
„Griesheim“ (Pseudonym)
Sag bloß das der Begriff Nationalsozialismus den Begriff Sozialismus beinhaltet?????
Und die KPD in Deutschland sich damals bis sie verboten wurde 1935 sich zum Sozialfaschismus bekannte weil sie auch ein Stück vom Kuchen wollte??????
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich eben.

Flohfuß, da bin ich aber erstaunt.
Und der Nationalsozialismus war und ist, da er ein faschistisches System war, nach dem Führerprinzip aufgebaut. Sozialismus kann aber sowohl demokratisch, kommunistisch, faschistisch oder autokratisch sein. Von daher ist dein Beitrag irgendwie nixsagend.

@ Dermitdemtanzwolft
Trotzdem gibt es in der Realität keinen Sozialismus, der funktioniert, wie Menschen Egoisten sind und Macht eben nicht sozial verteilt werden kann ...

„Friedrichsdorf“ (Pseudonym)
Der.......
schau an...... grins.....
Und was war der Ostblock?
Nicht faschistisch?
War der nicht auch nach dem Führerprinzip aufgebaut?
Sozialismus kann und wird nie demokratisch sein.
Wie Y richtig schrieb, Macht kannst...........
Soviel zu nichtssagend......

Shadowcop, da hast du recht. Ebenso Faschismus, Kommunismus, Gottkaisertum und Theokratien. Darum bin ich Demokrat wie Churchill, ist halt ein schlechtes System, aber das beste was ich kenne...

„Zülpich“ (Pseudonym)
@!!! Flohfuß ;-)
Sorry, dass ich so spät antworte..
und dich dabei auch noch langweile..
aber einige waren heute auch arbeiten.
Ich sympathisiere mit Demokraten..
Zitat F: "als Demokrat setze ich mich mit diesen Leuten [Nazis] auseinander"..
Das ist löblich.
Zitat F: "rot/grünen Gesinnungs- und Meinungsfaschisten"
Diese Ausdrucksweise disqualifiziert dich als Demokrat..
übrig bleibt nur..
Nazi.

Flohfuß, wir reden hier nicht über stalinistische und sozialistische Unrechtsregime in Osteuropa, sondern über Naziwölfe im Schafspelz, die im biederen Pegida-Look daherkommen.
Ich bin es mehr als leid, dass mein Platz in der Mitte der Gesellschaft von Rechtspopulisten und Nazis beschlagnahmt wird. Alles was links der XX-Gidas steht muss ja mindestens die kriminelle Energie Pol Pots und Ché Guevaras haben, vermengt mit einer Prise Stalin und Bader-Meinhoff.
Pegida und Co stehen am rechten Rand der Gesellschaft, ein guter Teil von denen schon mit mehr als einem Fuß auf verfassungsrechtlich bedenklichem Boden. Gleiches gilt mit Sicherheit auch für den linken Flügel der Linken.
Aber von rot-grünen Meinungsfaschisten zu sprechen ist a lächerlich und outet dich b als ... grins hihihi schwurbelschwurbel Ethnieblabla ;-)

„Bautzen“ (Pseudonym)
"Pegida und Co stehen am rechten Rand der Gesellschaft, ein guter Teil von denen schon mit mehr als einem Fuß auf verfassungsrechtlich bedenklichem Boden. "
Gibt es darüber empirische Untersuchungen...oder ist das einfach nur eine Behauptung ohne Beweis ?

„Ettlingen“ (Pseudonym)
Naja, Fakt ist, dass ein Gutteil der Pegida Anhänger rechtes und verfassungsfeindliches Gedankengut in sich trägt. Da brauch man nur mal auf deren Facebookseite gehen.

Und die Bundesregierung unterstützt nazis in der ukraine.schweigt zum Völkermord dort und finanziert mit unseren Steuergeldern diese Gesindel.inclusive die neue Psycho Regierung!warum interessiert das eigentlich keine sau?noch nie gehört in den gleichgeschalteten brd medien?oder ist das einfach nur egal????

