
„Delmenhorst“ (Pseudonym)
Das erste Cover gefällt mir sehr gut, auf dem zweiten Cover gefällt mir das Gesicht so gar nicht ...
Zur Frage: Definitiv ja! Ich fiinde wir Dicken brauchen mehr Rolemodels, auch auf einem Cover, im Fernsehen, in der Werbung etc.
Dort sind wir definitiv unrepräsentiert und meist negativ dargestellt, obwohl wir schön sind.

Die Cover sollen gar nicht gefallen, das ist Kunstfotografie... Das zweite erinnert mich irgendwie an Elisabth I...

Für mich ist es völlig unwichtig, ob eine dicke oder dünne Frau oder wer oder was auch immer auf dem Cover eines Magazins ist. Wichtig sind für mich die Themen im Magazin.

„Germersheim“ (Pseudonym)
Von mir aus können gerne viele dicke Frauen und Männer auf Magazincovern sein. Aber nicht weil/ trotz/obwohl sie dick sind, sondern weil sie etwas interessantes getan oder gesagt haben. Und meinentwegen muss dann auch nicht hauptsächlich ihr Körper Thema sein, sondern auch alles andere was ausmacht.
Nackt müssen meinentwegen übrigens weder die dicken noch die schlanken Frauen und Männer auf Covern ständig sein. Mich stört diese Konzentration auf die Verpackung und das Ignorieren der Inhalte.
Das fängt auch schon damit an wie wir selbst mit solchen Dingen umgehen also z.B. mit dem Titel des Threads. Adipös auf dem Cover. Ähem ... es ist ja wirklich nicht so, als hätte Beth Ditto keine andere Eigenschaften oder Themen zu bieten, als ihr Übergewicht und wäre landauf, landab hauptsächlich als "die Adipöse" bekannt.
Auch wenn ich mich jetzt extrem unbeliebt mache, aber:
Selbst in einem dicken Forum hätte ich jetzt nicht unbedingt diese Reduzierung erwartet.
Ist sowas überhaupt adipös oder nicht? Ist der Körper schön? Ist der Körper sexy? Was ist mit dem Gesicht? Na ja, gibt wirklich Hübscheres als die! Schreckliche Frau, nicht weil sie dick ist (natürlich nicht!) sondern weil sie optisch so unansehnlich ist.
--->> Puh! Also ich finde da können wir uns nicht beschweren, wenn andere mit uns genau so umspringen, auch nicht weiter als auf den Körper schauen und schnell im Urteil sind.
Da geht es mir wie dagmar, Optimistin und Ms. Foxy. Bisschen mehr Interesse am Inhalt wäre ja schon schön.
So ganz allgemein, finde ich es wirklich bemerkenswert und geradezu irreal, dass ein aus wirklich ärmlichen "White Trash" Verhältnissen stammender Underdog, wie Beth Ditto, die auf so etwas wie gutes Aussehen, oder sexy-sein einfach mal scheisst ... dass so jemand es mit Mitteln des Punks irgendwie geschafft hat von der Glamourwelt gefeiert zu werden.
Das liegt m.E. weder an ihrem Stil, auch nicht an ihrer Figur, noch an ihrem Gesicht ... das sehe ich ähnlich wie bei z.B. Madonna. Es gibt Menschen die haben einfach eine Ausstrahlung und ein schlafwandlerisch sicheres Gefühl für den Zeitgeist, so dass sie sich letztendlich auch einen leeren Eierkarton auf den Kopf setzen könnten und diesem mit Würde den gefeierten Durchbruch als neustes Modeaccessoire verschaffen könnten. Im Grunde ein Rätsel und (für mich) nicht erklärlich.
Ich denke sie hat sich auf der Bühne schon wesentlich provokativer gezeigt als auf diesen Magazincovern. Auf dem Cover ist sie nicht gelandet weil die Gesellschaft so tolerant ist und plötzlich dicke Frauen feiert, sondern weil man halt an ihr nicht mehr vorbeikommt. Auch ein Lagerfeld nicht. Und das gönne ich gerade diesem Arsch mal so richtig von Herzen. 😘

„Velbert“ (Pseudonym)
Was ich noch hinzufügen möchte, ich mag nackte Menschen, egal ob dick oder dünn, nicht gern ansehen, ich finde nett verpackt schon immer ansprechender.

