Herr John-Martin; das ist richtig, was Sie schreiben, aber es gibt eben Personen, z. B. auch Bekannte, die grundsätzlich erst mal dagegen sind. Tja, da können Argumente noch so überzeugend sein.
Klar, solche Personen gibt es immer und vor allem auch immer auf allen Seiten (nicht nur bei denen, die man blöd findet).
Muss man halt selbst wissen, ob man trotzdem versucht, diese mit Argumenten zu überzeugen, oder es einfach aufgibt und seine Zeit/Kraft lieber woanders investiert.
Die gute Nachricht vor weg: Tapire können in eine Art Wohlfühlkoma fallen, wenn man sie krault.... *feels Tapir*
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Ich glaub halt nicht, dass ich schlauer bin oder etwas besser weiß, als eine Organisation mit Korrespondenten vor Ort, die den Anspruch hat, dass jede Information von mehreren ausgebildeten Journalisten überprüft wird. Klar sollte man auch das Medium wecheln (ÖR, Spiegel, TAZ, Handelsblatt, etc.), einfach immer mal alles durchmischt konsumieren, um auszuschließen, dass da ein Bias im Spiel ist, aber aktuell setzt sich so eine Mentalität durch, das irgendwelchen kruden Blogs oder Telegram Posts mehr geglaubt wird, als klassischen Medien. Klar sind die auch alle fehlbar z.B. ist beim Spiegel aufgrund der Besitzerstruktur anzunehmen, dass sie den Klimawandel eher verharmlosen und den Einsatz fossiler Brennstoffe befürworten - was z.B. zu einer ganzen Hetzjagd gegen Habeck geführt hat. Aber was denkt ihr denn, wie beinflussbar Fakten sind, wenn sie von Einzelpersonen auf schrägen Kanälen publiziert werden? Was denkt ihr wieviel Faktenchecken die betreiben? Was für Belege gibt es da?
Fragt euch bei jeder Information, die ihr verarbeitet immer: "Wem nützt das, wem nützt diese Perspektive" und haltet ALLES erstmal für eine Meinung, für eine Meinung der man noch eine Gewichtung in punkto Zuverlässigkeit geben muss, um für sich zu entscheiden, was man als Wahrheit annimmt. Für mich hat der ÖR immer noch eine hohe Glaubwürdigkeit, weil er eben so divers aufgestellt ist, da diverse Redaktionen unabhängig von einander arbeiten (das, was immer kritisiert wird, was so teuer ist, ist halt auch irgendwie sinnvoll) und man weiß, wer zahlt.
Ein Häuserblock für Flüchtlinge ist fertig geworden und die Menschen können endlich in ordentliche Wohnungen einziehen.
Dafür wurde in unsere Gemeinde Inventar gesammelt und es wurden viele gute Sachen gespendet und nicht Sperrmüll wie es oft anderswo passiert.