Das ist doch alles nur Ablenkung

„Eckernförde“ (Pseudonym)
Eine
Apfel - Cassis - Ananas – Banane
Textproduktion
im Kontext schwarzer Afghanen
homo homini lupus
Sollte ich mich irren? So sind soziale Systeme so ziemlich alles, wo mind. zwei Individuen im gegenseitigen Aufeinanderprallen, augenblicklich ineinander verflochten wirken. Dem Anliegen einer Intention, Bewegungsgründe und durch exogenen Faktoren beeinflusst, werden Dauer, Art und Weise dieser tagtäglich unzählbaren Begegnungen, bis hin zum - durch dynamische Interaktionsformen und -muster substituierendem Verhalten - gegenseitigem Beziehungsgeflecht unverbindlich angedeihen.
Just mannigfachen Einflusskriterien bedingt und davon ausgehend, ist ein Beginn, ein Verlauf, so auch Auflösung jener Unterhaltungen einer Beziehung ausschließlich indeterminierter Natur. Sicherlich verleitet im Schatten der Masse an Menschen, genauer ihres gegenwärtigen Ausdrucks in und durch Kultur, einen den Gedanke aufzudrängen, dergleichen Murks als das Natürlichste von Welt zu interpretieren. Dazumal die Geschichte überquillt von Monarchen, Despoten, Königen und bösen Stiefeltern, als dergleichen wirkliche Lebendigkeit in Geschichtsbüchern festzuhalten gedacht war.
Wolle doch aber endlich die nörgelnde Plage Richard Dawkins – das egoistische Gen – nun phantastisch zwecklos zum Grunde des Brunnen fallend Ruhe geben und mit ihr derlei seidene Komplexität aus feinstem Firlefanz gesponnen und in edelste Mythenmilch gesalbt. Was will schließlich dann als nächstes die Moral erheischen? Menschen seien ausschließlich Weiße? Seien männlicher Abstammung – quasi Mitglieder von Bruderschaft – und bezeugen im Eigentum die religiöse Gemeinschaft, eine Mission von „Welteislehre“, alkoholfreiem Bier und Drogen nein danke?
Ist natürlich Quatsch. Wie es Quatsch ist Sozietäten unter funktionalen oder dysfunktionalen Gesichtspunkten, schwarz weiß zu malen. Ebenso putzig klingend wie historisch entleert, ist allgemein im Scheitern jedweder sozialistischen Ideologie, in Wirklichkeit kein Scheitern versteckt, als vielmehr eine Schlange ihre ranzig alten Schuppen gegen junge Schuppen tauscht. Der tauschende Prozess an Häufigkeit zur Tendenz ansteigend, will just durch eine Ethik ergründbar werden, empor [christlich – rechtlicher] Moralstufen erhoben und wider der Abartigkeit von kapitalistischer Freiheit und religiöses Schöpfen a priori ausklammert, obgleich jene Ethik auf dem Wissen um den Wert des Lebens fußt. Allen Lebens, aller Lebendigkeit.
Und Macht?! Macht mag mir eine einsilbige Prostituierte sein, derer die sich schwitzend mühen, im endloskurzen Augenblick Unsterblichkeit befingern meinen und gleichtuend ihren Ahnenhelden des Befreiertums und lustschmiedenden Knaben zuvor – mit der Erschöpfung von Welt an gerechnet – in Form vollbusiger Walküren wandelnd, abgreifen sowie zum rechten Licht verrückt, Generationen um Generationen mit Krieg traumatisieren. Macht also, dessen rosiger Duft geschwungen in wolkigen Körperlinien den Geist verlockt und glaubhaft klebt, man&n könne ihrer habhaft in Ewigkeit verkehren, bla bla kicher schwurbel schwurbel … lange Rede kurzer Sinn: Macht birgt stets den Fluch, andere erst einmal davon zu überzeugen, so etwas … ähm … über Metaphysisches wie Macht im Namen eines Volkes zu verfügen. Macht aber bedingt Verantwortung. Und Verantwortung wiegt verdammt schwerer als alle Könige, politische Kastenhierarchien oder gottgöttliche Wesen jemals vorgeben, mit Macht jonglieren zu können.
Müsst mal die Menschen fragen, die allen Egoismus wie sonstig lebensfeindliche Androhungen zum Trotz – wie wohl auf ihre persönliche Art Geisteskrank – und dennoch im Beschluss befähigt sind, Menschen mit Leben zu durchfluten..
Macht ist also in der Tat nicht sozial (ver-)teilbar, weil keine Allmacht real existierend dazu befähigt ist, als vielmehr der Spuk von Macht in Ihre Köpfe projiziert wird, meine Damen und Herren - ich empfehle mich.
Macht kaputt was euch kaputt macht!
Gruß & Sonne
Rainer Stahl