„Langen“ (Pseudonym)
"Nackt müssen meinentwegen übrigens weder die dicken noch die schlanken Frauen und Männer auf Covern ständig sein. Mich stört diese Konzentration auf die Verpackung und das Ignorieren der Inhalte"
Ja wie jetzt? Sie stehen doch dann ausdrüclich ohne Verpackung da, Inhalt pur sozusagen^^
Sicher, das zweite Photo soll wohl Kunst sein, aber kann man nicht auch Kunst schön sein lassen?
Die anlehnung an das Make up der Renaissance (oder? vertue ich mich da?) ist auch möglich ohne kleinen Kindern Angst zu machen.
Insgesammt sähe ich gern mehr mollige bis Moppelige auf Covern, da die das einzige sind was ich von all diesen Magazinen überhaupt ansehe.

„Germersheim“ (Pseudonym)
Ja wie jetzt? Sie stehen doch dann ausdrüclich ohne Verpackung da, Inhalt pur sozusagen^^
Ich meinte den Inhalt ihres Verstandes, ihrer Gedanken, ihres Herzens und ihrer Seele P.Neumann, nicht den Inhalt ihrer Kleidung. 😉
Grundsätzlich habe ich nichts gegen Körper und sie zu zeigen. Ich finde nur, die Konzentration darauf nimmt so ein bisschen überhand.
Ist noch niemand der Gedanke gekommen, dass Beth Ditto vielleicht gar nicht schön sein möchte und dass es nicht ihre Pflicht ist, sich für uns fürs Auge gefällig ablichten zu lassen?

„Enger“ (Pseudonym)
Naja, sie wollte vielleicht auch nicht dem "White Trash" zugeordnet werden, aber Menschen blicken einander einfach nicht zuerst "in die Seele", sondern sie beleuchten Äußerlichkeiten und äußere Rahmenbedingungen.
Ich persönliche glaube, sie ist auf dem Cover, weil sie einfach ein Typ ist, den man sich merkt, den man nicht übersieht, der auch etwas "kann". Aber: Das hätte früher nicht gereicht. Es gibt schon einen Trend zu mehr Vielfalt in den Medien, den ich sehr unterstützenswert finde.
Ich finde es gut mehr Dicke auf Magazin-Covern zu sehen, damit "dick sein" normaler wird. Ich merke das immer an mir selbst, als jemand, der sich überwiegend unter normalen, realen Menschen und hier in einer plus-size-freundlichen Welt bewegt, wie unglaublich dürr mir z.B. die Models der Asos Normalkollektion mit ihrer 32/34 vorkommen. Wäre ich anders geprägt durch das, was mich umgibt, würde ich das vielleicht für "normal" halten. Deshalb ist es wichtig, Menschen durch visuell sichtbare Vielfalt (auch auf Magazin-Covern) in dem zu prägen, was sie normal finden.

„Germersheim“ (Pseudonym)
Menschen blicken einander einfach nicht zuerst "in die Seele", sondern sie beleuchten Äußerlichkeiten und äußere Rahmenbedingungen.
Ich habe ihr nicht in ihre Seele geblickt, dazu müsste ich sie gut und persönlich kennen oder vieles von ihr lesen - ich habe ihre Leistung, ihre Karriere und ihre ungewöhnliche Wirkung beschrieben, statt die medizinische Umschreibung ihres Fetts als Haupteigenschaft allem voran in die Überschrift zu stellen und sogar noch vor ihrem Namen zu nennen. Das ist schon ein Unterschied, Pudelin. Da beisst die Maus keinen Faden ab.

„Germersheim“ (Pseudonym)
Ich glaube man würde Angelina Jolie auch nicht als "Mega-Riesenfüsse auf dem Cover (Angelina Jolie)" ankündigen ... auch wenn es der Wahrheit entspricht. Wird ihr, ihrer Schönheit, ihrem Engagement und ihrem Talent irgendwie nicht gerecht, oder? Auch wenn Riesenfüsse besser zu erkennen sind als die Tiefen einer Seele. Auf dem Bild ist ja schliesslich auch mehr als die Riesenlatschen von Frau Jolie und mehr als das Fett von Frau Ditto zu sehen.

