Zahlreiche Opfer bei Explosion beim Boston Marathon

in „Politik und Weltgeschehen“

Zu diesem Thema gibt es 55 Antworten

„Elbe-Weser-Dreieck“ (Pseudonym)

Der einzige Punkt zu dem ich mich hauptsächlich geäußert habe, ist der Vergleich eines Bombenanschlags mit einem dummen Jungenstreich, Blödsinn mit fatalem Ausgang.

Alles weitere, die Haltung zu Todesstrafe, Verhalten der USA etc. mag auch Bestandteil oder besser, eine Erweiterung des Themas sein, war aber nicht der ausschlaggebende Punkt für meinen ersten Beitrag.

Auch hier wird wieder deutlich, dass diejenigen die Neutralität in den Beiträgen einfordern, nicht selbst dazu bereit sind.
(Dussel, armselig, lebe damit etc.)

„Wandlitz“ (Pseudonym)

Der Gedanke, daß es ein ziemlich großes Aufgebot für eine Person ist/war, kam mir auch schon in den Sinn. Das Ganze jedoch mit jugendlichem Leichtsinn gleichzusetzen halte ich für sehr gewagt.

Hier wurden BEWUSST Menschen in Gefahr gebracht und getötet. Das hat nicht mehr im Entferntesten etwas mit einem Streich zu tun und wird durch diese Aussage einfach nur verniedlicht. Wären die Bomben im menschenleeren Wald gezündet worden, wäre ein Argument wie 'nicht richtig darüber nachgedacht' oder 'wollte sehen, was passiert' noch nachvollziehbar gewesen. So aber ist es für mich nicht mal ansatzweise verständlich, wie man diese Aussage treffen kann.

Ob die Art und Weise der Verfolgung eines Verdächtigens nun angebracht war oder nicht, mag ich nicht beurteilen, denn ich war nicht dabei und kann/konnte nicht einschätzen welche Gefahr von dem jungen Mann ausging.

„Steier­mark“ (Pseudonym)

Ich hinterfrage gerne, was so eine übertriebene Verfolgungs-Show rechtfertigt und habe jetzt schon eine von vielen Erklärungen dafür geliefert bekommen:

Durch die Überwachungskameras, Handyaufnahmen und Digitalfotos vor dem Anschlag konnte dieser Fall "gelöst" werden. Zumindest half die komplette Überwachung, die Verdächtigen gleich in einen engeren Kreis zu zurren. (Davon abgesehen, dass man immer noch von "Verdächtigen" spricht und bisher niemand das Wort "Täter" erwähnt).

Jetzt meldet sich unser nationaler Innenminister zu Wort und fordert auch bei uns mehr Kameras und Überwachung.

Als vor etlichen Jahren Schäuble auf dem Tripp war, hat man gedacht, er wäre falsch auf seine Medikamente eingestellt. Durch solche Szenarien rückt uns "Big Brother" nun vielleicht doch noch näher. (Obwohl, wie viel näher kann man noch an totale Überwachung heran reichen, dank Facebook, Handytracking und Menschen, die dauernd alle 10 Minuten den Inhalt ihres Magens mitteilen?)

Was wird man uns wohl als nächstes erzählen? Es bleibt mit Sicherheit spannend.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nach-boston-anschlag-friedrich-will-videoueberwachung-ausweiten-a-895564.html

„Rinteln“ (Pseudonym)

Wenn die Überwachungskameras unser Leben sicherer machen/einen potentiellen Täter vielleicht von einer Tat abhalten dann habe ich kein Problem damit!

Und wenn mit z.B. 100 Kameras auch nur 1 Attentat damit verhindert wird ist es eine gute Investition!
Die Welt, respektive einige Menschen der Gesellschaft sind nunmal "schlecht" und darauf muß man reagieren.

Sofern man nichts zu verbergen hat braucht man keine Angst vor einer oder mehreren Kameras an U-Bahnhöfen, Kreuzungen und bekannten Plätzen zu haben...