*lol* Bleibt kurz zusammen gefasst:
"Hätten alle Menschen gleich viel Macht, dann wären alle machtlos."
Denn Macht ist ja nur etwas Wert, wenn man sie über jemand oder etwas anderes ausüben kann, was dann eben keine Macht mehr besitzt. ;)

„Waldkirch“ (Pseudonym)
@Markus10 bin absolut deiner Meinung aber viele schlafen einfach noch viel zu tief um sich auch nur im Ansatz damit beschäftigen zu wollen. Was bei der "unvoreingenommenen" Berichterstattung in unseren Medien ja auch ein leichtes ist....

„Waldkirch“ (Pseudonym)
@Markus10 bin absolut deiner Meinung aber viele schlafen einfach noch viel zu tief um sich auch nur im Ansatz damit beschäftigen zu wollen. Was bei der "unvoreingenommenen" Berichterstattung in unseren Medien ja auch ein leichtes ist....

„Quedlinburg“ (Pseudonym)
@ShadowCop: Das wäre in meinen Augen das erstrebenswerte Ziel, ist aber - leider - eine Utopie

„Eckernförde“ (Pseudonym)
Sie stolpern - entschuldigung - sehr unglücklich über die Ihre eigenen verlegten Worte, im Versuch, die inhaltliche Essenz herabstürzend zu begreifen. Möchte ich Ihnen aufhelfen:
Alle Menschen werden mit gleich viel Macht, per definitionem Gewalt in die Welt geworfen. Aus der Struktur menschlicher Triebe, dialektisch aufgefasst und gebietend interpretiert, verliert das Machtlos, weil es stirbt.
Wer sich nicht selbstständig was zum Fressen in den Mund schaufelt, verhungert! Verstanden?! Fein ...
Nun aber bitte klären Sie mich in folgender Sache auf. Wenn doch alle vom Teil ein Gleiches hätten, wie können diese dann "nichts" vom Teil haben? Räumen Sie damit auf, dann stürzen Sie auch nicht mehr allzu schwer.
Gruß & Sonne
Stahl

@ Stahl
Ja das einzige über das man noch "Macht" hätte wäre über sich selbst. Gesteht man aber jedem die gleich Macht an sich selbst und seiner Umwelt zu, dann landet man in eine "Patt-Situation" und jeder ist perse machtlos. Außer er wendet Gewalt gegenüber Anderen oder seiner Umgebung an, was dann aber Ersteres brechen würde. ;)
So schwer ist das doch nicht, oder? Schon mal Schach gespielt? Was passiert, wenn beide Parteien gleich mächtig sind? :-D

McQueen, nimm dir einfach mal die Zeit, geh auf die FB -Präsenz von Pegida, pick dir 10 x-beliebige Unterstützer raus, und schau dir an, was die schreiben bzw."liken". Und dann stell dir vor, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist und in deren Köpfen noch schlimmere Worte und Gedanken schlummern.
Dann stellt man fest: Jau, sind mindestens Rechtspopulisten, viele mögen die NPD, viele sind Rassisten, viele wünschen sich den starken Staat der sich um seine Volksgenossen kümmert...