„Langen“ (Pseudonym)
Natürlich muss Beth Dito nicht schön sein wollen.
Mir ist klar daß sie genau so abgebildet ist, wie sie sich auf dem Cover sehen möchte.
Sie ist prominent genug, denke ich, sich verwirklichen zu können ohne sich vom Photographen die Pose vorschreiben zu lassen.
Aber das Renaissance Make up(oder vertue ich mich da mit dem Stil?) kann man aber tragen ohne kleinen Kindern Alpträume zu bescheren.
Ich beziehe ich selbstvertändlich auf ihr Gesicht, ihr molliger Körper ist in keinster Weise Kritik würdig.
Vermutlich muss man den Artikel lesen um zu verstehen was das Bild soll?
Ich habe meine Schwierigkeiten mit Kunst, wenn man sie nur nach einer Erklärung des Kontext verstehen kann.
Wer will eine Dicke Frau auf dem Cover?
Eine schöne und interessante Frau, wobei das das zweite das erste automatisch beinhaltet -in meinen augen- möchte ich auf Titelbildern, egal welche Figur.
Weil die Titelblätter das einzige sind was ich von solchen Magazinen überhaupt wahrnehme.

@ schoggi grill und beef magazin *Kopfschüttel

„Germersheim“ (Pseudonym)
Vermutlich muss man den Artikel lesen um zu verstehen was das Bild soll?
Ich habe meine Schwierigkeiten mit Kunst, wenn man sie nur nach einer Erklärung des Kontext verstehen kann.
Soweit ich weiß geht es im Interview um Politik, die Homo-Ehe und Punk 😉 und nicht um ihr Make-up. Ich würde da jetzt auch nicht zu viel reininterpretieren. Sie ist halt ungewöhnlich geschminkt, das hat mit Kunst m.E. nicht so viel zu tun. Eher mit Design und Titelgestaltung.

„Enger“ (Pseudonym)
statt die medizinische Umschreibung ihres Fetts als Haupteigenschaft allem voran in die Überschrift zu stellen und sogar noch vor ihrem Namen zu nennen. Das ist schon ein Unterschied, Pudelin.
Was mir an deinem Diskussionsstil immer wieder auffällt, ist das du dir Aspekte herauspickst und sie dann als unumstößliche Anklage zu formulieren, so als könnte man das auch gar nicht anders interpretieren und dann den anderen in eine Rechtfertigung zwingst. Dabei ist es nur DEINE Interpretation und die ist leider fast immer negativ.
Hätte ich allein über Beth Ditto diskutieren wollen, hätte ich das im Titel so formuliert. Würde ich über Dicke/Adipöse/Übergewichtige Menschen in den Medien diskutieren wollen und Beth als Beispiel nutzen, würde der Titel darauf den Fokus legen. (Tut er übrigens.) Diskussionen über Einzelaspekte sind genau so möglich wie ganzheitliche Diskussionen, kann man machen.
Wie gesagt: Für mich ist sie nur ein Beispiel und eines, dass mir persönlich sehr gefällt, weil ich die Frau mag.
Über Angelina könnte man z.B. in Form von "Helfen Schmolllippen bei der Vermarktung?" diskutieren. Angelina hat zu Beginn ihrer Karriere auch Nacktbilder gemacht, um Aufmerksamkeit zu erregen. Als sie bekannt wurde, war sie auch noch nicht die Frau, die sie heute ist, mit ihren Hilfsprojekten, den Kindern und dem alternativen Lebensmodel, sondern ein wildes Rock-Chick, das wegen seiner körperlichen Vorzüge bekannt wurde. Vielleicht würden Fußfetischisten vielleicht auch über ihre Füße diskutieren wollen. Warum nicht? Wenn du nicht über die Auswirkungen des Dickseins diskutieren willst, dann tus doch einfach nicht. Aber du springst doch auch nicht in ein lokalen Forum, in dem über die Markstände auf dem Berliner Wochenmarkt diskutiert wird, um dich um dich beschweren, dass man nicht gleich eine groß-politische Diskussion über die wirtschaftlichen Verhältnisse innerhalb der EU daraus macht. Oder?
Fokus.
Die Cover sind, wie Paule schon sagt, Selbstverwirklichung, eine künstlerische Ausdrucksweise. Etwas, das mich interessiert, auch wenn ich vielleicht nicht alles mit dem Adjektiv "schön" versehen würde.
Ich fänds gut, wenn sich mehr Dicke selbst verwirklichen könnten und sichtbarer werden würden. Lieber als noch mehr Kylie Jenners, die nach X Schönheits-OPs zu Teenie Idolen werden.
Vorher/Nachher: https://content2.promiflash.de/article-images/gallery1024/kylie-jenner-2015-und-2011.jpg
*fragt sich jetzt, ob Angelina Jolie wirklich Riesenfüße hat...gleich mal googeln*