„Würzburg“ (Pseudonym)

Ich will mal hoffen , das Morgen beim Enschede-Marathon kein Bombe hochgeht .
Nicht das die Leute schon durch den Startschuß in Panik geraten .

folgende Zitate sind aus: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/aufklaerung-des-boston-attentats-das-terror-puzzle-a-895573.html

"Wie der Polizeichef von Watertown, Edward Deveau, dem Sender CNN sagte, habe der schwer verletzte Zarnajew erst nach 20 Minuten aufgegeben. "Schließlich tat er, was wir ihm befohlen hatten, stand auf und hob sein Hemd hoch", sagte er. Deveau äußerte sich überzeugt, dass die beiden Brüder Zarnajew allein gehandelt haben. "Nach dem, was wir wissen, waren sie allein." Zugleich berichtete er, der Festgenommene habe zuvor bei der Verfolgungsjagd seinen älteren Bruder mit dem Auto überfahren, als dieser noch lebte.

Der Besitzer des Boots, David Henneberry, hatte den Flüchtigen entdeckt, als er einen Blick unter die Plane warf, mit der er sein Motorboot aus den Achtzigern abgedeckt hatte. "Er ging hin und sah, dass die Plane verrutscht war und einer der Riemen lose herunterhing. Er hob ihn hoch und bemerkte, dass er durchgeschnitten war", sagte Henneberrys Stiefsohn Steven Duffy der "New York Daily News". Im Innern des Bootes entdeckte Henneberry demnach Blut und etwas, das an einen Körper erinnerte. Er alarmierte die Polizei, die dann zwei Stunden lang sein Grundstück belagerte, bis Zarkajew endlich aufgab."

Dann weiter im Text: "Der 19-Jährige soll Wunden an Hals und Bein davongetragen und viel Blut verloren haben. Sein Zustand sei ernst, berichteten US-Medien. "

Interessant... Da geht ein Mann direkt ans Boot, läuft da vermutlich auch rum, hebt die Plane hoch - und bekommt kein Schuss ins Gesicht. Danach läuft der genau so zurück zu seinem Haus - und wird auch nicht erschossen. Dann telefoniert er mit der Polizei und erzählt denen, was er gefunden hat - die fahren wohl gleich los, sind nach paar Minuten da, belagern 2 Stunden lang das Haus - und dann wird um sich geschossen, Blendgranaten werden geworfen usw.? Warum hat der junge Mann den Entdecker nicht erschossen? Wollte der keine weiteren Opfer? OK, angenommen. Aber warum lief der Verdächtige nicht gleich weg, als er entdeckt wurde? Es blieb ja keiner beim Boot stehen - wenn der Mann sich ins Haus zurückzog?

Dann soll der junge Mann seinen noch lebenden Bruder mit einem Auto überfahren haben bei seiner Flucht. Wo ist der Wagen? Die Polizei scheint das ja live mitbekommen haben - also wissen sie, welchen Wagen der Verdächtige fuhr. Wo ist die Suche danach? Der Wagen müsste ja gleich in der Nähe des Hauses stehen, wo das Boot steht. Wäre ja logisch, denn:

Der Verdächtige ist schwer verletzt - und hat viel Blut verloren. Er konnte von dem Wagen also nicht weit weg gekommen sein.