@ShadowCop, wo läge das Problem der Machtgleichheit? Nicht nur Ungleichgewichte bergen Spannung...
Deiner Ansicht nach wäre z. B. "Gleichberechtigung" schon ein absurder Ansatz - gleichwohl erstrebenswert.

@ Pepper
Natürlich ist Gleichberechtigung toll. Genauso wie eine Anarchistische Staatsform toll wäre, wenn sich alle Menschen benehmen könnten. Da sich aber Menschen immer zu "Interessengemeinschaften" zusammen schließen und auch die Menschen an sich schon nicht gleich sind bleibt das wohl nur ein Wunschtraum. Die Natur hat uns schon nicht mit den gleichen Voraussetzungen ausgestattet. Also können wir auch unmöglich alle gleich "berechtigt" sein. Da fällt mir ein wenn wir von GleichBERECHTIGUNG sprechen gibt es auch eine GleichVERPFLICHTUNG? Da pickt sich nämlich auch jeder gern die Rosinen raus. Wenn es um Rechte geht ist alles toll aber Pflichten sind nicht so hoch im Kurs....
Klar kann man Grundrechte, wie das Recht auf Leben, freie Entfaltung usw. nennen aber da schränken wir Menschen eben ein wie WEIT Gleichberechtigung zu sehen ist. ^^
Man sieht es ja in der Politik. Wenn ich Gleichberechtigung durchsetzen will auf Kosten der Gleichberechtigung, dann ist das schon ziemlich verkorkst? Außer man denkt sich vielleicht, dass das eine Unrecht auch das andere entschuldigt. Dann ist das wie so oft im Kapitalismus, dass es der Masse eben nicht gleich "gut" sondern möglichst gleich "schlecht" geht.
Das liegt aber in meinen Augen nicht zuletzt daran, dass Menschen mit der Arbeitsleistung anderer Menschen spielen oder spekulieren dürfen. Würde es hier um materielle Sachwerte gehen, dann könnten wir immer noch ein kapitalistisches Gesellschaftsmodell pflegen, würden aber nicht in dieser Seifenblase ersticken, wie wir es heute tun.
Darüber kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen und ich bin wohl eher kein Kommunist, weil die "Verteilung" von Eigentum und die Kontrolle des Staates solange sie in den Händen von MENSCHEN liegt nie gelingen kann...

„Eckernförde“ (Pseudonym)
Mein junger Freund, spätestens nach der einen Lektüre, einer, im kleinsten Detail auskostend und himmelgleich mit Abstraktionen verwoben, einer ins Auge küssenden Literatur - grausiges Gewandt für die, die es Schachnovelle von Stefan Zweig nennen. -
Spätestens aber hiernach ist dem Schach eines nicht mehr anzudichten, nämlich die Charakteristik eines Spiels, als vielmehr die kühle berechnende Schlacht systematischen Vernichtens. Schachmatt den Anderen!
Schon mal 'n Spiel gezockt wo 's alle gewinnen?! Oder mal einfach nur des Spielens wegen?! Soll 's geben. Macht Spaß! Macht Freude! Macht kaputt was kaputt macht!
Gruß & Sonne
Stahl

@ Stahl
Nenn mir mal eins? Ich kenne eine Menge kooperative Spiele, wo alle "Mitspieler" gewinnen können aber im Grunde spielt man ja gegen das Spiel selbst. Also gegen ein System. Man spielt doch im Normalfall immer um etwas oder gegen jmd oder etwas. Sonst würde ein Spiel ja auch keinen Sinn machen. Im Zweifel spielt man gegen die "Zeit".
Man kann sagen in kreativen Spielen wie Minecraft oder ähnliches muss man ja auch nicht kämpfen, aber es gibt eben auch kein Ziel. ;-) Wo keine Messlatte ist, da kann ich auch nicht "gewinnen" oder wie würdest du bei Minecraft gewinnen definieren, wenn dir das etwas sagt?
Schach ist ein Strategiepsiel, wie es viele gibt und die bei gleicher Mächtigkeit der Gegner fairerweise in einem Patt enden. Wenn man spiele wie Risiko z.B. nimmt ist hier eine Komponente neben der Strategie eindeutig das Glück bzw. der Zufall, wenn mit der besten Strategie kann man trotzdem Pech beim Würfeln haben. ^^
Vielleicht hast du ja auch ein überzeugendes Beispiel für mich. Sonst hast du dich sprachlich sehr schön ausgeschmückt um eine Antwort herum gedrückt. Dann lieber direkt und mit etwas mehr Inhalt. ;)