Ich weiß nicht ob das jetzt so zum Thema gehört ,
aber wäre es nicht einmal toll Moppelige und schlanke
Models zusammen auf einem Laufsteg zu sehen ...
und zwar in Kleidung die Beiden steht ?
Wenns zu sehr abweicht , dann lösch mich weg ...

„Enger“ (Pseudonym)
Nein, Angel, ist schon okay.

„Germersheim“ (Pseudonym)
Weißt Du was ich super fände, Pudelin?
Wenn diese ständige gegenseitge Körperbewerterei einfach mal sein gelassen sein würde. Darum geht es nämlich bei meiner Kritik und nicht darum Dich in irgendwelche Rechtfertigungen zu drängen.
Im Grunde macht das nämlich niemanden glücklich. Weder die Kylie Jenners noch die Beht Dittos dieser Welt.
Warum muss überhaupt jeder weibliche Körper schön sein und als Werbeschild für etwas herhalten?
Ich glaube Du hast einfach die Grundmessage von Beth Ditto komplett missverstanden und das finde ich schade.
Merkst Du nicht, dass Du einer verzerrten Version von Body-Positivity auf den Leim gehst? Nämlich der kopierten und glattgeschliffenen Form der Magazine und der Werbung?
Ich brauche keine minimal breitere Palette von Körpern die als schön gelten dürfen und in die viele dann auch wieder nicht reinpassen. Ich brauche keine leicht erweiterten Grenzen dessen was in unseren Sehgewohnheiten als ansehnlich oder normal zu verstehen ist - ich fände es weit besser, wenn Frauen stattdessen einfach grundsätzlich nicht mehr in der Hauptsache über ihre Schönheit definiert werden egal ob sie nun (zu) dünn oder (zu) dick sind. Es wäre eimfach super, wenn Schönheit nicht Voraussetzung dafür ist, ob eine Frau als interesant wahrgenommen wird.
Ich fände es auch toll, wenn Frauen in der Politik zum Beispiel einfach mal danach bewertet würden was sie denken und tun und welche politischen Werte sie vertreten ... und eben nicht danach wie sie aussehen und welche Kleidung sie tragen.
Promiente Frauen stehen unter ständiger Bewertung ihres Körpers. Body-Positivity nach Deiner Definition und Sicht erweitert nur minimal diese Bewertung, macht sie ein bisschen grosszüiger darin was noch als okay durchgeht. Das was Du vertrittst ist eine Freiheit von Idealvorstellungen ... das ist nur ein bisschen weniger Gefängnis als bisher.
Und was wenn man in die neuen, etwas grosszügigeren Grenzen auch nicht passt? Wer nicht curvy, thick oder plump, sondern einfach nur fett ist ... genau, Pudelin: das geht dann auch wieder nicht, ein bisschen dick am Busen ist okay, ZU fett am Bauch ist natürlich nicht mehr schön, das ist klar. Wo genau ist denn da ein Fortschritt?
Es ist doch im Grunde egal wie viele unterschiedliche Formen von Körpern man abbildet: Solange es hauptsächlich um die äussere Form des Körpers und dessen was andere als schön festlegen geht, geht es nicht um den Menschen an sich und das was dahinter steht.
Nur als Randbemerkung: dieser Text gilt exakt so auch für dicke und schlanke Männer. Das Thema betrifft nur Frauen noch immer im weit grösserem Maß.
Schaffst Du es den Inhalt meiner Beiträge zu sehen und den Kern der Kritik, oder hängst Du Dich beim lesen an Äusserlichkeiten auf und daran wer den Text verfasst hat? Ich glaube Du irrst Dich in meinem Stil nämlich ziemlich ähnlich, wie Du Dich bei der Kernaussage von Body-Positivity irrst. Steht Kaffeepause drauf muss man erstmal den persönlichen Angriff suchen. Die Überschrift hätte ich aber in jedem Forum dieser Welt beantstandet und wenn sie von Beth Ditto persönlich verfasst gewesen wäre.