Was ist die Folge einer starken Blutverlust? Richtig, Bewusstlosigkeit. Der Mann war wohl schon bewusstlos, als der Bootseigentümer ihn unter der Plane entdeckte. Das würde den fehlenden Schuss auf den Entdecker und auch keine Anstalten zu einer Flucht erklären. Dann belagert die Polizei ZWEI STUNDEN das Grundstück. Angenommen, der ist in der Zwischenzeit wieder zu sich gekommen - was schwer zu glauben ist, da der viel Blut verloren hat und der wohl weiter Blut verliert - der ist nach 2 Stunden Belagerung so gut wie tot! Und da wirft man noch Blendgranaten (was diese bewirken sollen, ist wiederum unklar - denn jemand, der in einem Boot unter einer Plane liegt, die wohl beide nicht durchsichtig sind, kann schlecht geblendet werden), veranstaltet eine wilde Schiesserei (mit wem eigentlich? Wie gesagt - der Verdächtige ist vermutlich weiterhin Bewusstlos) usw.? Der schwer verletzte und bewusstlose Verdächtige kann nicht mehr aufstehen und aufgeben. Hätte der Bootbesitzer ihn nicht zufällig gefunden - war das ein Zufall? - hätte er irgendwann die verweste Leiche im Boot entdeckt.
Es wird auch noch eine Version verbreitet, dass man den Verdächtigen mit einer Wärmebildkamera aus einem Hubschrauber gefunden hat. In einem Stadtteil, wo Ausgehsperre immer noch gilt und in dem wohl viele Menschen sich aufhalten? Und dann sollte man aus der Luft in der Dunkelheit einen kaum noch lebenden unbeweglichen Mann gefunden haben? Ausserhalb der Bebauung? Man hat diese kleine, schwache und unbewegliche Wärmequelle nicht für einen Hund oder dergleichen gehalten?

Also für mich ist die Sache seltsam, wiedersprüchlich, überzogen usw. Der Anschlag ist zu verurteilen - keine Frage. Aber eine Frage bleibt - cui bono?

„Steier­mark“ (Pseudonym)

@stierfrau:
Und immer noch gibt man zu bedenken, dass es ein 19jähriger Junge ist.

Jeden Tag werden in den Staaten mehr Menschen von einem Täter erschossen oder sind auf der Flucht. Da hat man mal eine kleine Verfolgungsjagt, und das wars.

Ach ja, trotz aller Überwachung und dem Auseinanderrupfen von Twitter, Facebook und dem Befragen von Familie und Freunde gibt es noch keinen Hinweis auf ein Motiv.

Da kann man sich doch bei der Polizei ordentlich auf die Schulter klopfen.

„Böblingen“ (Pseudonym)

3 Tote (ein Kind von 8 Jahren) 176 Verletzte.
1 Toter Polizist viele Personen die Körperteile verloren haben und zahlreiche Personen mit einem Lebenslangen Trauma.

genau das ist die Tat im Zeichen jugendlichem Leichtsinn.

wenn ich das lese muss ich Kotzen wie man versucht solch eine Tat runter zu spielen.

von mir aus können die zwei TÄTER in der Hölle schmoren.

..keiner von uns war (wahrscheinlich) dabei und kann beurteilen,was und wie es wirklich abgelaufen ist....welche Motive und was auch immer....eins ist für MICH aber ganz klar: ein dummer Jungenstreich war es nicht,denn das Alter der Täter widerspricht dem....und Verletzte und Tote in Kauf zu nehmen ebenso....
Ich frgae mich hier nur, was geschrieben werden würde,wenn es Menschen aus der eigenen Umgebung/Familie etc. erwischt hätte- wären es dann auch die armen kleinen Jungs, die nicht wussten was sie taten oder wären es dann Täter??!!

„Würzburg“ (Pseudonym)

Beim heutigen Enschede-Marathon war die Polizei-Präsenz stärker als letztes Jahr .
Kurz vor dem Start wurde eine Schweigeminute eingelegt .

„Hohen Neuendorf“ (Pseudonym)

Man kann wohl davon ausgehen, dass hier vermutlich kranke Hirne agiert haben, die keine Grenzen und Hemmschwellen kennen. Und das Verurteilen sollte von einem ordentlichen Gericht geschehen. Ich werde nur nicht verstehen, warum die Toten in den USA mehr Gewicht und Aufmerksamkeit bekommen als die Toten, für die Amerika verantwortlich ist. Aber so ist das eben mit den Vorurteilen!

„Rinteln“ (Pseudonym)

Spielt das Motiv jetzt noch eine Rolle?
Ich glaube nein!