„Eckernförde“ (Pseudonym)
Jene weißhäutige Frau, deren Namen nichts zur Sache beiträgt, weswegen wir Sie fortan als Katrin Kalle v. Krabovsky betiteln werden. Jene Katrin nun, welche in ihrem blumig Bunten gelb grundierten Lieblings-, vom Wind gegrabschten Sommerkleid inmitten einer weitläufigen Grassteppe jenseits von Hierzulande verweilt, die Sie sonst üblicherweise Fackeln der Weisheit entzündet und an potente Grünhörner verteilt. Ihre Verbundenheit gilt dem Themengebiet der Linguistik und Verwobenheit, wie sie mit unter Leistungskurse in Deutsch und Philosophie in einer gymnasialen Oberstufe im tiefsten Deutschland unterrichtete.
Just in dem Moment aber, Katrin sich derzeit bückend, auf einer Bildungsreise im irgendwo Norden der Vereinigten Staaten verortet und nun am staubigen Boden kleine trockene Äste zu einer Geraden legt. Im Kontext ihrer Reise nämlich, besuchte Katrin die nur noch wenigen, in Reservate eingepferchten Ureinwohner, wie sie stets schwärmte, in unberührt ewigen Landstrichen. Nachdem Katrin alsbald einige der Holzstücke zu einer Linie in Form rückte, bat sie darum, dass sich die Indianerjungen in einer Reihe hinter der Linie versammelten, die nun als Startlinie ausgegeben und auf Katrins Kommando hin zum Zeigefinger angewiesenen Ziel, gleichsam gemeinsam die Buben wie geölte Blitze flitzen sollten.
Schließlich stand eine gute Hälfte der Indianerjungen linientreu in einer Reihe, als Katrin plötzlich das Signal zum Start erschallen ließ. Und ...
... die Indianerkinder stoben in alle Richtungen fort, nur nicht dem ausgewiesenen Ziel entgegen. Es wurde nämlich seitens der Indianer keine Notwendigkeit interpretiert, der aus einem Zieleinlauf resultierenden Wettbewerbsstruktur als Ursache einer Wirkung zu leisten. Jedwedes Konkurrenzverhalten ist dem Repertoire Verhalten abhanden. Um was auch konkurrieren, weswegen das Ziel touchieren, innerhalb einer Gemeinschaft, die sich überwiegend im Teilen konsumierender Güter des Alltags verstehen und keiner Konkurrenz bedarf als vielmehr das Schaffen aller Mitglieder wertschätzt.
In Folge dessen verliert ein Maßstab des Gewinnens und Verlierens seine Bedeutung und vielmehr die dahinter stehende Absicht, als auch massivste Fehlinterpretation Darwins - survival the fittest - nicht das ausweisen, dass ein Stärkerer, wie wohl hier der Schnellste, sondern von vornherein [vielleicht auch durch innige Solidarität miteinander verwoben] die Produktion vom Verlieren im Gesamten unterbinden. Schließlich möchte ein Wettkampf, nach normativer Vorstellung, damit enden, nur einen Gewinner zu produzieren, im Verhältnis zum Aufwand bei „X“ Verlierern. „X“ ist äquivalent mit Anzahl der Wettkampfteilnehmer (- 1).
Ökonomisch angemerkt, eine enorm vernichtende Bilanz.
Postuliert, ist Darwin nicht mit Stärke, Schnelligkeit, Klugheit usw. zum Superior „trans-late-bar“, wie in der weniger schön heroischen Assoziation des phallisch gewaltsamen Plättens, als da lediglich Darwin ummantelte und in einer Anpassung der Gegebenheiten versteckte. Das Ich in Demut eines runzelnd greisem Kosmos, einer immer prächtig gelaunten Natur – hart aber fair – und einer dürstenden Antwort hingegen strebend sterbenden Mücken von Mensch. Die Unterwerfung und sich selbst im Nektar des Lebens suchend als Blut saufend zur Vernichtung finden, entspricht jener Kollektivierung gegenüber mannigfacher Unterdrückung, gleich im Verhältnis eines Gewinners gegenüber dem Verlierer, aus der Masse der Verlierer.
Wer unten liegt, verliert. Wer permanent dem Verlieren ausgesetzt ist, und dabei ist nicht mehr vom Risiko - oder Schach Spiel die Rede, als vielmehr das Lied vom Tod gemeint, dessen statistisches Erfassen wird hierzulande leider nur unter erschwerten Bedingungen möglich, als da wäre ein Interesse aufzubringen, es zum Schwertkämpfer der Aufklärung - Stufe 42 - zu schaffen, Skillpunkte in kommunikative Fähigkeiten zu investieren statt Kraft und Magie zu leveln, sowie aus gesammelten Kräutern der Wegesrande Dunkeldeutschlands, neue Elixiere auf lysergsäurediethylamidhafter Basis zu brauen und unters Volk zu mischen für Anstieg von Erfahrungsboni, abschließend den Button „Ok abspeichern“ drücken.
IIIIIIIIIIIIIIIIISpiel lädtIIIIIIIIIIIIIIIIIII
Gruß & Gaming
Stahl