„Singen“ (Pseudonym)
http://www.thelovemagazine.co.uk/posts/9155/20-issues-later-our-first-cover-star-returns
Das Interview in "LOVE" mit Beth Ditto

Genau das ist mein Problem mit Curvsupermodel: einerseits finde ich es super dass dicke Frauen sichtbar werden. Andererseits werden sie genauso wie Ware behandelt und gebrochen.

„Singen“ (Pseudonym)
...ich fände es weit besser, wenn Frauen stattdessen einfach grundsätzlich nicht mehr in der Hauptsache über ihre Schönheit definiert werden egal ob sie nun (zu) dünn oder (zu) dick sind. Es wäre eimfach super, wenn Schönheit nicht Voraussetzung dafür ist, ob eine Frau als interesant wahrgenommen wird.
Ich fände es auch toll, wenn Frauen in der Politik zum Beispiel einfach mal danach bewertet würden was sie denken und tun und welche politischen Werte sie vertreten ... und eben nicht danach wie sie aussehen und welche Kleidung sie tragen....
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Bin einfach zuuu ko zum schreiben. Deshalb nur DAUMEN, die aber aus vollster Überzeugung!

Ja wenn ich Daumen hätte auch viele Daumen.

„Singen“ (Pseudonym)
👍🏽 👍🏽 👍🏽 👍🏽
EXTRA Daumen für Mellis!

„Enger“ (Pseudonym)
Ich finde es auf jeden Fall spannend, was du alles so in meine Beiträge hinein interpretierst. Mir z.B. war gar nicht klar, dass ich eine "Kernaussage zur Body-Positivity" formuliert,zwischen guten und schlechten Dicken unterschieden oder den weiblichen Körper als irgendetwas anderes als als Werbeschild für die Person in diesem Körper missbraucht hätte.
Ich finde es auch super spannend, dass du die kennst ("Ich glaube Du hast einfach die Grundmessage von Beth Ditto komplett missverstanden").
"Steht Kaffeepause drauf muss man erstmal den persönlichen Angriff suchen." Nein, glaube ich nicht und das möchte ich mir auch nicht unterstellen lassen. Überleg doch mal, ob du dazu tendierst, deine Themen, zu denen dir Anti-Statements, die dir besonders wichtig sind, anderen in den Mund zu legen, abzuschweifen und Dinge in Form persönlicher Angriffe sehr dramatisch darzustellen. Mich stören die Dinge, die du mir in den Mund legst, die du aber in Wirklichkeit nur selbst so wahrnimmst und die ich vielleicht ganz anders meine und gesagt habe. Es stört mich, ständig in den Rechtfertigungsmodus zu kommen und das die Positivität, die in meinen Aussagen auch liegt, in ein negatives Licht gerückt wird.
Das mag ich nicht. Ansonsten ist weniger Oberflächlichkeit ein schöner Wunsch, aber ich glaube nicht daran, dass ich das noch erlebe. :)
@Mattilda Das Interview war super interessant, aber ohne "Grundmessage", oder? Wenn, dann ist es eine zur Positivität.

Mal davon abgesehen, ob ich sowas wirklich schick finde, wenn man sich so ablichten lässt, würde ich auch das alte Bild links, wesentlich anmutiger finden, als rechts das Neue.
Das neue Bild.... irgendwas passt nicht, der Kopf sieht aus als hätte man den auf den Oberkörper aufgesetzt. Passt gar nicht richtig zusammen. Und der Focus ist sofort auf die beiden schwarzen Aufkleber gerichtet, konnt ich gar nix gegen machen :-p
Das ältere links, ist einfach sinnlich, mutig, und interessanter.

Nicht warten um es zu erleben. Selber machen. :-)