Steuern - Erbschaftsteuer

in „Politik und Weltgeschehen“

Zu diesem Thema gibt es sechs Antworten

Bayern klagt ja noch...

Ja Geld muss ja für den Staat irgendwoher kommen... und ja manches kleine Häuschen war einer erbt und ggf die Eltern sich durch Verzicht u Arbeit aufgebaut haben um im Alter leben zu können und nicht wie immer mehr Bürger vom Staat unterstützt werden zu müssen (Wohngeld,...) da kann der Erbe dann evtl. Nicht unerheblich Steuern zahlen müssen.. aber der Staat sagt dann einfach.. du kannst ja verkaufen oder dich neu mit hohen Zinsen Jahrzehnte Verschulden.. das Förder deine Motivationbus 70 richtig zu arbeiten ... einer muss ja die Flüchtlinge, dir Migranten, die halbe Welt finanzieren oder kann man es Menschen zumuten in einem fremden Land traumatisiert und fremd für ein Leben aufzukommen - ne da bezahlt lieber die allgemeinheit die Wohnung, Mobiliar, Ausbildung, Gesundheit, Essen und das Leben.. warum sollte man da als Gast in einem Land arbeiten u dankbar das x-fache dem Land zurück geben wollen.. aus Dankbarkeit. Als Gast erwartet man wohl berechtigt, dass es einem gut geht, und sich einer immer um alles kümmert und die Party schmeißt.. ok das einige dann bißchen Steuern mehr zahlen müssen ist unschön und halt Einzelschicksal.. dafür hast du andern eine Freude und ein gutes Leben ermöglicht- ist echt nett von dir.. aber die Zeiten werden sich von längerer links-sozial-romantik schnell in eine andere Richtung schlagartig ändern - Deutschland hatte ja schon mal solche Zeiten und dann wirds lustig hier. (Wie gerade in den USA mit totalen Nationalismus wird Deutschland/EU) nachziehen.)

Na ,nun bleibt mal auf dem Teppich, die Erbschaftssteuer ist viel zu niedrig und muss erhöht werden.
Gut ,der Freibetrag darf erhöht werden ,aber die Sonderregelung müssen fallen gelassen werden.
Bei der Weitergabe von Betriebsvermögen ab 20 Millionen Euro sind dem Staat von 2009 bis 2020 über 70 Milliarden Euro an Einnahmen entgangen.

Durch die Verschonungsregeln waren selbst Schenkungen und Erbschaften über 250 Millionen Euro zu mehr als 90 Prozent steuerfrei.