@Stahl
Da hast du aber schon mal lange gebraucht.
Was die Indianer angeht würde ich sagen ,dass Darwin leider Recht hatte. Deswegen leben sie heute eben auch in Reservaten, weil sie die "Verlierer" sind.
Ob man das jetzt moralisch werten mag überlasse ich jedem geneigten Leser hier.
Das du auf die Eingangsfrage nicht wirklich eingegangen bist war klar, denn da hättest du keine für dich befriedigende Antwort geben können.
Das Leben ist, anders als ein Strategiespiel, nicht dazu gedacht neu geladen zu werden. ;)
Man hat also nur einen Versuch und die Strategie sollte dabei möglichst ausgeklügelt sein.
Gemessen am World Trade Center haben diese beiden Jungs ihr Spiel sehr gut verstanden. Was jeder daraus macht und mit welchem Ziel er sein Spiel verfolgt ist dem Spieler überlassen.
Es gibt zwar in der westlichen Welt Spielregeln aber wie in jedem Spiel schummelt der Mensch unfassbar gerne. ;)
Abschließend kann ich sagen, dass ich kein Fan von Utopie bin. Menschen werden nie in dieser Masse auf so engem Raum wie der Erde friedvoll und neidlos co-existieren können. Wenn alle diese Regel begreifen würden, dann sähe das Spiel anders aus. Außerdem erkennt man ja schon an der Redensart, wenn jmd gestorben ist: "Nun hat er seinen Frieden gefunden.", dass es quasi nur ein Ziel gibt wo alle Menschen gleich sind. Asche zu Asche, Staub zu Staub.
Mir wäre es lieber, wenn der Mensch neben dieser eher düsteren Szenerie eines Gemeinschaftssieges noch die Möglichkeit hätte vorher sein Wissen zu erweitern und das zu tun, was in uns allen steckt. Zu Leben, zu Forschen, zu Entdecken und zu Wachsen...
Wenn all diese Träumer ihre Produktivität in die Gemeinschaft stecken würden, dann könnten wir schon überall in unserer Milchstraße sein. Da bin ich felsenfest von überzeugt. Statt sich hier auf der kleinen Erde um die letzten Krümel von Moral und Anstand zu streiten.