth“ (Pseudonym)
Also: da ich wusste, dass diese und ähnliche reaktionen folgen würden, sei euch das folgende dazu erklärt:
(1) Ich glaube nicht, bin kein kirchgänger, auch bin ich nicht davon überzeugt – ich weiß es. Gleichwohl bin ich spiritueller mensch, seit geburt.
(2) Woher weiß ich das: durch eigene erfahrungen / erlebnisse / geschenke die ich auf vielfältige art und weise von der geistigen welt erhielt und erhalte. Manche mögen es gnade als bezeichnen, die mir zuteil wurde. Bin ich deshalb etwas besonderes: nein.
(3) Wer mehr wissen und vor allen dingen persönlich erfahren will, kann/ soll/ darf sich z.b. in die ruhe begeben, in die stille, alleinsein, kontemplation; fasten kann helfen; meditation, beten, reinigung von körper, geist + seele; wer weiter geht und z.b. die ur- und stammesvölker auf dieser erde besucht und sich mühe gibt, mit ihnen auf eine respektvolle weise in kontakt zu treten wird bald bemerken, dass diese ebenso von der existenz der geistigen welt wissen, und zwar schon immer; sie lächeln wenn man frägt ob sie an gott GLAUBEN. Wahlweise aufgesucht werden können dazu die z.b. die maori, aborigines, ainu (japan/ nordinsel), reiterstämme in der mongolei, die indigenen völker nord-, mittel- und südamerikas, die sami in nordeuropa; wichtig hierbei ist, diesen menschen etwas zu geben, und nicht nur zu nehmen, und zwar mit offenem herzen.
(4) doch gibt es keine garantie für irgendwas an spirituellem ereignis oder dergleichen, am besten man erwartet gar nichts und verfolgt aufmerksam und in demut, was einem so begegnet, und das nimmt man dann in dankbarkeit an. Es ist und bleibt eine gnade, die man womöglich erfährt. Und oftmals versteht man gewisse ereignisse und zusammenhänge erst viel später.
(5) Weitere details werde ich nicht preisgeben – warum?
Zum einen ‚zerpflücken‘ rationale gedankenstrukturen alles und jedes bis nichts mehr übrig bleibt. Eine solche art von ‚diskussion‘ brauche ich nicht. Meine erfahrung und mein wissen sind meine erfahrung und mein wissen. Und was bliebe am ende übrig: die einen GLAUBEN es, die anderen GLAUBEN es nicht. Ergo: lasse ich das.
Zum anderen ist ein jede(r) angehalten, seine/ ihre eigenen erfahrungen zu sammeln im eigenen leben, selbst voranzuschreiten und bewusstsein zu entwickeln; was nützte es da, von mir was erklärt bzw. erzählt zu bekommen; alle erfahrung ist letztlich individuell und will und muss und soll von jedem einzelnen persönlich erfahren werden; das leben will und muss gelebt werden, da hilft es nicht als ersatz ein buch darüber zu lesen; DU musst es schon selbst tun. und dem will und darf ich nicht vorgreifen, das wäre manipulation und vorab-beeinflussung.
(6) Ach ja, das noch: es gibt defacto auch keine zufälle, nichts fällt irgendwem zu, alles hat seine bedingtheit.