Fakt ist doch daß Menschen getötet/verletzt wurden und dafür soll der Typ seine gerechte Strafe bekommen.
Wie die aussieht wird sich noch zeigen!

sicher ist es ganz schlimm in boston, aber zur gleichen zeit gibt es auch anschläge in indien, auch einige tote, aber kein drama, keine medien, gar nichts. in iran, in irak, in afghanistan sterben jeden tag kinder, frauen, männer….. , von amerikaner, kein drama, keine trauer, keine medien. aber in boston, hm……

„Hohen Neuendorf“ (Pseudonym)

Wie wurde dagegen den Opfern der NSU im eigenen Land gedacht?

„Donnersbergkreis“ (Pseudonym)

..warum macht ihr nicht nen thread auf um auf andere verbrechen und schicksale hinzuweisen?

„Hohen Neuendorf“ (Pseudonym)

Ich meine ja die Medien damit!

„Alsdorf“ (Pseudonym)

...und die Beerdigungen waren dann auch alle ein Fake?
Bisschen viel Aufwand, oder?
Ich finde diese Verschwörungstheorien sind ein Schlag ins
Gesicht, für alle Opfer, aller Anschläge, überall auf der Welt. :-(

„Steier­mark“ (Pseudonym)

Vor fünf Tagen - 5 Tote bei Schießerei in Seattle.
Vor 17 Stunden - 6 Tote bei Schießerei in Illinoise.

Kein Medienereignis. Keine "Manhunt".

Kurz nach dem Bombenanschlag war nicht festzustellen, welchen Bezug die Attentäter zum Terrorismus haben. Inzwischen sieht das ganz anders aus. Der überlebende Verdächtige soll ausgesagt haben, dass auch in New York ein Anschlag geplant gewesen wäre.

Man soll dem jungen Mann verschwiegen haben, dass er das Recht hat, die Aussage zu verweigern, damit man von ihm die Begründung für die Bombenanschläge bekäme.

Man hat überlegt, ihn nach Guantanamo zu verbringen. Jedoch wird es noch behindert, weil er amerikanischer Staatsbürger ist. Also plädiert man für die Todesstrafe. Was sonst. Das macht sicher alle Opfer auf einen Schlag wieder gesund und lebendig.

Und ich frage mich immer noch, welches Exempel da statuiert werden soll.

„Roth“ (Pseudonym)

Da fällt mir nur immer der Film "Unthinkable" ein.

Ehrlich gesagt habe ich sehr starke Probleme damit zu entscheiden, was ich an der amerkanischen Berichterstattung glauben soll und was nicht.

Ich denke, dass die Art der Festnahme anders war, als es die Medien berichten (vor allem, weil sich die Berichterstattung im Verlauf des Tages komplett änderte). Ähnlich war es ja auch bei der "Festnahme" Bin Ladens... wer tot ist, kann nicht reden.

Time will tell

„Mainz-Bingen“ (Pseudonym)

Was haben denn die Olympischen Spiele 1972 in München, das Oktoberfest 1980 in München und der Boston-Marathon 2013 gemeinsam ?

Es waren Großereignisse mit viel Medienrummel, bei denen es zu
einem heimtückischen Attentat auf Unschuldige gekommen ist...

Die Motive sind immer sehr schwach ausgeprägt. Viel mehr wird das eigene Ego in den Vordergrund geschoben. Man möchte nur von seinen Taten was lesen, Angst schüren und hält sich dabei für eine große Nummer.

Wenn wir uns gemeinsam überlegen, welche Glaubensrichtung die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei dem Boston Marathon denn hatten, werden wir bestimmt einige benennen können, so dass das benannte Tatmotiv für mich nicht nachvollziehbar ist, dass es um den Islam gegangen sei.

Denn gerade bei Großereignissen nehmen Menschen aus vielen Gesellschafts- und Kulturkreisen teil. Dies bedeutet, dass man grundsätzlich in Kauf nahm, dass auch Menschen getötet bzw. verletzt werden, die dem Islam angehören. Man vernichtete in gewisser Weise die Personen, die an das Gleiche glaubten. Und dies verzeiht niemand ! Das macht das benannte Motiv für den Anschlag völlig absurd.

Ob nun die volle Wahrheit ans Tageslicht kommt, bleibt noch unklar. Wir lesen Informationen, die Dritte zusammen gestellt haben. Daher ist hier immer zu hinterfragen, ob all das stimmt oder ob es hier den einen oder anderen Grund gibt, manches zu erfinden oder unrichtig darzustellen.

Ich gedenke an alle Opfer und mache keinen Unterschied, was für eine Nationalität man hatte oder woher man letztlich kam.

„Steier­mark“ (Pseudonym)

@Alphamännchen, würde man dann nicht als Einzeltäter oder Täterverbund eine Zeit wählen, in der es VIELE Opfer gäbe, die dann getroffen werden würden? Es war eine dreiviertel Stunde nach der Siegerehrung. Da waren sicher nur noch die Hardcore-Fans an der Strecke, die bis zum letzten Mann warten. Den großen Anschlag haben sie auf jeden Fall (dem Himmel sei Dank) nicht gelandet.

Motiv? In den ersten Tagen haben sie Twitter und Facebook umgegraben und kamen zu keinen großen Ergebnissen. Die Befragung der Mitstudenten und des Freundekreises ergab, dass der Jüngere auf jeden Fall ein toller Kumpel war und keineswegs Extremist in irgendeiner Hinsicht. Er galt als freundlich und bei allen beliebt. Alles, was jetzt aufkommt, passt motivtechnisch nicht zu diesen ersten Erkenntnissen, die inzwischen völlig umgekrempelt wurden.

Lt. Aussage des Jungen wollte man die "FEINDE DES ISLAM" treffen. Wie du schon bemerkst, bei so einem Marathon laufen auch Moslems mit. Also eher nicht so ganz zuende überlegt von den Tätern?

Wenn ich mir eine Frage stelle, ist es immer: Wem nutzt diese Art der Strafverfolgung? Jede Krimisendung macht es irgendwie schlauer, oder?

„Mainz-Bingen“ (Pseudonym)

Die Sache mit dem Boston Marathon funktioniert so, dass die Spitzenläufer und Läuferinnen ab 18-69 Jahre zwischen 3 bis knapp 5 Stunden für die ca. 42 Kilometer benötigen dürfen, um sich für diesen Wettbewerb zu qualifizieren.

Insgesamt nehmen rund 20000 Leute am Marathon teil.

Die Täter wussten also, wann die jeweiligen Altersgruppen in etwa ankommen werden, da der Gewinner nicht das Maß aller Dinge ist, der etwas mehr als 2 Stunden hierfür benötigt. Ziel waren nicht die Besten. Es ist eine Großveranstaltung, in der 100000de am Straßenrand stehen, also über die 42 Kilometer verteilt. Es gibt öfters Punkte, in der mehr Leute als anderswo stehen. Vielleicht kennst du Giro de Italia, Tour de France... ?

Daher gab es Tote und über 250 Verletzte. Deine erste Frage ist zu bejahen. Der Täterverbund konzentrierte sich auf viele, die bei der Explosion zu Schaden kommen könnten und hat auf der Strecke eine zweite Bombe deponiert, die gefunden wurde.

Wenn man nach so einem Ereignis ganz emotionslos bleibt, hat man in der Regel schon "Routine". Und hier könnten schon viele Delikte auf deren Konto gegangen sein...

In der Wohnung wurden sechs weitere Bomben gefunden, die also nach dem Blutvergießen hergestellt worden sein sollen. Es soll an 2011 bereits drei eiskalte Morde gegeben haben. Und so würde sich eine gewisse "Routine" ergeben, so krass das klingt.

Es hätte immer weitere Morde und Anschläge gegeben, da dies auf eine "Serie" hindeutet, die man einfach macht, um dem Ziel näher zu kommen.